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Sein und Streit | Beitrag vom 22.03.2015

Mensch-Maschine-DiskursKünstliche Intelligenz

Moderatorin: Stephanie Rohde

Magnus Carlsen (l.) und Viswanathan Anand kämpfen um den WM-Titel. (picture alliance/dpa/Yevgeny Reutov)
Magnus Carlsen (l.) und Viswanathan Anand kämpfen um den WM-Titel; Aufnahme vom November 2014 (picture alliance/dpa/Yevgeny Reutov)

Kein Mensch kann einen Computer heute im Schach schlagen, doch emotional hat der Computer keine Chance gegenüber dem homo sapiens. Das sagt der Philosoph Philipp Hübl. Computer haben kein Bewusstsein, sie verstehen nicht was sie tun, sie verarbeiten nur.

Im Gespräch mit Sein und Streit erklärt Philipp Hübl, warum er eine biologische Zukunft mit genetischen Veränderungen für viel wahrscheinlicher hält, als das Szenario superintelligenter denkender Maschinen, die den Menschen abschaffen.

Außerdem in dieser Sendung:

Kleine Leute – große Fragen Der Nachwuchs im Philosophischen Diskurs in "Sein und Streit". Ilka Lorenzen hat diese Woche Kinder gefragt: "Sollten Männer Babys kriegen?"

Meditation über einen Mittelfinger Finger, Fake, Fälschung. Über die Probleme von Wahrnehmung in der digitalen Medienwelt. Der philosophische Wochenkommentar von Wolfram Eilenberger. 

Dating Apps Die Welt des Kennenlernens ordnet sich neu. Ein Beitrag von Johannes Nichelmann.

Und unsere Drei Fragen gehen diese Woche an den iranischen Schriftsteller SAID. 

Religionen

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