Seit 01:05 Uhr Tonart
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 01:05 Uhr Tonart
 
 

Aktuell / Archiv | Beitrag vom 11.01.2017

Live aus HamburgEröffnungskonzert der Elbphilharmonie

Orchester und Publikum vor dem Eröffnungskonzert in der Hamburger Elbphilharmonie (Foto: Andreas-Peter Weber)
Orchester und Publikum vor dem Eröffnungskonzert in der Hamburger Elbphilharmonie (Foto: Andreas-Peter Weber)

Jetzt ist es endlich soweit: Wir übertragen auf unserem Kanal "Dokumente und Debatten" das Eröffnungskonzert aus der Elbphilharmonie. Der Konzertbeginn hatte sich wegen des schlechten Wetters und später eintreffender Gäste verzögert.

Auf dem Programm des Eröffnungskonzerts stehen Werke von Benjamin Britten, Henri Dutilleux, Emilio de Cavalieri, Bernd Alois Zimmermann, Jacob Praetorius, Rolf Liebermann, Giulio Caccini, Olivier Messiaen, Richard Wagner und Ludwig van Beethoven.

Im zweiten Konzertteil erfolgt die Uraufführung von Wolfgang Rihms "Reminiszenz, Triptychon und Spruch in memoriam Hans Henny Jahnn".

Neben dem NDR Elbphilharmonie Orchester wirken renommierte Solisten sowie der NDR Chor und der Chor des Bayerischen Rundfunks mit.

Wir übertragen das Konzert im Audio-Livestream auf unserem Kanal "Dokumente und Debatten":

Beim NDR startete die Übertragung mit Vorberichten zur Elbphilharmonie bereits um 18 Uhr:

Mehr zum Thema:

Luxushotel in der Elbphilharmonie - Schlafen im Konzerthaus
(Deutschlandfunk, Deutschland heute, 11.1.2017)

Dirigent Thomas Hengelbrock - "Das ist einer der besten Säle der Welt"
(Deutschlandradio Kultur, Tonart, 11.1.2017)

Hamburger Elbphilharmonie - Wer zahlt den Preis der hohen Kunst?
(Deutschlandradio Kultur, Interview, 11.1.2017)

Olaf Scholz (SPD) zu Elbphilharmonie - "Ein Gebäude für alle"
(Deutschlandfunk, Interview, 11.1.2017)

Einmalige Akustik nur noch bis heute Abend ein Geheimnis
(Deutschlandfunk, Informationen am Morgen, 11.1.2017)

Studio 9

60 Jahre RadarfalleHappy Birthday, Blitzer!
Geschwindigkeitskontrolle - Lasermessgerät (picture alliance / dpa / Inga Kjer)

Er ist ein Ärgernis für Raser, gilt unter Forschern als unwirksames Mittel gegen Schnellfahren – und hat sich längst zur stabilen Einnahmequelle für Bund und Kommunen entwickelt. Am Samstag wird der Blitzer 60 Jahre alt.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur