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Literatur

Sendung vom 24.07.2016Sendung vom 17.07.2016Sendung vom 10.07.2016
Der Schriftsteller Joseph Conrad, aufgenommen im Dezember 1915 (picture-alliance / dpa / dpaweb  )

Joseph Conrad"Wir leben, wie wir träumen − allein"

In der Nähe von Kiew wurde Joseph Conrad 1857 als Józef Teodor Konrad Korzeniowski geboren. Er begriff sich bald als Pole, wurde Seemann, schrieb unter anderem "Herz der Finsternis", starb als britischer Staatsbürger und gefeierter Autor. Doch sein Nachruhm ist höchst umstritten.

Sendung vom 03.07.2016Sendung vom 26.06.2016Sendung vom 19.06.2016
Ein Mann steht am 27.03.2014 während eines Warnstreiks auf dem Flughafen in Stuttgart (Baden-Württemberg) neben seinem Gepäck. (picture alliance / dpa / Sebastian Kahnert)

"Tangente Süd"Über das Verschwinden unverwechselbarer Orte

Eine Umgehungsstraße oder die Flughafenhalle – Erlebnisorte, die sich in der globalisierten Welt immer mehr ähneln. Auch in literarischen Texten bilden global standardisierte Räume das Umfeld oder eine Gegenwelt, in der sich die Figuren bewegen.

Sendung vom 12.06.2016
Die Schriftstellerin Sabine Scholl.  (imago)

Literaturzeitschriften Mit viel Liebe und wenig Geld

Sie sind Versuchslabore, Salons, Schaukästen: Manchmal wächst sich morgen zum Buch aus, was heute noch in einer Literaturzeitschrift steht. Die Schriftstellerin Sabine Scholl und der Herausgeber Thomas Geiger präsentieren ihre Favoriten.

Sendung vom 05.06.2016Sendung vom 29.05.2016
(Deutschlandradio / Jörg Plath)

Reform des UrhebervertragsrechtsDavid gegen Goliath?

Kreative verdienen durchschnittlich weniger als 20000 Euro brutto jährlich. Eine Novelle des Urhebervertragsrechts will nun ihre Position stärken. Bei Verlagen und interessanterweise auch bei nicht wenigen Autoren hat das Vorhaben bereits für starke Unruhe gesorgt.

Sendung vom 22.05.2016Sendung vom 15.05.2016Sendung vom 08.05.2016
Das stark beschädigte Brandenburger Tor bei Kriegsende. (picture alliance / dpa / RIA Novosti)

Literatur nach 1945Anfänge lesen

Die Diktatur des guten Buches spielte in der Entnazifizierung Deutschlands, egal ob in Ost oder in West, eine große Rolle. Christian Adam hat eine Untersuchung über den Buchmarkt der "Stunde Null" in den Jahren nach 1945 vorgelegt.

Sendung vom 01.05.2016Sendung vom 24.04.2016
Die für den Leipziger Buchpreis nominierte Autorin Marion Poschmann sitzt am 17.03.2016 auf der Buchmesse in Leipzig (picture-alliance / dpa / Jan Woitas)

Lyrik lesen Gedichte im Gespräch

Aktuelle Verse von Marion Poschmann, Charles Simic und Hendrik Rost: In der Premiere von "Lyrik lesen" diskutieren Jan Bürger, Gregor Dotzauer und Insa Wilke über die Gedichtbände – und haben jeweils auch einen eigenen Lyrik-Tipp im Gepäck.

Sendung vom 17.04.2016
Der österreichische Schriftsteller Josef Winkler (picture-alliance/ dpa / Fredrik von Erichsen)

SelbstentblößungVon der Bekenntniswut der Autoren

Das eigene Leiden auszustellen ist keineswegs neu. Der Schmerz als Versicherung der eigenen Existenz ist Teil der abendländischen Tradition in Literatur und Kunst. In jüngerer Zeit fällt jedoch auf, wie sehr der Bekenntnismut umschlägt in regelrechte Bekenntniswut.

Sendung vom 03.04.2016Sendung vom 27.03.2016Sendung vom 19.03.2016
Der Schriftsteller Michael Köhlmeier beim Bücherfrühling 2016 von Deutschlandradio Kultur auf der Leipziger Buchmesse (Deutschlandradio / Sven Crefeld)

Von der Leipziger BuchmesseBücherfrühling 2016

Beim Bücherfrühling 2016 von Deutschlandradio Kultur auf der Leipziger Buchmesse gab es neun Bücher, vier Autorinnen und fünf Autoren zu erleben. Von Lyrik über dicke Romane bis zu autobiografischen Berichten war alles dabei.

Sendung vom 13.03.2016Sendung vom 06.03.2016Sendung vom 28.02.2016Sendung vom 21.02.2016Sendung vom 14.02.2016Sendung vom 07.02.2016Sendung vom 31.01.2016
Winterlandschaft in Deutschland (dpa / picture alliance / Daniel Friedrichs)

Wintergedichte"Meine Hände waren zwei Klumpen Eis"

Der Winter war früher auch kälter. So scheint es jedenfalls derzeit. Viele der deutschen Wintergedichte, die Klaus Stiller zusammenstellte, sind Klage, bittere Klage. "Meine Hände waren zwei Klumpen Eis" entstand 1991. Seitdem sind manche der Verfasser verstorben.

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31.07.2016, 00:05 Uhr Literatur
Terrapoetik
Über das Wechselspiel von Natur und Literatur
Von Claudia Kramatschek
Die Natur feiert ein erstaunliches Comeback in der Gegenwartsliteratur: Marion Poschmann durchstreift „Geliehene Landschaften“, Barbara Köhler schildert „36 Ansichten des Berges Gorwetsch“, der Lyriker Christoph Wenzel begibt sich auf die Fährte von Wolfsrudeln in der strahlenverseuchten Region um Tschernobyl. Was aber heißt Natur im Zeitalter einer von Menschenhand gemachten Umwelt, im Anthropozän? Was ist im Anthropozän überhaupt noch Natur und wie darüber schreiben? Der Lyriker Daniel Falb verfasst eine unsentimentale Poetik des neuen Erdzeitalters, die französische Schriftstellerin Cécile Wajsbrot denkt nach über klimatische Verhältnisse. Ganz neu ist das alles nicht. Eis und Hitze sorgten bereits 1816 für das Entstehen eines Romans, der aus heutiger Sicht wie ein Schwellentext erscheint: Mary Shelleys „Frankenstein“. Ein Feature über die wechselhafte Beziehung zwischen Literatur und Natur.

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