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Literatur

Sendung vom 19.02.2017

Carson McCullersDie einsame Jägerin

(imago/United Archives International)

Sie wäre am 19. Februar 100. Jahre alt geworden: Carson McCullers. Die in den Südstaaten geborene Autorin veröffentlichte mit nur 23 Jahren ihren Welterfolg "Das Herz ist ein einsamer Jäger". Ihre Themen: Rassenhass, Lebenslügen und Einsamkeit.

Sendung vom 12.02.2017Sendung vom 05.02.2017
Die US-Autoren Allen Ginsberg und Jack Kerouac (Walter Bibikow / Danita Delimont / Imago)

"Desolation Angels"Jack Kerouac und die Beat-Autoren

Sie wollten schreiben, wie sich Bebop anhört: hart, fordernd, atemlos. Die US-Amerikaner Jack Kerouac, William S. Burroughs und Allen Ginsberg verkörpern die Beat-Generation der Nachkriegszeit. Abenteuerlustig machten sie sich auf, die Welt aus den Angeln zu heben.

Sendung vom 29.01.2017Sendung vom 22.01.2017Sendung vom 15.01.2017
Der Buchladen "Schwarze Risse" in Berlin Kreuzberg (Mai 2016).   (imago / Steinach)

Totgesagte leben längerLinker Buchhandel in der Bundesrepublik

Nach der Studentenrevolte 1968 entstanden viele linke Buchhandlungen. Sie verstanden sich als Avantgarde der Republik und waren damit gar nicht so weit entfernt vom Standesbewusstsein ihrer bürgerlichen Kollegen, die stolz waren, es mit einer geistigen Ware zu tun zu haben.

Sendung vom 08.01.2017Sendung vom 25.12.2016
(dpa)

Polfahrer- und EntdeckerromaneEiszeiten

Ergründen, erforschen, sich erschließen - Menschen mit Eroberungsdrang sind die Helden der Polfahrer- und Entdeckerromane. Sie sind auf der Suche nach dem Verborgenen, hinausgeschickt von Autoren, die sich oft die weite Welt nur erdichten - vom Schreibtisch aus.

Sendung vom 18.12.2016
Gregor Dotzauer vom "Tagesspiegel" hat den neuen "Literatur Spiegel" unter die Lupe genommen. (Deutschlandradio / Cornelia Sachse)

Lyrik LesenGedichte im Gespräch

Neue Lyrik Bände von Volker Braun, Mara-Daria Cojocaru und eine Sammlung aus China - außerdem: persönliche Tipps der Diskutierenden.

Sendung vom 11.12.2016Sendung vom 04.12.2016
Der englischsprachige Schriftsteller Joseph Conrad, aufgenommen im Dezember 1915. (picture-alliance / dpa / dpaweb  )

Die SchattenlinieJoseph Conrads letzte Reise

Der berühmte Schriftsteller Joseph Conrad, mittlerweile alt und brummig, begegnet auf einer Atlantiküberfahrt einem jungen US-Amerikaner. Zutiefst überzeugt von den Segnungen des American Way of Life versucht dieser, Conrads pessimistische Weltsicht zu widerlegen. Ein Hörstück.

Sendung vom 06.11.2016Sendung vom 30.10.2016Sendung vom 22.10.2016
Mara-Daria Cojocaru auf der Frankfurter Buchmesse 2016 (Deutschlandradio/ Jana Demnitz)

Frankfurter BuchmesseBücherherbst

Im "Bücherherbst" stellt die Literaturredaktion von Deutschlandradio Kultur auf der Frankfurter Buchmesse ihre Favoriten in Lesung und Gespräch vor: drei Stunden mit neun Autoren aus dem In- und Ausland. Ein unverzichtbarer Überblick über die wichtigen Bücher der Saison mit den unterschiedlichsten Tonlagen, Erzählweisen, Gattungen, Typen ...

Sendung vom 16.10.2016Sendung vom 09.10.2016Sendung vom 02.10.2016
Odessa - von den Einwohnern liebevoll "Mama Odessa" genannt.  (picture-alliance/ dpa / Daniel Gammert)

Literatur-Stadt am Schwarzen Meer Oden an Odessa

Es gibt viele Oden an Odessa. "Mama Odessa" wird sie von ihren Einwohnern genannt. In den 1930er Jahren wurde sie für "toter als der tote Lenin" erklärt. Mittlerweile reden alle vom Mythos Odessa.

Sendung vom 25.09.2016Sendung vom 18.09.2016
(picture alliance / dpa / Rolf Haid)

Oswald EggerBerliner Rede zur Poesie

25 Jahre Literaturwerkstatt Berlin – das war Anlass zu einem Festakt am 12. September. Doch künftig wird die Literaturwerkstatt Berlin "Haus für Poesie" heißen und jährlich eine Rede zur Poesie ausloben: Oswald Egger läutete die neue Zeit ein.

Sendung vom 11.09.2016
Der SPD-Politiker Reinhard Klimmt in seiner Saarbrücker Wohnung, aufgenommen am 29.7.2002. Der ehemalige Bundesverkehrsminister und frühere saarländische Ministerpräsident ist leidenschaftlicher Sammler afrikanischer Kunst und von Büchern. | (picture-alliance / dpa / Becker & Bredel)

Buchcover lesenTaschenbücher der 1950er-Jahre

Als letzte große Buchmarktinnovation vor dem E-Book prägte das Taschenbuch die Kulturgeschichte der Nachkriegszeit. Es wurde gering geschätzt als billige Massenkultur, demokratisierte jedoch den Zugang zu Literatur und Wissen.

Sendung vom 04.09.2016Sendung vom 28.08.2016
Eine Frau sitzt am 10.06.2016 in Berlin zwischen den Säulen am Alten Museum und liest ein Buch. (dpa / picture alliance / Paul Zinken)

Unter SternenNeue Poesie und ihre Wahlverwandtschaften

Lyriker sprechen oft ein wenig deutlicher, klarer und freizügiger über Texte, die über einige Ecken etwas mit ihren Texten zu tun haben. Marion Poschmann und Monika Rinck über ihre Arbeit und über die Lyrik und Prosa anderer, die darin stecken.

Sendung vom 21.08.2016
John Burnside , aufgenommen am 08.10.2014 auf der 66. Frankfurter Buchmesse in Frankfurt am Main (Hessen). (picture-alliance / dpa / Arno Burgi)

Lyrik lesen im LyriksommerGedichte im Gespräch

Aktuelle Verse von John Burnside, Elke Erb und Dana Ranga: In der zweiten Ausgabe von "Lyrik lesen" diskutieren Jan Bürger, Gregor Dotzauer und Insa Wilke über die Gedichtbände – und haben jeweils auch einen eigenen Lyrik-Tipp im Gepäck.

Sendung vom 14.08.2016Sendung vom 07.08.2016
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26.02.2017, 00:05 Uhr Literatur
Still, das Schweigen spricht!
Kleiner Artenkatalog einer beredten Kulturtechnik
Von Dagmar Just
Schweigen ist wie schlafen: jeder tut es, überall, irgendwie. Aber während der Schlaf seit langem systematisch erforscht wird, ist es um das Schweigen sonderbar still. Viel weiß man nicht von ihm. Wie viele Arten gibt es? Wie unterscheiden sie sich? Woran erkennt man, welche Art tröstet und welche tötet? Bleiben diese Schweigeweisen durch die Jahrhunderte gleich oder verändern sie sich in Zeiten von Smalltalk und Talkshow, Science-Slam und Mega-Events? Oft heißt es, das Schweigen sei auf dem Rückzug, aber ziehen sich nicht immer mehr Menschen zu Schweigeexerzitien in Klöster zurück? Ist schweigen also eine vom Verschwinden bedrohte Kulturtechnik, oder fehlt nur die Fähigkeit, es inmitten all des Geredes wahrzunehmen? Lexika oder Kompendien lassen sich nicht dazu befragen, sie sparen das Schweigen aus. Aber ein Schriftsteller hat vor 2500 Jahren den Gott des Schweigens erfunden, und seitdem geistert dieses zwielichtige Wesen durch die Literatur. Schon seine Existenz ist beredt.

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SozialismusDie Wochenkrippen-Kinder der DDR
Sie sehen einige Frauen in Dresden 1974, davor Kinderwagen und viele Kleinkinder. (imago / Ulrich Hässler)

Viele DDR-Kinder verbrachten ihre Kindheit in Wochenkrippen, mit oft weitreichenden Folgen. Forschungsergebnisse, die auf die Nachteile für die Entwicklung der Kinder hinwiesen, unterdrückte die DDR. Heute arbeiten Betroffene und Forscher die Folgen auf.Mehr

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