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Literatur

Sendung vom 25.09.2016Sendung vom 18.09.2016
(picture alliance / dpa / Rolf Haid)

Oswald EggerBerliner Rede zur Poesie

25 Jahre Literaturwerkstatt Berlin – das war Anlass zu einem Festakt am 12. September. Doch künftig wird die Literaturwerkstatt Berlin "Haus für Poesie" heißen und jährlich eine Rede zur Poesie ausloben: Oswald Egger läutete die neue Zeit ein.

Sendung vom 11.09.2016
Der SPD-Politiker Reinhard Klimmt in seiner Saarbrücker Wohnung, aufgenommen am 29.7.2002. Der ehemalige Bundesverkehrsminister und frühere saarländische Ministerpräsident ist leidenschaftlicher Sammler afrikanischer Kunst und von Büchern. | (picture-alliance / dpa / Becker & Bredel)

Buchcover lesenTaschenbücher der 1950er-Jahre

Als letzte große Buchmarktinnovation vor dem E-Book prägte das Taschenbuch die Kulturgeschichte der Nachkriegszeit. Es wurde gering geschätzt als billige Massenkultur, demokratisierte jedoch den Zugang zu Literatur und Wissen.

Sendung vom 04.09.2016Sendung vom 28.08.2016
Eine Frau sitzt am 10.06.2016 in Berlin zwischen den Säulen am Alten Museum und liest ein Buch. (dpa / picture alliance / Paul Zinken)

Unter SternenNeue Poesie und ihre Wahlverwandtschaften

Lyriker sprechen oft ein wenig deutlicher, klarer und freizügiger über Texte, die über einige Ecken etwas mit ihren Texten zu tun haben. Marion Poschmann und Monika Rinck über ihre Arbeit und über die Lyrik und Prosa anderer, die darin stecken.

Sendung vom 21.08.2016
John Burnside , aufgenommen am 08.10.2014 auf der 66. Frankfurter Buchmesse in Frankfurt am Main (Hessen). (picture-alliance / dpa / Arno Burgi)

Lyrik lesen im LyriksommerGedichte im Gespräch

Aktuelle Verse von John Burnside, Elke Erb und Dana Ranga: In der zweiten Ausgabe von "Lyrik lesen" diskutieren Jan Bürger, Gregor Dotzauer und Insa Wilke über die Gedichtbände – und haben jeweils auch einen eigenen Lyrik-Tipp im Gepäck.

Sendung vom 14.08.2016Sendung vom 07.08.2016Sendung vom 31.07.2016
Eine junge Frau liest unter einem Baum ein Buch. (picture alliance / ZB / Jan Woitas)

Feature über TerrapoetikWechselspiel von Natur und Literatur

Was heißt Natur im Zeitalter einer von Menschenhand gemachten Umwelt? In der Gegenwartsliteratur feiert die Natur ein erstaunliches Comeback. Ein Feature über die Annäherungen von Schriftstellerinnen und Schriftstellern an teils dramatische landschaftliche Veränderungen.

Sendung vom 24.07.2016Sendung vom 10.07.2016
Der Schriftsteller Joseph Conrad, aufgenommen im Dezember 1915 (picture-alliance / dpa / dpaweb  )

Joseph Conrad"Wir leben, wie wir träumen − allein"

In der Nähe von Kiew wurde Joseph Conrad 1857 als Józef Teodor Konrad Korzeniowski geboren. Er begriff sich bald als Pole, wurde Seemann, schrieb unter anderem "Herz der Finsternis", starb als britischer Staatsbürger und gefeierter Autor. Doch sein Nachruhm ist höchst umstritten.

Sendung vom 03.07.2016Sendung vom 26.06.2016Sendung vom 19.06.2016
Ein Mann steht am 27.03.2014 während eines Warnstreiks auf dem Flughafen in Stuttgart (Baden-Württemberg) neben seinem Gepäck. (picture alliance / dpa / Sebastian Kahnert)

"Tangente Süd"Über das Verschwinden unverwechselbarer Orte

Eine Umgehungsstraße oder die Flughafenhalle – Erlebnisorte, die sich in der globalisierten Welt immer mehr ähneln. Auch in literarischen Texten bilden global standardisierte Räume das Umfeld oder eine Gegenwelt, in der sich die Figuren bewegen.

Sendung vom 12.06.2016
Die Schriftstellerin Sabine Scholl.  (imago)

Literaturzeitschriften Mit viel Liebe und wenig Geld

Sie sind Versuchslabore, Salons, Schaukästen: Manchmal wächst sich morgen zum Buch aus, was heute noch in einer Literaturzeitschrift steht. Die Schriftstellerin Sabine Scholl und der Herausgeber Thomas Geiger präsentieren ihre Favoriten.

Sendung vom 05.06.2016Sendung vom 29.05.2016
(Deutschlandradio / Jörg Plath)

Reform des UrhebervertragsrechtsDavid gegen Goliath?

Kreative verdienen durchschnittlich weniger als 20000 Euro brutto jährlich. Eine Novelle des Urhebervertragsrechts will nun ihre Position stärken. Bei Verlagen und interessanterweise auch bei nicht wenigen Autoren hat das Vorhaben bereits für starke Unruhe gesorgt.

Sendung vom 22.05.2016Sendung vom 15.05.2016Sendung vom 08.05.2016
Das stark beschädigte Brandenburger Tor bei Kriegsende. (picture alliance / dpa / RIA Novosti)

Literatur nach 1945Anfänge lesen

Die Diktatur des guten Buches spielte in der Entnazifizierung Deutschlands, egal ob in Ost oder in West, eine große Rolle. Christian Adam hat eine Untersuchung über den Buchmarkt der "Stunde Null" in den Jahren nach 1945 vorgelegt.

Sendung vom 01.05.2016Sendung vom 24.04.2016
Die für den Leipziger Buchpreis nominierte Autorin Marion Poschmann sitzt am 17.03.2016 auf der Buchmesse in Leipzig (picture-alliance / dpa / Jan Woitas)

Lyrik lesen Gedichte im Gespräch

Aktuelle Verse von Marion Poschmann, Charles Simic und Hendrik Rost: In der Premiere von "Lyrik lesen" diskutieren Jan Bürger, Gregor Dotzauer und Insa Wilke über die Gedichtbände – und haben jeweils auch einen eigenen Lyrik-Tipp im Gepäck.

Sendung vom 17.04.2016
Der österreichische Schriftsteller Josef Winkler (picture-alliance/ dpa / Fredrik von Erichsen)

SelbstentblößungVon der Bekenntniswut der Autoren

Das eigene Leiden auszustellen ist keineswegs neu. Der Schmerz als Versicherung der eigenen Existenz ist Teil der abendländischen Tradition in Literatur und Kunst. In jüngerer Zeit fällt jedoch auf, wie sehr der Bekenntnismut umschlägt in regelrechte Bekenntniswut.

Sendung vom 03.04.2016Sendung vom 27.03.2016
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02.10.2016, 00:05 Uhr Literatur
Ode, Odessa, Odyssee
Der Mythos der Stadt am Schwarzen Meer
Von Charlotte Misselwitz
Es gibt viele Oden auf Odessa. Puschkins Versdichtung „Eugen Onegin“ besingt Anfang des 19. Jahrhunderts die multinationale Stadt. Sie beherbergt etwa ein Drittel Russen, Ukrainer und Juden, dazu Griechen, Moldawier und Italiener. „Mama Odessa“ wird die Stadt am Schwarzen Meer liebevoll von ihren Einwohnern genannt. Dann erklärt Isaak Babel sie Ende der 1930er Jahre für „toter als der tote Lenin“. Und Anfang des 21. Jahrhunderts zerstreiten sich in Anna Yablonskayas Odessa-Stück "Heiden" ukrainische Nationalisten und russische Orthodoxe. Zu den Lobgesängen gesellen sich enttäuschte und traurige Texte. Mittlerweile reden alle vom Mythos Odessa. Aber welcher Mythos ist gemeint? Was ist passiert mit der stolzen Stadt?

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