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22.12.2014, 10:07 Uhr Lesart
Das Literaturmagazin
Moderation: Sigrid Brinkmann

u.a.
Das Fotobuch des Jahres: „Buffalo Ballad“ von Heidi und Hans-Jürgen Koch

Adventskalender: "Weil ein Aufschrei nicht reicht" von Anne Wizorek
Von Marie Sagenschneider

"Regentonnenvariationen" von Jan Wagner
Rezensiert von Michael Opitz

Straßenkritik: "Arabia Felix" von Thorkild Hansen

"Schade um die schöne Verschwendung" von Max Goldt
Rezenisert von Wolfgang Schneider

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Gnadenlose ErzählungenNichts ist gut
Margaret Thatcher im Jahr 2005

"Die Ermordung Margaret Thatchers" hat die angriffslustige Man-Booker-Preisträgerin Hilary Mantel ihren aktuellen Erzählband betitelt. Kühl, klar und böse analysiert sie Gewaltfantasien, die die Eiserne Lady bei vielen Briten ausgelöst hat - und brachte damit die konservative Öffentlichkeit auf. Mehr

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Sendung vom 19.12.2014 um 10:40 Uhr
Eine Hand greift nach einem Buch auf einem Büchertisch in Leipzig.

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Immer freitags sprechen wir mit Buchhändlern über die besten Neuerscheinungen und Entwicklungen auf dem Buchmarkt. Heute unterhalten wir uns mit Jana Kolar-Voigt von der Fontane-Buchhandlung im brandenburgischen Neuruppin.

Sendung vom 19.12.2014 um 10:31 Uhr
Gondeln, Boote und ein Vaporetto fahren auf dem Canale Grande vor der Rialtobrücke in Venedig

Essay-BandBlütenlese im Alltag

Seine Themen sind so vielfältig wie obskur: Nicholson Baker gilt als einer der eigensinnigsten amerikanischen Autoren der Gegenwart. "So geht's" ist ein Band mit gesammelten Essays. Sie enthüllen einige der zentralen Obsessionen Bakers.

Sendung vom 19.12.2014 um 10:25 UhrSendung vom 19.12.2014 um 10:12 Uhr
Über Nebelschwaden geht die Sonne am Montagmorgen (23.07.2007) über Üxheim in der Vulkaneifel an der Landesgrenze von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz auf.

Kriminalliteratur Gegen die Mauer des Schweigens

Der neue Krimi „Spur 24" von Wolfgang Kaes beruht auf einer wahren Geschichte. Der Journalist hatte selbst 2011 aufgedeckt, dass sich hinter dem Verschwinden einer Frau im Eifelort Rheinbach ein nicht aufgeklärter Mord verbarg.

Sendung vom 19.12.2014 um 10:07 Uhr
Die Schauspieler und Musiker Jaques Palminger (l-r), Alicia Aumüller, Rocko Schamoni, Franziska Hartmann und Heinz Strunk spielen am 29.04.2014 in Hamburg auf der Fotoprobe von "Tonight:Fraktus".

FraktusMajor Tom im Facebook-Zeitalter

Fraktus ist eine fiktive deutsche Band aus den 1980erJahren. Dennoch haben sie gerade einen neuen Song veröffentlicht: "Freunde sind friends". Florian Werner interpretiert ihn für uns.

Sendung vom 19.12.2014 um 10:03 UhrSendung vom 18.12.2014 um 10:43 Uhr
Ausschnitt eines Plakates zu Fritz Langs Film "M - Eine Stadt sucht einen Mörder".

Fritz Lang-BiografieLiebhaber des Kinos und der Frauen

Fritz Lang prägte die Kinogeschichte mit Filmen wie "Metropolis" oder "M.". Er galt als Tyrann am Set, als kompromissloser Perfektionist. In seiner Biografie "Ich bin ein Augenmensch" schildert Norbert Grob auch Langs zweite Passion: die Frauen.

Sendung vom 18.12.2014 um 10:29 UhrSendung vom 18.12.2014 um 10:10 Uhr
Nobelpreisträgerin Herta Müller zu Gast bei Deutschlandradio Kultur

Nobelpreisträgerin Herta Müller"Kunst muss wehtun"

In ihrem neuen Buch erzählt die Schriftstellerin Herta Müller, wie sie ihre Kindheit und Jugend in der rumänischen Diktatur erlebte und überlebte. Ohne diese Erfahrungen wäre sie "bestimmt was anderes geworden", sagte die Literaturnobelpreisträgerin bei uns im Interview.

Sendung vom 17.12.2014 um 10:49 UhrSendung vom 17.12.2014 um 10:32 Uhr
Werbeschild Motel Vacancy und Hinweisschild Route 66 an einer Straße in Barstow, Kalifornien

Ambivalente Bewunderung

Etwas Roadmovie, Barbecues mit Nachbarn, ein CIA-Agent: Der französische Autor Tanguy Viel spielt in "Das Verschwinden des Jim Sullivan. Ein amerikanischer Roman" mit Klischees. Doch das Buch ist voller Ironie gegenüber diesem Genre.

Sendung vom 17.12.2014 um 10:07 UhrSendung vom 16.12.2014 um 10:29 Uhr
Malecon, die berühmte Uferstraße von Havanna

Adventskalender - 16. TürchenEin magisches Feuerwerk auf Kuba

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Sendung vom 16.12.2014 um 10:23 Uhr
Diana Mitford mit ihrem Mann Sir Oswald Mosley, dem Gründer der faschistischen Partei British Union of Fascists, aufgenommen im Jahr 1962 

RomanDer Mitford-Adel als Skandalnudelfabrik

Schon einmal hat Susanne Kippenberger einen turbulenten Stoff glänzend bewältigt: mit der Biografie ihres genialen Maler-Bruders Martin. Jetzt widmet sie sich leichtfüßig und warmherzig den in Großbritannien für ihre Skandale berühmten, hochadeligen Mitford-Geschwistern.

Sendung vom 16.12.2014 um 10:19 Uhr
In einer alten mechanischen Schreibmaschine steckt ein Blatt Papier.

300 Jahre Schreibmaschine"Unendlich feine Mechanik"

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Sendung vom 15.12.2014 um 10:16 Uhr
Der Publizist Klaus Harpprecht auf der Frankfurter Buchmesse 2011.

Klaus Harpprecht"Das Licht auf die Dinge ändert sich"

Klaus Harpprecht ist einer der großen deutschen Publizisten und Intellektuellen. Er war Redenschreiber von Willy Brandt, TV-Korrespondent in Washington und verfasste eine fulminante Thomas-Mann-Biografie. Jetzt, mit 87 Jahren, erinnerst er sich in seinem Buch "Schräges Licht" an sein Leben, seine Arbeit und die Liebe.

Sendung vom 14.12.2014 um 10:38 Uhr

HörspielSo wie ich bin, so bin ich genug

Er gilt inzwischen als einer der Gründerväter der amerikanischen Dichtung: Walt Whitman. In "Kinder Adams" feiert er den männlichen und den weiblichen Körper in all seiner Sinnlichkeit. Aus den Texten entstand nun ein prominent besetztes zweisprachiges Hörspiel.

Sendung vom 13.12.2014 um 11:35 Uhr
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Europa zwischen 1943 und 1950Anarchie und Düsternis

Racheakte, Todesmärsche, Vergewaltigungen. Die Schrecken gingen auch nach Ende des Zweiten Weltkrieges vielerorts weiter. Der britische Historiker Keith Lowe beschreibt, in welchem verrohten Zustand sich Europa nach dem Krieg befand.

Sendung vom 13.12.2014 um 11:25 Uhr
Nach den Bomenangriffen amerikanischer und britischer Flugzeuge auf Dresden am 13. und 14.02.1945 werden die zahlreichen Leichen, die auf der Straße liegen geborgen. Bei dem Angriff wurde die historische Innenstadt von Dresden nahezu völlig zerstört, bis zu 35.000 Menschen wurden getötet.

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600.000 Menschen sind nach Schätzungen durch die Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg in Europa ums Leben gekommen. Der britische Historiker Richard Overy zeigt, wie unsinnig und katastrophal der Bombenkrieg war.

Sendung vom 13.12.2014 um 11:05 Uhr
Der britische Staatsmann Sir Winston Churchill (1874-1965) grüßt aus einem Fahrzeug heraus mit der für ihn typischen Geste, dem Victory-Zeichen.

Winston ChurchillHitlers weitsichtiger Gegenspieler

Staatsmann, Krieger, Literaturnobelpreisträger: Der britische Premier Winston Churchill war eine Schlüsselfigur des 20. Jahrhunderts. Eine Biografie und ein Band mit seinen Reden bringen den Politiker näher.

Flaggen wehen vor dem Europaparlament in Straßburg

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Europa ist zu deutsch, glaubt der irische Historiker Brendan Simms. Statt zu verhandeln, müsse es dazu bereit sein, die Feinde der Demokratie zu bekämpfen – ob sie nun Russen, Islamisten oder Chinesen seien.

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