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02.02.2015, 10:07 Uhr Lesart
Das Literaturmagazin
Moderation: Sigrid Brinkmann

Kann man eigentlich episch tanzen? - Das Augsburger Brechtfestival macht Party
Von Andi Hörmann

Poetik des Terrors. Wie erzählen deutsche Autoren vom Terrorismus?
Gespräch mit Dr. Michael König, Literaturwissenschaftler

Originalton: "Feuerland"
Von Lukas Bärfuss

"Ignatien. Elegien am Rande des Nervenzusammenbruchs" von Gerhard Falkner
Rezensiert von Jörg Magenau

Straßenkritik: "Frühling der Barbaren" v. Jonas Lüscher

Hörbuch: "Der Krieg geht zu Ende" von Walter Kempowski
Vorgestellt von Wolfgang Schneider

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Lesart

Sendung vom 31.01.2015 um 11:55 UhrSendung vom 31.01.2015 um 11:45 Uhr
Die nordkoreanische Hauptstadt Pjöngjang (picture alliance / dpa / Foto: Kcna)

NordkoreaOhne Dich - kein Wir

Im Sommer 2011 fährt die gebürtige Südkoreanerin Suki Kim nach Pjöngjang, um dort als Lehrerin zu arbeiten. Ihre wahre Mission: die Journalistin beobachtet die Nordkoreaner. "Without You There is no Us" ist eine bedrückende Momentaufnahme geworden.

Sendung vom 31.01.2015 um 11:35 Uhr
Das Konzentrationslager Auschwitz Birkenau (picture alliance / dpa / Foto: Patrick Van Katwijk)

Kurz und Kritisch#Auschwitz ist befreit!

Der Zweite Weltkrieg als Twitter-Tweets: Was ungewöhnlich klingt, funktioniert in Kombination mit dem Buch "Als der Krieg nach Hause kam" auf verblüffende Art. Und in "Passierschein, bitte!" wird das heutige Russland beschrieben. Keine rosiges, aber ein ehrliches Bild.

Sendung vom 31.01.2015 um 11:25 Uhr
Ein sogenannter Judenstern (picture alliance / dpa / Foto: Caroline Seidel)

Biographie Tanzen, um zu überleben

Jahre hatten die Eltern von Paul Glaser die Geschichte seiner Tante, Roosje Glaser, verschwiegen. Er machte sich dennoch auf die Suche und erzählt in "Die Tänzerin von Auschwitz" über eine Frau mit einem unerschütterlichen Überlebenswillen.

Sendung vom 31.01.2015 um 11:10 Uhr
NS-Verbrecher Aribert Heim (picture alliance / dpa / Foto: DB ZDF )

SachbuchDie Jagd nach SS-Arzt Aribert Heim

Der Österreicher Aribert Heim war ein angesehener Gynäkologe. Im KZ Mauthausen in Österreich quälte und ermordete er jedoch Häftlinge. Nach dem Krieg baute er sich eine neue Existenz auf, auch Dank zahlreicher Helfer. "Dr. Tod" erzählt die Suche nach dem Mörder.

Sendung vom 30.01.2015 um 10:35 UhrSendung vom 30.01.2015 um 10:27 Uhr
Kiew am Fluss Djnepr. (Imago / Anka Agency International)

Kiew im Januar (5)Die beiden Ufer der Stadt

Ehrfurcht erfasst Katja Petrowskaja, wenn ihr Blick auf den majestätischen Fluss Dnjepr fällt, der Kiew in zwei Hälften trennt. In der Reihe "Originalton" porträtiert die Autorin ihre Geburtsstadt - Eindrücke jenseits der Nachrichtenberichterstattung.

Sendung vom 30.01.2015 um 10:16 UhrSendung vom 29.01.2015 um 10:59 UhrSendung vom 29.01.2015 um 10:50 Uhr
Unser Mops des Monats für Januar. (dpa / picture alliance / Ralf Hirschberger)

Mops des MonatsAuf der Suche nach dem kuriosesten Buchtitel

In der Lesart sammeln wir die komischsten, absurdesten aber auch besonders originellen Buchtitel unter den Neuerscheinungen und küren den "Mops des Monats". Den Gewinner für Januar zu küren, fiel unserem Rezensenten diesmal nicht schwer.

Sendung vom 29.01.2015 um 10:41 Uhr
Eine Büste des ukrainischen Nationaldichters Taras Schewtschenko auf dem Nesaleschnosti Platz in Kiew (Imago / Elbner Europa)

Kiew im Januar (4)Ein ukrainisches Gedicht

Die ukrainisch-deutsche Autorin Katja Petrowskaja erinnert an den ukrainischen Dichter Taras Schewtschenko. In der Reihe "Originalton" porträtiert die Bachmann-Preisträgerin ihre Geburtsstadt Kiew.

Sendung vom 29.01.2015 um 10:38 Uhr
Der amerikanische Atomphysiker J. Robert Oppenheimer (l) mit seinem Kollegen John von Neumann (r) im Jahr 1954.  (picture alliance / dpa / UPI)

TechnikgeschichteDie Keimzelle der digitalen Welt

Auf Grundlage der Theorien von Alan Turing schuf ein Team um den ungarischen Mathematiker John von Neumann in den 1940er-Jahren den ersten Computer der Welt. Treibender Motor dahinter war die Entwicklung der Atombombe, schreibt George Dyson in "Turings Kathedrale".

Sendung vom 29.01.2015 um 10:23 UhrSendung vom 28.01.2015 um 10:50 UhrSendung vom 28.01.2015 um 10:40 UhrSendung vom 28.01.2015 um 10:34 Uhr
Kiew: Die Andrejewskaja Kirche ragt mit ihren Zwiebeltürmchen in den Himmel (Imago / Michael Miloslavski)

Kiew im Januar (3)Das fröhliche Flüchtlingszentrum

Die ukrainisch-deutsche Schriftstellerin und Bachmann-Preisträgerin Katja Petrowskaja beobachtet, wie Menschen in Kiew ost-ukrainischen Flüchtlingen helfen. In der Reihe "Originalton" porträtiert Petrowskaja ihre Geburtsstadt Kiew - Eindrücke jenseits der Nachrichtenberichterstattung.

Sendung vom 28.01.2015 um 10:10 Uhr
Eine Frau liest ein Buch.  (picture alliance / dpa / Foto: Hans Wiedl)

Lektüre als TherapieLesen rettet uns vor uns selbst

Kann die Lektüre eines Romans Trost spenden − oder gar heilsam wirken? Dieser Frage ist die Literaturwissenschaftlerin Andrea Gerk nachgegangen. Sie sagt: Das Lesen befreit uns aus inneren Gefängnissen und aktiviert die Selbstheilungskräfte.

Sendung vom 27.01.2015 um 10:25 UhrSendung vom 27.01.2015 um 10:23 Uhr
Frauenchor in Tracht im ukrainischen Parlament. (picture alliance / dpa / Nikitin Maxim)

Kiew im Januar (2)Winterlieder in a capella, Pop und Punk

Die ukrainisch-deutsche Schriftstellerin Katja Petrowskaja hat als Kind "Stschedrivki" gesungen - Winterlieder aus ihrer Heimat, die auch in Hollywood-Filmen zu hören sind. In der Reihe "Originalton" porträtiert sie ihre Geburtsstadt Kiew.

Sendung vom 26.01.2015 um 10:35 Uhr
Bei Paulus Böhmer versinken Natur und Menschendasein ineinander.  (imago/stock&people)

Gedichte von Paulus BöhmerEin unendlicher Sprachstrom

Paulus Böhmers Langgedichte sind Wortdelirien und im Grunde Ausschnitte aus einem einzigen allumfassenden Gedicht: In dem Band "Wer ich bin" sind zwei Werke des hessischen Lyrikers nachzulesen, die sich komplementär ergänzen.

Sendung vom 26.01.2015 um 10:32 Uhr
Blick auf den Kreschtschatik-Boulevard in der Kiewer Innenstadt am 11.11.2011. Auf der mehrspurigen Straße fahren Autos, über die Straße ist schmückende Beleuchtung gespannt. (dpa / picture alliance / Thomas Eisenhuth)

Kiew im Januar (1)Die Fähigkeit zu feiern

Osteuropäer haben eine oft deplatzierte Fähigkeit, sich zu freuen und zu feiern, sagt die ukrainisch-deutsche Schriftstellerin und Bachmann-Preisträgerin Katja Petrowskaja. In der Reihe "Originalton" porträtiert sie ihre Geburtsstadt Kiew.

Sendung vom 26.01.2015 um 10:18 Uhr
Bei Deutschlandradio Kultur im Studio: die israelische Autorin Lizzie Doron. (Deutschlandradio Kultur / Manuel Czauderna)

Lizzie DoronEine unmögliche Freundschaft

Wie schwierig es ist, sich als Israelin mit einem Palästinenser anzufreunden, erzählt die bekannte israelische Autorin Lizzie Doron in ihrem Buch "Who the fuck is Kafka?". Im Gespräch erzählt sie von geheimen Treffen und Verkleidungen mit einer Burka.

Sendung vom 24.01.2015 um 11:40 Uhr
Ein deutscher Kriegsgefangener auf dem Marsch in die russische Kriegsgefangenschaft. (picture alliance / Foto: dpa)

Kurz und kritischWas der Krieg mit den Menschen macht

Drei Bücher über die Folgen des Zweiten Weltkriegs: Ein Panorama des Alltags im Berlin des Jahres 1945, die Geschichte einer Flucht mit Bollerwagen von Königsberg nach Köln und ein Buch über das schwierige Leben von Besatzungskindern.

Sendung vom 24.01.2015 um 11:20 UhrSendung vom 24.01.2015 um 11:10 Uhr
Kogon war von 1949 bis 1953 der erste Präsident der Europa-Union in Deutschland. Er wurde am 2. Februar 1903 in München geboren und starb am 24. Dezember 1987 in Falkenstein (Taunus). (picture alliance / dpa / Günter Bratke)

Eugen KogonWiderständler der ersten Stunde

Der Publizist Eugen Kogon war ein früher Gegner der Nazis und bedeutender Intellektueller der Bundesrepublik. Sein Sohn Michael Kogon dokumentiert in "Lieber Vater! Wie ist das Wetter bei dir?", wie er die Inhaftierung im KZ Buchenwald überlebte.

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