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Lesart / Archiv | Beitrag vom 18.08.2013

Lektüretipp

Eric Schweitzer empfiehlt "Versuche, Dein Leben zu machen" von Margot Friedlander

Eric Schweitzer, Präsident des DIHK (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)
Eric Schweitzer, Präsident des DIHK (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)

Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages Eric Schweitzer empfiehlt ein Buch über eine Jüdin, die den Holocaust überlebt hat - anders als ihre Mutter und ihr Bruder.

Margot Friedlander - Versuche, Dein Leben zu machen (Promo)Margot Friedlander - Versuche, Dein Leben zu machen (Promo) "Ich habe neulich das Buch gelesen von Margot Friedländer: 'Versuche Dein Leben zu machen' und ich kann es jedem nur empfehlen. Margot Friedländer ist eine Jüdin, die den Holocaust überlebt hat. Ihre Mutter und ihr Bruder wurden nach Auschwitz gebracht und sie hat dann diesen Nazi-Wahnsinn hier in Berlin selbst überlebt. Sie hat dann lange in New York gelebt, ist jetzt wieder nach Berlin gezogen. Eine unglaublich faszinierende Frau, die ein unglaublich bewegendes Buch geschrieben hat, was ich nur jedem empfehlen kann, es zu lesen."


Margot Friedlander mit Malin Schwerdtfeger: "Versuche, dein Leben zu machen. Als Jüdin versteckt in Berlin"
Rowohlt Reinbek
272 Seiten, 19,90 Euro

Lesart

Lukas Bärfuss: "Hagard"Eine Geschichte des tragischen Zerfalls
Buchcover "Hagard" von Lukas Bärfuss. Im Hintergrund eine Ansicht von Zürich in der Abenddämmerung. (Wallstein Verlag / dpa / Friso Gentsch)

Auto, Geld und Überblick: In "Hagard" verliert ein Mann, der auf die 50 zugeht, alles. Der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss erzählt in seinem neuen Roman vom Verschwinden in einer Welt, die immer unübersichtlicher wird – und ist damit im Rennen um den Preis der Leipziger Buchmesse.Mehr

Helfen und HelfenlassenBitte, danke, gern geschehen
Man sieht zwei Frauen und einige Flüchtlingskinder. Alle sehen fröhlich aus. (picture-alliance / dpa / Michael Hudelist)

Im Herbst 2015 entstand in Deutschland eine Bewegung, die als "Willkommenskultur" in die Geschichtsbücher eingehen wird. Millionen von Menschen halfen Menschen in Not mit Tatkraft, Spenden und Engagement. Warum werden sie als "Gutmenschen" beschimpft? Darüber diskutieren wir mit dem Historiker Tilmann Bendikowski und dem Flüchtlingshelfer Holger Michel.Mehr

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