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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 31.01.2008

Landgang

Hamburg

Blick auf die Binnenalster in Hamburg (Stock.XCHNG / jacob gerritsen)
Blick auf die Binnenalster in Hamburg (Stock.XCHNG / jacob gerritsen)

In Hamburg "liegen Gut und Böse dicht beieinander" - daran erinnerte vor nunmehr 45 Jahren der Vorspann der "Hafenpolizei" jeden Bürger außerhalb des Hafenbeckens. Der Vorspann zur Serie war knapp eine Minute lang - ja, damals hatte man noch Zeit.

Auch wenn die Schurken "Tag und Nacht" am Werk waren, ebenso natürlich die guten Menschen. Und deshalb tut eine Erinnerung an die "Hafenpolizei"-Serie gut, wie auch die schlichte Frage: Wie besingt sich der Hamburger im Lied?

Hamburch also. Die Stadt mit dem zweitgrößten Friedhof der Welt, wo die meisten Menschen mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Also in der Stadt der Brücken und der Millionäre hierlands. Kurzum: Die Stadt mit dem zweitgrößten Friedhof der Welt (Hamburger Eigenwerbung) pflegt ein "bestimmtes Lebensgefühl" (noch ein Werbespruch). Zu dem gehört, wir haben es schriftlich, Zitat: "Nicht mal die Hamburger kennen ihre Stadt genau." Nun ja …


Mörderisch nett – Damals, die Serie "Hafenpolizei"
Von Hartwig Tegeler

In Hamburg "liegen Gut und Böse dicht beieinander" - daran erinnerte vor nunmehr 45 Jahren der Vorspann der "Hafenpolizei" jeden Bürger landauf, landab. Der Vorspann zur Serie war knapp eine Minute lang - ja, damals hatte man noch Zeit. Auch wenn die Schurken "Tag und Nacht" am Werk waren, ebenso natürlich die guten Menschen. Und deshalb tut eine Erinnerung an die "Hafenpolizei"-Serie gut, auch wenn sie heute nicht mehr als "moralisches Vorbild" dienen kann. Nein, nun gar nicht.

"Ich kann´s einfach nicht glauben."

Früher, Digger, soll ja alles besser gewesen sein, näh. Denkste, und 63/64 sowieso nicht.

"Ich kann´s einfach nicht glauben, dass Fräulein Marlies 1800 Mark unterschlagen haben soll."

Hat se aber. Dramen, wie sie das Leben schreibt.

Vorspann "Hafenpolizei": "Schiffe, Werften, Menschen. Energie. Das ist die Hafenstadt."

Hamburch. Hafenstadt Hamburch. Und ein Moloch von, na ja, Digger, was soll ich sagen ...

Vorspann "Hafenpolizei": "Eine erfahrene Polizei wacht über die Sicherheit der Stadt und ihrer Menschen."

Besser is´!

Vorspann "Hafenpolizei": "In Zusammenarbeit mit der Hamburger Polizei entstand die Sendereihe ´Hafenpolizei´. Sie sehen heute ..."

Wie die Pübbi da vorne, die mit der Unterschlagung, in den Hafen jumpt.

"Hilfe, Polizei, Hilfe! – Das war´n doch Hilferufe. Drüben. Von St. Pauli Fischmarkt."

Selbstmord. Versuchter. Aber da war ja nun immer der Chef vonne Barkasse vonne Hafenpolizei davor, näh!

"Rein innen Bach. Hinterher."

Der arme Schauspieler – musste in die Elbe springen, und da war das Wasser noch ne echte Brühe, Digger, nix mit Strand und Baden – freiwillig jedenfalls nich´ -, das war noch ein vergubbelter Industriestrom. Aber, das is gar nich das Hauptproblem, sonnern was anneres: Damals, sach ich ma, lebten die Loide so was von ungesund.

Wenn du dir eine Folge von "Hafenpolizei" anguckst, Digger, kriechst du allein vom Glotzen schon Lungenkrebs. Passivrauchen is nix dagegen. Wenn du dir die Schwaden in jeder Szene reinziehst, du, da braucht dein Onkologe (!) für ne solide Altersrente keine Sorge zu tragen. Ein Glück, dass sich das Geruchsfernsehen nie durchgesetzt hat.

"Erwin ..."

Was das ´n Lodderleben früher ... klar, barzen und Sex ... Die Dame, die hier entspannt auf´m Bett liegt und raucht …

"... Marlies, du."

… und auf Erwin wartet, ich sach nur, o tempora o mores.

"Dann steck dir eine an."

Lotterleben – echtes Lotterleben, Digger! Kannst mal sehen, Barzen ist aller Untergang Anfang oder so. Denn die Tante hier steckt natürlich mit der Bande unter einer Decke, die die arme Marlies zur Unterschlagung getrieben hat.

"Erwin, hier ist Katrin! Hör zu, Marlies ist hier bei mir! Die macht Ärger, wenn wir nicht aufpassen."

Verrat erledigt, Streichhölzer und Lulle. Ich sach´s doch: Nikotin, Sex, Verbrechen.

"Jawohl, ich wiederhole, die Barkasse Cäsar soll gestoppt werden. Ihre Insassen, wahrscheinlich eine Frau und zwei Männer, sind in Haft zu nehmen. Hansen, Sie haben alles mitbekommen! Nun mal los, alles, was drin ist. / Worum geht’s denn eigentlich? / Ach, Unterschlagung, Verkauf von Rauschgift, möglicherweise Mordversuch. / Mal sehen, ob wir nicht noch schneller fahren können."

Aber der Wachtmeister vonne Hafenpolizei barzt natürlich auch; in der einen Hand die Lulle, in der anderen die Knarre.

"Kriminalist müsste man sein, Koldorf. / Ja, das dauert eben nicht lange, Herr Kollege."

Aber irgendwie hat der ja auch schon so eingefallene Wangen. Nee, das war´n Zeiten, Digger, man gut, dass die vorbei sind, dass wir nun ja seit Ersten Januar auch in Hamburg Rauchverbot haben. Länger hatten wir das sowieso nich mehr gemacht.


Auf rotem Grund - Eine kleine Wappenkunde
Von Claus Stephan Rehfeld

In Bremen geht der spöttische Spruch: "Hamburg hat das Tor zur Welt, aber Bremen hat den Schlüssel dazu."
Das Tor zur Welt – nennt sich die Hansestadt gerne. Mit dem Tor ist der Hafen gemeint, nicht aber, wie mancher irrtümlich glaubt, das Tor auf dem Hamburger Wappen. Denn das ist zu, geschlossen, jedenfalls nicht auf. Jedenfalls derzeit nicht. Wieso, weshalb, warum? – Die Kleine Wappenkunde erklärt es uns.

97 Jahre brauchte es, dann fiel es den Hanseaten endlich auf. Das große Wappen im Rathaus zeigt ein geschlossenes Tor, doch das Wappen-Tor am Turm ist geöffnet.

Das Tor zu einer hanseatischen Debatte steht 1984 weit offen. Historiker deuten das geschlossene Tor als Symbol der Wehrhaftigkeit der Stadt. Ein Satiriker kontert und erklärt: "Das Tor ist zu, damit keiner die Pfeffersäcke forttragen kann. Das Wappen mit dem offenen Tor stammt wohl aus einer Zeit, in der den Bürgern der Senat gestohlen bleiben konnte."

Hamburg im 14. Jahrhundert. Die vormals kleine sächsische Wohnanlage ist ein Handelsplatz und ein Machtfaktor geworden. Die Wikinger haben die fränkische Befestigung Hammaburg zerstört. Der Bistumssitz mit einem hölzernen Dom ist Geschichte. Hamburg schließt sich der Hanse an.
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Doch älter als das Bündnis ist das Wappen der Stadt: eine dreitürmige Burg auf einem Schild. Der mittlere Turm mit einem Kreuz stellt wohl den mittelalterlichen Dom dar. Die Sterne über den Seitentürmen werden "Mariensterne" genannt - nach der Schutzpatronin der Stadt.

Die norddeutschen Hohlpfennige am Ende des 12. Jahrhundert zeigen eine Burg mit drei Türmen. Auf städtischem Siegel aus dem 12. und 13. Jahrhundert ist das Tor geschlossen. Hamburg ist eine Festung. Und bleibt es. Doch das Tor – mal ist es geöffnet, mal verschlossen. Mal wird es mit einem Fallgitter bewehrt, dann wieder ohne Fallgitter dargestellt.

Die wohl älteste Farbabbildung des Wappens stammt aus dem 15. Jahrhundert. Sie zeigt eine rote Burg. Bis in das 18. Jahrhundert gelten die gleichen Farben: rote Burg auf weißem Grund. Am 14. Mai 1752 wechselt der Senat der Hansestadt die Farben um. Sie gelten bis heute: weiße Burg auf rotem Grund.

Das Tor bleibt geschlossen. Der Beschluss des Hamburger Senats von 1834 hat bis heute Gültigkeit. Nur das Tor auf dem Altonaer Stadtwappen war schon immer geöffnet. Verliehen hatte es der Dänenkönig Frederik III. Eine dreitürmige Burg mit geöffnetem Tor über den Wellen der Elbe. Von ihm erhielt Altona auch den ersten Freihafen in Nordeuropa, die Gewerbe- und Religionsfreiheit sowie das Marktrecht. Die Stadt mit dem offenen Tor wurde 1937 Hamburg eingegliedert.


Der B-Eingang – Das andere Hamburg
Von Petra Marchewka

Kann es sein, dass Hamburg die Stadt mit den meisten Hochglanzbroschüren ist? Und das in selbigen immer wieder alles ganz fein, ganz nett, ganz super-extra-toll ist? Wo man heute schon in der "Stadt von morgen" leben muss? Ach nö, aller supper. Überall touristische Trampelpfade. Vom Pfad zu fad ist es nur ein kurzer Schritt. Rein selbstvermarktungstechnisch. Also auf zum Hamburger B-Eingang – ohne Mainstream und so`n Tünneff.

Wintersonne auf 8000 Hamburger Straßen, Wegen und Plätzen. Vera und Angela Scheefeld teilen sich 925 Straßenkilometer mit siebeneinhalb Tausend anderen Taxifahrern. Die üblichen Highlights interessieren sie nur am Rande.

"Rathaus, Michel, Alster, Reeperbahn. Punkt."

"Und dann is man auf der Großen Freiheit, überlegt sich, mmh, sind das wirklich die echten Sterne vom Starclub, ja, sind sie, und dann dreht man sich um, ohh, da ist ja noch ne Kirche, ist ne katholische Kirche ..."

Treffpunkt der polnischen Gemeinde Hamburgs, versteckt im Zentrum der Sünde.

"Und draußen dran gibt’s in der Mauer eine kleine Fliese eingelassen, da steht drauf: Es gibt nichts, mit dem Jesus nicht fertig wird."

"Hafen. Speicherstadt. Hafencity. Elbe. Punkt."

"Das Haus hier rechts beispielsweise. Das Slomanhaus. Das hat einen wunderschönen Haupteingang, aber der B-Eingang ist viel spannender ..."

Die Scheefelds lieben B-Eingänge. Seemannsmission Duckdalben, Trödler Harrys Hafenbasar, die Kaffeeröster in Eppendorf.

"... und da konnte man noch in die einzelnen Büros mit nem Paternoster hochfahren. Und dieser Paternoster ist einer von wenigen, der in Hamburg noch funktioniert. Das ist klasse."

Die Scheefelds kennen auch die "B-Geschichten". Dass die Stationsansagen in der U-Bahn von Marilyn Monroes Synchronstimme gesprochen sind. Dass es bis zu 500 Euro kostet, wenn man auf Friedhöfen zeltet, angelt oder Sport treibt. Dass Ulrich Wickert morgens um 8 gegen den Uhrzeigersinn um die Alster joggt und Mitte der Strecke Johannes B. Kerner trifft.

Die Hafenstraßen-Treppe hoch, und oben: Park Fiction, Kunst gewordene Bürgerträume.

"Das ist ein Krimi, denn dieses Sahnestückchen Land, das war schon an Investoren vergeben worden ..."

"Palmen aus Stahl."

"Und dann haben sich also Anwohner zusammengeschlossen ..."

"Ein fliegender Teppich aus Gras."

"...und haben sich überlegt, dass sie genau hier an dieser Stelle einen Park haben möchten. Das ist eine unglaubliche Geschichte."

"Ein Tulpenfeld und runde Inseln mit Blick auf Schiffe."

Im Dock 17 gegenüber haben Mitarbeiter von Blohm + Voss gerade die "Norwegian Crown" in zwei Hälften gesägt, um es um 30 Meter zu verlängern. Normal ist das nicht.


Ich weiß nicht – Wie sich der Hanseat besingt
Von Knut Benzner

Schaltet man heute ab, also den Fernseher ein, dann kann verdammt schnell so etwas wie Wehmut entstehen. Innere Andacht … an dazumalen. Im Vergleich zu heute, da war die "Haifischbar" … also … wir schweigen lieber, wollen keinen Almdudler-Fernsehverantwortlichen und wie die Sendungen heutzutage so heißen beleidigen. Obwohl … kann man dass eigentlich?
Ach ja … Wie besingt er sich eigentlich, der Hamburger?


"Wie sich der Hamburger besingt? Na, mit Hans Albers."

Mit wem?

"Mit Hans Albers."

Ah, der.

"Ein Wind weht von Süd und zieht mich hinaus auf die See …"

Doch schon lange tot. Und kehrte ausgerechnet er seiner Heimat im Alter nicht den Rücken, um statt auf St.Pauli am Starnberger See zu sein?!
Nä, domit beesingt sich deer Homburger nech.

"Na dann vielleicht mit Heidi Kabel."

"In Hamburg sagt man Tschühüß, das heißt Auf Wiedersehen."

Geenau.

"Oh, einen weiß ich noch, wohnt immer im Atlantic. Udo."

Udo Jürgens?
Udo Lindenberg.

"15 Doppelkorn, das war hinter der Bühne …"

Udo Lindenberg.
Kann gar nicht singen, weil stets besoffen.
Die Klassiker:

"Hamburger?"

Hamburger.

"Weiß ich keine."

Na!

"Bach."

Zum Beispiel. Carl Phillipp Emanuel. Zweiter Sohn Johann Sebastians sowie dessen erster Ehefrau Maria Barbara.
Brahms, Telemann ...

... kurz Händel.
Matthias Claudius, das "Abendlied"...

"Der Mond ist aufgegangen, die goldenen Sternlein prangen ..."

Und, wir machen einen Sprung, Ligeti.

"Jaha, der hat hier gewohnt. Aber ist kein Hamburger."

Nee, Rumäne ...

"Hmmmmmh."

Doch ob sich ausgerechnet dessen Musik eignet, sich mit ihr als Hamburger zu besingen?
Bleibt die Polonaise Blankenese und das "Hamburg-Lied":
"Heil über Dir, Heil über Dir, Hammonia, Hammonia! O wie so herrlich stehst Du da."

"Der Hamburger singt eigentlich nicht."

Auch gut.


Rote-Socken-Kampagne – Eine kleine Strickhilfe
Von Sabine Eichhorst

Ja, ja, die Rote-Socken-Kampagne der CDU. Ein mildtätiges Lächeln bemächtigt sich unser. Neben der CDU marschieren auch der Nikolaus und der Wanderverein Rote Socke rotbesockt durchs Leben. Der FC Bayern spielt rotbestrumpft, die Kardinäle in Rom tragen rote Unterwäsche … und die CDU vertreibt ihre Angst vor der Morgenröte mit immer wieder einer Rote-Socken-Kampagne. Irgendwie braucht die Partei-Zentrale offenbar eine kleine Strickhilfe. Also: rote Wolle, fünf Stricknadeln und los geht’s.

"Sie müssen Ihren Zeigefinger und Daumen in eine Schlaufe stecken, die dann rein, die dann ziehen nach innen, gucken Sie mal: so!"

Rote Socken, gestrickt von der Bundes-Union. In Hamburg kommen sie etwas zu heiß gewaschen, zusammengeschrumpelt und klein-klein an, so dass der CDU-Wahlkampfleiter sie in die unterste Schublade gestopft hat. Klar, er schimpft ein bisschen…

"Pass auf, Hamburg. Pass auf, Hamburg, vor rot-grün und vor den Kommunisten."

Doch Bürgermeister Ole von Beust ist kein Hessen-Haudrauf, rote Socken stehen ihm nicht, er hält sich zurück. Ganz hanseatisch. Wohl bekommt er kalte Füße, Umfragen sagen für die Wahl am 24. Februar den Verlust der absoluten Mehrheit voraus, doch Ole ist modern und ein Großstadtmensch - er flirtet mit den Grünen. Ein bundespolitisches Novum. Etwas, was überhaupt nur in Metropolen denkbar ist. Avantgarde! So jemand trägt schwarze Socken. Feinste Ware.

"Gerade am Anfang ist das immer ein Fummelkram. Die erste Reise ist immer nervig. Und dann strickt man immer rund, immer rechts-rechts-rechts …"

SPD-Spitzenkandidat, der Ex-Kulturstaatsminister und Zeit-Herausgeber Michael Naumann, ist ohnehin über jeden Verdacht erhaben: nicht einmal ein rotes Söckchen.

Und Die Linke? Zeigt der roten Socke keine rote Karte, sondern winkt müde ab.

"Ach wissen Sie, wir haben rote Söckchen, wir haben lila Söckchen, wir haben sehr viele Söckchen im Angebot bei uns. Da greift dieses alte Kaderbild nicht mehr. Das interessiert auch keinen ernsthaft."

Das Problem mit der Propaganda-Socke ist weniger ihre Farbe als ihr Alter. Ausgelatscht, durchlöchert - wer will die schon?

"Ich könnte natürlich auch einen Wadenschützer stricken - für Wadenbeißer!"

Die Second-Hand-Socke: zu miefig für Hamburg. Von Beust ist schlauer: Sein Gebalz um die Grünen könnte Die Linke sogar stärken. Denn bei der GAL dominieren zwar die Realos, die Wähler hingegen gelten als links. Erwögen also die Grünen eine Koalition mit der CDU, erwögen die Wähler möglicherweise einen Wechsel - und wählten Die Linke. Je stärker die ins Rathaus zieht, desto schwächer wäre eine rot-grüne Koalition. Oles Rote-Socken-Kampagne wäre also eine sehr subtile … - die Haute Couture des Strumpfgeschäfts!

"Und dann kommt die Hacke."

Länderreport

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