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Länderreport

Sendung vom 20.01.2017Sendung vom 19.01.2017Sendung vom 18.01.2017
Blick von einem Hochhaus über die Dächer von Berlin (picture alliance / dpa / Wolfgang Kumm)

Rauf aufs Dach! Neue Wohnideen für Berlin

Berlin braucht also dringend neuen Wohnraum. Ebenerdig werden die Freiflächen jedoch knapp. Dafür ist auf den Dächern noch Platz: Ein paar Start-up-Unternehmer in Berlin haben Konzepte entworfen, wie die Dächer von Wohnhäusern, Parkdecks und Supermärkten bebaut werden könnten.

Sendung vom 17.01.2017
Die Kirche St. Cosmas und Damian in Holzweiler (Nordrhein-Westfalen). Der vom Energieriesen RWE betriebene Braunkohletagebau Garzweiler II wird nach dem Willen der rot-grünen Landesregierung verkleinert. Durch die Verkleinerung des Abbaugebietes bliebt die Gemeinde Holzweiler, von der Umsiedlung verschont  (picture-alliance / Federico Gambarini)

HolzweilerDorf am Abbruch

Holzweiler darf bleiben. Anders als seine Nachbarorte fällt das Dorf nicht dem Braunkohleabbau zum Opfer, der seit 30 Jahren die Region Garzweiler in NRW verschlingt. Die Stimmung der Holzweiler ist kurioserweise trotzdem gespalten.

Sendung vom 16.01.2017
Kallstadt in Rheinland-Pfalz: Die Großeltern des Immobilienmilliardärs und designierten US-Präsidenten Donald Trump stammen aus dem Ort. (dpa / Uwe Anspach)

Der "Kallstadt-Impuls"Trumps deutsche Vorfahren

Der Großvater des designierten US-Präsidenten Donald Trump stammt aus dem pfälzischen Kallstadt. Die AfD ist begeistert, spricht vom "Kallstadt-Impuls", der touristisch genutzt werden müsse. Dabei war Trumps Opa ein illegaler Auswanderer. Und Pfälzer galten in den USA als eher "integrationsunwillig".

Sendung vom 13.01.2017
Obdachlose haben sich in Berlin, Prenzlauer Berg, eine Schlafstatt eingerichtet.  (imago / Sabine Gudath)

Tagelöhner in MünchenTrotz Einkommen obdachlos

Unter Münchens mehr als 5000 Obdachlosen sind zahlreiche Tagelöhner. Viele von ihnen stammen aus Bulgarien und gehören dort der türkischen Minderheit an. Mit Jobs in Bayern unterstützen sie ihre Familien - für eine Wohnung bleibt da oft kein Geld.

Sendung vom 12.01.2017
Blick über Altenburg in Ostthüringen: In der Mitte das traditionsreiche Landestheater Altenburg (dpa/picture alliance/Jan Woitas)

AltenburgAusländerfeinde rufen zum Kultur-Boykott auf

In Ostthüringen gibt es einen Boykottaufruf gegen ein Theater und ein Museum. Das "Bürgerforum Altenburg" macht gegen Flüchtlinge mobil - und gegen Kulturschaffende. Die Ablehnung der Rechtspopulisten habe man sich ehrlich erarbeitet, sagen die Altenburger Theaterleute.

Sendung vom 11.01.2017
Im Tagungsraum der Pulvermühle in Waischenfeld am 05.10.1967 sitzen die beiden Berliner Klaus Röhler und Hans Werner Richter, der Vorsitzende der Gruppe 47. (picture-alliance / Karl Schnörrer)

Erstes Treffen der "Gruppe 47"Es gab Fisch zum Frühstück

Zwei Häuser und zwei Ortschaften stehen für Anfang und Ende der Gruppe 47. Am Bannwaldsee im Allgäu begann, was als einflussreichste Literatengruppe die junge Bundesrepublik prägte. In der fränkischen "Pulvermühle" traf sich die Gruppe 47 zum letzten Mal.

Sendung vom 10.01.2017
Gewerberegisterauszug (imago/blickwinkel)

Integration selbst gemachtWenn Migranten gründen

Wie gelingt gute Integration? Eine mögliche Antwort: Lasst die Einwanderer selbst machen - und zwar als Unternehmer. Schon jeder fünfte Existenzgründer in Deutschland hat einen Migrationshintergrund. Und das sind nicht nur Dönerverkäufer und Gemüsehändler.

Sendung vom 09.01.2017
Das Raiffeisen-Begegnungszentrum in Weyerbusch (Rheinland-Pfalz), aufgenommen am 16.10.2013. Friedrich Wilhelm Raiffeisen ist einer der berühmtesten Westerwälder. (dpa picture alliance / Christian Schultz)

GenossenschaftenAuf den Spuren Raiffeisens

Im Hungerwinter 1846/47 entwickelte der Sozialreformer Friedrich Wilhelm Raiffeisen die Idee der Genossenschaft. Und diese Idee ist nach wie vor erfolgreich, wie zahlreiche Neugründungen belegen. Sogar eine Schule hat sich den Ideen Raiffeisens verpflichtet.

Sendung vom 06.01.2017
Flüchtlinge protestieren am 24.11.2016 gegen die Zustände ihrer Unterbringung in einer Notunterkunft in einer Schulturnhalle in Berlin-Wedding. Sie kritisieren, dass sie mittlerweile über ein Jahr ohne Privatsphäre bei schlechter Verpflegung in der Massenunterkunft leben.   (imago / Christian Mang)

Notunterkünfte in BerlinNoch immer leben Flüchtlinge in Turnhallen

Viele Flüchtlinge leben noch immer in Notunterkünften. Beim Auszug aus Turnhallen ist Berlin bundesweit Schlusslicht, Leidtragende sind die Geflüchteten, aber auch Sportvereine und Schulen. Mit der neuen rot-rot-grünen Regierung ist nun Bewegung in die Angelegenheit gekommen.

Sendung vom 05.01.2017
Das Abendlicht lässt die Wolken über der Seebrücke Heringsdorf auf der Ostsee-Insel Usedom in Gelb bis Grau leuchten. (Deutschlandradio / Silke Hasselmann)

Ahlbeck, Wolgast, PeenemündeWie Usedom zur AfD-Hochburg wurde

Auf der Ostsee-Insel Usedom bekam die AfD im September jede dritte Landtagswahl-Stimme - so viele wie in keinem anderen Wahlkreis. Es folgte eine Debatte über Fremdenfeindlichkeit der Tourismus-Insel. Manche meinen, das Wahlergebnis habe andere Gründe.

Sendung vom 04.01.2017Sendung vom 03.01.2017
Ein Teilnehmer trägt am 06.04.2016 bei der Gedenkfeier zehn Jahre nach der Ermordung von Halit Yozgat in Kassel einen Button mit der Aufschrift "Halit war mein Kollege".  (picture alliance / dpa / Swen Pförtner)

Halit YozgatSchwierige Aufarbeitung des Kasseler NSU-Mordes

Gut 100 Zeugen und 1500 Aktenstücke. Dazu ein ehemaliger Verfassungsschützer, der sehr wahrscheinlich lügt und eine Landesregierung, der vorgeworfen wird, die Aufklärung des Mordes an dem 21-jährigen Internetcafébesitzer Halit Yozgat zu erschweren. Kann der NSU-Untersuchungsausschuss in Hessen die Wahrheit ans Licht bringen?

Sendung vom 02.01.2017
Auf den Sundischen Wiesen im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft bei Zingst (Mecklenburg-Vorpommern) stehen Färsen am 06.09.2013 am Barther Bodden. Der Biobetrieb Gut Darß bewirtschaftet 4.500 Hektar Grünland, davon über 2.000 Hektar Nationalparkfläche mit rund 4.300 Rindern, aber auch mit Wasserbüffeln und Schafen. (dpa / Bernd Wüstneck)

Öko-LandwirtschaftGenossenschaften wollen Bioanbau schützen

Ackerland ist ein beliebtes Anlageobjekt – und so steigen die Bodenpreise ins Unermessliche. Um Biobauern zu fördern, haben sich Genossenschaften gegründet, die Land kaufen und verpachten. Jeder kann sich beteiligen und so ökologische Landwirtschaft unterstützen.

Sendung vom 30.12.2016
Ein Anhänger der islamistischen Pegida-Bewegung trägt während einer Kundgebung weiße Socken mit der Flagge Deutschlands. (picture-alliance/ dpa/ Sebastian Kahnert)

Wer zuletzt lachtHoroskop für 2017

Noch einmal wenigstens, bevor das Jahr zu Ende geht, wollen wir leise lachen: Nicht über die Bundesländer, aber mit ihnen. Die Autoren dieser "Querfeldein"-Sendung hatten die Wahl, nach dem zu suchen, was der Republik an Kuriositäten hinterlassen wurde. Oder noch wird!

Sendung vom 29.12.2016
Hauptbahnhof Köln  (imago/Ralph Peters)

KölnDie Folgen einer Silvesternacht

Mehr als 1200 Strafanzeigen wurden nach der Silvesternacht mit sexuellen Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof bei der Polizei gestellt. Es folgten Debatten über Gewalt an Frauen, die deutsche Willkommenskultur und ein Untersuchungsausschuss. Abgehakt ist das Thema damit aber noch lange nicht.

Sendung vom 28.12.2016
Das Konzerthaus Elbphilharmonie in der Hamburger HafenCity  (imago/Kraft)

Vor der EröffnungHinter den Kulissen der Elbphilharmonie

Die Spannung vor dem ersten Konzert in der Elbphilharmonie am 11. Januar steigt. Während der Betrieb des Luxushotels über dem Konzerthaus bereits angelaufen ist, haben die Organisatoren an anderen Stellen im Haus noch mit Problemen zu kämpfen.

Sendung vom 27.12.2016
Comedian Ole Lehmann. (imago)

Stand-up Comedy in Berlin"Not gemüsed"

Biografisch, politisch und alltäglich – das zeichnet das amerikanische Vorbild der alternativen Stand-up Comedy aus. In Deutschland ist Berlin Mittelpunkt und Triebfeder der hiesigen Stand-up Comedy-Szene.

Sendung vom 23.12.2016
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Die Reportage

Faktor XGibt es eine Erfolgsformel für die Kunst?
(Foto: Carolin Pirich)

Etwa 9000 freischaffende Künstler gibt es allein in Berlin. Aber nur die wenigsten können von ihrer Kunst leben - nur drei bis vier Prozent eines Absolventenjahrgangs. Warum hat der eine Erfolg und der andere nicht? Ein Blick hinter die Kulissen der Kunstwelt.Mehr

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