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Länderreport

Sendung am 29.07.2016 um 13:30 Uhr

QuerfeldeinUntergraben & Aufatmen

Europäischer Maulwurf (Talpa europaea), schaut aus einem Maulwurfshügel auf einem Fussballplatz.  (imago)

Bei Querfeldein: Echte Maulwürfe untergraben einen Fußballrasen, politische Maulwürfe untergraben den demokratischen Boden, wir interpretieren am Ende des Monats das Verlieren und in Bayern lebt die Goldsuchuerzunft wieder auf.

Sendung vom 28.07.2016
Regionalflughafen Zweibrücken (imago/Eibner)

Flughafen ZweibrückenAutoteststrecke, Showroom und Baggertestgelände

Vor zwei Jahren musste der Flughafen Zweibrücken schließen: Der Airport hatte unzulässig Gelder eingestrichen und die Betreibergesellschaft war nicht in der Lage zurückzuzahlen. Inzwischen herrscht aber wieder geschäftiges Treiben auf dem Flugplatz, der einen zweiten Frühling erlebt.

Blick über das leere Vorfeld des Flughafens Kassel-Calden in Calden. (dpa / picture alliance / Daniel Karmann)

Flughafen Kassel-CaldenDas hessische Millionengrab

Auf dem Flughafen Kassel-Calden startet derzeit ein Flugzeug pro Tag - im Winter wird es kein einziges sein. Dabei wurde der ehemalige Verkehrslandeplatz erst vor drei Jahren aufwendig zum Regionalflughafen umgebaut. Was ist schief gelaufen?

Sendung vom 27.07.2016Sendung vom 26.07.2016
Yachthafen am Cospudener See (Foto: Ronny Arnold)

Cospudener See bei LeipzigNeuseenland liegt in Sachsen

Das Leipziger Neuseenland ist eine Industrielandschaft im Umbruch. In den ehemaligen Tagebaulöchern sind Seen entstanden, die durch Kanäle verbunden werden sollen. Wenn alles fertig ist, wird der Seenverbund eine Wasserfläche von 70 km2 haben.

Sendung vom 25.07.2016
Versammlung des fremdenfeindlichen Legida-Bündnisses (dpa/picture-alliance/ Dirk Knofe)

Rechtsruck in SachsenIst Legida typisch sächsisch?

Der Pegida-"Ableger" in Leipzig, Legida, hält sich seit anderthalb Jahren in der Stadt. Blühen rechte und rassistische Ideen in Sachsen besonders gut? In den Sozialen Medien fordern Nutzer: Der Freistaat solle Deutschland verlassen.

Sendung vom 22.07.2016
Der Kunstmaler Lothar Malskat zündet sich während einer Ausstellung eine Zigarette an (undatierte Aufnahme). Bekannt wurde Malskat durch seine genialen Fälschungen Anfang der 50-er Jahre in der Marienkirche in Lübeck. (picture alliance / Noecker)

Lothar MalskatDie originale Fälschung von Lübeck

Der Maler Lothar Malskat hatte mindestens zwei Leben: eines als erfolgreicher Künstler und eines als Fälscher. In den 50er-Jahren malte er im Auftrag einer Restaurierungsfirma die Basilika Sankt Marien zu Lübeck aus. Dann zeigte er sich selbst als Fälscher an.

Sendung vom 21.07.2016Sendung vom 20.07.2016
Eine herbstliche Allee am Decksteiner Weiher in Köln. (Imago/Manngold)

"Deutsche Alleenstraße"Die Lücke als Programm

Die "Deutsche Alleenstraße" soll Touristen locken. Sogar der ADAC, der früher konsequent fürs Abholzen eintrat, engagiert sich nun für das Pflanzen neuer Bäume. Die haben allerdings immer noch genügend Gegner - zum Beispiel Winzer und Verkehrssicherheitsexperten.

Kleine Weidenallee vor dem Gutshaus Kajahn (Poseritz, Rügen) (Deutschlandradio / Silke Hasselmann)

Alleen in Mecklenburg-VorpommernLand der grünen Naturtunnel

Mecklenburg-Vorpommern ist neben Brandenburg das alleenreichste Bundesland. Die Baumreihen entlang seiner Straßen könnten die Entfernung von Lissabon nach Moskau überbrücken. Wie das Land seine Alleen schützt, hat Silke Hasselmann recherchiert.

Lindow in Brandenburg: Ein Planwagen-Treck auf der dichtbewachsenen Baumallee. (picture alliance / dpa / Kalaene Jens)

Alleen in DeutschlandGrüne Haine des Reisens

Natur am Straßenrand: Die meisten Alleen gibt es deutschlandweit in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Dabei soll es nicht bleiben. Mit der Erfindung der "Deutschen Alleenstraße" engagiert sich nun ausgerechnet der ADAC für die Aufforstung entlang der Bundes- und Landstraßen.

Sendung vom 19.07.2016Sendung vom 18.07.2016Sendung vom 15.07.2016
Fortschreitende Arbeiten auf der Baustelle "Berliner Schloß - Humboldtforum", Schloßplatz 5 in Berlin-Mitte. (dpa / Manfred Krause)

Humboldtforum im StadtschlossEs barockt in Berlin

In drei Jahren soll das Humboldtforum im neuen Berliner Stadtschloss eröffnet werden: Die Barockfassade des Gebäudes wächst, drinnen gleicht das Gebäude aber noch einem gigantischen Betonlabyrinth. Auch beim Ausstellungskonzept sind noch viele Fragen offen.

Sendung vom 14.07.2016Sendung vom 13.07.2016
Alte Konsum-Fassade im Stadtzentrum von Triebsees im Landkreis Vorpommern ( imago/BildFunkMV)

Mecklenburg-VorpommernAuf der Suche nach der Dorfmitte

Eine Gemeinde muss mindestens 500 Einwohner zählen. Das schaffen derzeit weniger als die Hälfte der Dörfer in Mecklenburg-Vorpommern. Mit den Menschen verschwinden auch die Läden. "Die neue Dorfmitte" heißt ein Förderprogramm der Landesregierung, das bei der Grundversorgung hilft.

Geld abheben - in vielen Orten in Oberfranken geht das nicht mehr, die Geldautomaten werden abgebaut.  (dpa/picture alliance/epa Peter Hudec)

Ohne BargeldWenn die Dorfsparkasse schließt

Was tun, wenn es keine Bankfiliale mehr im Ort gibt? Keinen Supermarkt? Keine Post? Vielen bayerischen Kommunen in Oberfranken, der Oberpfalz und Unterfranken geht es so. Dort ziehen besonders viele Menschen weg. Und deshalb schließen noch mehr Geschäfte. Ein Teufelskreis.

Sendung vom 12.07.2016
Blick auf die Skyline der Stadt Düsseldorf (Picture Alliance / dpa / Maja Hitij)

Düsseldorf schlägt Köln"Das ist eine geile Stadt"

Die Finanzen von Düsseldorf sind in Ordnung - eine Ausnahme nicht nur in Nordrhein-Westfalen. Und auch sonst scheint einiges besser zu klappen als beim ewigen Konkurrenten Köln. Über die von Künstlern gestaltete neue U-Bahn-Linie berichtete sogar die "New York Times".

Eine Frau protestiert am 10.01.2016 in Köln vor dem Hauptbahnhof und dem Dom gegen sexuelle Gewalt mit einem Plakat "Angstfrei leben".  (picture alliance / dpa / Maja Hitij)

Kontrastmittel KölnEine Stadt mit widersprüchlichem Image

Köln hat ein ambivalentes Image: Die Stadt wird als ein Synonym für das Versagen der offiziellen Stellen wahrgenommen, nicht zuletzt durch die Vorkommnisse der letzten Silvesternacht. Andererseits ist die Domstadt beliebt - und ihre Bewohner sind von sich überzeugt.

Sendung vom 11.07.2016Sendung vom 08.07.2016Sendung vom 07.07.2016
Helle Weintrauben (Sorte unbekannt) hängen an einem Rebstock auf einem Weinberg  (picture-alliance / dpa / Alexandra Schuler)

200 Jahre Rheinhessen Nicht Pfalz - und schon gar nicht Hessen

Rheinhessen ist nicht Hessen, selbst wenn die hügelige Weinlandschaft bis 1945 dazu gehörte: Darauf bestehen die selbstbewussten und bodenständigen Bewohner des Landstrichs. Den Menschen hier gelingt allerhand - auch die Integration von Flüchtlingen.

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Die Reportage

Perspektiven auf Rio de JaneiroGanz oben, ganz unten
Der neue Hafen Praca Maua Cidade Olimpica (Deutschlandradio/Victoria Eglau)

Während der sanierte Porto Maravilha ein Aushängeschild von Rio de Janeiro sein soll, stappeln sich nebenan die Abfallberge. Auf dem Morro da Providência befindet sich die erste Favela der Stadt. Viele Bewohner fühlen sich vom Fortschritt abgehängt.Mehr

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