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28.08.2015, 13:30 Uhr Länderreport
Entwicklung im ländlichen Raum - Kommunen planen den Aufschwung
Von Jutta Schwengsbier

Bürger retten Bauernhöfe
Von Axel Schröder

Die Reportage

25 Jahre SUPERilluDas Sprachrohr des Ostens
Journalisten der SUPERillu bei einer Themenkonferenz (Wolf-Sören Treusch)

Im August 1990 brachte der westdeutsche Burda-Verlag die erste Ausgabe der SUPERillu an die ostdeutschen Kioske. Wie keine andere Zeitschrift bedient sie das Lebensgefühl der Menschen im Gebiet der ehemaligen DDR. Ein Redaktionsbesuch.Mehr

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Deutschlandrundfahrt

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Länderreport

Sendung vom 27.08.2015

RechtsextremismusSachsens Politiker − angefeindet und bedroht

Fremdenfeindliche Anwohner in Heidenau warten auf Bundeskanzlerin Merkel, die sie als "Volksverräterin" bezeichnen. Für Sachsens Politiker ist diese Beschimpfung fast schon traurige Normalität. (dpa / picture alliance / Jan Woitas)

Sie erhalten Morddrohungen, ihre Kinder werden mit Baseballschlägern verfolgt, die Privatadressen veröffentlicht: Politiker in Sachsen müssen derzeit einiges aushalten. Ob Stadtrat, Oberbürgermeister oder Landtagsabgeordneter − wer sich für Flüchtlinge einsetzt, kann schnell in den Fokus geraten.

Sendung vom 26.08.2015
Kräne werden beim Melt!-Festival in buntes Licht getaucht. (Melt! / Stephan Flad)

Musik-Festivals in der ProvinzTanzen im Tagebau

Sie heißen Melt!, splash!, Fusion, Feel oder SonneMondSterne: Musikfestivals in ländlichen Gebieten Deutschlands haben Konjunktur. Wo früher Tausende in der Braunkohle-Industrie arbeiteten, wird nun getanzt.

Sendung vom 25.08.2015Sendung vom 24.08.2015Sendung vom 21.08.2015
Atomkraftgegner im Kreis Lüchow-Dannenberg bereiten sich im Oktober 2010 auf einen Castor-Transport ins Zwischenlager Gorleben vor. (picture alliance / dpa / Foto: Philipp Schulze)

Atommüllendlager im WendlandDer Kampf geht weiter

Jahrzehnte bestimmte rund um Gorleben der Kampf gegen ein Atommüllendlager das Leben der Menschen. Fest steht, es wird in Zukunft wohl keine Castor-Transporte mehr geben und auch die Erkundungsarbeiten im Salzstock wurden eingestellt. Viele trauen der Ruhe aber nicht.

Sendung vom 20.08.2015
Das Rathaus-Schild in Bonn  (picture alliance / dpa / Wolfgang Moucha)

Nordrhein-WestfalenDie CDU und der Kampf um die Großstadt

Am 13. September finden in Nordrhein-Westfalen die Oberbürgermeisterwahlen statt. Während sich die Union mit Angela Merkel an der Spitze in Umfragen zur Bundestagswahl langsam der absoluten Mehrheit nähert, verliert die gleiche Merkel-CDU ein Großstadt-Rathaus nach dem anderen.

Sendung vom 19.08.2015
Die Einbürgerungsurkunde der Bundesrepublik Deutschland, im Hintergrund Migranten - aufgenommen bei einer Einbürgerungsfeier. (picture alliance / dpa / Peer Grimm)

Saarbrücker IntegrationsbeauftragteDie Einwanderungs-Managerin

Saarbrücken bürgert jeden Monat 450 bis 500 Zuwanderer ein. Veronika Kabis, Leiterin des Integrations- und Zuwanderungsbüros der Stadt, unterstützt die Migranten bei der Integration. Inzwischen bezweifelt auch niemand mehr, dass das notwendig ist.

Boxhandschuhe in einem Boxclub. (picture alliance / dpa / Sebasian Widmann)

OffenbachEin Boxclub als Integrationsprojekt

Die Jugendlichen merken schnell, dass der Boxclub am Offenbacher Hafen kein Schulungsraum für den Job als Türsteher ist. Er ist ein soziales Projekt: Die Jugendlichen leisten etwa neben dem Training freiwillig soziale Dienste in Altenheimen.

Sendung vom 18.08.2015
Jamel liegt nur wenige Kilometer von der Ostseeküste entfernt. Kaum ein Navigationsgerät führt dieses winzige Sackgassendorf zwischen Wismar und Grevesmühlen. In mindestens sieben der zehn Häuser leben Leute, die rechts bis rechtsextrem ticken. (Deutschlandradio / Silke Hasselmann)

RechtsextremismusWie Neonazis das Dorf Jamel erobert haben

Das Künstlerehepaar Lohmeyer kämpft seit Jahren gegen die Vereinnahmung ihres Wohnortes Jamel in Mecklenburg-Vorpommern durch Neonazis - jetzt brannte ihre Scheune. Rechte setzen hier offenbar ihre Strategie der nationalen Dörfer um.

Sendung vom 17.08.2015
Eine Blume liegt neben einem "Stolperstein" in Berlin. Mit einem Rundgang und einer Putzaktion am 09.11.2013 wollen die Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin und Prominente dazu aufrufen, die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus zu wahren. (picture alliance / dpa / Florian Schuh)

StolpersteineSteine des Anstoßes

Die Stolpersteine erinnern an die Opfer der NS-Herrschaft, eingelassen im Gehweg vor den einstigen Häusern der Ermordeten. Sie sind nur handtellergroß - und sorgen dennoch oft für Aufregung.

Sendung vom 14.08.2015
(picture alliance / dpa / Armin Weigel)

Der bayerische Weg Kulturelle Heimatpflege in Deggendorf

Ob Schützenverein oder Kirchenchor, ob Heimatmuseum oder Bürgertheater: Der Beispiele gibt es viele, wenn man über kulturelle Teilhabe auf dem Land redet. Diese ist auch nötig, um die jeweilige Region attraktiv zu machen - unser Korrespondent war in Bayern unterwegs.

Sendung vom 13.08.2015Sendung vom 12.08.2015
Thomas D. (v. l.), Smudo und Michael Beck (alias DJ Hausmarke) von der Stuttgarter Hip-Hop-Band "Die Fantastischen Vier", aufgenommen 2003 im Kölner Tanzbrunnen (picture alliance / dpa / Jörg Carstensen)

Musikszene in StuttgartHip-Hop war gestern

Jahrelang stand Stuttgart für deutschsprachigen Hip-Hop und anspruchsvolle Clubsounds. Spricht man heute über Trends aus Baden-Württembergs Landeshauptstadt, beschäftigen eher junge Gitarrenbands wie "Die Nerven" die Szene.

Sendung vom 11.08.2015Sendung vom 10.08.2015
Verkehr im Inntal zwischen Kiefersfelden und Kufstein (dpa / picture alliance / Tobias Hase)

Transitverkehr im InntalLeben mit Autobahn und Schiene

Das Inntal in Oberbayern ist einer der Hauptverkehrswege über die Alpen. Ständig wächst die Belastung durch Lärm und Abgase für die Menschen vor Ort. Da die Bahn ein zweites "Stuttgart 21" fürchtet, darf die Bevölkerung bei den Verkehrsplanungen mitreden.

Sendung vom 07.08.2015
Junge Betreuerin in einem Altenheimen (picture alliance / dpa / Foto: Klaus Rose)

ThüringenFreiwilligendienst als zweiter Arbeitsmarkt

Eigentlich wurde der Bundesfreiwilligendienst für Menschen erfunden, die sich bürgerschaftlich engagieren wollen. In Thüringen aber übernehmen vielfach Langzeitarbeitslose die Bufdi-Stellen. Ihre Hoffnung: die Rückkehr in den ersten Arbeitsmarkt.

(Patrick Pleul dpa/lbn)

BundesfreiwilligendienstEin Bufdi statt acht Zivis

Essen auf Rädern, Behindertenwerkstätten, Krankenhäuser: Viele Sozialeinrichtungen leiden unter Personalnot, seit der Zivildienst ausgesetzt wurde. Bundesfreiwilligendienstler können das kaum abfangen.

Die Horst-Schmidt-Kliniken in Wiesbaden (picture alliance / dpa / Fredrik von Erichsen)

PatientenradioEin Bufdi als Programmchef

Der 20-jährige Moritz Biba ist zugleich Moderator, Redakteur, Programm- und Praktikanten-Chef beim Wiesbadener "Radio Klinikfunk". Als Bufdi bekommt er zwar nur ein Taschengeld, glücklich ist er trotzdem mit seinem Job.

Sendung vom 06.08.2015
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