Seit 14:07 Uhr Kompressor
 
Dienstag, 3. Mai 2016MESZ14:36 Uhr

Länderreport

Sendung vom 03.05.2016Sendung vom 02.05.2016
Der Kopf der ehemaligen Ost-Berliner Lenin-Statue liegt in der Ausstellung "Enthüllt, Berlin und seine Denkmäler" in der Zitadelle Spandau in Berlin seitlich auf einem Sockel. (AFP / JOHN MACDOUGALL)

Denkmale in Berlin Abgerissen, umgesiedelt, ausgebuddelt

Wenn Denkmale nicht mehr oppurtun sind, werden sie oft beseitigt. Eine Berliner Ausstellung zeigt nun solche in Ungnade gefallenen Skulpturen und Statuen. Der Kopf des Ost-Berliner Lenin-Denkmals hatte ein besonders interessantes Schicksal.

Sendung vom 29.04.2016
LED-Lichtsignale, die an zwei Haltestellen-übergängen in Augsburg im Boden eingebaut sind. Rote LED-Leuchten entlang des Bordsteins am Übergang blinken, sobald das Fußgängersignal der Ampel auf Rot schaltet und sich eine Straßenbahn nähert. So soll die Sicherheit für Fußgänger erhöht werden, die im Straßenverkehr auf ihr Smartphone schauen.  (picture alliance / Thomas Hosemann/Stadtwerke Augsburg)

QuerfeldeinWarum in die Ferne schweifen?

Heute bei Querfeldein: Wir blättern in den brisanten Paderborn-Papieren, begleiten Kühe bei einer Wattwanderung und gehen mit konzentriertem Blick bei Rot über eine Bompel, eine Smartphone-Zombie-Bodenampel in Augsburg. 

Autobahnraststätte Rodaborn (imago stock & people)

Raststätte RodabornStreit um den "Zaun-Imbiss"

Deutschlands älteste Autobahnraststätte Rodaborn darf keine Raststätte mehr sein. Um den Betrieb zu verhindern, wurde das Gebäude sogar eingezäunt. Doch die Eigentümer geben nicht auf. Und verkaufen weiter Thüringer Rostbratwürste – "über" den Zaun, denn "durch" den Zaun ist verboten.

Sendung vom 28.04.2016
Thekengast hält sich an einem Glas Kölsch fest (dpa / picture alliance / Maximilian Schönherr)

Wenig los am ZapfhahnDie Kölsch-Kneipe in Not

Das gute alte Kölsch als Teil eines gepflegten Herrengedecks - in Köln kommt dieses Trink-Ritual langsam aus der Mode. Überhaupt leiden am Rhein viele Kneipen darunter, dass die Jüngeren andere Freizeitaktivitäten für sich entdeckt haben.

Sendung vom 27.04.2016
Der Schriftsteller und Lyriker Peter Huchel (1903-1981) im Jahr 1956. (picture alliance / ZB)

Die Heimatsuche Peter HuchelsEin Dichter im Schwarzwald-Exil

"Sinn und Form" hieß eine wegweisende Zeitschrift in der DDR. Sie war so streitlustig wie ihr Autor und Leiter Peter Huchel, der in Konflikt mit der Staatsführung geriet. Die Ausreise führte den Dichter nach Staufen im Breisgau, wo er nie richtig heimisch wurde.

Sendung vom 26.04.2016
An der Einfahrt zur 30-Kilometer-Sperrzone steht inzwischen eine Mutter Gottes (Dagmar Röhrlich)

TschernobylTagelang in unendlicher Ungewissheit

Am Anfang war es nur ein Ausschlag auf den Geigerzählern, niemand wusste, was passiert war, rund 2000 Kilometer östlich von Deutschland. Es dauerte Tage, bis die Katastrophe einen Namen bekam: Tschernobyl.

Sendung vom 25.04.2016
Stromzähler von AEG gesperrt mit Kette und Vorhängeschloss, Objekte; 2007. (imago)

StromsperrenIm Ruhrgebiet nimmt die Energiearmut zu

Kein Geld mehr für Strom und Heizung - das ist vor allem in Nordrhein-Westfalen die bittere Realität vieler Bewohner. Rund ein Drittel aller Stromsperren werden dort verhängt. Das Ruhrgebiet ist am schlimmsten betroffen.

Sendung vom 22.04.2016
Die Skyline von Hamburg, vorn die Jacobi-Kirche (dpa / picture alliance / Maja Hitij)

HamburgFern von der Heimat zu Hause

Wahl-Hamburger und Zugezogene gibt hier es zuhauf. Doch ist die Freie und Hansestadt Hamburg auch ihre neue Heimat geworden? Unser Autor hat sich bei Neu-Elbstädtern umgehört.

Sendung vom 21.04.2016
Flüchtlinge warten im Regen vor dem LaGeSo in Berlin auf einen Termin. (dpa/picture alliance/Paul Zinken)

Großstädte und die FlüchtlingeMit der Unterbringung überfordert?

Die Unterbringung der Flüchtlinge ist für die Großstädte eine immense Herausforderung. Unsere Korrespondenten berichten über die Situation in Köln, München - und Berlin: Das dort zuständige LaGeSo erlangte traurige Berühmtheit als "Deutschlands schlechteste Behörde".

Sendung vom 20.04.2016
Blick auf Heidelberg (picture alliance / dpa / Foto: Daniel Karmann)

TouristenattraktionDer Philosophenweg in Heidelberg

Wenn Asiaten eine Europa-Reise unternehmen, gehört er meist zu ihrem Besuchsprogramm: der Philosophenweg in Heidelberg. Zwei Kilometer geht es aufwärts - auf den Spuren der Lyriker Friedrich Hölderlin oder Joseph von Eichendorff.

Sendung vom 19.04.2016
Bereits vor drei Tagen trafen sich die Vertreter von CDU, SPD und Grünen in Magdeburg zu Sondierungsgesprächen. (dpa/picture alliance/Jens Wolf)

Sachsen-AnhaltMit "Kenia" gegen die AfD

Fünf Jahre wollen CDU, SPD und Grüne Sachsen-Anhalt gemeinsam regieren. Die Koalitionsverhandlungen verliefen zäh. Geeinigt hat sich die Kenia-Koalition auf drei Punkte: Es soll mehr Lehrer geben, mehr Polizisten und mehr Geld für die Kommunen.

Sendung vom 18.04.2016Sendung vom 15.04.2016
Ein zweistöckiger Wachturm hinter einem Stacheldrahtzaun. (imago / Ulli Winkler)

Das KZ Buchenwald 1945Zeitzeugen erinnern sich

Vor 71 Jahren öffneten sich die Tore des KZ Buchenwald: Für die KZ-Häftlinge eine Befreiung, für die Deutschen der Weg in die bittere Erkenntnis. Deutsche Freiwillige traten den Weg der Einsicht an. Henry Bernhard lässt sie in alten Aufnahmen zu Wort kommen: Buchenwald 1945.

Sendung vom 14.04.2016Sendung vom 13.04.2016
Wohnungsgesuch an einem Baum in München.

Alternative WohnformenWie wollen wir wohnen?

Die Großstädte sind überlaufen, die Gesellschaft altert, die Menschen möchten ihre individuellen Wohnträume erfüllen. Doch wie wollen wir angesichts der Wohnungsmarktsituation und des demografischen Wandels künftig wohnen? Unsere Autoren stellen alternative Wohnkonzepte vor.

Seite 1/125
Mai 2016
MO DI MI DO FR SA SO
25 26 27 28 29 30 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31 1 2 3 4 5

Nächste Sendung

04.05.2016, 13:30 Uhr Länderreport

Die Reportage

FreilernerLeben ohne Schule
Baumhäuser im Abenteuerfreizeitpark "Kulturinsel Einsiedel" im ostsächsischen Zentendorf (dpa / picture alliance / Oliver Killig)

Rund 1000 Kinder in Deutschland sind "Freilerner". Sie lernen in Projekten statt in Fächern: was, wann und wie lange, bestimmen sie selbst. Das verstößt allerdings gegen das Gesetz.Mehr

weitere Beiträge

Deutschlandrundfahrt

weitere Beiträge