Samstag, 20. September 2014MESZ17:59 Uhr

Hörspiel

Ludwigshöhe (Teil 1)
Frankfurter Buchmesse – 15. bis 19. Oktober 2008Bücherherbst – 18.10.2008: Hans Pleschinski „Ludwigshöhe"

Testament mit Klausel: Drei Geschwister müssen, um das Erbe antreten zu können, ein Haus als Hospiz für Lebensmüde betreiben und ihnen dabei helfen, ihren Wunsch in die Tat umzusetzen. Mehr

Wenn man ein gleichschenkliges Dreieck auf den Kopf stellt
Die Pyramiden von Gizeh im Gegenlicht (Aufnahme vom 20.1.2010).

Zwei Schwestern, die "Frau mit den disziplinierten Ellenbogen" und die "Frau mit den entblößten Zahnhälsen", erinnern sich an ihre Kindheit. Zu Wort kommt auch der "Mann mit den nervösen Fingern", Ehemann zuerst der einen und dann der anderen Schwester. Mehr

Ludwigshöhe (Teil 2)
Ein kleines Segelboot fährt am 06.07.2014 in der Abendsonne in der Nähe von Kempfenhausen (Bayern) über den Starnberger See.

Eigentlich litt jeder in der zum Hospiz umgestalteten Villa am Starnberger See unter akuter Lebensunlust und kam, um zu gehen. Freiwillig. Doch plötzlich will sich keiner mehr aus dem Leben verabschieden.Mehr

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Hörspiel / Archiv | Beitrag vom 02.09.2012

Kunststücke

Liebeskummerkunst - 6 Interventionen

Von Elke Heinemann

Zerbrochenes Herz - Liebeskummer ist das große Thema der Sendung.
Zerbrochenes Herz - Liebeskummer ist das große Thema der Sendung. (picture alliance / dpa)

Orhan Pamuks Roman "Das Museum der Unschuld", Leanne Shaptons fiktiver Auktionskatalog "Bedeutende Objekte und persönliche Besitzstücke aus der Sammlung von Leonore Doolan und Harold Morris, darunter Bücher, Mode und Schmuck", Sophie Calles Aktion "Passen Sie auf sich auf" – drei Kunstwerke, die von Liebeskummer handeln, drei Kunstwerke, die durch Liebeskummer inspiriert wurden.

Sie regen die Berliner Autorin Elke Heinemann zu sechs künstlerischen Interventionen an: radiofone Eingriffe in die Welt der Liebeskummerkranken, die spannend und unterhaltsam zugleich sind.

Regie: Martin Zylka
Mit Hida Bicer, Eva Blaschko, Elke Heinemann, Martin Zylka
Ton: Sebastian Nohl
WDR/DKultur 2010/71’20 Minuten