Dienstag, 28. April 2015MESZ20:21 Uhr

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsTocotronic forever
Tocotronic im April 2015 in Hamburg (picture alliance / dpa / Foto: Henrik Josef Boerger)

Einst sang Tocotronic "Pure Vernunft darf niemals siegen". Aktuell ist die Gruppe wieder auf Tour. Anlass genug für die "Berliner Zeitung" eine Lobeshymne auf die viel zitierten Hamburger anzustimmen: Eine "Band, die alle anderen deutschsprachigen Bands entlarvt".Mehr

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Fazit

Heidelberger StückemarktWilde Fantasien
Festival "Heidelberger Stückemarkt" 2015 (Theater und Orchester Heidelberg/Foto: Annemone Taake )

Ein überflutetes Paradies, eine versoffene Mutter und ein Wechselbalg aus Oklahoma. Auf dem "Heidelberger Stückemarkt", dem wichtigsten deutschen Nachwuchsfestival, wurden die Texte der kommenden Theaterinszenierungen präsentiert. Unspielbares war auch dabei.Mehr

Buchmesse in KiewUkrainer auf der Suche nach Antworten
Der ukrainische Schriftsteller Jurij Andruchowitsch (imago stock&people)

Die ukrainischen Schriftsteller versuchen, die Ereignisse im letzten Jahr in Worte zu fassen. So waren die Hauptthemen auf der Kiewer Buchmesse der Krieg in der Ostukraine und die Maidan-Bewegung. Das Angebot schwankte zwischen Propaganda und Aufklärung.Mehr

Polnische Filmschau in BerlinMutige Konfrontationen
Die polnische Filmemacherin Agnieszka Holland zu Gast bei Deutschlandradio Kultur (Sven Crefeld / Deutschlandradio Kultur)

Die Vielfalt des polnischen Films zeigt das in Berlin stattfindende Festival "filmPOLSKA 2015". Angereist sind die Starregisseurin Agnieszka Holland oder Andrzej Wajda mit seinem Werk "Walesa". Doch auch bei den weniger bekannten Filmemachern sind Entdeckungen zu machen. Mehr

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Fazit / Archiv | Beitrag vom 01.09.2012

Kunst zum Sprechen bringen

Diskussionsveranstaltung und Performance auf der documenta

Performance von Natascha Sadr Haghighian und Ute Wal (Deutschlandradio / Claudia Wheeler)
Performance von Natascha Sadr Haghighian und Ute Wal (Deutschlandradio / Claudia Wheeler)

Kurz vor dem Ende der weltweit bedeutendsten Ausstellung für moderne Kunst, der documenta in Kassel, zieht Deutschlandradio Kultur in einer Diskussionsveranstaltung mit Kritikern eine erste Bilanz.

In der Sendung "Fazit" wurde eine vorläufiger Rückblick auf die documenta geworfen, unter anderem in einer Gesprächsrunde mit den Künstlern Dora García und Natascha Sadr Haghighian, dem Kunsthistoriker und Kurator Wulf Herzogenrath, dem documenta-Historiker Harald Kimpel und dem Kunstwissenschaftler Christian Saehrendt.

Natascha Sadr Haghighian präsentierte außerdem eine Audioperformance zu ihrer documenta-Arbeit "d(13)pfad". Die weltweit bedeutendste Ausstellung für moderne Kunst geht am 16. September zu Ende.