Donnerstag, 30. Oktober 2014MEZ13:21 Uhr

Kulturpresseschau

Aus den Feuilletons"Stalin wäre schockiert"

Der Blick in die Zeitungen offenbart, warum die Lage Russlands so dramatisch ist, dass selbst übelste Diktatoren erschrocken wären – meint zumindest der Schriftsteller Wladimir Sorokin. Und dann gibt's noch eine Feuilleton-Rarität: einen Rumänen-Witz.Mehr

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Fazit

Filme der WocheSolidarität in den 80ern und heute
Die belgischen Brüder Jean-Pierre (l) and Luc Dardenne (r) bei der Vorstellung ihres Films "Zwei Tage, eine Nacht" beim Valladolid International Film Festival in Spanien, aufgenommen am 18.10.2014

Engagement, Kooperation und Mitgefühl auf der Leinwand: Das mitreißende britische Sozialdrama "Pride" punktet mit Spaß und Pointen; "Zwei Tage, eine Nacht" der Gebrüder Dardenne zeigt den Kampf einer Angeschlagenen in einem Klima sozialer Kälte.Mehr

HumorkundeVon Dada und Gottes Würfelspielen
Der Pianist Alfred Brendel 

Kann ein weltberühmter Pianist, der sich mit ernster Musik beschäftigt, auch Sinn für Humor haben? Und wie! Das bewies Alfred Brendel bei einem Gesprächsabend in Weimar mit dem ungarischen Schriftsteller Peter Esterházy, bei dem beide zeigten: Humor ist eine Ausweg aus dem Unabänderlichen.Mehr

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Fazit / Archiv | Beitrag vom 01.09.2012

Kunst zum Sprechen bringen

Diskussionsveranstaltung und Performance auf der documenta

Performance von Natascha Sadr Haghighian und Ute Wal
Performance von Natascha Sadr Haghighian und Ute Wal (Deutschlandradio / Claudia Wheeler)

Kurz vor dem Ende der weltweit bedeutendsten Ausstellung für moderne Kunst, der documenta in Kassel, zieht Deutschlandradio Kultur in einer Diskussionsveranstaltung mit Kritikern eine erste Bilanz.

In der Sendung "Fazit" wurde eine vorläufiger Rückblick auf die documenta geworfen, unter anderem in einer Gesprächsrunde mit den Künstlern Dora García und Natascha Sadr Haghighian, dem Kunsthistoriker und Kurator Wulf Herzogenrath, dem documenta-Historiker Harald Kimpel und dem Kunstwissenschaftler Christian Saehrendt.

Natascha Sadr Haghighian präsentierte außerdem eine Audioperformance zu ihrer documenta-Arbeit "d(13)pfad". Die weltweit bedeutendste Ausstellung für moderne Kunst geht am 16. September zu Ende.