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Kulturpresseschau

19.01.2017

Aus den FeuilletonsMit der Unwahrheit viel Geld verdient

Schriftzug Fake News mit At-Zeichen. (imago stock&people)

Sechs Millionen Mal geteilt: Mit Unwahrheiten über Hillary Clinton machte ein arbeitsloser Politologe im US-Wahlkampf aus fünf Dollar 20.000, erfahren wir in der "SZ": Der wollte damit aber nicht einmal Donald Trump unterstützen, sondern einfach nur Einnahmen erzielen.

17.01.201716.01.2017
Zu sehen ist der Schriftzug "falsch" - der Buchstabe "f" ist im facebook-Design gehalten. Im Hintergrund ist das stark vergrößerte Logo des Unternehmens. (dpa / Fotomontage: DLF)

Aus den FeuilletonsWie Lügen korrigiert werden

Correctiv heißt die Instanz, die sogenannte Fake News auf Facebook aufspüren soll. Die Feuilletonisten der überregionalen Zeitungen grübeln darüber nach, ob eine derartige Autorität eine Gefahr für die Demokratie darstellt.

15.01.2017
Zu sehen ist der Schriftzug "falsch" - der Buchstabe "f" ist im facebook-Design gehalten. Im Hintergrund ist das stark vergrößerte Logo des Unternehmens. (dpa / Fotomontage: DLF)

Aus den FeuilletonsFake News als Gefahr für die Demokratie?

Der Rechtswissenschaftler Rolf Schwartmann konstatiert in der "FAZ": "Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit verliert derzeit rasant an Legitimation. In den sozialen Netzwerken ist es zum Vorwand für Ehrverletzungen und gezielte Desinformation geworden".

14.01.2017
Daisy Duck, die Gefährtin von Comic-Enterich Donald Duck (dpa picture alliance/ Ehapa_disney)

Aus den FeuilletonsDie First Ladies der Popkultur

Als eigenständige und selbstbewusste Frau beschreibt die "Welt" Donalds Gefährtin Daisy Duck. Die "First Lady der Popkultur" der Stunde ist laut "NZZ" allerdings Michelle Obama - die hätte selbst dem Frauenverächter Donald Trump Respekt eingeflößt.

13.01.2017
Ein Kameramann baut vor einer Wand mit dem Logo der Partei Alternative für Deutschland (AfD) eine Kamera auf. (picture alliance / dpa / Ingo Wagner)

Aus den FeuilletonsAfD schließt missliebige Journalisten aus

Für ein Treffen europäischer Populisten-Parteien am 21. Januar sind diverse Journalisten ausgeschlossen worden, berichtet die "FAZ". Vielleicht ist das eine Chance? Die "Welt" jedenfalls erhebt statt der brüllenden Populisten die Stillen zum Ideal.

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