Sonntag, 23. November 2014MEZ12:05 Uhr

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Fazit

"Rimini Protokoll"Hitzewelle auf der Hinterbühne
Die Umweltexperten Florian Rauser, Satya Bhowmik, Schirin Fahti, Kenneth Gbandi, Sabine Hain, Bernd Hezel und Ana Soliz Landivar Stange (l-r) agieren am 18.11.2014 in Hamburg auf der Fotoprobe von "Welt-Klimakonferenz". Das Projekt von Rimini Protokoll, bei dem die Zuschauer die Rollen der Teilnehmer einer internationalen Klimakonferenz übernehmen, feiert seine Uraufführung am 21.11.2014 am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Foto: Markus Scholz

"Rimini Protokoll" gab mit der "Welt-Klimakonferenz" in Hamburg eine große Rollenspiel-Party, die zumindest anfangs sehr faszinierte. Wer sich einen Abend wie ein engagierter Delegierter gefühlt hat, wird die echten Klima-Verhandlungen künftig mit ganz anderen Augen sehen.Mehr

weitere Beiträge

Kulturpresseschau

22.11.201421.11.2014
Die Schauspieler Gisela Schneeberger, Edgar Selge, Iris Berben, Udo Samel und Jeff Burrell präsentieren den ZDF-Film "Das Zeugenhaus", der am 24. November ausgestrahlt wird.

Aus den FeuilletonsViele Meinungen zum "Zeugenhaus"

Eine "scharfsichtige filmische Diagnose" zur Nachkriegszeit hat die NZZ gesehen. Ganz anders, nämlich als "quälend" erlebte die FAZ den prominent besetzten ZDF-Film "Das Zeugenhaus" nach einer wahren Geschichte, in dem KZ-Überlebende mit Nazis frühstücken.

20.11.201419.11.201418.11.2014
Menschen mit Ukraine- und EU-Flaggen auf dem Maidan in Kiew

Aus den FeuilletonsZu viele Putin-Versteher

Der ukrainische Autor Juri Andruchowytsch beklagt in der "FAZ" das mangelnde Verständnis des Westens für seine Heimat. Es bleibe für ihn eine schmerzhafte Frage, warum Europa der Aggressor näher stünde als die Opfer der Aggression.

17.11.2014
Marine Le Pen, Chefin des Front National, bei einem Treffen ihrer Partei in Metz

Aus den FeuilletonsEine beunruhigende Entwicklung

Die "TAZ" berichtet über den französischen Dokumentarfilm "J'ai pas voté". Der Film thematisiert die Krise der Demokratie in Frankreich und provoziert die Schlussfolgerung, dass die repräsentative Demokratie undemokratisch sei.

16.11.2014
Der Künstler Jonathan Meese führt am 26.06.2013 im Nationaltheater Mannheim (Baden-Württemberg) das Stück "Generaltanz den Erzschiller" auf. Die Performance ist Teil der 17. Internationalen Schillertage. 

Aus den FeuilletonsMeese schlägt zurück

Nach seinem Aus bei den Bayreuther Festspielen hat der Künstler Jonathan Meese den Vorwurf zurückgewiesen, sein Konzept sei zu kostspielig für Bayreuth. Vielleicht wollte man einen Nazi-Aufreger vermeiden, vermutet die "SZ".