Samstag, 28. März 2015MEZ17:01 Uhr

Informationen zur Sendung

Nach den Bestimmungen des Rundfunkänderungsstaatsvertrags dürfen wir die Kulturpresseschau nur für kurze Zeit anbieten.

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Kulturpresseschau

27.03.2015

Aus den FeuilletonsHauch von Rebellion täuscht

Bill Gates spricht auf einer Pressekonferenz in Berlin. (picture alliance / dpa / Bernd von Jutrczenka)

In Vancouver trifft sich "die neue Macht", berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Bei der "Ted Conference" treffen sich die Vorreiter des digitalen Zeitalters - die Bewohner des Silicon Valleys, was kein geographischer Ort mehr sei, sondern eine Geisteshaltung.

26.03.2015
Ingeborg Berggreen-Merkel 27.11.13 (picture alliance / dpa / Peter Kneffel)

Aus den FeuilletonsSchwerer Vorwurf gegen Gurlitt-Taskforce

Einen unbegreiflichen Fehler kreidet die "Süddeutsche" der Taskforce von Ingeborg Berggreen-Merkel an, die den Nachlass des Kunstsammlers Cornelius Gurlitt untersuchen soll. Ein riesiges Konvolut von Akten wurde nicht gesichtet − angeblich gab es "Probleme mit der IT".

25.03.201524.03.2015
Die Schauspieler Alexander Scheer (als Blixa Bargeld, l-r), Marc Hosemann (als Nick Cave) und Tom Schilling (als Robert) in einer Szene des Films "Tod den Hippies - Es lebe der Punk!". (picture alliance / dpa / Nik Konietzny)

Aus den Feuilletons"Wahnsinnige BRD-Slapstick-Groteske"

Die Feuilletons zeigen sich begeistert von Oskar Roehlers Film "Tod den Hippies! Es lebe der Punk", der in die Kinos kommt. Es sei der "versiffte Film" eines "begnadeten Spinners" über Westberlin vor dem Mauerfall, findet die "SZ".

23.03.2015
Argentinische Künstler kreieren visuelle Illusionen am JingAn Kerry Center in Shanghai, China. (picture alliance / dpa / Weng Lei)

Aus den FeuilletonsKunst und Täuschung

Die "NZZ" rezensiert die Streitschrift "Ist Kunst Illusion?". Vor charismatischen Menschen warnt Walter Kirn, Autor des literarischen Sachbuchs "Blut will reden – Eine wahre Geschichte von Mord und Maskerade", in der "taz".

22.03.2015
(picture alliance / dpa / Markus Scholz)

Aus den FeuilletonsCastorfs "abgefuckte" SM-Orgie

Der frühere Theaterrevolutionär Frank Castorf sei museal und vorhersehbar geworden, klagt die "taz". Die "SZ" kritisiert Castorfs Hamburger Inszenierung von Hans Henny Jahnns "Pastor Ephraim Magnus" als "kaputt-abgefuckte SM-Orgie".

21.03.2015