Dienstag, 21. Oktober 2014MESZ22:08 Uhr

Informationen zur Sendung

Nach den Bestimmungen des Rundfunkänderungsstaatsvertrags dürfen wir die Kulturpresseschau nur für kurze Zeit anbieten.

Oktober 2014
MO DI MI DO FR SA SO
29 30 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Fazit

Brasiliens KulturszeneZerrissen wie nie
Blick auf die Stadt Rio de Janeiro und die Bucht, links ist die Christusstatue zu sehen 

Wenige Tage vor der Stichwahl um das Präsidentenamt streiten die Kulturschaffenden in Brasilien über die Frage, für wen sie ihr Kreuz machen sollen. Die Auseinandersetzung wird emotional geführt - und verursachte sogar das Aus einer Filmfirma.Mehr

weitere Beiträge

Kulturpresseschau

19.10.2014

Aus den FeuilletonsFehlbesetzung der unspannenden Art

Dass Michael Müller Klaus Wowereit nicht nur als Berliner Regierender Bürgermeister, sondern auch als Kultursenator ablösen wird, begeistert den "Tagesspiegel" nicht. Trotzdem formuliert die Zeitung eine Hoffnung.

18.10.2014
Der Programmierer, Künstler und Schriftsteller Jaron Lanier

Aus den Feuilletons"Jede neue App macht ein bisschen unfreier"

Die Feuilletons lobten Jaron Lanier, den amerikanischen Informatiker, der den Friedenspreis des deutschen Buchhandels erhalten hat. Die "FAZ" unterstrich, dass Lanier für freie Sicht auf die Sozialstrukturen hochentwickelter Gesellschaften sorgt - der Kulturpresseschau-Wochenrückblick.

17.10.2014

Aus den FeuilletonsIm Verstehen liegt Hoffnung

Die "SZ" blickt auf das Ideenfestival Ted Conference und berichtet über die vorgestellten Konzepte, die "taz" nimmt Karin Duves "Warum die Sache schief ging" unter die Lupe, und der "Tagesspiegel" setzt sich mit dem Snowden-Film "Citizenfour" auseinander.

16.10.2014

Aus den FeuilletonsDie Einsamkeit der Fleischfresser

In ihrer "Welt"-Kolumne berichten "Maxeiner & Miersch" über ein Abendessen anlässlich der Frankfurter Buchmesse. Veganer hätten dort Druck auf Anders-Essende ausgeübt - nur als ziemlich bekannter Autor hätte man sich einen Zwiebelrostbraten zutrauen können.

15.10.2014
Die Andy Warhol Kunstwerke (l-r) "Triple Elvis" (1963) und "Four Marlon" (1966). Die Westdeutschen Spielbanken wollen in New York zwei ihrer wichtigsten Bilder versteigern lassen und erhoffen sich dafür 100 Millionen Euro.

Aus den FeuilletonsWenn Andy Warhol den Haushalt saniert

Andy Warhol als Schmuckstück in einem Aachener Casino - schon das ist ungewöhnlich. Dass jetzt aber durch den Verkauf der millionenschweren Werke die staatliche Spielbank saniert werden soll, erzürnt die Feuilletonisten.

14.10.2014
Die italienische Mezzo-Sopranistin Cecilia Bartoli

Aus den FeuilletonsVergoldete Konsonanten

Die "FAZ" gerät in Verzückung über das neue Album der italienischen Sängerin Cecilia Bartoli. Sie hat vergessene Schätzchen der russischen Operngeschichte gehoben.