Mittwoch, 17. September 2014MESZ17:39 Uhr

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Nach den Bestimmungen des Rundfunkänderungsstaatsvertrags dürfen wir die Kulturpresseschau nur für kurze Zeit anbieten.

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weitere Beiträge

Kulturpresseschau

16.09.2014

Aus den FeuilletonsMessias der Berge

In einem semi-religiösen Artikel huldigt die "Welt" der Bergsteigerlegende zum 70. Geburtstag: Reinhold Messner ist Pop, weil er das Überleben in der Wildnis in die Massenmedien übersetzt habe.

15.09.2014
Der Schriftsteller Martin Walser

Aus den FeuilletonsWalsers beschädigtes Ego

"Schreiben und Leben" heißt der neu veröffentlichte vierte Teil der Tagebücher von Martin Walser: Der beste, spannendste und intimste Band bisher, resümiert die "Berliner Zeitung" – voller Sehnsucht nach Bestätigung.

14.09.2014
Der amerikanische Schriftsteller John Updike im Jahr 1985.

Aus den FeuilletonsDer Müll des John Updike

Ein Eisverkäufer hat regelmäßig den Müll des US-Autors John Updike durchwühlt. Diese "Fundstücke" sind jetzt nachlesbar. Außerdem in der Kulturpresseschau: Der Roman "Ein ganzes Leben" und die Verfilmung der "Schoßgebete".

13.09.201412.09.2014
US-Dollar-Scheine

Aus den FeuilletonsDer gute Geist des Geldes

Wie lässt sich Geld wirtschaftlich und sozial sinnvoll einsetzen? Damit beschäftigt sich eine ökonomische Bewegung in London. Sogar eine Art Zentralbank für soziale Unternehmen wurde gegründet, schreibt die "SZ".

11.09.2014
Alles im Griff: Richard Kiel (l) als Beißer und Roger Moore als James Bond, in einer Szene des Films "Der Spion, der mich liebte"

Aus den FeuilletonsBissige Bösewichte

Die "TAZ" würdigt den verstorbenen, als "Beißer" bekannten James-Bond-Gegenspieler Richard Kiel. Und auch die "FAZ" beschäftigt sich mit gefährlichen Gegnern, die gerne zuschnappen - wie zum Beispiel Russlands Präsident Wladimir Putin.

10.09.2014
Die österreichische Schriftstellerin Marlene Streeruwitz 

Aus den FeuilletonsZu radikal, zu feministisch

Alle Jahre wieder wird die Auswahl der Finalisten für den Deutschen Buchpreis kritisiert. Sie sei eine fragwürdige, seltsame Roman-Zusammenstellung, heißt es etwa im "Tagesspiegel". Die "Welt" erklärt, warum das Buch "Nachkommen" von Marlene Streeruwitz darauf fehlt.