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Kulturpresseschau

30.08.201529.08.2015
Ein Mann und eine Frau in Flip-Flops und kurzen Hosen in München (Bayern), aufgenommen am 29.06.2015. (picture alliance / dpa / Matthias Merz)

Aus den FeuilletonsWarum Männer ihre Beine pur zeigen

Während sich die "taz" mit kurzen Hosen beschäftigt, nimmt die "Zeit" die als "Viagra für die Frau" verkaufte Pille Flibanserin auseinander. In London bringt ein Schauspieler kulturinteressierte Engländerinnen in Wallung.

28.08.201527.08.2015
Bundespräsident Joachim Gauck gibt vor Journalisten ein Statement ab.  (picture alliance / dpa / Wolfgang Kumm)

Aus den FeuilletonsVom Leben in finsteren Zeiten

Bundespräsident Joachim Gauck hat kürzlich das helle Deutschland von "Dunkeldeutschland" abgehoben – und bezog dies auf den teils mitfühlenden, teils harsch ablehnenden Umgang mit Flüchtlingen. Die "FAZ" wünscht sich stattdessen eine Debatte über "Recht und Gesetz".

26.08.2015
(dpa)

Aus den FeuilletonsHoeneßiade auf dem Bildschirm

In der Kulturpresseschau geht es um ein öffentlich-rechtliches Dokudrama und eine private Komödie über Uli Hoeneß - und die sei "gar nicht so unlustig, wie das Vorhaben befürchten ließ", schreibt die "Süddeutsche Zeitung".

25.08.2015
Michael Lüft steht auf seinem Hühnerhof in Seligenstadt (Hessen) neben einem Hühnerstall, den er samt Hühnern vermietet. (picture alliance / dpa / Andreas Arnold)

Aus den FeuilletonsMiete ein Huhn!

Die FAZ stellt den Service "Rent a Huhn" eines hessischen Bauern vor: Wer 25 Quadratmeter freie Fläche zu bieten hat, kann fünf Hühner samt Futter, Stall und Zaun mieten. Ein gutes Beispiel für die Dialektik von Natursehnsucht und Urbanität, findet die FAZ.

24.08.2015
Der zerstörte syrische Baalschamin-Tempel in der Oasenstadt Palmyra. (AFP / Joseph Eid)

Aus den FeuilletonsKlima der allgemeinen Hilflosigkeit

Eine Art Nachruf schreibt die "SZ" auf den durch den IS zerstörten Tempel im syrischen Palmyra, für den "Tagesspiegel" ein "Symbol des Elends". Zudem wird noch einmal des am 18. August bestialisch ermordeten Archäologen Khaled al-Asaad gedacht.