Samstag, 25. Oktober 2014MESZ22:49 Uhr

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Oktober 2014
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Fazit

AusstellungEin Minimalist schaut auf sich selbst
Der Künstler Imi Knoebel 2014 vor seinen Werken "Aliaaa" (l, 2002) und "Ich Nicht X" (2006) in der Ausstellung "Imi Knoebel. Werke 1966-2014" im Kunstmuseum in Wolfsburg.

Der Beuys-Schüler Imi Knoebel gehört zu den wichtigsten Vertretern der Minimal Art in Deutschland. Zum 75. Geburtstag des Künstlers zeigt das Kunstmuseum Wolfsburg eine umfassende Werkschau, inszeniert von Imi Knoebel selbst. Mehr

weitere Beiträge

Kulturpresseschau

24.10.2014

Aus den FeuilletonsAuf dem Weg in ein neues Erdzeitalter

Der aufgerissene und ausgetrocknete Boden eines abgelassenen Fischteiches in Jänschwalde (Brandenburg) am 02.03.2014.

Die Feuilletons beschwören einen Neubeginn herauf. Ob neue Epoche oder neues Erdzeitalter, der Mensch hat so intensiv auf die Natur eingewirkt, dass man nun vom Beginn des Anthropozäns sprechen kann - das Zeitalter des Menschen.

23.10.2014
Ein Helikopter landet auf dem Deck eines chinesischen Marineschiffes, das mit der Suche nach der verschollenen Boeing 777-200 im südchinesischen Meer beauftragt ist.

Aus den FeuilletonsÜber das Verschwinden

Die "Neue Zürcher Zeitung" und die "FAZ" widmen sich der US-amerikanischen Serie "The Leftovers", die vom Umgang mit dem Unerklärlichen handelt, etwa wenn Menschen einfach so verschwinden. In Wien verschwindet laut "NZZ" der Dialekt.

22.10.201421.10.2014
Blick auf das Gebäude der Louis Vuitton Foundation im Bois de Boulogne in Paris gestaltet von dem Architekten Frank Gehry

Aus den FeuilletonsZersägte Riesenmuscheln

Der amerikanische Architekt Frank Gehry habe für die Kunstsammlung von Louis Vuitton in Paris ein Museum geschaffen, das einem "trunkenen Schiff" gleiche, schreibt "Die Welt".

19.10.2014

Aus den FeuilletonsFehlbesetzung der unspannenden Art

Dass Michael Müller Klaus Wowereit nicht nur als Berliner Regierender Bürgermeister, sondern auch als Kultursenator ablösen wird, begeistert den "Tagesspiegel" nicht. Trotzdem formuliert die Zeitung eine Hoffnung.

18.10.2014
Der Programmierer, Künstler und Schriftsteller Jaron Lanier

Aus den Feuilletons"Jede neue App macht ein bisschen unfreier"

Die Feuilletons lobten Jaron Lanier, den amerikanischen Informatiker, der den Friedenspreis des deutschen Buchhandels erhalten hat. Die "FAZ" unterstrich, dass Lanier für freie Sicht auf die Sozialstrukturen hochentwickelter Gesellschaften sorgt - der Kulturpresseschau-Wochenrückblick.