Mittwoch, 22. Oktober 2014MESZ08:34 Uhr

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Oktober 2014
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Fazit

Kunsthalle BremenViele Lücken in den Beweisketten
Die Aufnahme vom 20.08.2011 zeigt die Rückseite der Kunsthalle Bremen am Tag ihrer Wiedereröffnung mit beiden Anbauten. Damit vergrößerte sich die Nutzfläche um 3750 auf insgesamt 7820 Quadratmeter. Nach der zweijährigen Schließung präsentierte sich damit die Kunsthalle der Hansestadt deutlich erweitert und modernisiert.

Bundesweit lagert in den Museen noch von den Nazis geraubter Besitz. Denn wenn der Etat kaum für Museumsarbeit reicht, kommt auch die Provenienzforschung zu kurz. Die Kunsthalle zeigt erste Ergebnisse eines dreijährigen Projekts.Mehr

weitere Beiträge

Kulturpresseschau

21.10.2014

Aus den FeuilletonsZersägte Riesenmuscheln

Blick auf das Gebäude der Louis Vuitton Foundation im Bois de Boulogne in Paris gestaltet von dem Architekten Frank Gehry

Der amerikanische Architekt Frank Gehry habe für die Kunstsammlung von Louis Vuitton in Paris ein Museum geschaffen, das einem "trunkenen Schiff" gleiche, schreibt "Die Welt".

19.10.2014

Aus den FeuilletonsFehlbesetzung der unspannenden Art

Dass Michael Müller Klaus Wowereit nicht nur als Berliner Regierender Bürgermeister, sondern auch als Kultursenator ablösen wird, begeistert den "Tagesspiegel" nicht. Trotzdem formuliert die Zeitung eine Hoffnung.

18.10.2014
Der Programmierer, Künstler und Schriftsteller Jaron Lanier

Aus den Feuilletons"Jede neue App macht ein bisschen unfreier"

Die Feuilletons lobten Jaron Lanier, den amerikanischen Informatiker, der den Friedenspreis des deutschen Buchhandels erhalten hat. Die "FAZ" unterstrich, dass Lanier für freie Sicht auf die Sozialstrukturen hochentwickelter Gesellschaften sorgt - der Kulturpresseschau-Wochenrückblick.

17.10.2014

Aus den FeuilletonsIm Verstehen liegt Hoffnung

Die "SZ" blickt auf das Ideenfestival Ted Conference und berichtet über die vorgestellten Konzepte, die "taz" nimmt Karin Duves "Warum die Sache schief ging" unter die Lupe, und der "Tagesspiegel" setzt sich mit dem Snowden-Film "Citizenfour" auseinander.

16.10.2014

Aus den FeuilletonsDie Einsamkeit der Fleischfresser

In ihrer "Welt"-Kolumne berichten "Maxeiner & Miersch" über ein Abendessen anlässlich der Frankfurter Buchmesse. Veganer hätten dort Druck auf Anders-Essende ausgeübt - nur als ziemlich bekannter Autor hätte man sich einen Zwiebelrostbraten zutrauen können.

15.10.2014
Die Andy Warhol Kunstwerke (l-r) "Triple Elvis" (1963) und "Four Marlon" (1966). Die Westdeutschen Spielbanken wollen in New York zwei ihrer wichtigsten Bilder versteigern lassen und erhoffen sich dafür 100 Millionen Euro.

Aus den FeuilletonsWenn Andy Warhol den Haushalt saniert

Andy Warhol als Schmuckstück in einem Aachener Casino - schon das ist ungewöhnlich. Dass jetzt aber durch den Verkauf der millionenschweren Werke die staatliche Spielbank saniert werden soll, erzürnt die Feuilletonisten.