Dienstag, 16. September 2014MESZ17:34 Uhr

Informationen zur Sendung

Nach den Bestimmungen des Rundfunkänderungsstaatsvertrags dürfen wir die Kulturpresseschau nur für kurze Zeit anbieten.

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Fazit

BestsellerautorNachhilfe für Ken Follett
Der Schriftsteller Ken Follett steht am 10.09.2014 in einer Ausstellung zum Mauerfall im Journalismusmuseum Newseum in Washington.

Ken Folletts neuer Roman "Kinder der Freiheit" kommt heute in den Handel. Das Buch spielt in der Zeit vom Kalten Krieg bis zum Mauerfall. Angela Spizig, Grünen-Politikerin mit DDR-Vergangenheit, durfte den Meister der Spannung beraten. Mehr

weitere Beiträge

Kulturpresseschau

15.09.2014

Aus den FeuilletonsWalsers beschädigtes Ego

Der Schriftsteller Martin Walser

"Schreiben und Leben" heißt der neu veröffentlichte vierte Teil der Tagebücher von Martin Walser: Der beste, spannendste und intimste Band bisher, resümiert die "Berliner Zeitung" – voller Sehnsucht nach Bestätigung.

14.09.2014
Der amerikanische Schriftsteller John Updike im Jahr 1985.

Aus den FeuilletonsDer Müll des John Updike

Ein Eisverkäufer hat regelmäßig den Müll des US-Autors John Updike durchwühlt. Diese "Fundstücke" sind jetzt nachlesbar. Außerdem in der Kulturpresseschau: Der Roman "Ein ganzes Leben" und die Verfilmung der "Schoßgebete".

13.09.201412.09.2014
US-Dollar-Scheine

Aus den FeuilletonsDer gute Geist des Geldes

Wie lässt sich Geld wirtschaftlich und sozial sinnvoll einsetzen? Damit beschäftigt sich eine ökonomische Bewegung in London. Sogar eine Art Zentralbank für soziale Unternehmen wurde gegründet, schreibt die "SZ".

11.09.2014
Alles im Griff: Richard Kiel (l) als Beißer und Roger Moore als James Bond, in einer Szene des Films "Der Spion, der mich liebte"

Aus den FeuilletonsBissige Bösewichte

Die "TAZ" würdigt den verstorbenen, als "Beißer" bekannten James-Bond-Gegenspieler Richard Kiel. Und auch die "FAZ" beschäftigt sich mit gefährlichen Gegnern, die gerne zuschnappen - wie zum Beispiel Russlands Präsident Wladimir Putin.

10.09.2014
Die österreichische Schriftstellerin Marlene Streeruwitz 

Aus den FeuilletonsZu radikal, zu feministisch

Alle Jahre wieder wird die Auswahl der Finalisten für den Deutschen Buchpreis kritisiert. Sie sei eine fragwürdige, seltsame Roman-Zusammenstellung, heißt es etwa im "Tagesspiegel". Die "Welt" erklärt, warum das Buch "Nachkommen" von Marlene Streeruwitz darauf fehlt.

09.09.2014
Der niederländische Fotograf und Filmregisseur Anton Corbijn bei der Premiere seines Films "A Most Wanted Man" in Amsterdam am 1.9.2014

Aus den FeuilletonsGeheimdienstarbeit auf Kreppsohlen

Ein Hauch von Kaltem Krieg im Feuilleton: In der "NZZ" geht es um sowjetische Sturmgewehre, und die "FAZ" schreibt über politischen Existenzialismus. Die "SZ" preist den Film "A Most Wanted Man" als eine große Freude.