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Kulturpresseschau

26.08.2016

Aus den FeuilletonsWeniger lesen ist mehr

Eine Frau sitzt zwischen Säulen und liest ein Buch. (dpa / picture alliance / Paul Zinken)

Der Schweizer Schriftsteller plädiert in der "Neuen Züricher Zeitung" für gründlicheres Lesen. Statt schnell viele Bücher zu konsumieren, sei es sinnvoll, ein gutes Buch lieber doppelt zu lesen.

25.08.2016
Eine Frau mit Kopftuch und T-Shirt badet am 21.07.2016 am Strand von Norddeich (Niedersachsen) in der Nordsee.  (picture alliance / dpa / Ingo Wagner)

Aus den FeuilletonsErzwungener Striptease für die Freiheit?

Vier bewaffnete Männer umstehen am Strand von Nizza eine Frau – und zwingen sie einen Teil ihrer Verhüllung abzulegen. Ein schreckliches Bild, schreibt darüber Andreas Rosenfelder in der "Welt": Darin ein Symbol unserer Freiheit zu sehen, will ihm nicht gelingen.

24.08.201623.08.201622.08.2016
Der Waffenhersteller Kalaschnikow hat gerade einen Souvenirladen im Moskauer Flughafen eröffnet. (imago/ITAR-TASS)

Aus den FeuilletonsKalaschnikows als Souvenir

Kalaschnikow gefällig? In Moskau kann man jetzt erschreckend echt aussehende Attrappen des berühmten Schnellfeuergewehrs kaufen, berichtet die "Berliner Zeitung" - ausgerechnet am Flughafen. Wenn es da mal keine Missverständnisse gibt.

Vier Herren fortgeschrittenen Alters sitzen auf einer Bank am Ufer und blicken auf das Wasser.  (picture alliance / dpa / Tobias Kleinschmidt)

Aus den FeuilletonsNeues Feindbild: alter, weißer Mann

Das Schimpfen über weiße alte Männer entwickele sich hierzulande "zum Volkssport", empört sich Peter Richter in der "Süddeutschen Zeitung". Dabei würden Lebenserfahrungen und Polizeiberichte nahelegen, sich eher vor jungen Männern in Acht zu nehmen.

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Fazit

Erdbeben in ItalienItalienische Bausünden und die Folgen
Feuerwehrleute untersuchen ein beschädigtes Gebäude in Amatrice. (AFP/ Andreas Solaro)

Durch das Erdbeben rund um den italienischen Ort Amatrice sind Hunderte historischer Bauten beschädigt worden. Das größte Problem beim Wiederaufbau seien die geringen Informationen über die Bausubstanz, sagt Architekturhistoriker Marco de Michelis.Mehr

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