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Kulturpresseschau

21.01.2017

Aus den FeuilletonsIn die Hocke gezwungen

Der AfD-Politiker Björn Höcke (imago / Jacob Schröter)

Worüber haben Sie sich in dieser Woche in den Medien am meisten geärgert?, fragt der Berliner "Tagesspiegel". Über einen "irren Geschichts- und Sportlehrer", schreibt die Autorin Heike-Melba Fendel. Gemeint ist Björn Höcke von der AfD, der mit Äußerungen zur deutschen Nazi-Geschichte provozierte.

20.01.2017
US-Präsident Barack Obama (16.12.2016). (dpa / picture alliance / Olivier Douliery)

Aus den FeuilletonsCool inszeniert

Was bedeutet eigentlich "cool" in der amerikanischen Kultur? Die Süddeutsche Zeitung liefert eine Begriffsgeschichte, die bis in die 40er-Jahre des 20. Jahrhunderts zurückreicht. Wie man cool inszeniert wusste der nun ehemalige US-Präsident Barack Obama laut SZ ganz genau.

19.01.2017
Schriftzug Fake News mit At-Zeichen. (imago stock&people)

Aus den FeuilletonsMit der Unwahrheit viel Geld verdient

Sechs Millionen Mal geteilt: Mit Unwahrheiten über Hillary Clinton machte ein arbeitsloser Politologe im US-Wahlkampf aus fünf Dollar 20.000, erfahren wir in der "SZ": Der wollte damit aber nicht einmal Donald Trump unterstützen, sondern einfach nur Einnahmen erzielen.

17.01.201716.01.2017
Zu sehen ist der Schriftzug "falsch" - der Buchstabe "f" ist im facebook-Design gehalten. Im Hintergrund ist das stark vergrößerte Logo des Unternehmens. (dpa / Fotomontage: DLF)

Aus den FeuilletonsWie Lügen korrigiert werden

Correctiv heißt die Instanz, die sogenannte Fake News auf Facebook aufspüren soll. Die Feuilletonisten der überregionalen Zeitungen grübeln darüber nach, ob eine derartige Autorität eine Gefahr für die Demokratie darstellt.

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Fazit

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