Montag, 20. Oktober 2014MESZ20:03 Uhr

Informationen zur Sendung

Nach den Bestimmungen des Rundfunkänderungsstaatsvertrags dürfen wir die Kulturpresseschau nur für kurze Zeit anbieten.

Oktober 2014
MO DI MI DO FR SA SO
29 30 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Fazit

OperDie Verehrer sind allesamt Trottel
Die bayerische Staatsoper, aufgenommen am 12.11.2012 in München (Bayern). Vor dem Gebäude steht das Reiterdenkmal des ersten Königs von Bayern, Max I. Joseph.

In "Die Sache Makropulos" lebt Emilia ohne zu Altern, umschwärmt von Liebhabern mehrerer Generationen, und fragt sich: Weiterleben oder doch endlich sterben? Musikalisch gelingt diese tragikomische Oper, doch hapert es an der Regie.Mehr

weitere Beiträge

Kulturpresseschau

19.10.2014

Aus den FeuilletonsFehlbesetzung der unspannenden Art

Dass Michael Müller Klaus Wowereit nicht nur als Berliner Regierender Bürgermeister, sondern auch als Kultursenator ablösen wird, begeistert den "Tagesspiegel" nicht. Trotzdem formuliert die Zeitung eine Hoffnung.

18.10.2014
Der Programmierer, Künstler und Schriftsteller Jaron Lanier

Aus den Feuilletons"Jede neue App macht ein bisschen unfreier"

Die Feuilletons lobten Jaron Lanier, den amerikanischen Informatiker, der den Friedenspreis des deutschen Buchhandels erhalten hat. Die "FAZ" unterstrich, dass Lanier für freie Sicht auf die Sozialstrukturen hochentwickelter Gesellschaften sorgt - der Kulturpresseschau-Wochenrückblick.

17.10.2014

Aus den FeuilletonsIm Verstehen liegt Hoffnung

Die "SZ" blickt auf das Ideenfestival Ted Conference und berichtet über die vorgestellten Konzepte, die "taz" nimmt Karin Duves "Warum die Sache schief ging" unter die Lupe, und der "Tagesspiegel" setzt sich mit dem Snowden-Film "Citizenfour" auseinander.

16.10.2014

Aus den FeuilletonsDie Einsamkeit der Fleischfresser

In ihrer "Welt"-Kolumne berichten "Maxeiner & Miersch" über ein Abendessen anlässlich der Frankfurter Buchmesse. Veganer hätten dort Druck auf Anders-Essende ausgeübt - nur als ziemlich bekannter Autor hätte man sich einen Zwiebelrostbraten zutrauen können.

15.10.2014
Die Andy Warhol Kunstwerke (l-r) "Triple Elvis" (1963) und "Four Marlon" (1966). Die Westdeutschen Spielbanken wollen in New York zwei ihrer wichtigsten Bilder versteigern lassen und erhoffen sich dafür 100 Millionen Euro.

Aus den FeuilletonsWenn Andy Warhol den Haushalt saniert

Andy Warhol als Schmuckstück in einem Aachener Casino - schon das ist ungewöhnlich. Dass jetzt aber durch den Verkauf der millionenschweren Werke die staatliche Spielbank saniert werden soll, erzürnt die Feuilletonisten.

14.10.2014
Die italienische Mezzo-Sopranistin Cecilia Bartoli

Aus den FeuilletonsVergoldete Konsonanten

Die "FAZ" gerät in Verzückung über das neue Album der italienischen Sängerin Cecilia Bartoli. Sie hat vergessene Schätzchen der russischen Operngeschichte gehoben.

13.10.2014
Der Schriftzug "Made in Germany" steht auf dem Etikett eines Trainingsanzugs.

Aus den FeuilletonsVölkerverständigung durch Kunst

Die meisten Briten verbinden mit Deutschland nach wie vor Hitler und den II. Weltkrieg. Dass da noch ein wenig mehr zu wissen lohnt, zeigt jetzt eine Ausstellung im Londoner British Museum - was die hiesigen Feuilletons freut.