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Kulturpresseschau

23.04.2017

Aus den FeuilletonsTausende Briefe von Fontane kommen ins Netz

Büste des Dichters Theodor Fontane in Bad Freienwalde in Brandenburg (imago/snapshot)

Das Potsdamer Fontane-Archiv hat sich Großes vorgenommen, schreibt die "Die Welt": Die mehr als 10.000 Briefe des in Brandenburg geborenen Schriftstellers Theodor Fontane sollen - kommentiert und mit Querverweisen versehen - im Internet veröffentlicht werden.

22.04.2017
Das Bild zeigt den Eiffelturm in Paris, im Vordergrund stehen Menschen im Gegenlicht, der Himmel ist wolkenverhangen. (AFP PHOTO / LIONEL BONAVENTURE)

Aus den FeuilletonsAbschied vom sanften Frankreich

Die französische Präsidentschaftswahl war ein bestimmendes Thema in den Feuilletons der Woche: In der "Zeit" schilderten 20 Schriftsteller und Intellektuelle ihre Sorgen - und dachten über mögliche Folgen des Urnengangs nach.

Jack Nicholson kommt zur UK-Premiere von "The Bucket List" nach London zum Vue West End , London (picture alliance / dpa / Joel Ryan)

Aus den FeuilletonsNicht ohne Nicholson

"Wer mit dem Kino der Siebziger, Achtziger oder Neunziger aufgewachsen ist, kann sich nur mit Mühe eine Welt ausmalen, in der es Jack Nicholson nicht gibt", schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Die Feuilletons gratulieren dem Schauspieler zum 80. Geburtstag.

20.04.201719.04.2017
Marine Le Pen und Emmanuel Macron (picture alliance/dpa/Foto: Vallauri Nicolas/©tatif/Wostok Press)

Aus den Feuilletons"Schicksalswahl" in Frankreich

Marine Le Pen oder Überflieger Emmanuel Macron? Vor der französischen Präsidentschaftswahl lässt die "Zeit" Peter Sloterdijk über französische Illusionen nachdenken. In der "Süddeutschen Zeitung" schimpft hingegen der Schriftsteller Édouard Louis über die politische Klasse in Frankreich.

18.04.2017
Jean-Claude Juncker und Victor Orbán (imago/ZUMA Press)

Aus den FeuilletonsMein Freund, der Diktator

Ungarns Ministerpräsident Orbán regiert antidemokratisch, da begrüßte ihn EU-Kommissionspräsident Juncker schon mal mit: "Hallo, Diktator". Das sei inakzeptabel, so der Historiker Timothy Garton Ash in der Süddeutschen Zeitung. Für ihn ist solch ein Verhalten "das Gesicht des schnellen Appeasements".

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