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Kulturpresseschau

04.12.2016

Aus den FeuilletonsDas Erstarken der Rechten in Europa

Unterstützer der rechtspopulistischen Partei FPÖ in der Stadt Wels. (picture alliance / dpa / Alexander Schwarzl)

Vor der Bundespräsidentenwahl in Österreich und dem Verfassungsreferendum in Italien ringen alle Feuilletons um den richtigen Umgang mit den Rechtspopulisten - und mit den Unzufriedenen. Das "Bekenntnis eines Arbeiters" in der "Welt" räumt mit Missverständnissen auf.

02.12.2016
Endspurt im Bundespräsidenten-Wahlkampf: Unterstützer der rechtspopulistischen Partei FPÖ in der Stadt Wels, etwa 200 Kilometer südlich von Wien (picture alliance / dpa / Alexander Schwarzl)

Aus den Feuilletons"Game over" für die Demokratie?

Der Rechtsruck in der westlichen Welt beschäftigt die Feuilletons vor den wichtigen Abstimmungen am Sonntag. Die "taz" analysiert die Foultechnik der Rechtspopulisten in den sozialen Medien − und gibt zu, dass dagegen derzeit kein Kraut gewachsen sei.

01.12.201630.11.201629.11.2016
Ein iPad mit Apps auf dem Bildschirm liegt auf einem aufgeschlagenen Buch. (picture alliance / Marc Tiri)

Aus den FeuilletonsAbschied vom gedruckten Buch

Die Deutsche Nationalbibliothek setzt auf Digitalisierung und sperrt den Zugang zu Büchern, die auch elektronisch vorliegen. Welche Tücken das hat und was dabei verloren geht, erklärt die "FAZ".

28.11.201627.11.2016
Der damalige kubanische Staats- und Parteichef Fidel Castro spricht in Havanna, Kuba, vor einem Bild des Revolutionärs Ernesto "Che" Guevara (Archivfoto vom 01.09.1998) (dpa/Roque)

Aus den FeuilletonsErinnerung an Castros Mammutreden

Mehrere Stunden konnten Fidel Castros Reden dauern: In der FAZ beschreibt Paul Ingendaay den verstorbenen Revolutionär als rhetorisches Phänomen. Die "NZZ" weiß sogar von einer 12-Stunden-Ansprache des Kubaners zu berichten.

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