Mittwoch, 27. August 2014MESZ12:56 Uhr

Informationen zur Sendung

Nach den Bestimmungen des Rundfunkänderungsstaatsvertrags dürfen wir die Kulturpresseschau nur für kurze Zeit anbieten.

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Fazit

100. GeburtstagRoutinierter Rummel um Julio Cortázar
Undatierte Aufnahme des argentinischen Schriftstellers Julio Cortázar.

Eher bescheiden feiert Argentinien den 100. Geburtstag eines seiner bedeutendsten Schriftsteller. Das hat vor allem politische Gründe, denn der erklärte Anti-Peronist Julio Cortazár passt den momentan Regierenden nicht ins Konzept.Mehr

weitere Beiträge

Kulturpresseschau

26.08.2014

Aus den FeuilletonsMeer, Krieg und ehrliche Täuschung

Menschen hinterlassen feine Spuren im Sand am Meer

Die "FAZ" widmet sich Camus, der sich wiederum der Sonne widmet, die ihrerseits das Meer und den Strand besonders bedenkt und scheint. Die "Welt" dagegen will es noch einmal wissen und hat sich noch einmal Amazon vorgeknöpft.

25.08.2014
Der britische Regisseur und Schauspieler Richard Attenborough ist gestorben.

Aus den Feuilletons"Der Geschichtenerzähler"

Die Feuilletons erinnern an den verstorbenen Schauspieler und Regisseur Richard Attenborough: Die "Welt" nennt ihn einen "Großonkel für alle". Außerdem nimmt die "NZZ" das neue Buch des Medientheoretikers Douglas Rushkoff unter die Lupe.

24.08.2014
Spiegel-Chefredakteur Wolfgang Büchner

Aus den Feuilletons"Alles auf Krawall gebürstet"

Die "FAZ" beschreibt die Situation beim Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" und die "taz" erläutert, was vom Chefredakteur Wolfgang Büchner als "Spiegel 3.0" bezeichnet wird. Und die "SZ" trauert um den serbischen Dichter Miodrag Pavlović.

23.08.2014
Mitglieder der Terrorgruppe IS an der syrisch-irakischen Grenzen auf einem nicht näher bezeichneten Foto, das die den Dschihadisten nahestehende Gruppe Albaraka News am 17. Juni 2014 auf Twitter veröffentlicht hat.

Aus den FeuilletonsPropaganda via Youtube und Twitter

Der schreckliche Mord an dem US-Journalisten James Foley durch die Terrorgruppe IS überschattete die Woche. Die mediale Verbreitung von Bildern seiner Enthauptung zeigte ein grundsätzliches Problem der gegenwärtigen Internetkultur.

22.08.201421.08.2014
Der österreichische Staatsmann versuchte durch Kongreßdiplomatie, die vorrevolutionäre politische und soziale Ordnung in Europa wiederherzustellen. Er bekämpfte alle liberalen und revolutionären Bewegungen. Klemens Wenzel Fürst von Metternich wurde am 15. Mai 1773 in Koblenz geboren und ist am 11. Juni 1859 in Wien gestorben. Die zeitgenössische Darstellung zeigt stehend (l-r): Wellington, Lobo da Silveira, Saldanha da Gama, Löwenhjelm, Noailles, Metternich, La Tour du Pin, Nesselrode, Dalberg, Rasumofsky, Stewart, Clancarty, Wacken, Gentz, Humbold, Cathcart sowie sitzend (l-r): Hardenberg, Palmella, Castlereagh, Wessenberg, Labrador, Talleyrand und Stackelberg.

Aus den FeuilletonsDie Schwierigkeiten des Friedens

Die "Süddeutsche Zeitung" analysiert die Qualität von Friedensschlüssen. Die "Welt" erinnert an die "Senegal-Schützen", die die Franzosen im Zweiten Weltkrieg unterstützten und rassistisch von ihnen behandelt wurden.

20.08.2014
Die finnisch-estnische Autorin als Ehrengast während eines Interviews im Gresham Palast auf dem 21. Budapest International Book Festival in Budapest, Ungarn, am 24. April 2014. 

Aus den FeuilletonsDie Frau der Stunde

Die "Süddeutsche Zeitung" und die "Welt" widmen sich der prophetischen Kraft des neuen Romans der finnisch-estnischen Autorin Sofi Oksanen. Und die "FAZ" lässt einen hochrangigen Vertreter des Islamischen Staates zu Wort kommen.