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Kulturpresseschau

21.02.201720.02.2017
Der US-amerikanische Schriftsteller Walt Whitman (1819 – 1892) (imago / UPI Photo)

Aus den FeuilletonsEin Whitman-Roman als Sensationsfund

Nach 165 Jahren ist ein unbekannter Roman von Walt Whitman aufgetaucht. Die "Welt" preist ihn als den Dichter der US-Demokratie schlechthin – und spricht in Zeiten eines Donald Trump von einer "Weltsensation zur rechten Zeit".

19.02.2017
Henry Hübchen bei der Produktion zum Kriminal-Hörspiel 2012: "Die Rubine des Berbers" (Deutschlandradio / Sandro Most  )

Aus den FeuilletonsEin Hoch auf Hübchen zum Siebzigsten

Anerkennung und Bewunderung sind ihm sicher: Der "Tagesspiegel" feiert Henry Hübchen zum 70. Geburtstag als Verkörperung des Frank-Castorf-Theaters. Die "FAZ" gibt dem Schauspieler das Gütesiegel "ruppig-muffeliger Proletencharmeur".

18.02.2017
NPD, AfD, Pegida, Neonazis, Salafisten als demokratiefressende Krake: Motivwagen beim Kölner Rosenmontagsumzug. (dpa/picture alliance/Oliver Berg)

Aus den FeuilletonsWer stiehlt den Karnevalisten die Show?

Die "FAS" sorgt sich um den Karneval. Schuld am Niedergang dieses Kulturguts sei die AfD: "Falsche Biedermänner wie Alexander Gauland, Funkenmariechen wie Frauke Petry oder ein entlaufener Steißtrommler wie Björn Höcke sorgen jetzt für ganzjähriges Narrentreiben."

17.02.2017
US-Präsident Donald Trump mit seinem Berater Stephen Bannon (rechts außen) im Oval Office, mit ihnen der inzwischen zurückgetretene Sicherheitsberater Michael Flynn (imago / Zuma Press/ Pete Marovich)

Aus den FeuilletonsDarth Vader im Weißen Haus

Propaganda ist das große Thema der Feuilletons zum Wochenende. Der "Spiegel" hat den Dokumentarfilm "Generation Zero" gesehen, der die düstere Ideologie von Trumps Einflüsterer Stephen Bannon transportiert.

16.02.2017
Das Logo des Filmfestivals "Berlinale" (AFP / Tobias Schwarz)

Aus den Feuilletons Ein kritischer Blick auf die Berlinale

Unsere Kulturpresseschau befasst sich unter anderem mit der Berlinale: Verena Luecken kritisiert in der "FAZ" die Filmauswahl. "Raoul Pecks 'I Am Not Your Negro' hätte dem Wettbewerb gutgetan", schreibt sie - und sie erklärt, was US-Präsident Trump damit zu tun hat.

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Fazit

42. Mülheimer TheatertageVon "Wut" bis "Vernichtung"
Die österreichische Autorin Elfriede Jelinek während eines Interviews in Wien, aufgenommen 1999 (picture alliance / dpa / Hans Klaus Techt)

Schon die Einladung zu den Mülheimer Theatertagen ist eine Auszeichnung. Die Jury hat nun die Stücke bekanntgegeben, die dort im Mai zu sehen sein werden. Unter ihnen sind Elfriede Jelinek mit "Wut" und Olga Bach mit "Die Vernichtung".Mehr

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