Sonntag, 26. Oktober 2014MEZ10:45 Uhr

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Nach den Bestimmungen des Rundfunkänderungsstaatsvertrags dürfen wir die Kulturpresseschau nur für kurze Zeit anbieten.

Oktober 2014
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Kulturpresseschau

25.10.2014

Aus den Feuilletons"Friert mich ein wie ein Fischstäbchen"

Das Monitorfoto zeigt das Einbringen einer Samenzelle in eine Eizelle mittels Mikropipette unter dem Mikroskop.

Männer können bis ins hohe Alter Nachwuchs zeugen - warum sollten Frauen nicht auch länger Kinder bekommen? In den Feuilletons tobt der Streit zwischen Anhängern und Gegnern des sogenannten "Social Freezing". Das und mehr in unserem Wochenrückblick.

24.10.2014
Der aufgerissene und ausgetrocknete Boden eines abgelassenen Fischteiches in Jänschwalde (Brandenburg) am 02.03.2014.

Aus den FeuilletonsAuf dem Weg in ein neues Erdzeitalter

Die Feuilletons beschwören einen Neubeginn herauf. Ob neue Epoche oder neues Erdzeitalter, der Mensch hat so intensiv auf die Natur eingewirkt, dass man nun vom Beginn des Anthropozäns sprechen kann - das Zeitalter des Menschen.

23.10.2014
Ein Helikopter landet auf dem Deck eines chinesischen Marineschiffes, das mit der Suche nach der verschollenen Boeing 777-200 im südchinesischen Meer beauftragt ist.

Aus den FeuilletonsÜber das Verschwinden

Die "Neue Zürcher Zeitung" und die "FAZ" widmen sich der US-amerikanischen Serie "The Leftovers", die vom Umgang mit dem Unerklärlichen handelt, etwa wenn Menschen einfach so verschwinden. In Wien verschwindet laut "NZZ" der Dialekt.

22.10.201421.10.2014
Blick auf das Gebäude der Louis Vuitton Foundation im Bois de Boulogne in Paris gestaltet von dem Architekten Frank Gehry

Aus den FeuilletonsZersägte Riesenmuscheln

Der amerikanische Architekt Frank Gehry habe für die Kunstsammlung von Louis Vuitton in Paris ein Museum geschaffen, das einem "trunkenen Schiff" gleiche, schreibt "Die Welt".

19.10.2014

Aus den FeuilletonsFehlbesetzung der unspannenden Art

Dass Michael Müller Klaus Wowereit nicht nur als Berliner Regierender Bürgermeister, sondern auch als Kultursenator ablösen wird, begeistert den "Tagesspiegel" nicht. Trotzdem formuliert die Zeitung eine Hoffnung.