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Kulturpresseschau

01.09.2015

Aus den FeuilletonsWie die "taz" die Einwanderung regeln will

Im Rahmen der Erstsemester-Begrüßung der Johannes Gutenberg-Universität warnt am 15.04.2015 ein Aufsteller von einem studentischen Infostand in Mainz (Rheinland-Pfalz) mit der Aufschrift "Vorsicht Abschiebung". Die Medizinische Vermittlungsstelle für Flüchtlinge, Migrant/inn/en und Menschen ohne Papiere macht so auf sich aufmerksam. (picture-alliance / dpa / Fredrik von Erichsen)

Nicht mehr und nicht weniger: Einen "Entwurf für ein liberales Einwanderungsgesetz" stellt die "taz" zur Diskussion. Abschiebungen sind in diesem ausdrücklich ausgeschlossen. In der "FAZ" wird erklärt, warum sich Deutschland in der Flüchtlingsfrage nicht wegducken kann.

31.08.2015
Der Regisseur Wes Craven steht vor einem Filmplakat zu "Red Eye" (picture alliance /dpa /PA Parsons)

Aus den FeuilletonsEin harmonischer Nachrufchor in Moll

In großer Dankbarkeit würdigt die Filmkritik den verstorbenen Schöpfer von Freddy Krueger. Zum Tod des US-Regisseurs Wes Craven zieht die "SZ" den Hut vor einem "der intelligentesten Filmemacher seiner Generation". "Große Kunst" fasst die "taz" dessen filmisches Schaffen zusammen.

30.08.201529.08.2015
Ein Mann und eine Frau in Flip-Flops und kurzen Hosen in München (Bayern), aufgenommen am 29.06.2015. (picture alliance / dpa / Matthias Merz)

Aus den FeuilletonsWarum Männer ihre Beine pur zeigen

Während sich die "taz" mit kurzen Hosen beschäftigt, nimmt die "Zeit" die als "Viagra für die Frau" verkaufte Pille Flibanserin auseinander. In London bringt ein Schauspieler kulturinteressierte Engländerinnen in Wallung.

28.08.201527.08.2015
Bundespräsident Joachim Gauck gibt vor Journalisten ein Statement ab.  (picture alliance / dpa / Wolfgang Kumm)

Aus den FeuilletonsVom Leben in finsteren Zeiten

Bundespräsident Joachim Gauck hat kürzlich das helle Deutschland von "Dunkeldeutschland" abgehoben – und bezog dies auf den teils mitfühlenden, teils harsch ablehnenden Umgang mit Flüchtlingen. Die "FAZ" wünscht sich stattdessen eine Debatte über "Recht und Gesetz".

26.08.2015
(dpa)

Aus den FeuilletonsHoeneßiade auf dem Bildschirm

In der Kulturpresseschau geht es um ein öffentlich-rechtliches Dokudrama und eine private Komödie über Uli Hoeneß - und die sei "gar nicht so unlustig, wie das Vorhaben befürchten ließ", schreibt die "Süddeutsche Zeitung".