Dienstag, 5. Mai 2015MESZ08:11 Uhr

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Nach den Bestimmungen des Rundfunkänderungsstaatsvertrags dürfen wir die Kulturpresseschau nur für kurze Zeit anbieten.

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Kulturpresseschau

03.05.2015

Aus den FeuilletonsDie störrische Primaballerina

Ballettlegende Maja Plissezkaja  (picture alliance / dpa / Foto: Britta Pedersen)

Sie tanzte bis ins hohe Alter und war eine der größten Ballett-Tänzerinnen des 20. Jahrhunderts. Nun ist Maja Plissezkaja mit 89 Jahren gestorben. Die Feuilletons erinnern respektvoll an die Primaballerina des Bolschoi-Theaters.

02.05.2015
Der indisch-britische Schriftsteller Sir Salman Rushdie am 20.03.2013 in Berlin. (picture alliance / dpa)

Aus den FeuilletonsLästereien unter Autoren

Rachel Kushner und fünf andere Schriftsteller wollen nicht an einer Veranstaltung zu Ehren der ermordeten Autoren von Charlie Hebdo teilnehmen und ernten bissige Kritik von Salman Rushdie. Der hält seine Kollegen für verweichlicht und nennt sie "Pussies".

01.05.2015
Bücherwand mit einer Auswahl von Sachbüchern (deutschlandradio.de / Charlotte Voß)

Aus den Feuilletons Wenn die Wirtschaft Sachbücher bezahlt

Schleichwerbung bei Buchverlagen, diesem Thema widmet sich die "taz". Der Autor Matthias Holland-Lenz wundert sich unter anderem über den bei Hoffmann und Campe erschienenen Familienroman "Die Kohle-Saga". Auftraggeber: die Ruhrkohle Aktiengesellschaft.

29.04.2015
Revolutionäre 1. Mai Demo 2014 in Berlin Kreuzberg (picture alliance / dpa / Ole Spata)

Aus den FeuilletonsProletarische Hymnen

Kann man am 1. Mai noch Arbeiterlieder singen, fragt sich die "Süddeutsche" und weiß auch keine Antwort. Warum die Jugendlichen heute keine Barrikadenkämpfer mehr sein wollen, klärt dagegen die "Taz".

28.04.2015
Eine Person tippt auf der Tastatur eines Laptop Computers. (imago / Jochen Tack)

Aus den FeuilletonsDie dunkle Seite des Internets

Die "Welt" knöpft sich die "digitale Pöbelkultur" vor. Und alle, die geglaubt haben, in den sozialen Netzwerken könnte es nett zugehen, gleich mit. Das Erstaunen über Hass-Tweets und Nazipropaganda sei naiv und lächerlich.