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Kulturnachrichten

Sonntag, 23. April 2017

James Cameron gibt "Avatar"-Termine bekannt

Vier weitere Folgen bis 2025 geplant

Die erste Fortsetzung des 3D-Fantasy-Spektakels "Avatar" soll im Dezember 2020 in die Kinos kommen. Regisseur James Cameron gab jetzt die offiziellen Starttermine für vier weitere Folgen bekannt. "Avatar 3" soll im Dezember 2021 starten, gefolgt von Teil vier Weihnachten 2024 und dem Finale im Jahr 2025. Der Originalstreifen "Avatar - Aufbruch nach Pandora" (2009) gilt mit weltweiten Einnahmen von knapp 2,8 Milliarden Dollar als finanziell erfolgreichster Film der Geschichte.

Marilyn Monroes letzte Villa steht zum Verkauf

Interessenten müssen umgerechnet 6,4 Millionen Euro aufbringen

Die Villa, in der Marilyn Monroe vor 55 Jahren tot aufgefunden wurde, steht zum Verkauf. Der Preis liegt nach Angaben der Maklerfirma bei umgerechnet rund 6,4 Millionen Euro. Das im spanischen Stil erbaute in einer Sackgasse ruhig gelegene Haus befindet sich in Brentwood, einem noblen Stadtteil von Los Angeles. Es wurde 1929 gebaut, hat vier Schlafzimmern, einen Pool und einen großen Garten. Die Zeitschrift "Variety" berichtete, dass Monroe die Villa nur wenige Monate vor ihrem Tod gekauft habe. In der Nacht zum 5. August 1962 wurde die Schauspielerin tot in ihrem Schlafzimmer entdeckt. Seit Monroes Tod wurde das Haus mehrere Male verkauft, zuletzt im Jahr 2010.

Weltweite Kundgebungen von «March for Science»

Tausende von Menschen protestieren gegen "Alternative Fakten"

Mit Protestmärschen auf der ganzen Welt haben Tausende von Menschen für die Bedeutung der Wissenschaft und gegen US-Präsident Donald Trump demonstriert. Zu den ersten Demonstranten beim "March for Science" gehörten Wissenschaftler und ihre Unterstützer in Neuseeland. Vor allem der Klimaschutz war ein großes Thema. Die Kursänderung beim Klimaschutz in den USA und anderswo habe die Wissenschaftlergemeinde in Unruhe versetzt, sagten die Organisatoren in Neuseeland. Der Hauptprotestzug sollte direkt am Weißen Haus in Washington vorbeiziehen. Auch in Deutschland, unter anderen in Berlin, gab es Protestkundgebungen. Weltweit wollen sich mehr als 600 Städte an der Aktion beteiligen. Dem Netz von Aktivisten geht es darum, die Freiheit von Wissenschaft und Forschung zu erhalten.

Neue Dauerausstellung für Deutsches Historisches Museum

Neuer Musumspräsident Raphael Gross setzt auf den Wandel

Das Deutsche Historische Museum (DHM) in Berlin soll eine neue Dauerausstellung bekommen. Als eines der meistbesuchten Museen in der deutschen Hauptstadt müsse das Haus seine 2006 eröffnete Schau zur deutschen Geschichte modernisieren, sagte der neue Museumspräsident Raphael Gross. "Seitdem die jetzige Ausstellung eröffnet wurde, ist die Sammlung weiter gewachsen, es gibt neue historische Erkenntnisse, auch die Präsentationsformen haben sich geändert - darauf müssen wir reagieren." Auch die Sehgewohnheiten hätten sich verändert. Das DHM müsse dazu verhelfen, die historische Urteilskraft der Besucher zu schärfen.

Futuristische Konzerthalle in Paris eröffnet

Bob Dylan trat bei erstem Konzert in der "Seine Musicale" auf

Paris hat für mehr als 170 Millionen Euro eine neue Konzerthalle bekommen. Das rund 35 000 Quadratmeter große Gebäude "Seine Musicale" liegt auf der Seine-Insel Senguin westlich von Paris. Die Glasarchitektur gleicht einem Kreuzfahrtdampfer. Sie wurde von dem Franzosen Jean de Gastines und dem japanischen Stararchitekten Shigeru Ban entworfen, den Baumeistern des Centre Pompidou in Metz. Zur Eröffnungsfeier trat Rock-Poet Bob Dylan auf.
Der neue Veranstaltungsort verfügt über ein Auditorium mit 1150 Plätzen, einen Veranstaltungssaal mit bis zu 6000 Sitzen, Aufnahmestudios, einige Terrassen und ein Restaurant. Auf der Ile Seguin standen einst die bekannten Renault-Werke. Neben klassischer Musik sind auch Musicals und Techno-Konzerte geplant.

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Der Teletext als Fundgrube Nachrichten als Wortsalat
Illustration aus dem Buch "Meyer spricht von Gratiskaffee" von Luca Schenardi (Edition Patrick Frey)

Der Schweizer Illustrator Luca Schenardi ist ein leidenschaftlicher Teletext-Fan. Bis heute liebt er es, Textnachrichten auf dem TV-Bildschirm zu konsumieren. Doch seit der digitalen Umstellung erlebt er einen Wortsalat, dem er das Buch "Meyer spricht von Gratiskaffee" gewidmet hat. Mehr

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