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Kulturnachrichten

Dienstag, 28. Juni 2016

Kulturfrauen verdienen 24 Prozent weniger als Männer

Ergebnis einer Studie des Deutschen Kulturrats

Frauen sind in Kultur und Medien nach wie vor schlechter gestellt als ihre männlichen Kollegen. Sie werden im Schnitt um ein Viertel schlechter bezahlt und kommen deutlich seltener in Führungspositionen. Das geht aus einer Studie des Deutschen Kulturrats hervor, die Kulturstaatsministerin Monika Grütters in Berlin vorstellte. Die CDU-Politikerin kündigte einen Runden Tisch zu dem Thema an. Dort sollten Ideen entwickelt werden, um die Situation zu verbessern. Bei den Theatern steht der Studie zufolge nur in gut jedem fünften Haus (22 Prozent) eine Frau an der Spitze, bei den Museen ist es zumindest ein Drittel (34 Prozent). Am besten schneiden die Zentral- und Landesbibliotheken ab - sie sind immerhin zu 43 Prozent weiblich geführt. Auch bei den Auszeichnungen ziehen Frauen oft den kürzeren: Während etwa im Wettbewerb "Jugend musiziert" Jungen und Mädchen noch gleichauf liegen, gibt es bei der Förderung im Fach Komposition nur 9 Prozent Frauen. Auch der Deutsche Filmpreis ging in den vergangenen 20 Jahren nur zu 9 Prozent an Regisseurinnen.

"Fluxus"-Künstler Patterson gestorben

Patterson hatte 1962 die "Festspiele Neuester Musik" mitorganisiert

Einer der Mitbegründer der Avantgardebewegung "Fluxus", Benjamin Patterson, ist tot. Der 82-Jährige sei am Samstag in seiner Wiesbadener Wohnung gestorben, teilte der Nassauische Kunstverein am Dienstag mit. Der Amerikaner lebte seit Jahrzehnten in der hessischen Landeshauptstadt. Unter dem Titel "50 Jahre Fluxus" hatte der Kunstverein Patterson 2012 mit einer großen Retrospektive geehrt. Der Anfang der 60er Jahre kreierte Name Fluxus steht für eine "fließende" Kunstform zwischen den Medien, die die herkömmlichen Grenzen der Gattungen sprengen will. Nach der Premiere der "Festspiele Neuester Musik" in Wiesbaden fand Fluxus weltweit Anhänger in bildender Kunst, Lyrik, Theater, Film und Musik. Zum weiteren Kreis zählen Künstler wie John Cage, Nam June Paik, Wolf Vostell, Joseph Beuys oder Yoko Ono.

Marcel Beyer erhält Georg-Büchner-Preis

Der 50-Jährige wird mit renommiertem deutschen Literaturpreis geehrt

Der Schriftsteller Marcel Beyer erhält den Georg-Büchner-Preis 2016. Die Jury "zeichnet einen Autor aus, der das epische Panorama ebenso beherrscht wie die poetische Mikroskopie", teilte die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung zur Begründung in Darmstadt mit. "Seine Texte sind kühn und zart, erkenntnisreich und unbestechlich. Sein Romandebüt legte Beyer 1991 mit dem Buch «Das Menschenfleisch» vor, im selben Jahr erschienen Gedichte unter dem Titel "Walkmännin". Einer breiten internationalen Öffentlichkeit wurde Beyer 1995 mit dem Roman "Flughunde" bekannt. Darin geht es um den Zweiten Weltkrieg, die Instrumentalisierung von Sprache durch Propaganda und um Experimente mit menschlichen Stimmen. 2014 veröffentlichte Beyer den Gedichtband "Graphit" - "eine in zwölf Jahren angewachsene Gedichtsammlung, in der er seine Erforschungen von Sprache, Landschaften und Kulturen weiter fortsetzt", so die Akademie. Der Büchner-Preis ist mit 50.000 Euro dotiert. Er wird am 5. November in Darmstadt verliehen.

Schriftstellerin Silvia Tennenbaum gestorben

Die 88-Jährige starb auf Long Island

Die US-amerikanische Schriftstellerin Silvia Tennenbaum ist tot. Die aus einer großbürgerlichen jüdischen Frankfurter Familie stammende Autorin starb am Montag im Alter von 88 Jahren auf Long Island (Bundesstaat New York), teilte der Schöffling-Verlag heute in Frankfurt am Main mit. Tennenbaum besuchte in den vergangenen Jahren immer wieder ihre alte Heimat, um vom Schicksal ihrer Familie in der NS-Zeit zu erzählen und für ein friedliches Miteinander von Religionen und Kulturen zu werben. Dafür erhielt sie 2012 die Goethe-Plakette des Landes Hessen. Die 1928 geborene Tennenbaum musste 1936 mit ihrer Familie zunächst in die Schweiz, dann 1938 in die USA emigrieren. Sie veröffentlichte 1978 ihren ersten Roman "Rachel, the Rabbi s Wife" (Die Frau des Rabbiners, auf Deutsch erschienen 2010). Er wurde in den USA auf Anhieb zum Bestseller. 1981 folgte der Roman "Yesterday s Streets", der 2012 bei Schöffling unter dem Titel "Die Straßen von gestern" auf Deutsch erschien.

Kulturrat setzt Kunstfest Weimar auf "Rote Liste"

Durch angekündigten Wegfall städtischer Förderung sei Kunstfest ab 2019 "massiv bedroht"

Der Deutsche Kulturrat hat das Kunstfest Weimar auf die "Rote Liste" bedrohter Kultureinrichtungen gesetzt. Die Entscheidung falle zeitlich zusammen mit dem 100. Jahrestag der Gründung des Bauhauses sowie der Verabschiedung der Weimarer Verfassung. "Eigentlich bestünde gerade anlässlich dieser Ereignisse ein ganz besonderer Bedarf an differenzierter künstlerischer Auseinandersetzung mit diesen historischen Ereignissen und ihrer aktuellen Bedeutung", kritisierte der Kulturrat. Das seit 1990 jährlich stattfindende Kunstfest ist Thüringens größtes und bekanntestes Festival für zeitgenössische Künste. Im vergangenen Jahr kamen laut Veranstalter mehr als 29.000 Gäste zu den knapp 110 Veranstaltungen.

"Prix de la Critique Théâtre et Danse" an Milo Rau

Belgischer Theaterpreis für umstrittenes Kinderstück

Der diesjährige Hauptpreis der belgischen Theaterpreise des "Prix de la Critique Théâtre et Danse" geht an Milo Rau. Der Preis wurde Milo Rau für sein umstrittenes Kinderstück "Five Easy Pieces" zuerkannt. "Dies ist kein Stück", erläuterte die Jury ihre Entscheidung, "sondern eine Geisselung." Darin bestünde das rücksichtslose Genie von Milo Rau: er würde nie die Offenheit der jungen Spieler zerstören und dadurch machtvolle Metaphern erschaffen, so die Jury weiter. Das Stück, das die Affäre Dutroux ins Zentrum stelle, wurde beim diesjährigen Kunstenfestivaldesarts in Belgien zum ersten Mal aufgeführt. Seine deutsche Erstaufführung wird es am 1. Juli an den Sophiensaelen Berlin haben. Die 42 Preise für Theater und Tanz in Belgien werden seit 1952 jedes Jahr verliehen. Die Jury besteht aus den führenden Print-, Radio- und Fernsehkritikern Belgiens.

Robert-Gernhardt-Preisträger bekannt gegeben

Silke Scheuermann und Norbert Zähringer teilen sich mit 24.000 Euro dotierten Preis

Die Auszeichnung soll Autoren mit hessischem Bezug die Realisierung eines größeren literarischen Vorhabens ermöglichen. Sie ist nach dem Autor, Zeichner und Maler Robert Gernhardt (1937-2006) benannt und wird am 21. September in Frankfurt verliehen. Die 1973 in Karlsruhe geborene und in Offenbach lebende Silke Scheuermann erhält den Robert-Gernhardt-Preis für ihr Lyrikprojekt "Zweites Buch der Unruhe". Der 1967 in Stuttgart geborene und in Berlin lebende Norbert Zähringer wird für sein Romanprojekt "Wo wir waren" ausgezeichnet. Der Gernhardt-Preis wird jährlich vom hessischen Kunstministerium an zwei Preisträger zu gleichen Teilen verliehen. Bisherige Preisträger sind unter anderen Peter Kurzeck und Andreas Martin Widmann und im vergangenen Jahr Gila Lustiger und Anne Scheffel.

Flandern und Niederlande auf Frankfurter Buchmesse

Der Gastland-Pavillion steht unter dem Motto "Dies ist, was wir teilen"

Mit hunderten neuen Büchern, 70 Autoren und einem multimedialen Pavillon präsentieren sich Flandern und die Niederlande im Herbst auf der Frankfurter Buchmesse. Der Sprachraum ist bereits zum zweiten Mal Ehrengast der weltgrößten Bücherschau. Der Gastlandauftritt steht unter dem Motto "Dies ist, was wir teilen". Bis zur Buchmesse (19. bis 23. Oktober) würden rund 250 literarische Neuerscheinungen ins Deutsche übersetzt, berichteten die Organisatoren in Frankfurt - normalerweise würden zwischen 80 und 90 Titel neu übersetzt. Der Gastland-Pavillon werde "eher ein Erlebnisraum als ein Bauwerk" sein.

Sonderflug zur Kunstaktion "Flüchtlinge Fressen" abgesagt

Kunstaktion vor dem Gorki-Theater findet statt

Ein Sonderflug, der 100 Asylsuchende zu der umstrittenen Kunstaktion "Flüchtlinge Fressen" nach Berlin bringen sollte, fällt aus. Die Fluggesellschaft Air Berlin hat den Vertrag zur Beförderung der Flüchtlinge gekündigt. Die Kunstaktion vor dem Maxim Gorki Theater in Berlin solle dennoch wie geplant am Abend über die Bühne gehen, sagte eine Sprecherin. Dabei wollten sich Flüchtlinge öffentlich von vier Tigern vor dem Theater "zerfleischen" lassen, wie die Veranstalter es nennen. Die 100 Flüchtlinge sollten zeitgleich zu dem Projekt vor dem Maxim Gorki Theater in Berlin-Tegel landen. Air Berlin begründete die Kündigung des Sonderflugs aus der Türkei damit, dass erst nach Vertragsabschluss mit dem Verein "Kunstwerk Menschheit" wesentliche Aspekte der Beförderung bekannt geworden seien. Für einen großen Teil der Passagiere liege keine Einreiseberechtigung vor. Das für Provokationen bekannte Zentrum für Politische Schönheit will mit den Aktionen erreichen, dass Flüchtlinge auf dem sicheren Luftweg nach Deutschland kommen dürfen, statt auf den lebensgefährlichen Weg über das Mittelmeer angewiesen zu sein.

Mehr Habilitationen von Frauen im Jahr 2015

Zahl erhöht sich auf 28 Prozent

Die Zahl der Frauen, die sich habilitieren, steigt weiter an. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte, schlossen insgesamt 1.627 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Jahr 2015 ihre Habilitation an wissenschaftlichen Hochschulen in Deutschland erfolgreich ab. Damit blieb die Zahl der Habilitationen im Vergleich zum Vorjahr insgesamt unverändert, jedoch erhöhte sich die Zahl der weiblichen Habilitierten um 2 Prozent auf 462. Dies entspricht einem Frauenanteil an den Habilitationen von 28 Prozent. 2005 hatte er 23 Prozent betragen. Mit 33 Prozent war der Frauenanteil bei den Geisteswissenschaften am größten.

Von Van Gogh verewigte Kirche in Auvers wird restauriert

Wasseschäden im Gotteshaus

Die durch Vincent Van Gogh weltberühmt gewordene Kirche in Auvers-sur-Oise ist von Wasserschäden bedroht und muss dringend restauriert werden. Die Bürgermeisterin Isabelle Mézières sagte, seit einem großen Sturm im Oktober 2015 dringe Wasser durch das Dach der kleinen Kapelle, die sich an die katholische Pfarrkirche Notre-Dame-de-l'Assomption anlehnt. Die bei ersten Restaurierungsarbeiten in den 80er Jahren verwendeten porösen Ziegel bröckeln und müssen ersetzt werden. Die Arbeiten sollen 2017 beginnen und vier Jahre dauern. Van Gogh malte die frühgotische "Kirche von Auvers" im Jahr 1890 und nahm sich wenig später in dem Ort das Leben. Das Bild gehört zu den bekanntesten Gemälden des niederländischen Malers. Jedes Jahr kommen etwas 20.000 Besucher in das 35 Kilometer nordwestlich von Paris gelegene Auvers.

Opferorganisation fordert Transparenz bei NS-Kunstraub

Jewish Claims Conference will Ende von Vertuschung

Die Opferoganisation Jewish Claims Conference hat mit Blick auf Kunstraub durch die Nationalsozialisten ein Ende von "Vertuschung und Geheimhaltung" in deutschen Institutionen gefordert. Auch der Gesetzgeber sei gefragt; Archive müssten geöffnet werden, forderte der deutsche Repräsentant der Jewish Claims Conference, Ruediger Mahlo, laut "Süddeutscher Zeitung". Der jüngste NS-Raubkunstskandal in Bayern zeige, dass zwischen der staatlich verordneten Bereitschaft zur Rückführung von geraubten Kunst- und Kulturgütern aus jüdischem Eigentum und der Umsetzung von fairen Lösungen eine erhebliche Diskrepanz bestehe, kritisierte Mahlo mit Blick auf den Fall der Erben der jüdischen Familie Kraus. Von den Nazis geraubte Bilder aus der Sammlung der Wiener Familie waren demnach in den Collecting Points der US-Truppen verwahrt und später den Deutschen treuhänderisch übergeben worden.

Gerichtsurteil in den USA: "Happy Birthday" wird gratis

Musikkonzern gibt Anspruch auf Urheberrecht an dem Lied auf

"Happy Birthday" ist nach einem jahrelangen Gerichtsstreit nun rechtefrei und damit Allgemeingut. Ein Richter in Los Angeles stimmte einer schon vor Monaten ausgehandelten Einigung zwischen dem Musikgiganten Warner und den Klägern offiziell zu. Dies sei ein "großer Sieg" für die Öffentlichkeit und für Künstler, teilte einer der Klägeranwälte mit. Das Unternehmen Warner/Chapell Music hatte in der Vergangenheit schätzungsweise rund zwei Millionen Dollar pro Jahr an Lizenzgebühren mit dem Lied verdient. Der Konzern begründete seinen Urheberanspruch damit, dass er 1988 ein Unternehmen erworben habe, dem die Lizenz an dem Lied gehört habe. Eigentlich wäre der Urheberschutz erst 2030 ausgelaufen. Komponiert wurde das Lied wahrscheinlich 1893 im US-Bundesstaat Kentucky von der Kindergarten-Erzieherin Patty Hill und ihrer Schwester Milfred.

Späte Rechtsprechung im Fall Victor Jara

Chilenischer Ex-Militär wegen Mordes an dem Liedermacher verurteilt

Mehr als 40 Jahre nach der Ermordung des chilenischen Folksängers Víctor Jara ist ein früherer Offizier wegen des Verbrechens verurteilt worden. Ein Gericht im US-Bundesstaat Florida befand den chilenischen Ex-Leutnant Barrientos in einem Zivilverfahren für schuldig. Er muss Jaras Familie rund 25,5 Millionen Euro Entschädigung zahlen. Der Folkmusiker und Linksaktivist war nach dem Militärputsch am 11. September 1973 von General Augusto Pinochet zusammen mit 5000 anderen Menschen im Fußballstadion von Santiago de Chile gefangen gehalten worden. Er wurde dort gefoltert und schließlich erschossen. Das Stadion ist heute nach ihm benannt. Jaras Schicksal bewegte und inspirierte Musiker auf der ganzen Welt, von Joan Baez bis Bono.

Bud Spencer ist tot

Der italienische Schauspieler starb mit 86 Jahren

Seine Haudrauf-Filme haben Kultcharakter. Am Montag ist Bud Spencer nach Angaben seiner Familie gestorben. Sein letztes Wort sei «Danke» gewesen, sagte sein Sohn. Der einstige Leistungssportler, der mit bürgerlichem Namen Carlo Pedersoli hieß, drehte an der Seite seines Filmpartners Terence Hill unzählige Western- und Actionkomödien. Als Spross einer wohlhabenden Industriellen-Familie war in Neapel geboren und nahm 1952 und 1956 als Schwimmer an den Olympischen Spielen teil. Seinen Schauspieler-Namen gab er sich nach eigenen Angaben aus Bewunderung für das Bier und den US-Schauspieler Spencer Tracy. Als schlagkräftiger, gutherziger und dickköpfiger Haudegen wurde er berühmt. Zu Bud Spencers berühmtesten Filmen mit Terence Hill gehören "Vier Fäuste für ein Halleluja". Bei der Vorstellung seiner Autobiografie vor einigen Jahren hatte er gesagt: "Ich bin kein Schauspieler, ich bin ein Charakter. In diesem Buch steht nur ein Viertel meines Lebens."

Irakischer Künstler Hiwa K erhält Arnold-Bode-Preis

Der Preis der Stadt Kassel ist mit 10.000 Euro dotiert

Der irakische Künstler Hiwa K erhält in diesem Jahr den mit 10 000 Euro dotierten Arnold-Bode-Preis der Stadt Kassel. Der 41-Jährige stelle Genregrenzen und damit auch die eigene künstlerische Position infrage, teilte die Stadt mit. Hiwa K wurde 1975 im Nordirak geboren und lebt heute in Berlin. Er ist Maler sowie Musiker und fordert nach Auffassung der Jury die üblichen Kategorien der Kunstwelt heraus. Hiwa K wird 2017 mit seinen Werken an der Documenta in Kassel teilnehmen. Überreicht wird ihm der Preis am 3. November im Kasseler Kunstverein.

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