Seit 09:05 Uhr Sonntagmorgen
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 09:05 Uhr Sonntagmorgen
 
 

Kultur

Aleksandar Radenkovic (l) als Herman Broder und Cigdem Teke als Tamara Broder proben am 08.03.2016 in Berlin im Maxim Gorki Theater eine Szene aus dem Stück «Feinde - die Geschichte einer Liebe». Das Maxim Gorki Theater bringt am 11. März 2016 den Roman des Literaturnobelpreisträgers Isaac B. Singer auf die Bühne. Die Geschichte spielt 1949 in New York und erzählt von einem Holocaust-Überlebenden, dessen Ehe und seinen Liebschaften. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa (picture alliance / dpa /Klaus-Dietmar Gabbert)

Schauspielerin Cigdem Teke Selbstreflexion auf der Bühne

An den Münchner Kammerspielen feierte Schauspielerin Cigdem Teke einen Riesenerfolg. Seit 2015 gehört sie zum Ensemble des Gorki Theaters. In den aktuellen Proben merkt sie, wie bedeutsam die Fähigkeit zur Selbstreflexion ist.

Filmplakat Beat Beat Heart. Autorin und Regisseurin Luise Brinkmann (Verleih Daredo GmbH Darling Berlin; Luise Brinkmann)

Spielfilm-Debut "Beat Beat Heart"Experiment über Liebeskummer

Eine Annäherung an die Liebe und an eine Mutter-Tochter-Beziehung ist der Spielfilm "Beat Beat Heart". Als "Versuchsanordnung" habe sie ihren Film inszeniert, sagt Regisseurin Luise Brinkmann. Es geht um digitale Zufallsbekanntschaften und das Beharren auf wahren Liebe.

Screenshot der Web-Serie "Wishlist"  (Screenshot Trailer "Wishlist")

Festival "Séries Mania"Die Revolution ist auf Youtube

Nicht im Fernsehen, sondern im Internet finden sich interessante, neue Serien wie "Cold" oder "Wishlist", die Trends setzen. Auf dem Festival "Séries Mania" in Paris, dem wichtigsten Serienfestival in Europa, werden die neusten Tipps vorgestellt.

Zeichnung eines Mannes mit Maske vor anderem Mann  (imago stock&people)

Philosoph Wolfgang EnglerWie sinnvoll ist Authentizität?

Authentisch sein ist ein Gebot unserer Zeit. Für den Soziologen und Philosophen Wolfgang Engler birgt es die Gefahr, dass wir verlernen zu spielen, uns Fremdes anzueignen. Das hat in seinen Augen auch einen "Moment von Zensur".

Jack Nicholson kommt zur UK-Premiere von "The Bucket List" nach London zum Vue West End , London (picture alliance / dpa / Joel Ryan)

Aus den FeuilletonsNicht ohne Nicholson

"Wer mit dem Kino der Siebziger, Achtziger oder Neunziger aufgewachsen ist, kann sich nur mit Mühe eine Welt ausmalen, in der es Jack Nicholson nicht gibt", schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Die Feuilletons gratulieren dem Schauspieler zum 80. Geburtstag.

Weiße Koffer und eine Informationstafel stehen am 01.07.2013 in München (Bayern) vor dem Wohnhaus in der Dachauer Str. 187. Sie informieren über die Lebensgeschichte verfolgter jüdischer Bürger im Dritten Reich. Der Künstler Wolfram Kastner erarbeitete mit einem Arbeitskreis die Kofferinstallationen. (picture alliance / dpa / Tobias Hase)

MünchenMit weißen Koffern an ermordete Juden erinnern

Der Münchner Künstler Wolfram Kastner hat sich die Aktion "Weiße Koffer" ausgedacht. Er stellt das Gepäck mit Name und Anschrift versehen vor den Häusern auf, in denen einst Juden wohnten. Er gibt damit den Opfern des Nationalsozialismus nicht nur ihre Namen, sondern auch ihre Geschichten zurück.

Illustration aus dem Buch "Meyer spricht von Gratiskaffee" von Luca Schenardi (Edition Patrick Frey)

Der Teletext als Fundgrube Nachrichten als Wortsalat

Der Schweizer Illustrator Luca Schenardi ist ein leidenschaftlicher Teletext-Fan. Bis heute liebt er es, Textnachrichten auf dem TV-Bildschirm zu konsumieren. Doch seit der digitalen Umstellung erlebt er einen Wortsalat, dem er das Buch "Meyer spricht von Gratiskaffee" gewidmet hat.

Der elsässische Autor Martin Graff  (picture alliance / dpa / Elisabeth Legrain)

Martin Graff Elsässer, Europäer, Franzose

Seine Muttersprache ist Elsässisch, seine Profession ist Grenzen überwinden. In seinen TV-Dokumentationen wie in seinen Büchern thematisiert der Autor Martin Graff die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede von Frankreich und Deutschland.

Der sozialistische französische Präsidentschaftskandidat Jean-Luc Mélenchon spricht am 9.4.2017 bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei "La France insoumise" in Marseille. (picture alliance / dpa / Rossi David / MAXPPP)

Französischer Wahlkampf Mélenchon als Kandidat der Popkultur

Für die französischen Popmusiker ist der Präsidentschaftskandidat Jean-Luc Mélenchon der Mann der Stunde, sagt der Musikjournalist Francis Gay. Er sei ungemein modern - und prominente Unterstützer aus der Musikszene stünden für ihn förmlich Schlange.

Seite 1/202

Fazit

weitere Beiträge

Kompressor

Der Teletext als Fundgrube Nachrichten als Wortsalat
Illustration aus dem Buch "Meyer spricht von Gratiskaffee" von Luca Schenardi (Edition Patrick Frey)

Der Schweizer Illustrator Luca Schenardi ist ein leidenschaftlicher Teletext-Fan. Bis heute liebt er es, Textnachrichten auf dem TV-Bildschirm zu konsumieren. Doch seit der digitalen Umstellung erlebt er einen Wortsalat, dem er das Buch "Meyer spricht von Gratiskaffee" gewidmet hat. Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur