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Kompressor

23.02.2017

Buddha MachineEin Kästchen für die Endlosschleife

Die "Buddha Machine" - kastenförmige Klangkunst von Philip Glass. (Deutschlandradio/Maurice Wojach)

Die Buddha Machine ist auf wunderbare Weise unnütz und hat nur eine einzige Funktion: Klangschleifen abspielen. Soeben ist die sechste Auflage der Buddha Machine erschienen, bestückt mit Klängen des Minimal-Music-Komponisten Philip Glass.

22.02.201721.02.2017
Müllhalde in Berlin-Neukölln (dpa / picture alliance / Gregor Fischer)

Berlin vermülltDer Möbelstrich

Berlin hat seinen Ruf weg als dreckige Stadt. In einigen Vierteln wird illegal Sperrmüll abgeladen − auf Instagram gibt es fotografische Müllsammlungen, die das Problem ästhetisieren. Ein Blick nach Neukölln: Wie sind Straßen gestaltet oder nicht gestaltet, die Müllberge anziehen?

20.02.2017
Die kostümierten Fans von "Final Fantasy XIV" in Frankfurt (Foto: Juli Rutsch)

"Final Fantasy"-Treffen in FrankfurtLeiden für die Leidenschaft

Sie leben in einer digitalen Parallelwelt mit Magiern, Fabelwesen und Kriegern. Fans des Computer-Rollenspiels "Final Fantasy" kennen sich normalerweise nur aus dem Internet, wenn sie in die Schlacht ziehen. Jetzt haben sie sich zum ersten Mal in Deutschland getroffen.

17.02.2017
Arbeiten des Künstlers Michael Langer waren Teil der Art Brut-Ausstellung "Wahn-Sinn" in der Galerie des Kunstvereins Talstraße in Halle (2015). (picture alliance / dpa / Hendrik Schmidt)

Malen mit geistiger BehinderungKunst, nicht Therapie

Art brut, die "rohe Kunst", bezeichnet autodidaktische Kunst von Laien oder von Menschen mit geistiger Behinderung. Im Magdeburger Kunstverein Zinnober arbeiten zehn geistig behinderte Künstler. Kritik an ihren Werken gehört hier zur Inklusion.

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24.02.2017, 14:07 Uhr Kompressor
Das Kulturmagazin
Moderation: Timo Grampes

Vertrag mit uns selbst: Adrian Piper im Hamburger Bahnhof
Von Christoph Möller

Kurzkritik der Amazon-Serie "Patriot"
Gespräch mit Jörg Taszman

Change your Mind: Filterblasenhopping mit "FlipFeed"
Von Christine Watty

Fazit

42. Mülheimer TheatertageVon "Wut" bis "Vernichtung"
Die österreichische Autorin Elfriede Jelinek während eines Interviews in Wien, aufgenommen 1999 (picture alliance / dpa / Hans Klaus Techt)

Schon die Einladung zu den Mülheimer Theatertagen ist eine Auszeichnung. Die Jury hat nun die Stücke bekanntgegeben, die dort im Mai zu sehen sein werden. Unter ihnen sind Elfriede Jelinek mit "Wut" und Olga Bach mit "Die Vernichtung".Mehr

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