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Karl der GroßeKunstsinniger Barbar
Eine Figur Karls des Großen steht am 16.06.2014 in Aachen (Nordrhein-Westfalen) im Centre Charlemagne. Die Ausstellung "Karl der Große, Macht, Kunst, Schätze" ist vom 20.06.2014 bis zum 21.09.2014 in Aachen zu sehen. 

Er war einer der Gründungsväter Europas: Karl der Große hat die karolingische Renaissance eingeleitet. Eigentlich sei es ihm aber nur um die Legitimierung seiner Macht gegangen, meint Kunsthistoriker Michael Imhof. Mehr

DDR-GeschichteSieg über den Ort des Grauens
Der ehemalige politische Gefangene Gilbert Furian in einer Gefängniszelle der Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus vom Verein Menschenrechtszentrum in Cottbus (Brandenburg).

Weil er in der DDR Interviews mit Punks publizierte, kam Gilbert Furian in den Cottbuser Knast. In der heutigen Gedenkstätte wird er nun in der Oper "Fidelio" mitsingen - um einen "großen Rucksack Bitterkeit" erleichtert.Mehr

Agenturfotos"Das ist sicher ein Aufbruch"
Sheryl Sandberg, Geschäftsführerin des US-amerikanischen Internetkonzerns Facebook 

Die Karrierefrau, die am Schreibtisch sitzt, oder das schamlose Zeigen von Terroropfern in Afrika - Sheryl Sandberg von Facebook und Pam Grossman von der Bildagentur Getty Image wollen solchen Klischeefotos etwas entgegensetzen. Sie haben die Datenbank "Lean In Collection" gegründet. Mehr

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Thema / Archiv | Beitrag vom 25.07.2012

Kölner Kulturdezernent kontert Intrigen-Vorwürfe

Quander attackiert Schriftstellerin Heidenreich

Georg Quander im Gespräch mit Frank Meyer

Georg Quander lässt die Intrigen-Vorwürfe nicht auf sich sitzen.
Georg Quander lässt die Intrigen-Vorwürfe nicht auf sich sitzen. (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Der Kölner Kulturdezernent Georg Quander wehrt sich gegen die von der Schriftstellerin Elke Heidenreich erhobenen Intrigen-Vorwürfe. Es handele sich dabei "um eine der schamlosen Unterstellungen, die Heidenreich ständig verbreitet", sagte Quander.

Heidenreich hatte gesagt, Quander habe die bisherige Operndirektorin Birgit Meyer nur für das Amt der Intendantin vorgeschlagen, damit diese scheitere. Anschließend wolle Quander selbst Intendant werden. "Ich stehe für dieses Amt nicht zur Verfügung", sagte Quander nun dazu.

Er beklagte zudem, dass die Stadt Köln und ihre Einrichtungen in überregionalen Medien vorwiegend mit Klüngel in Verbindung gebracht würden. "Dagegen kommt man nur schwer an."

Quander verlangte von Heidenreich, sich mit weiterer Kritik an der Kölner Oper zurückzuhalten. Das könne er ihr nur anempfehlen vor dem Hintergrund der Verflechtungen, die sie mit dem Hause habe. Quander nannte als Beispiel unter anderem ein Engagement Heidenreichs für die Kinderoper.


Das vollständige Gespräch mit Georg Quander können Sie bis zum 25.12.2012 als
[url=http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/07/25/drk_20120725_1409_56a5f942.mp3
title="MP3-Audio" target="_blank"]MP3-Audio[/url] in unserem Audio-on-Demand-Angebot nachhören.

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"Wir sind doch nicht in Kleinkleckershausen"