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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 05.12.2014

KlimaDroht die Energiewende zu scheitern?

Über Strategien gegen den Klimawandel in Deutschland und der Welt

Moderation: Birgit Kolkmann

Der Anteil der erneuerbaren Energien aus Wind oder Sonne soll auf mindestens 27 Prozent steigen.  (dpa picture alliance / Andreas Franke)
Der Anteil der erneuerbaren Energien aus Wind oder Sonne soll auf mindestens 27 Prozent steigen. (dpa picture alliance / Andreas Franke)

Auf ihrem letzten Gipfeltreffen beschloss die EU, den Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid CO2 im Vergleich zu 1990 verbindlich um mindestens 40 Prozent zu senken. Der Anteil der erneuerbaren Energien aus Wind oder Sonne soll auf mindestens 27 Prozent steigen.

Kann Deutschland trotz des Atomausstieges seine Klimaziele erreichen und Vorreiter in der Energiepolitik bleiben? Mehr Gebäudedämmung, weniger Kohlestrom und neue Radwege: Wie realistisch ist der nationale Aktionsplan? Ist die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft durch steigende Energiekosten gefährdet? Drohen Arbeitsplatzverluste? Clever oder dreist: Wie ist E.on's Strategie der Abkoppelung des klassischen Energiesektors zu werten? Wird es gelingen in Lima die internationale Staatengemeinschaft auf eine gemeinsame Klimastrategie einzuschwören?

Diese und andere Fragen am 5.12.2014 im Wortwechsel auf Deutschlandradio Kultur.

Es diskutieren:
Prof. Claudia Kemfert, DIW
Andreas Kuhlmann, BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft), Geschäftsbereichsleiter Strategie und Politik
Oliver Krischer, stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis90/ Die Grünen
Dr. Joachim Pfeiffer, Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion im Ausschuss Wirtschaft und Energie

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