Konzert zum Nachhören /

Klassik Hector Berlioz: Ouvertüre zu "Béatrice et Bénédict"

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin (Jens Passoth)

Deutschlandradio Kultur bietet ausgewählte Konzerte für jeweils sieben Tage zum Nachhören an. Alle 14 Tage erwartet Sie auf dieser Seite ein Konzert der Klangkörper der Rundfunk-Orchester und Chöre GmbH (ROC), deren Hauptgesellschafter das Deutschlandradio ist.

Bis Mittwoch, den 30. April, hören Sie an dieser Stelle im ersten Teil einer Konzertaufzeichnung vom 14. März 2013 aus der Philharmonie Berlin einen Ausschnitt aus:

Hector Berlioz: Ouvertüre zu "Béatrice et Bénédict"
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Sir Mark Elder

Unter der Leitung von Sir Mark Elder spielte das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin am 14. März des vergangenen Jahres Werke von Hector Berlioz, Wolfgang Amadeus Mozart und Edward Elgar.

Eröffnet wurde der Abend mit der Ouvertüre zur Oper "Béatrice et Bénédict" von Hector Berlioz. Der romantische Franzose vertonte hier den englischsten Dramatiker aller Zeiten: William Shakespeare. Und uraufgeführt wurde das Werk in Deutschland - was einmal mehr zeigt, dass Musik keine politischen Grenzen kennt.

Es war ein Langzeit-Projekt: Als 30-Jähriger hatte Berlioz schon angekündigt, eine "italienische Oper" über Shakespeares "Viel Lärm um nichts" zu komponieren. Tatsächlich geschrieben hat er sie erst drei Jahrzehnte später. Und dann keineswegs als "italienische" Oper und auch nicht für ein italienisches Haus, sondern als Auftrag für die Eröffnung des neuen Theaters in Baden-Baden, im Jahr 1862.

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