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Klangkunst / Archiv | Beitrag vom 21.12.2009

Klangkunst (deutsch)

Redaktion: Marcus Gammel

In der Nacht von Donnerstag zu Freitag um 0.05 Uhr finden Sie in jeder Woche die "Klangkunst", 55 Minuten Ars Acustica, Audio Art oder Radiokomposition, an der Grenzlinie zwischen Klang, Geräusch und Musik und Dichtung.

Die wöchentliche "Klangkunst" (früher HörspielWerkstatt) gibt es seit Januar 1995. Dieser Sendeplatz wurde eingerichtet, um die formalen Möglichkeiten des Hörspiels zu erweitern, neue Gattungen zu erproben und die Hörer mit hervorragenden Beispielen internationaler Klangkunst bekannt zu machen. Er umfasst die gesamte Bandbreite neuer Radiokunst vom experimentellen Hörspiel über Klangpoesie, Text-Geräusch-Collagen, Soundscapes (Klanglandschaften), mehrsprachige Kompositionen bis hin zu elektronischen und digitalen Radio-Performances. Wichtig ist uns die internationale Vernetzung und ein Austausch mit Radiokünstlern aus aller Welt.

Wir verstehen den Sendeplatz als Laboratorium der Radiokunst mit einem möglichst breiten Spektrum an Klängen. Ausgangspunkt unserer Sendungen sind unterschiedlichste Stoffe und Themen aus der magischen Welt des Hörens. Dabei suchen wir immer wieder neue Verbindungen aus Klangdramaturgie, narrativen Strukturen, kompositorischen Bögen und den Besonderheiten des Mediums Radio. Wir bevorzugen längere Stücke bis zu 50 Minuten, in denen Künstlerinnen und Künstler mit ihren jeweiligen Mitteln große Klanggeschichten erzählen können. Doch (fast) nichts ist unmöglich und die Grenzen sind fließend!

Wir sind Mitglied der Ars Acustica-Arbeitsgruppe der Europäischen Rundfunkunion (EBU) und haben deren Jahrestagung im Oktober 1997 in Berlin ausgerichtet.

Anregungen, Kritik oder Projektangebote für die "Klangkunst" können Sie per Email schicken an:
klangkunst@dradio

Mehr bei deutschlandradio.de

Externe Links:

Ars Acustica-Arbeitsgruppe der Europäischen Rundfunkunion (EBU)

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