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Thema / Archiv | Beitrag vom 07.01.2012

"Kindergeburtstag um das vermeintlich höchste Amt im Staate"

TV-Produzent Küppersbusch zum "Bild"-Anruf des Bundespräsidenten

Friedrich Küppersbusch im Gespräch mit Liane von Billerbeck

Friedrich Küppersbusch kann sich auch den Bundestagspräsidenten als Staatsoberhaupt vorstellen. (AP)
Friedrich Küppersbusch kann sich auch den Bundestagspräsidenten als Staatsoberhaupt vorstellen. (AP)

Der TV-Produzent Friedrich Küppersbusch hält den Anruf des Bundespräsidenten bei "Bild"-Chef Kai Diekmann für "handwerklich extrem ungeschickt". Das Gerangel über den Eigenheim-Kredit des Christian Wulff ist seiner Ansicht nach zum "anhaltenden Kindergeburtstag" geworden.

Liane von Billerbeck: Nun wird es wohl eng für den Bundespräsidenten. Mag ihm die unsägliche Taktik, immer nur das zuzugeben, worüber schon die ganze Republik sprach, noch als menschliche Schwäche ausgelegt worden sein – die nun veröffentlichten Nachrichten bringen Christian Wulff arg in Bedrängnis. Dass er versucht haben soll, kritische Berichte zu verhindern, indem er seine Empörung darüber auf der Mailbox des "Bild"-Chefredakteurs hinterlassen hat.

Aber auch die Frage, auf welche Art und Weise dieser Skandal in die Medien kam, wirft Fragen auf. Nach dem Zusammenspiel der Medien untereinander und mit der politischen Klasse. Darüber will ich jetzt mit dem Journalisten und Produzenten Friedrich Küppersbusch sprechen. Herr Küppersbusch, ich grüße Sie!

Friedrich Küppersbusch: Hallo, guten Tag, Frau von Billerbeck!

von Billerbeck: Der Bundespräsident soll versucht haben, Artikel über sich per Anruf beim "Bild"-Chefredakteur zu verhindern. Der wiederum lässt Abschriften oder Kopien dieses Anrufs heraus, die dann von anderen Medien skandalisiert werden. Wie beurteilen Sie diese Tatsache, dass ein deutscher Bundespräsident so was macht?

Küppersbusch: Handwerklich extrem ungeschickt. Wenn er so etwas macht, dann muss es da eine Gesprächsgrundlage geben, eine Vertrauensgrundlage, die trägt. Herr Diekmann hatte ja wohl nach einem Anruf, in dem Herr Wulff sich entschuldigt hatte für die Toberei auf der Mailbox – alleine das muss man sich mal vorstellen, dass der so die Mailbox vollquatscht, da weiß man ja, welches Risiko man geht, dass das zitierfähig wird –, also Herr Diekmann hat dann zugesagt, er macht davon keinen Gebrauch. Ja, und das ist so die Vertrauenswürdigkeit eines "Bild"-Chefredakteurs: Prompt steht es in allen Zeitungen.

von Billerbeck: Na ja, er hat natürlich – könnte man sagen – tatsächlich selbst davon keinen Gebrauch gemacht, sondern er hat es irgendwie anders in die Öffentlichkeit lanciert, muss man ja von ausgehen. Was halten Sie davon?

Küppersbusch: Ja, genau das. Es gibt inzwischen ja noch einen ähnlichen Hinweis von der "Welt" oder von dem Chefredakteur der "Welt"-Gruppe, der sagt: Bei einer anderen Geschichte, da ging es um die offenbar Herrn Wulff unliebsame Enthüllung, dass er eine Stiefschwester hat, mit der es familiär nicht zum Besten steht, oder mit der er nicht die besten familiären Beziehungen hat. Da habe Wulff eben auch einen Mitarbeiter der "Welt" ins Präsidialamt einbestellt und in eisiger Atmosphäre versucht, eine entsprechende Berichterstattung zu verhindern.

Diekmann hat hier sein Wort gebrochen, er hat den Quellenschutz nicht beachtet. Die "Bild"-Zeitung gehört ja durch aus zu denen, die immer mal sagen: Woher wir das wissen, wissen wir nicht. Und ich bin, und alle Journalistinnen und Journalisten sind sehr für Quellenschutz. Nur die Quelle Wulff, die hier offenbar schlecht beraten und in Furor auf die Mailbox gemetert hat, ist hier nicht geschützt worden, denn irgendjemand muss ja Herrn Diekmann seine Mailbox jetzt ans Ohr gehalten haben, dass alle daraus zitieren, zumal unvollständig zitiert wird.

Ich weiß nicht, ob das zum Schutz des Präsidenten ist oder zu seinem Nachteil, dass er jetzt nicht sagen kann: Na, spielen Sie doch die ganze Geschichte mal vor, und Herr Diekmann, erzählen Sie mal, war das ein Anruf oder war das ein Rückruf? Die "Bild"-Zeitung hat ja eingeräumt, dass sie ihre Geschichte angekündigt hat, eine Geschichte, und wie das dann so üblich ist, gesagt hat: Wir drucken das, und ihr könnt ja dazu noch Stellung nehmen, und dann gab es einen Rückruf.

Welche Geschichte da genau gedruckt werden sollte – Sie erinnern sich, wie Günter Jauch den Berliner-"Bild"-Chef Nikolaus Blome fragte: Sagen Sie mal, stimmt es, dass die Bild eine zweite, noch viel unappetitlichere Geschichte gegen Herrn Wulff im Schilde führt? –, das alles ist unaufgeklärt. Also hier ist genau so viel jetzt indiskret veröffentlicht worden, wie es zureicht, nach der Winterpause enttäuscht festzustellen: Mensch, dieses Jahr gibt es gar keinen Tsunami, und Bin Laden ist schon tot, Johannes Heesters schwächelt auch, na, dann reiten wir halt noch mal auf dem kaputten Gaul Bundespräsident rum. Ja, dann wird das Thema wieder aufgenommen.

von Billerbeck: Aber Herr Küppersbusch – ist jetzt die Veröffentlichung und der Vertrauensbruch eines "Bild"-Chefredakteurs die größere Sauerei oder die Tatsache, dass der Bundespräsident immerhin in einem Amt mit Verfassungsrang – wenn es stimmt, was da veröffentlicht wurde – offenbar nicht so viel von der Pressefreiheit hält, wie er immer in Sonntagsreden beteuert?

Küppersbusch: Ja, ich will es mit der Einfühlung nicht übertreiben, sehr wohl aber den alten journalistischen und Rechtsgrundsatz "Audiatur et altera pars" - also hört doch mal die andere Seite - anwenden. Wenn Sie schon "Bild", "Spiegel" und "FAZ" wieder in der berüchtigten Troika zusammenfinden und das so ein bisschen sein lassen, was soll der Bundespräsident denn anders machen? Da reagiert ein waidwund Geschossener – und Sie deuten es eben an, die SPD hat heute ihren Weihnachtsfrieden beendet und gesagt: Nein, jetzt ist er fällig! Die Grünen sagen das auch.

Die Geschichte hat damit angefangen, dass der "Spiegel" eine Anfrage gestellt hat, er wollte das Grundbuch von Großburgwedel einsehen, wo der Bundespräsident und seine Gattin sich ein Haus gekauft haben, und dann sagten die: Nein, kriegt ihr nicht, dürft ihr nicht sehen. Und das Nächste, was passierte, war einerseits, der "Spiegel" hat das durchgeklagt bis zum Bundesgerichtshof, andererseits, die Grünen stellten eine Anfrage im niedersächsischen Landtag. Das ist bekannt, das ist dann die, wo nun der Streit drum geht: Hat er da als Ministerpräsident Ministergesetze verletzt oder nicht? Sprich: Da ist offenbar der Ball schon einmal von den Medien in die Politik gerollt und zurück.

Das ist ein ganz mieses, ein undurchsichtiges Feld, wo ich mich immer freue, wenn man in meinem Teil des Jobs und in dem, was wir gerade machen, live redet – keiner kann was schneiden, es gibt keine Nebenabrede, es wird offen gespielt. Also, wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um, wer sich in "Bild"-Zeitung und vergleichbare Medien begibt, kommt auch darin um. Und wahrscheinlich war sich Wulff dessen zu sicher, dass er da mal seine alten Buddys anruft, und dann spuren die. Das ist aber nicht verboten, und off the Records, hinter den Bühnen, passiert das jeden Tag 20-mal.

von Billerbeck: Das heißt, der war nur zu blöd und hat Spuren hinterlassen?

Küppersbusch: Der Wulff wollte nach oben. Ich erinnere mich da dran, wie ich denn niedersächsischen Oppositionsführer, der allgemein als verunglückter Schwiegersohn galt, mal in einer Fernsehsendung interviewen durfte. Das war ganz nett, ganz lustig, ist fast 20 Jahre her, und nach der Sendung tranken wir noch einen Kaffee zusammen. Und er sagte, Mensch, das hat ihm toll gefallen. Da dachte ich als Journalist schon: Oh, ich habe alles falsch gemacht, wenn das dem jungen Herrn Wulff gefallen hat. Ich war nicht kritisch genug. Und er schrieb auf einen Bierdeckel: Wenn ich mal Bundeskanzler werde, dann darf das erste Interview Herr Küppersbusch führen. Den Bierdeckel habe ich verwahrt.

von Billerbeck: Und, haben Sie es geführt?

Küppersbusch: Zehn Jahre später bin ich Produzent von Sandra Maischberger bei n-tv, und Christian Wulff ist im Studio, ich komme nach der Show da hin, und wie sich das gehört für einen Produzenten, sage ich, danke schön, toll gelaufen, und komme in eine Situation, wo Herr Wulff Frau Maischberger gerade auf einen Bierdeckel schreibt: wenn ich mal Bundeskanzler bin, darf Frau Maischberger mich als erste interviewen. Wulff sieht mich dazukommen und schreibt noch schnell meinen Namen dazu, weil er denkt, sonst fliegt die Nummer auf. Ich weiß nicht, ob der Sandra Maischberger und mir das jeweils erste Interview für seine Kanzlerschaft versprochen hat, oder ob es in deutschen Journalistenkreisen 200 von diesen Bierdeckeln gibt. Aber der Mann wollte nach oben, und er wusste, wie man die Journalisten pampert.

von Billerbeck: Ja, aber offenbar wusste er es nicht so richtig gut, denn er wird ja jetzt bei einem Verhalten ertappt, was offenbar mindestens ungeschickt ist. Frage aber: Ist das nicht – Sie haben es ja auch schon eben erwähnt – ist das nicht völlig normal, oder sagen wir wenigstens nicht normal, sondern üblich, dass Medien das Verhalten von Politikern offenlegen in Fragen, die eben die politische Ethik betreffen, wie zum Beispiel die Pressefreiheit?

Küppersbusch: Ja, also ich hau da gerne mit drauf, und man kann mir auch nachweisen, dass ich das eine Million mal gemacht habe, und Ihnen, liebe Frau von Billerbeck, wahrscheinlich auch. Die "Bild"-Zeitung ist die Thingstätte der Schnäppchenmarktwirtschaft, da gibt es Volkshandys, Volksflatscreens und über 100 Volksprodukte, und dieser Nepotismus, ich will was billiger haben, wir wollen die Schnäppchenmarktwirtschaft, da passen Wulff und die "Bild"-Zeitung offenbar so gut zusammen wie kaum irgendjemand sonst.

Es regen sich jetzt Journalisten auf, die alle beim Autokauf ihren Journalistenrabatt wollen, die alle beim Gratisflug mit der Kanzlerin vorne sitzen wollen, die also alle schon mal auch gerne einen Vorteil mitnehmen. Und im Mittelalter – oder ich glaube, sogar noch in der Neuzeit – hat man Jungs kastriert nach der Geburt, damit sie ein Leben lang im Kirchenchor mitsingen können. Da ist der Weg von Kastration zu Katastrophe nicht so wirklich weit. Wollen wir solche Leute? Frau von Billerbeck, ich frage Sie jetzt: Ist Ihr Leben bis heute so gelaufen, dass sie Bundespräsidentin werden wollen zu diesem Preis?

von Billerbeck: Ja, ich habe mir diese Frage auch schon mal ...

Küppersbusch: Was war mit dem Kiffen auf dem Unterstufenschulhof, als Sie 16 waren?

von Billerbeck: Nein, tut mir leid, kann ich nicht bieten, ...

Küppersbusch: Mit wem haben Sie geknutscht?

von Billerbeck: ... aber ich weiß schon – doch, ja! – ich weiß schon, ...

Küppersbusch: Sehr gut!

von Billerbeck: ... worauf Sie hinauswollen, Sie wollen uns ...

Küppersbusch: Ich würde es nicht machen, und ich will da oben keine – also ich will jetzt den Wulff nicht reinwaschen, aber zeigt nicht schon dieser anhaltende Kindergeburtstag um das vermeintlich höchste Amt im Staate, dass es ziemlich wurscht ist, wer da ist? Wir brauchen gute ...

von Billerbeck: Da muss ich noch mal einhaken, Herr Küppersbusch, trotzdem geht es ja – nehmen wir mal den Kredit beiseite: Dieser Versuch sozusagen, selbst die "Bild"-Zeitung ... wir sind ja jetzt alle als Journalisten in der blöden Lage, die "Bild"-Zeitung verteidigen zu müssen, weil wir natürlich die Pressefreiheit hochhalten. Und diesen Reflex hat die "Bild"-Zeitung natürlich kalkuliert. Trotzdem ist es natürlich ein Ding, wenn einer, der Bundespräsident ist, darauf pfeift, auf das, was wir Pressefreiheit nennen und was wir eigentlich hochhalten.

Küppersbusch: Gut, ich versuch jetzt mal genderpolitisch inkorrekt, aber gemeint ist das Richtige, zu sagen: Chefredakteure kriegen ihr Gehalt dafür, dass sie Eier haben. Und der von der "Welt" hat gesagt: Okay, da ist unseren Leuten gedroht worden oder Verzicht auf eine Story nachgelegt worden, ich habe entschieden, wir drucken die trotzdem. Die Chefredaktion der "Bild"-Zeitung hat entschieden, sie druckt ihre – jedenfalls diese eine, die wir kennen – Geschichte trotzdem. Was ist das Problem? Wulff hat gedroht, er hatte keinen Hebel, er konnte sich nicht durchsetzen, die Vierte Gewalt hat funktioniert.

Dass man anschließend Wulff unsympathisch findet oder sagt, mein Gott, wie unsouverän und wie unangemessen auch diesem Amt – ja, stimmt, aber ich lasse mich da jetzt nicht einspannen, dass ich jetzt Pressefreiheit für das nackte Mädchen auf Seite drei der "Bild"-Zeitung fordere.

von Billerbeck: Was müsste denn ein Nachfolger anders machen als Christian Wulff, oder gibt es überhaupt noch einen, der dieses Amt adäquat ausfüllt? Haben Sie schon einen Namen überlegt, Herr Küppersbusch?

Küppersbusch: Ja, ich finde, wenn wir in die jüngere Geschichte der Bundesrepublik zurückschauen, dann tauchen mir Rita Süssmuth auf, Wolfgang Thierse, Norbert Lammert – das waren alles Bundestagspräsidenten. Und ich frage mich ein bisschen, diesen Wurmfortsatz des Kaiserreichs, als man gesagt hat, mein Gott, jetzt sind wir also keine Monarchie mehr, und dann werden die Leute Entzugserscheinungen haben, und dann gönnen wir uns doch mal so einen Grüßaugust, so ein Staatsoberhaupt. Das ist mit Hindenburg grausam schiefgegangen: Der oberste Repräsentant der Demokratie hat die Demokratie abgeschafft und Hitler beauftragt. Und dann haben wir uns einen Johann-ohne-Land gegönnt, in der bundesrepublikanischen Verfassung ein Staatsoberhaupt, das fast gar nichts zu sagen hat. Und ...

von Billerbeck: Also weg mit dem Bundespräsidenten?

Küppersbusch: Ich finde, das es einer parlamentarischen Demokratie gut stünde, wenn der Chef des Parlamentes Staatsoberhaupt wäre. Ja, natürlich! Das würde parlamentarisches Selbstbewusstsein ausdrücken, und die drei Benennungen, die ich Ihnen eben gesagt habe – Horst Köhler war ein Stümper im Amt, Roman Herzog war ein Ruckredner, der heute alles zurücknehmen müsste im Angesicht der Wirtschaftskrise, Johannes Rau kam als todkranker Mann in dem Amt an und konnte kaum mehr etwas bewegen, der letzte, an den ich mich positiv erinnere, ist Weizsäcker, das sind die 80er-Jahre.

von Billerbeck: Das sagt der Journalist und Fernsehproduzent Friedrich Küppersbusch. Ich danke Ihnen!

Küppersbusch: Gerne!

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Deutschlandradio macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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