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Feiertag / Archiv | Beitrag vom 04.09.2011

Kassia, die Frau, die zu klug war, um Kaiserin zu werden

Von Theresia Kraienhorst, Pfingstberg

Im Jahr 843 gründet Kassia ein Kloster. (Jochen von Keisenberg)
Im Jahr 843 gründet Kassia ein Kloster. (Jochen von Keisenberg)

Kassia: Schön, intelligent, gebildet - und so emanzipiert, dass sie es wagt, dem Kaiser von Konstantinopel während seiner Brautschau mit theologischen Scharfsinn zu widersprechen. Im Jahr 843 gründet sie ein Kloster, dem sie bis zu ihrem Tod vorsteht.

300 Jahre vor Hildegard von Bingen hat sie Hymnen komponiert, die in unserer Zeit wiederentdeckt werden.

Das sind sehr ungewohnte Klänge: Musik aus dem 9. Jahrhundert, liturgischer Gesang aus Konstantinopel. Geschrieben hat diese Musik eine Frau, auch die Verse stammen aus ihrer Feder. Ihr Name ist Kassia.

Ich gestehe: Es war nicht so sehr die fremde Musik, die mich fasziniert hat. Es sind eher ihre Verse. Und vor allem ist es das Attribut, mit dem Kassia verbunden wird: Die Frau, die zu klug war, um Kaiserin zu werden.

Doch bevor ich Ihnen diese Geschichte erzähle, möchte ich Sie mitnehmen in die Welt der Kassia. Etwa um das Jahr 810 wird sie in Konstantinopel geboren. Um sich diese Welt und diese Zeit vorzustellen, muss man eigentlich nur nach Istanbul fahren und sich dort in die Hagia Sophia stellen. Wer einmal unter der riesigen Kuppel gestanden hat, wer die Ausmaße dieses Raumes erlebt hat - der steht im selben Gebäude, das auch für Kassia ganz selbstverständlich zum Stadtbild Konstantinopels gehört hat:

Ein Rechteck von 80 Metern Länge und 70 Metern Breite, überragt von einer Kuppel mit einer Spannweite von 32 Metern und einer Höhe von 55 Metern vom Fußboden bis zum Scheitelpunkt - ein Gebäude, das die Menschen seit seiner Erbauung im 6. Jahrhundert fasziniert hat. Der Geschichtsschreiber Prokop hat den Bau der Kirche miterlebt:

Die Kirche wurde also ein über alle Maßen herrlich anzuschauendes Werk, kaum zu fassen für den, der sie zu sehen vermag, für diejenigen, die nur von ihr hören, überhaupt unglaubwürdig. Denn sie scheint bis ans Firmament zu reichen.

Man möchte wirklich sagen, dass ihr Inneres nicht von außen durch das Sonnenlicht erhellt werde, sondern dass der Glanz aus ihr Selbst hervorbreche, solch eine Fülle des Lichtes ist über das heilige Haus ausgegossen.

Und wenn immer jemand in die Kirche kommt, um zu beten, so wird er mit einem Male begreifen, dass dieses Werk nicht durch Menschenhand und Menschenkunst, sondern durch Gottes Willen zu einer solchen Vollendung geführt wurde. Sein Geist wird zu Gott erhoben und schwebt empor, fühlt, dass Er nicht weit sein kann, sondern dass Er gerade an diesem Ort, den Er sich auserwählt hat, zu weilen liebt.


Und ich stelle mir vor, wie in einem Gottesdienst mit prächtig gekleideten Priestern und Diakonen die liturgischen Gesänge von Kassia erklingen.

Über Kassia weiß man, dass sie etwa um das Jahr 810 in Konstantinopel geboren wurde. Ihre Eltern gehören zum Adel, ihr Vater ist ein hoher Offizier am kaiserlichen Hof. Kassia wächst also im Umfeld des kaiserlichen Hofes auf.

Was damals nicht selbstverständlich ist: Kassia lernt Schreiben und Lesen, sie wird auch in die Gedankenwelt der Philosophie und der christlichen Theologie eingeführt.

Ihr frühes Interesse an theologischen Fragen ist überliefert: Schon in die Zeit vor 826 fällt ihre Korrespondenz mit dem damals sehr bekannten Mönch Theodor Studites; er war Abt im Kloster Studion, wo er das asketische Ideal des alten orientalischen Mönchtums wiederbelebte.

Schön, intelligent und gebildet - einer solchen Frau stehen alle Türen offen. Und so nimmt Kassia - wahrscheinlich im Mai des Jahres 826, andere Quellen sprechen vom Jahr 830 - an der kaiserlichen Brautschau teil.

Der byzantinische Hof hatte dabei einen Brauch aus dem Alten Griechenland übernommen: Die vom Kaiser erwählte Frau erhielt als Brautgabe einen goldenen Apfel. Gesucht wurde eine Frau für Theophilos, einer der vielen Nachfolger des Kaisers Konstantin, die bis zum Jahr 1453 in Konstantinopel regierten. Theophilos wurde etwa 810 geboren, war also etwa ebenso alt wie Kassia.
In byzantinischen Chroniken wird diese Brautschau beschrieben:

Theophilos schritt langsam zwei Reihen miteinander wetteifernder Schönheiten ab, wobei er einen goldenen Apfel in der Hand hielt.

Sein Blick wurde von der Schönheit Kassias gefesselt und mit der Unbeholfenheit eines ersten Wortwechsels konnte der Prinz nur bemerken, dass Frauen in dieser Welt der Grund für viele Übel gewesen seien. "Und sicher, mein Herr", antwortete sie vorlaut, waren sie ebenso die Ursache für viel Gutes."

Diese Vorliebe für unangemessenen Scharfsinn missfiel dem kaiserlichen Liebhaber, er wandte sich mit Entrüstung ab; Kassia * verbarg sich und ihre Demütigung in einem Kloster und das bescheidene Schweigen der Theodora wurde mit einem goldenen Apfel belohnt.


Das war's also mit also mit den Hoffnungen auf die beste Partie ihrer Zeit - aus der Traum von "Kaiserin Kassia".

Aber worum ging es eigentlich bei dem kurzen Gespräch zwischen Kassia und Theophilos? Angesichts der Schönheit von Kassia fällt dem jungen Mann nichts Besseres ein, als auf die gängige Meinung der Männerwelt hinzuweisen: Frauen sind die Ursache allen Übels in der Welt. Er denkt dabei an die biblische Schöpfungsgeschichte: Die ersten Menschen leben im Paradies; aber dann lässt Eva sich von der Schlange verführen; sie verführt ihren Mann Adam ebenfalls zum Ungehorsam gegen Gott - und deshalb werden die Menschen für immer aus dem Paradies vertrieben. Eva als die Verführte und Verführerin, als die Sündige und Verfluchte. So sieht Theophilos die Frauen.

Doch Kassia ist offensichtlich durch ihre Bildung zu einer selbstbewussten Frau geworden. Statt demütig zu schweigen und sich der Meinung eines Mannes unterzuordnen, gibt sie ihm eine mutige Antwort: Frauen sind auch die Ursache für viel Gutes in der Welt. Die Theologie der damaligen Zeit stellt Eva die unerreichbare, vollkommene Gottesmutter Maria gegenüber – unbefleckt und rein. Eva hat den Tod und die Sünde geboren, Maria aber gebiert das Leben.

Aber auch Kassia hat ihre theologischen Lektionen gelernt - und begriffen. Wer die Frauen nur mit Eva identifiziert, greift zu kurz: Durch eine Frau kommt Gutes in diese Welt, denn Maria hat uns den Erlöser geboren. Mit dieser klugen Entgegnung stellt sie Theophilos bloß. Denn der hat offenbar etwas Wichtiges nicht bedacht: Maria ist sogar die Stadtpatronin Konstantinopels; und zwar sie wird dort als die Theotokos, als die Gottesgebärerin verehrt. Eine Frau wie Kassia, die im Gespräch mit dem künftigen Kaiser so viel Selbstbewusstsein, so viel Scharfsinn und Intelligenz beweist, die ist tatsächlich zu klug, um Kaiserin zu werden.

Die unerhörten Ereignisse bei der kaiserlichen Brautschau bleiben nicht ohne Folgen. Offensichtlich hat das ungewöhnliche Auftreten Kassias für Aufsehen gesorgt. Denn aus welchem anderen Grund sollte ein solches Gespräch in den byzantinischen Chroniken aufgezeichnet werden?

Zurückblickend war dieses erniedrigende Erlebnis der Katalysator, der Kassias Entwicklung zu einer Komponistin, Schriftstellerin, Dichterin und Philosophin auslöste, die sich für die Belange von Frauen und für andere Anliegen einsetzte. Um die treffende Redewendung "aus Schlechtem kann Gutes entstehen" zu zitieren war es dieses Ereignis, das den Weg für Kassias späteres Vermächtnis und ihren Weg zur Geschichte ebnete. Diese entwürdigende Erfahrung mit Theophilos hinterließ zweifellos Spuren in Kassias Lebensauffassung und beeinflusste auch fast alle ihre Schriften und Kompositionen.

Wie ging es also weiter mit Kassia? Für ehrbare Frauen ihrer Zeit gab es nur die Alternative Ehe oder Kloster. Für die Unterordnung einer Ehefrau war Kassia offensichtlich nicht geschaffen. Also das Kloster.

Aber anscheinend nicht sofort.

Die Menschen der damaligen Zeit beschäftigten sich nämlich mit einem religiösen Problem, bei dem man die Meinungen nicht nur mit Worten vertrat, sondern auch mit Gewalt und Bluttat. Es ging um den sogenannten Ikonenstreit, also um die Frage, in welcher Weise die Ikonen gebraucht und verehrt werden sollten.

Als Ikonen bezeichnet man die "Kultus- und Heiligenbilder der Ostkirchen, besonders der orthodoxen Kirchen des byzantinischen Ritus. Die meist auf Holz gemalten Bilder sind kirchlich geweiht und haben für die Theologie und Spiritualität der Ostkirchen eine sehr große Bedeutung. Der Zweck der Ikonen ist, Ehrfurcht zu erwecken und eine existenzielle Verbindung zwischen dem Betrachter und dem Dargestellten zu sein, indirekt auch zwischen dem Betrachter und Gott. Ikonen werden in der orthodoxen Kirche weder als Kunstgegenstände noch als Dekoration angesehen, sind aber wesentlicher Bestandteil der Byzantinischen Kunst."

Im Ikonenstreit ging es also um die Frage: Darf man Göttliches und Heiliges im Bild darstellen? Im Judentum und im Islam ist dessen Darstellung verboten, innerhalb des Christentums wurde diese Frage kontrovers diskutiert.

Kassias theologischer Gesprächspartner, der Abt Theodor Studites, war wie die meistens Mönche ein Befürworter der Ikonenverehrung. Aus diesem Grund wurde er mehrfach verbannt, aber auch mehrfach wieder in sein Amt zurückberufen - je nachdem, welche Partei gerade das Sagen hatte, die Ikonenverehrer oder die Bilderstürmer.

Man sagt, Kassia sei unter seinem Einfluss zu einer Befürworterin der Ikonenverehrung geworden. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass es ihrem künstlerisch veranlagten Wesen zuwider war, diese wunderbaren Bilder zu zerstören. Kaiser Theophilos war gegen die Verehrung der Ikonen; er ordnete ihre Zerstörung an und kerkerte Mönche ein, die sich diesem Befehl widersetzten. Kassia, die ihre persönliche Einstellung öffentlich gemacht hatte, indem sie sich für die eingekerkerten Mönche einsetzte, wurde zusammen mit anderen Frauen ausgepeitscht. Dies geschah zu einem Zeitpunkt, als sie noch am kaiserlichen Hof lebte. Möglicherweise war dies der Grund, weshalb Kassia den Palast samt Mitgift verließ und in ein Kloster ging.

Endgültig endete der Bilderstreit erst mit dem Tod des Theophilos; seine Ehefrau Theodora, die für den minderjährigen Sohn Michael die Regentschaft übernahm, erlaubte die Ikonenverehrung. Dies geschah im Jahre 843. Im selben Jahr gründete Kassia in Konstantinopel ein Kloster in der Nähe der Konstantinsmauer, das sie bis zu ihrem Tod als Äbtissin leitete. Über 50 Hymnen verfasste sie dort, 33 davon sind bis heute erhalten. Der berühmteste ist das "Troparion der Kassiana” für den "Großen Mittwoch”, den Mittwoch der Karwoche. Das Lied von der gefallenen Frau.

Jesus ging in das Haus eines Pharisäers, der ihn zum Essen eingeladen hatte, und legte sich zu Tisch. Als nun eine Sünderin, die in der Stadt lebte, erfuhr, dass er im Haus des Pharisäers bei Tisch war, kam sie mit einem Alabastergefäß voll wohlriechendem Öl und trat von hinten an ihn heran. Dabei weinte sie und ihre Tränen fielen auf seine Füße. Sie trocknete seine Füße mit ihrem Haar, küsste sie und salbte sie mit dem Öl.
(Lukas 7, 36-38)


Diese Frau gehört in der Tradition zu denen, die Jesus sterben sehen und ihn begraben helfen:

Die Frauen, die mit Jesus aus Galiläa gekommen waren, gaben ihm das Geleit und sahen zu, wie der Leichnam in das Grab gelegt wurde. Dann kehrten sie heim und bereiteten wohlriechende Öle und Salben zu.
(Lukas 23, 57f)


Dieser Frau werden die Worte des Hymnus in den Mund gelegt. Aber es sind wohl eher die Gefühle, die Kassia selbst bewegt haben.

Laut der Legende bereute Kaiser Theophilos später, Kassia nicht zur Braut erwählt zu haben. Er versuchte, sie in ihrem Kloster zu treffen, um seinen Kummer und seine Liebe zum Ausdruck zu bringen. Als er eines Tages dort ankam, floh Kassia, um einem Treffen aus dem Wege zu gehen, aber in ihrem Herzen fühlte sie, dass sie als "gefallene Frau" gesündigt hatte.

Im Text dieses Troparions finden sich einige Zeilen, die Theophilos hinzugefügt hatte, nachdem Kassia geflohen war. Als er wieder abgereist war, fand Kassia diese Zeilen, und obwohl sie nicht zum Kontext passten, beließ sie sie in ihrer Komposition.


Es sind wohl diese Verse, die die Menschen seit mehr als tausend Jahren berühren, wenn sie in der Karwoche diesem Gesang der orthodoxen Liturgie lauschen. Man sagt, dass dann Menschen in die Kirchen kommen, die man dort sonst nicht sieht: Menschen, die am Rande leben, Menschen, die sich mit der gefallenen Frau identifizieren, die Jesus mit ihren Haaren die Füße trocknete.

Weh mir, da Nacht mich umfängt,
der Lüsternheit Wahn,
düsteres, mondloses Verlangen nach Sünde!
Empfange meiner Tränen Ströme,
der du durch Wolken des Meeres Wasser vergießt.
Neige dich zu mir
zu meines Herzens Seufzern,
der du die Himmel wölbtest,
dich unsagbar erniedrigend.
Deine reinen Füße werde ich küssen
und sie wieder durch mein Haupthaar reinigen.
(...)
Die Fülle meiner Sünden und die Tiefe deiner Urteile,
wer wird sie ergründen,
Seelenretter, du mein Erlöser?
Übersieh mich nicht, deine Magd,
der du unendlich großes Erbarmen hast.


Außer Kassias geistlichen Dichtungen und Kompositionen sind von ihr auch weltliche Schriften in Form von 261 Epigrammen überliefert. Kassia wird in den alten orthodoxen Gottesdienst- und Kalenderordnungen nicht als Heilige erwähnt, dennoch verehrt man sie in Griechenland seit Langem. Seit dem letzten Jahrhundert wird Kassia unter dem neugriechischen Namen Kassiani unter die Heiligen gezählt. Ihr Gedenktag ist der 7. September. Die Kassia-Ikone zeigt sie als byzantinische Ordensfrau, die in der einen Hand eine Schreibfeder hält und in der anderen eine Schriftrolle mit dem "Troparion der Kassiana", dem Lied von der gefallenen Frau.

Ich möchte ihr einen anderen Text auf diese Schriftrolle schreiben. Es ist das Magnificat, der Lobgesang Mariens. Die evangelische Theologin Dorothee Sölle hat diesen biblischen Gesang zu einem Meditationstext umgewandelt.

Es steht geschrieben, dass Maria sagte:
meine seele erhebt den herren und mein geist freut sich gottes meines heilandes
denn er hat die niedrigkeit seiner magd angesehen
siehe von nun an werden mich selig preisen alle kindeskinder.

heute sagen wir das so:
meine seele sieht das land der freiheit und mein geist wird aus der verängstigung
herauskommen
die leeren gesichter der frauen werden mit leben erfüllt
und wir werden menschen werden
von generationen vor uns, den geopferten, erwartet.

Es steht geschrieben, dass Maria sagte:
denn er hat große dinge an mir getan, der da mächtig ist und dessen name heilig ist
und seine barmherzigkeit währt von geschlecht zu geschlecht.

Heute sagen wir das so:
die große veränderung, die an uns durch uns geschieht
wird mit allen geschehen - oder sie bleibt aus
barmherzigkeit wird geübt werden, wenn die abhängigen das vertane leben
aufgeben können
und lernen selber zu leben.

Es steht geschrieben, dass Maria sagte:
er übt mit macht seinem arm und zerstreut die hochmütigen
er stößt die gewaltigen von ihren thronen
und die getretenen richtet er auf.

heute sagen wir das so:
wir werden unsere besitzer enteignen und über die,
die das weibliche wesen kennen, werden wir zu lachen kriegen
die Herrschaft der männchen über die weibchen wird ein ende nehmen
aus objekten werden subjekte werden
sie gewinnen ihr eigenes besseres recht.

Es steht geschrieben, dass Maria sagte:
hungrige hat er mit gütern gefüllt und die reichen leer weggeschickt
er denkt der barmherzigkeit und hat sich israels seines
knechts angenommen.

heute sagen wir das so:
frauen werden zum mond fahren und in den parlamenten entscheiden
ihre wünsche nach selbstbestimmung werden in erfüllung gehen
und die sucht nach herrschaft wird leer bleiben
ihre ängste werden gegenstandslos werden und die ausbeutung ein ende haben.


Kassia, die Frau, die zu klug war, um Kaiserin zu werden -
ich denke, sie hätte dieses Lied verstanden.

Musik und Literatur dieser Sendung
• CD: Kassia, Byzantinische Hymnen der frühesten Komponistin des Abendlandes,
Voca Me, Christophorus-Verlag 2009
• www.wissen.de
• Booklet: Kassia, Byzantinische Hymnen der frühesten Komponistin des Abendlandes
• de.wikipedia.org
• Dorothee Sölle, Joe H. Kirchberger u.a., Große Frauen der Bibel in Bild und Text,
Herder, 3. Aufl. 1994

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag hat Pfarrer Lutz Nehk, der katholische Senderbeauftragte für Deutschlandradio Kultur.

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