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24.11.2014, 05:50 Uhr Kalenderblatt
Vor 150 Jahren: Der französische Maler Henri de Toulouse-Lautrec geboren
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Aus den Archiven

RIAS und DDR-RundfunkDie Mauer ist weg!
Silvester 1989 in Berlin

25 Jahre Mauerfall - Anlass genug, die Archivkiste zu öffnen und nach dem zu stöbern, was in jenen historischen Tagen und Wochen im RIAS und im DDR-Rundfunk erzählt, berichtet und gesendet wurde. Mehr

weitere Beiträge

Kalenderblatt

Sendung vom 21.11.2014Sendung vom 20.11.2014
Das Hubble-Weltraumteleskop im Orbit

Edwin Powell HubbleDer Entdecker des Extragalaktischen

Bevor er sich der Himmelsforschung zuwandte und unsere Kenntnisse vom Weltall revolutionierte, hatte er ein Jura-Studium absolviert: Edwin Hubble, der unter anderen den Beweis für extragalaktische Systeme lieferte. Vor 125 Jahren wurde er im US-Bundesstaat Missouri geboren.

Sendung vom 19.11.2014

Chaos Computer ClubMit einem Hack über Nacht bekannt

Es wurden Millionen damit bewegt, aber das Bildschirmtext-System der Post war kaum besser geschützt als das Zahlenschloss eines Reisekoffers. Dass sich vor 30 Jahren der Hamburger "Chaos Computer Club" hineinhackte, ging in die Geschichte ein.

Sendung vom 18.11.2014Sendung vom 17.11.2014
Zu Sehen ist Vaclav Havel nach seiner Wahl zum Staatspräsidenten der Tschechoslowakei am 29. Dezember 1989.

Samtene Revolution"Wahrheit und Freiheit müssen siegen"

Nachdem bereits Polen, Ungarn und die DDR sich befreit hatten, wagten im Dezember 1989 auch die Tschechen den Sturz des Sozialismus. Eine friedliche Revolution, die dazu führte, dass der Bürgerrechtler Václav Havel Präsident wurde. Vor 25 Jahren begann sie.

Sendung vom 14.11.2014
Eine illuminierte Weltkugel ist am 29.05.2011 in Gelsenkirchen zu sehen.

Nellie Bly In 72 Tagen um die Welt

Nellie Bly wollte wie Jules Vernes Romanheld Phileas Fogg in weniger als 80 Tagen um die Welt reisen. Dafür musste die US-amerikanische Journalistin vor 125 Jahren nichts weiter tun, als nach Fahrplan verkehrende Dampfer und Züge zu besteigen.

Sendung vom 13.11.2014
PLO-Chef Jassir Arafat während seiner ersten Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen.

Jassir ArafatZum ersten Mal auf der großen Weltbühne

Am 13. November 1974 erlebte die UN-Vollversammlung eine Premiere: Zum ersten Mal trat mit Jassir Arafat ein Politiker ans Rednerpult, der nicht als Staats- oder Regierungsvertreter sprach. Der Mitbegründer und Anführer der PLO erntete stürmischen Applaus.

Sendung vom 12.11.2014

"La Pasionaria"Ikone der spanischen Linken

Der Dichter Rafael Alberti widmete ihr hymnische Gedichte, Kommunisten-Führer wie Ho Tschi Minh und Fidel Castro zeigten sich Arm in Arm mit ihr: Dolores Ibárruri, genannt "La Pasionaria" war eine der Ikonen des spanischen Bürgerkriegs.

Sendung vom 11.11.2014Sendung vom 10.11.2014
Frauenhaende druecken die Tasten eines Bechstein-Fluegels beim Klavierspiel.

Jazz-Sängerin Zweimal stärker als ein Mann

Die 1920 in Harlem geborene Künstlerin Carmen McRae zählt bis heute zu den kraftvollsten Stimmen des Jazz. Der Weg nach oben war schwer. Als Frau musste sie sich durchkämpfen im chaotischen, anstrengenden Show-Business.

Sendung vom 07.11.2014
Heute ist ein Forschungsschiff nach Victor Hensen benannt.

Vor 125 JahrenDie Rückkehr der Plankton-Expedition

Für den Biologen Victor Hensen und fünf weitere Wissenschaftler begann 1889 ein großes Abenteuer: Sie fuhren mit einem Forschungsschiff bis zum Amazonas, um das von ihnen entdeckte Meeres-Plankton zu untersuchen. Vor 125 Jahren kehrten sie nach Kiel zurück.

Sendung vom 06.11.2014Sendung vom 05.11.2014
Der tschechische Reformator Jan Hus vor dem Konstanzer Konzil

Konstanzer KonzilDas Ende der Kirchenspaltung

Vier Jahre lang stand Konstanz ab 1414 im Zentrum der Weltgeschichte: Die bis dato größte Bischofsversammlung musste sich mit drei konkurrierenden Päpsten auseinandersetzen und die Spaltung der katholischen Kirche überwinden.

Sendung vom 04.11.2014
Rund 500.000 Menschen nahmen am 4. November 1989 bei der größten Demonstration der DDR-Geschichte auf dem Berliner Alexanderplatz teil.

Berliner AlexanderplatzDie Tribüne des Volkes

Vor 25 Jahren, genau fünf Tage vor dem Fall der Mauer, forderten rund 500.000 Menschen auf dem Berliner Alexanderplatz radikale Veränderungen in der DDR. In der Erinnerung vieler Teilnehmer war es ein Akt der Befreiung und Selbstbestimmung.

Sendung vom 03.11.2014
Der Auschwitz-Überlebende Kurt Julius Goldstein wischt sich auf der Gedenkveranstaltung des Internationalen Auschwitz Komitees zur Befreiung des Konzentrationslagers durch die sowjetische Armee mit einem Taschentuch Tränen aus dem Auge. Im Hintergrund ist ein großformatiges Foto des Weges zu sehen, der zu den Krematorien und Gaskammern des Vernichtungslagers führte.

Auschwitz-ÜberlebenderEin Leben im Zeitalter der Extreme

Kurt Julius Goldstein war Jude und Kommunist. Er nahm am spanischen Bürgerkrieg teil, fiel den Nazis in die Hände und wurde nach Auschwitz deportiert. Er überlebte, ging als überzeugter Sozialist in die DDR und machte Karriere als Journalist.

Sendung vom 02.11.2014
Regisseur Theo van Gogh bei Dreharbeiten.

Theo van GoghDie Grenze der Toleranz

Der niederländische Filmemacher Theo van Gogh griff viele Menschen in seinem Land mit scharfen Worten an. Doch trotz seiner provozierenden Aussagen fühlte er sich nicht bedroht. Ein Irrtum, wie sich zeigte: Vor zehn Jahren wurde er ermordet.

Sendung vom 31.10.2014
Das Logo des Deutschen Krebsforschungszentrums ist am 23.04.2014 in Heidelberg (Baden-Württemberg) am Hauptgebäude zu sehen. Das DKFZ feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen.

KrebsforschungKeimzelle der Tumorbekämpfung

Mit vielen klugen Köpfen an einem wichtigen Problem arbeiten – das war die Idee, die vor 50 Jahren zum Deutschen Krebsforschungszentrum führte. Inzwischen sind zwei Nobelpreise nach Heidelberg gegangen. Und die Pläne für die Zukunft bleiben ambitioniert.

Sendung vom 30.10.2014
Blick auf das Wiegand-Haus (erbaut 1911/12 vom Architekten Peter Behrens), Sitz der Zentrale des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI), in Berlin-Dahlem, Podbielskiallee, aufgenommen am 27.11.2001.

Theodor WiegandEin Netzwerker ohne Berührungsängste

Der Archäologe Theodor Wiegand war ein wichtiger Kopf beim Bau des Berliner Pergamonmuseums. Geschickt knüpfte er Kontakte zu den Eliten: im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und auch in der NS-Diktatur. Vor 150 Jahren wurde er geboren.

Sendung vom 29.10.2014
Schwarzweißfoto eines Schreibtisches

Dichter Pejo JaworowEin Leben wie ein Drama

Pejo Jaworows Leben gleicht einem Roman: Seine große Liebe erlag in Paris der Tuberkulose, seine Frau musste er kurz nach der Hochzeit verlassen, um in den Krieg zu ziehen. Er zählt bis heute zu den herausragenden Dichtern seines Landes.

Sendung vom 28.10.2014
Jonas E. Salk arbeitet in seinem Labor am 12. April 1955.

Jonas SalkKämpfer gegen Kinderlähmung

Dass die Kinderlähmung heute fast besiegt ist, ist vor allem dem amerikanischen Arzt Jonas Salk zu verdanken. Als erster entwickelte er einen funktionierenden Impfstoff gegen Polio. Vor 100 Jahren wurde Salk geboren.

Sendung vom 27.10.2014
Geburtshaus von Dylan Thomas in Swansea

Dylan ThomasEr feierte das Leben und die Götter

Bereits als junger Mann war Dylan Thomas ein Star, ein Schriftsteller, der in seinen Gedichten oft rätselhaft blieb und damit Menschen weltweit ansprach. Am Ende wurde dem heute vor 100 Jahren geborenen Waliser seine Trinkleidenschaft zum Verhängnis.

Sendung vom 24.10.2014
Die Ausstellung "Felder im Frühling" mit Bildern des impressionistischen Malers Claude Monet in der Staatsgalerie in Stuttgart. Zu sehen ist das Bild "Im Moor von Giverny" aus dem Jahr 1887.

Dorothea SchlegelErfinderin der romantischen Ehe

Praktische Gründe waren um 1800 Ausgangspunkt vieler Vernunftehen. Die Schriftstellerin und Übersetzerin Dorothea Schlegel ermutigte andere Frauen zur Emanzipation - und lebte die "wilde Ehe" direkt vor. Vor 250 Jahren wurde sie geboren.

Sendung vom 23.10.2014Sendung vom 22.10.2014
Jean Paul Sartre 1979. Schwarz-Weiß-Aufnahme.

VerweigererSehnsucht nach Unberührtheit

Der Schriftsteller und Philosoph Jean Paul Sartre wehrte er sich zeitlebens gegen den Status einer "Institution". Er wollte allein auf seine eigenen Mittel vertrauen und misstraute Ehrungen - zumal durch eine kleine Elite im Nobelpreiskomitee.

Sendung vom 21.10.2014
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