Seit 10:07 Uhr Lesart
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 10:07 Uhr Lesart
 
 

Fazit | Beitrag vom 16.01.2017

Jazzpremiere der ElbphilharmonieEinzug eines Improvisators

Harald Mönkedieck im Gespräch mit Susanne Burkhardt

Beitrag hören
Der US-amerikanische Jazzpianist Brad Mehldau, aufgenommen bei einem Konzert am 4.12.2011 in Oviedo, Spanien (picture alliance / dpa / Alberto Morante)
Der US-amerikanische Jazzpianist Brad Mehldau (picture alliance / dpa / Alberto Morante)

Wie klingt Jazz in der Elbphilharmonie? Ein mit Spannung erwartetes Konzert des US-Amerikaners Brad Mehldau gibt erste Antworten auf diese Frage. Harald Mönkedieck über den Soloabend des vielseitigen Virtuosen am Jazzpiano.

Der US-Amerikaner Brad Mehldau ist ein großer Name in der Welt des zeitgenössischen Jazzpianos. Ein Virtuose, dessen Repertoire so vielfältig und beziehungsreich ist wie seine intellektuellen Konzepte. Ein amerikanischer Mittvierziger mit Vorliebe für deutsche Romantik wie auch für den Indie-Rock seiner eigenen Generation – der "Generation X".

Als Teil des Eröffnungsfestivals spielte Brad Mehldau jetzt ein mit Spannung erwartetes Solokonzert in der Hamburger Elbphilharmonie. Die Jazz-Premiere im neuen Konzerthaus.

Susanne Burkhardt sprach in "Fazit" mit Harald Mönkedieck über die Jazzpremiere des neuen Konzertsaals.

Mehr zum Thema

Elbphilharmonie - Niemand wird in 20 Jahren von den Kosten reden
(Deutschlandradio Kultur, Kommentar, 14.01.2017)

Aus den Feuilletons - "Brutal durchkalkulierte Studioakustik"
(Deutschlandradio Kultur, Kulturpresseschau, 12.01.2017)

Klaus von Dohnanyi über die Elbphilharmoniie - "Sieg der Geduld über Fehlplanung und zu hohe Kosten"
(Deutschlandradio Kultur, Interview, 12.01.2017)

Dirigent Thomas Hengelbrock - "Das ist einer der besten Säle der Welt"
(Deutschlandradio Kultur, Tonart, 11.01.2017)

Kulturpresseschau

weitere Beiträge

Fazit

"Oresteia" am Theater BaselViel gewagt und noch mehr gewonnen
Die Oper "Orestie" am Theater Basel (Theater Basel/Foto: Sandra Then)

Das Theater Basel hat die Oper "Oresteia" des Komponisten Jannis Xenakis neu entdeckt und erzählt die antike Geschichte sehr sachlich auf verschiedenen Ebenen. Die Figuren-Konstellationen sind streng und stark, die Musik rhythmisch strukturiert und die Chöre extrem kraftvoll.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur