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Feature / Archiv | Beitrag vom 26.12.2011

Jaco Pastorius´ Gang durch den Schnee von Rheidt nach Havona

Über die letzte Tournee einer Jazzlegende

Von Jan Decker

Pastorius hielt sich für den besten E-Bassisten der Welt. (Jan-Martin Altgeld)
Pastorius hielt sich für den besten E-Bassisten der Welt. (Jan-Martin Altgeld)

"Mein Name ist John Francis Pastorius III, und ich bin der beste E-Bassist der Welt." So stellte sich Jaco Pastorius üblicherweise vor. Was kaum bekannt ist: Im März 1986 reiste der US-Bassist für eine Tour nach Deutschland, Österreich und Italien.

Immer wieder kam es zu Höhenflügen und Abstürzen des Genies.

Und zwischendurch war Jaco Pastorius spurlos verschwunden.
25 Jahre später erinnern sich Musiker und Weggefährten an die Ereignisse.
In die Leerstellen zwischen ihren Schilderungen tritt ein junger Fan, Sohn von in Deutschland stationierten GIs, der sich auf Jacos Spuren begibt.

Am 1. Dezember 2011 wäre Jaco Pastorius 60 Jahre alt geworden.


Regie: Ingo Kottkamp
Mit: N.N.
Produktion: DKultur 2011
Länge: ca. 54‘30


Jan Decker, geboren 1977 in Kassel, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt dort als freier Autor.
Zahlreiche Theaterstücke und Hörspiele. Zuletzt: "Die große Weltreise" (SWR 2011).

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