Seit 08:50 Uhr Buchkritik
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 08:50 Uhr Buchkritik
 
 

Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 25.03.2015

Israel, die DDR und die deutsche LinkeZwischen Palästina-Solidarität und Antizionismus

Ein Mann schwenkt eine palästinensische Flagge. (imago/Xinhua)
Ein Mann schwenkt eine palästinensische Flagge. (imago/Xinhua)

Vor 50 Jahren, im Mai 1965, nahmen die Bundesrepublik Deutschland und Israel diplomatische Beziehungen auf. Eine Podiumsdiskussion im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig thematisierte im Rahmen der Leipziger Buchmesse das zwiespältige Verhältnis der DDR und der deutschen Linken zu Israel.

Es diskutieren:

Fawaz Abu Sitta – er hatte als Palästinenser aus dem Gaza-Streifen in den 70er-Jahren in der DDR studiert, danach Wirtschaftsrecht an der Universität in Gaza-Stadt gelehrt und lebt heute als deutscher Staatsbürger in Berlin.

Frank Stern – Historiker, Literatur- und Kulturwissenschaftler an der Universität Wien, ein West-Berliner Alt-68er, der in Tel Aviv studiert und gelehrt hat.

Angelika Timm – bis vor wenigen Wochen war sie Leiterin des Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Tel Aviv.

Konrad Weiß – Filmregisseur, Publizist, DDR-Bürgerrechtler, ehemaliger Volkskammer- und Bundestagsabgeordneter.

Moderation: Winfried Sträter

Hören Sie Auszüge aus der Podiumsdiskussion in unserer Sendung "Zeitfragen" ab 19.07 Uhr. 

Zeitfragen

Ungeahnte ChancenWirtschaft umwirbt Studienabbrecher
Ein Auszubildender steht in einer Holzwerkstatt an einer Kreissäge.  (David Ebener / dpa)

Hat man ein Studium erst einmal begonnen, fällt es schwer, es abzubrechen - auch wenn es sich als Fehlentscheidung herausstellt. Dabei gibt es auch für Studienabbrecher gute Chancen, in Ausbildung und später in Arbeit zu kommen.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur