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Studio 9

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Interview

Interview vom 30.06.2015

Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung"Gutes Verfahren, guter Nachfolger"

Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) zu Gast im Studio von Deutschlandradio Kultur, aufgenommen am 4.6.2015. (Deutschlandradio / Bettina Straub)

Winfrid Halder heißt der künftige Direktor der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) sagt, der 52-Jährige habe bei der Bewerbung einen hervorragenden Eindruck gemacht. Das sehen einige Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats anders − es hagelt Rücktritte.

Demonstranten hinter einer griechischen Flagge in Athen (afp / Louisa Gouliamaki )

GriechenlandHoffnung auf geordnetes Insolvenzverfahren

Für Griechenland sollte ein geordnetes Insolvenzverfahren durchgeführt werden, empfiehlt Jürgen Kaiser von der Initiative "Erlassjahr". Wegen der Gläubiger aus aller Welt sei deshalb ein Schuldenschiedsgericht unter dem Dach der Vereinten Nationen angeraten.

Interview vom 29.06.2015
Eine Hand übergibt einer anderen einen Schlüssel. (dpa / picture alliance / Jens Kalaene)

VerbraucherschutzDie Fallstricke der Share Economy

Jeder zweite Deutsche ist angeblich in der Share Economy aktiv, tauscht und teilt Wohnung, Auto, Kleider, Bücher. Doch manche dieser Geschäftsmodelle seien nicht ohne Risiken und Tücken, meint Lucia Reisch.

Mond am Abendhimmel (picture alliance / dpa  / Hinrich Bäsemann)

RaumfahrtKünftiger ESA-Chef will auf dem Mond bauen

Der neue Generaldirektor der Europäischen Raumfahrtagentur ESA, Johann-Dietrich Wörner, fordert neue Ideen für die europäische Raumfahrt. So könne er sich vorstellen, auf der Rückseite des Mondes Forschungseinrichtungen zu bauen, sagte er im Deutschlandradio Kultur.

793 Studenten sitzen bei der Erstsemesterbegrüßung am Campus Koblenz der Universität Koblenz-Landau in Koblenz-Rheinland-Pfalz im großen Hörsaal.  (dpa / picture alliance / Thomas Frey)

Arbeitsplatz HochschuleDauerstellen für Daueraufgaben

Zwischen 80 und 90 Prozent der Beschäftigten an Hochschulen haben Zeitverträge - davon über die Hälfte mit einer Laufzeit von unter einem Jahr. Das schade dem Wissenschaftsstandort Deutschland, meint GEW-Vorstandsmitglied Andreas Keller.

Interview vom 28.06.2015Interview vom 27.06.2015
Am Strand von Sousse sind Blutspuren und eine umgestürzte Liege vor Sonnenschirmen zu sehen. (picture alliance / dpa / Olivier Corsan)

Terror in Tunesien"Es bedarf harter Entscheidungen"

Illegale Moscheen schließen und verfassungsfeindliche Parteien verbieten: Die Regierung in Tunis muss auf den Terror hart reagieren, sagt der Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Tunis, Hardy Ostry.

Ein Navigationsgerät (Deutschlandradio / Ellen Wilke)

Sommerferien-AuftaktIst der Stau unvermeidlich?

Stau-Apps, Echtzeit-Navis, Verkehrsprognosen oder der Ausbau der Infrastruktur - alle Maßnahmen zur Verflüssigung des Verkehrs bringen nichts, sagt Professor Gerd-Axel Ahrens von der TU Dresden, denn: "Der Stau sind wir selbst."

Interview vom 26.06.2015
(picture alliance / dpa / Erwin Elsner)

Ex-SPD-Chef Müntefering"Die CDU hat kein Ziel mehr"

Für Ex-SPD-Chef Franz Müntefering haben vor allem Frauen wie Angela Merkel und zuvor bereits Rita Süssmuth der CDU "ein neues Gesicht" gegeben. Allerdings präge die Partei heute das Land nicht mehr, sagte er anlässlich des Aufrufs zur Gründung der CDU vor 70 Jahren.

Interview vom 25.06.2015
(picture alliance / dpa / Georg Wendt)

Kinospot zur deutschen Einheit"Zu fett und zu süß"

Im Auftrag des Bundespresseamtes wurde der Werbefilm "25 Jahre Freiheit und Einheit" produziert, der in den kommenden Wochen in deutschen Kinos zu sehen sein wird. Regisseur Dani Levy kritisiert darin das Pathos – und erkennt sogar Komödienpotential.

Ein Aufkleber "Asyl-Wahn Stoppen - Nein zum Heim - Wutbürger" klebt am 23.06.2015 an einem Laternenmast in unmittelbarer Nähe des Leonardo-Hotel in Freital (Sachsen).  (picture alliance / dpa / Arno Burgi)

Flüchtlinge in Freital"Eine sehr aufgeheizte Stimmung"

Den dritten Abend in Folge haben Asylgegner vor einem Hotel in Freital Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht. "Erschreckend" findet das die grüne Stadträtin Ines Kummer. Sie engagiert sich für Asylsuchende - und wird ständig bedroht.

Aus dem Mittelmeer gerettete Flüchtlinge auf einem Schiff vor Salerno. (Imago / Zuma Press)

EU-Flüchtlingsquote"Ein Lastenausgleich ist notwendig"

Flüchtlinge per Quote in der EU verteilen: Dafür sieht der Völkerrechtler Hans-Joachim Heintze keine rechtliche Verpflichtung der Mitgliedsstaaten. Sehr wohl aber müssten sie entsprechend ihrer Werte- und Solidaritätsgemeinschaft handeln.

Interview vom 24.06.2015
Kinder laufen bei einem Leichtathletikwettkampf (Deutschlandradio - Hendrik Maaßen)

Online-PetitionBundesjugendspiele - ja oder nein?

Schüler, die schlecht im Sport sind, erleben die Bundesjugendspiele oft als öffentliche Demütigung, meint die Bloggerin und Mutter Christine Finke und fordert deren Abschaffung. Auch der Lehrer Bob Blume hält wenig von einer Pflicht zur Teilnahme.

Die chinesische Flagge (dpa / picture alliance / Revierfoto)

Autoren in ChinaSprache als Waffe gegen die Zensur

Die Lyrikerin Ming Di will die in China lebenden Autoren besser fördern. Denn mittels der Sprache fänden sie Wege, ihre persönlichen Wahrheiten auszudrücken und damit auch die Zensur zu umgehen, sagte die Mitkuratorin des Poesiefestivals Berlin.

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