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Studio 9

RusslandBreitere Kontrolle des Internets
Die Facebook-Seite auf einem Monitor

Das Internet war in Russland lange Zeit vergleichsweise frei. Seit Proteste vor allem über soziale Netzwerke organisiert wurden, arbeitet die russische Führung daran, die Kontrolle zu verschärfen.Mehr

"Mahlzeit"Ist Sitzen das neue Rauchen?
Ein großer Haufen alter Sofas liegt am 16.07.2014 auf dem Parkplatz vor dem Stadion Alte Försterei in Berlin.

Immer häufiger begegnet uns die Warnung: "Sitzen ist das neue Rauchen!" Werden wir in Zukunft im Stehen arbeiten müssen oder stammen die Ergebnisse von hyperaktiven Forschern, die einfach nicht still sitzen können?Mehr

weitere Beiträge

Interview

Gespräch vom 01.08.2014
Berittene Artillerie der russischen Armee im Ersten Weltkrieg

100 Jahre Erster Weltkrieg"Phantomschmerz" bei vielen Russen

Zwischen der Situation vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs und dem gegenwärtigen Konflikt zwischen Russland und dem Westen bestehen Ähnlichkeiten, meint Jörn Leonhard von der Universität Freiburg. Ein Krieg droht dem Historiker zufolge jedoch nicht.

Gespräch vom 31.07.2014
Auch auf dem Messegelände in Karlsruhe können türkische Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme für die Präsidentschaftswahl in der Türkei abgeben, Aufnahme vom 31. Juli 2014

PräsidentschaftswahlDeutsch-Türken wählen mit

Seit heute können in Deutschland lebende Türken ihre Stimme für die türkische Präsidentschaftswahl am 10. August abgeben. Der Grünen-Politiker Memet Kilic sieht das kritisch. Erdogan hoffe auf die Stimmen der konservativen Auslandstürken.

Gespräch vom 30.07.2014
Altes Buch mit vergilbten Seiten und angestoßenen Kanten am Buchdeckel, aufgenommen am 2.4.2012. Foto: Jens Kalaene dpa/lbn

Ukraine Schriftstellerin fordert Literatur-Schutzquote

Natalka Sniadanko befürwortet eine Schutzquote für ukrainische Bücher in ihrer Heimat. Dieser Vorschlag werde von Verlegern und Schriftstellern schon länger diskutiert und solle die einheimische Buchproduktion bewahren.

Gespräch vom 29.07.2014
Ein jüngerer Mensch umfasst das Armgelenk einer älteren Person, die im Krankenbett liegt.

DebatteSPD: Keine Sterbehilfe durch Vereine

Sterbehilfe sollte nur durch einen behandelnden Arzt, zu dem ein jahrelanges Vertrauensverhältnis besteht, möglich sein. Vereine sollten nicht einbezogen werden, findet die SPD-Politikerin Christine Lambrecht.

Ein bewaffneter israelischer Soldat steht neben brennenden Reifen während Auseinandersetzungen mit Palästinensern nahe einer jüdischen Siedlung bei Ramallah.

Gaza-KonfliktAus dem "Teufelskreis" ausbrechen

Bomben auf Gaza, Raketenalarm in Tel Aviv - der Gaza-Konflikt eskaliert immer weiter. Die israelische Bildungsexpertin Anita Haviv will ihren Friedensoptimismus dennoch nicht aufgeben.

Gespräch vom 28.07.2014
Der Präsident der Europa-Universität Viadrina, Gunter Pleuger

Internationale KonflikteDer Abstieg der Vereinten Nationen

Die Vereinten Nationen haben zu wenig Spielraum, um die Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten zu schlichten, meint Ex-UN-Botschafter Gunter Pleuger. Er sei nicht sehr optimistisch, dass die Appelle des Generalsekretärs gehört werden.

Menschen in einem zerstörten Gebäude nach einer Explosion in Damaskus

Freie Syrische Armee"Ein Schatten einstiger Bedeutung"

2011 begann die Freie Syrische Armee ihren Kampf gegen das Assad-Regime. Doch von ihr spricht fast niemand mehr. Sie sei zerrieben im Mehrfronten-Krieg gegen Assad und die IS-Dschihadisten, sagt der Nahost-Experte Günter Meyer.

Gespräch vom 27.07.2014Gespräch vom 26.07.2014
Großaufnahme einer Elefantenmutter mit ihrem Kind

Datenbank "Frozen Ark"Tiere retten im Eis

Seit rund 20 Jahren wird das Erbgut bedrohter Arten von Wissenschaftlern des internationalen Projekts "Frozen Ark" in Flüssigstickstoff eingefroren, um die Lebewesen zu einem späteren Zeitpunkt nachzüchten zu können.

Gespräch vom 25.07.2014
Zuschauer bei den Richard-Wagner-Festspielen in Bayreuth vor dem Festspielhaus 

Bayreuther Festspiele "Verballhornung des Publikums"

Die Musikwissenschaftlerin Eva Rieger wirft der Festspielleitung in Bayreuth Versagen auf der ganzen Linie vor. Der Grund liege im dilettantischen Vorgehen und in der mangelnden Qualität der Inszenierungen.

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