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Studio 9

Puerto Rico Staatspleite in der Karibik
Puerto Ricos Flagge (l) weht neben der US-Flagge an der Altstadt-Promenade von San Juan, Puerto Rico, USA. (picture alliance / dpa - Hannes Breustedt)

Kleines Land, viel Sonne, blaues Meer - die Regierung ist pleite. Auch Puerto Rico kämpft mit Schulden. Der Gouverneur des Inselstaates hat nun erklärt, dass die Schulden von 72 Milliarden Dollar nicht aus eigener Kraft bezahlt werden können. Fast wie mit Griechenland?Mehr

GriechenlandGereizte Stimmung vor dem Referendum
Plakate der Ja-Kampagnen vor dem Referendum in Griechenland. (Deutschlandradio / Panajotis Gavrilis)

Beim geplanten Referendum am Sonntag sollen die Griechen sich für "NAI í OXI" entscheiden - und damit über den Verbleib ihres Landes in der Eurogruppe. In Athen wird auf den Straßen viel über die anstehende Volksabstimmung sowie ihre Folgen diskutiert und fleißig Plakte geklebt.Mehr

weitere Beiträge

Interview

Interview vom 03.07.2015

Literaturkritik auf TwitterDer Reiz der Gleichzeitigkeit

Ihm schwirrt der Kopf vor lauter Twitter-Vögelchen: Ein Bild des Street-Art-Künstlers "Alias", aufgenommen in Berlin-Mitte (dpa / picture alliance / Wolfram Steinberg)

Das Wettlesen um den Bachmann-Preis geht heute in die zweite Runde. Auf Twitter finden sich unter dem Hashtag #tddl viele Leute zusammen, die miteinander über die Texte diskutieren. "Alle hören in dem Moment das gleiche", sagt die Bloggerin Angela Leinen.

Die Vorsitzende der Partei Die Linke, Katja Kipping (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Initiative für politikfreien SonntagBundestag und Baby vereinbaren

Kleine Kinder betreuen und gleichzeitig Politik machen - schwierig, finden viele Abgeordnete im Deutschen Bundestag. Gemeinsam und unabhängig von ihren Parteien haben sie deshalb eine Initiative zur Einführung politikfreier Sonntag gestartet. Die Linke Katja Kipping ist auch dafür.

Interview vom 02.07.2015
Bienen im Regierungsviertel: Bärbel Höhn (Die Grünen) und Martin Burkert (SPD) betrachten in einem Hof des Paul-Löbe-Hauses in Berlin einen neuen Bienenstock. (dpa / picture alliance / Soeren Stache)

Parlamentarier als ImkerBienen landen im Regierungsviertel

Die Grünen haben die Aufstellung eines Bienenstocks in der Nähe des Parlaments durchgesetzt – eines Tages soll es sogar Honig aus dem Bundestag geben. Der Bienenkundler Peter Rosenkranz begrüßt den Trend, Bienen in der Stadt anzusiedeln.

Die Autorin Nora Gomringer (dpa / picture alliance / Johannes Puch)

Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb"Glänzende Performance"

Das fängt gut an: Literaturredakteurin Barbara Wahlster zeigt sich sehr angetan von den ersten Beiträgen beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb. Einige der Texte hätten einen regelrechten Sog entwickelt, zum Beispiel der von Nora Gomringer.

Ein jüngerer Mensch umfasst das Armgelenk einer älteren Person, die im Krankenbett liegt. (picture alliance / dpa / Jm Niester)

Sterbehilfe"Es gibt viele Definitionen von Menschenwürde"

Heute wird im Bundestag über die Sterbehilfe debattiert. Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio hat gemeinsam mit Kollegen einen eigenen Antrag erarbeitet. Wichtig sei vor allem, Rechtssicherheit für die Ärzte zu schaffen, sagt er.

Interview vom 01.07.2015Interview vom 30.06.2015
Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) zu Gast im Studio von Deutschlandradio Kultur, aufgenommen am 4.6.2015. (Deutschlandradio / Bettina Straub)

Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung"Gutes Verfahren, guter Nachfolger"

Winfrid Halder heißt der künftige Direktor der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) sagt, der 52-Jährige habe bei der Bewerbung einen hervorragenden Eindruck gemacht. Das sehen einige Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats anders − es hagelt Rücktritte.

Demonstranten hinter einer griechischen Flagge in Athen (afp / Louisa Gouliamaki )

GriechenlandHoffnung auf geordnetes Insolvenzverfahren

Für Griechenland sollte ein geordnetes Insolvenzverfahren durchgeführt werden, empfiehlt Jürgen Kaiser von der Initiative "Erlassjahr". Wegen der Gläubiger aus aller Welt sei deshalb ein Schuldenschiedsgericht unter dem Dach der Vereinten Nationen angeraten.

Interview vom 29.06.2015
Eine Hand übergibt einer anderen einen Schlüssel. (dpa / picture alliance / Jens Kalaene)

VerbraucherschutzDie Fallstricke der Share Economy

Jeder zweite Deutsche ist angeblich in der Share Economy aktiv, tauscht und teilt Wohnung, Auto, Kleider, Bücher. Doch manche dieser Geschäftsmodelle seien nicht ohne Risiken und Tücken, meint Lucia Reisch.

Mond am Abendhimmel (picture alliance / dpa  / Hinrich Bäsemann)

RaumfahrtKünftiger ESA-Chef will auf dem Mond bauen

Der neue Generaldirektor der Europäischen Raumfahrtagentur ESA, Johann-Dietrich Wörner, fordert neue Ideen für die europäische Raumfahrt. So könne er sich vorstellen, auf der Rückseite des Mondes Forschungseinrichtungen zu bauen, sagte er im Deutschlandradio Kultur.

793 Studenten sitzen bei der Erstsemesterbegrüßung am Campus Koblenz der Universität Koblenz-Landau in Koblenz-Rheinland-Pfalz im großen Hörsaal.  (dpa / picture alliance / Thomas Frey)

Arbeitsplatz HochschuleDauerstellen für Daueraufgaben

Zwischen 80 und 90 Prozent der Beschäftigten an Hochschulen haben Zeitverträge - davon über die Hälfte mit einer Laufzeit von unter einem Jahr. Das schade dem Wissenschaftsstandort Deutschland, meint GEW-Vorstandsmitglied Andreas Keller.

Interview vom 28.06.2015Interview vom 27.06.2015
Am Strand von Sousse sind Blutspuren und eine umgestürzte Liege vor Sonnenschirmen zu sehen. (picture alliance / dpa / Olivier Corsan)

Terror in Tunesien"Es bedarf harter Entscheidungen"

Illegale Moscheen schließen und verfassungsfeindliche Parteien verbieten: Die Regierung in Tunis muss auf den Terror hart reagieren, sagt der Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Tunis, Hardy Ostry.

Ein Navigationsgerät (Deutschlandradio / Ellen Wilke)

Sommerferien-AuftaktIst der Stau unvermeidlich?

Stau-Apps, Echtzeit-Navis, Verkehrsprognosen oder der Ausbau der Infrastruktur - alle Maßnahmen zur Verflüssigung des Verkehrs bringen nichts, sagt Professor Gerd-Axel Ahrens von der TU Dresden, denn: "Der Stau sind wir selbst."

Interview vom 26.06.2015
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