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Interview

Interview vom 26.08.2016

KartografieDie letzten weißen Flecken auf der Weltkarte

Umfassendste digitale Karte zeigt die Oberfläche der Erde - sie deckt 99 Prozent der Landfläche ab. Die höchsten Erhebungen sind in orange, rot und weiß dargestellt, mittlere Erhebungen sind grün und gelb illustriert. Die violetten Farben markieren das flache Land. (picture alliance / dpa / NASA)

Trotz Google Earth und ähnlicher Dienste - es gibt sie noch, die letzten weißen Flecken auf der Landkarte. Denn die Satelliten erkennen zwar im Großen und Ganzen alles, die Details aber nicht, meint der Kartograf Manfred Buchroithner.

Eine große Rauchwolke über einigen Gebäuden in einer Wüstengegend.  (AFP / BULENT KILIC)

KonfliktforscherKaum Chancen für Frieden in Syrien

Nach dem Willen der internationalen Gemeinschaft sollen Verhandlungen den Krieg in Syrien beenden. Deren Aussichten schätzt der Konfliktforscher Wolfgang Schreiber skeptisch ein: Derzeit seien die Bedingungen für einen Frieden in Syrien einfach nicht gegeben.

Interview vom 25.08.2016
Szene aus Goethes "Faust I" (picture alliance/dpa/Foto: Herold)

Brauchen wir noch die Klassiker?Es geht auch ohne Goethes "Faust"

Muss man heute noch Klassiker lesen? Und wenn ja: welche? Der Literaturkritiker Arno Orzessek hält nicht viel von einem Literaturkanon, den man wie eine "To Do"-Liste abarbeitet. Dafür jedoch umso mehr von einem guten Deutschunterricht, der Erweckungserlebnisse beschert.

Das Maxim Gorki Theater, aufgenommen am 29.10.2012 in Berlin. (picture-alliance / dpa / Michael Kappeler)

Theater des Jahres"Bühnen brauchen den Wechsel"

Das Berliner Maxim-Gorki-Theater und die Volksbühne in Berlin sind gleichberechtigt zum "Theater des Jahres" gewählt worden. Beide leisteten, jedes auf seine Art, künstlerisch "Außergewöhnliches", sagt "Theater heute"-Redakteur Franz Wille.

Interview vom 24.08.2016
Ein Mann steht zwischen Trümmern. (AFP)

Italien"Erdbewegungen von unglaublicher Gewalt"

Menschen, die mit bloßen Händen nach Verschütteten suchen, Straßen "in verheerendem Zustand" - das berichtet Korrespondent Karl Hoffmann über die Situation nach dem Erdbeben in Mittelitalien. Man befürchte auch, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen werde.

Ein Arzt hält Tabletten in der Hand. (imago/STPP)

Patiententherapie Erfundene Krankheiten und sinnlose Pillen

Gibt es die Wechseljahre von Männern wirklich? Das sei eine von der Pharmaindustrie erfundene Krankheit, kritisiert Dirk Ruiss vom Verband der Ersatzkassen in Nordrhein-Westfalen. Solche erfundenen Krankheiten werden zunehmend zum Problem für die Krankenkassen.

Interview vom 23.08.2016
US-Militär testet die Kampfdrohne X47B. (picture alliance / dpa / US Air Force / AFFTC AERIAL PHOTOG)

Pläne für Kampfdrohnen in der KritikAbsolute Geheimhaltung

Das Bundesverteidigungsministerium plant die Anschaffung von Hebron-Kampfdrohnen. Sie sollen in Israel stationiert werden und auch mit israelischen Raketen bestückt werden. Linken-Politiker Andrej Hunko kritisiert das Verfahren als undurchsichtig - und am Bürger vorbei.

Natascha Kampusch bei einem Interview in Wien am 3. August 2016 (picture alliance/dpa/Peter Trykar)

Natascha Kampusch"Ich war von kalter Wut gepackt"

Vor zehn Jahren gelang Natascha Kampusch die Flucht aus dem Haus, in dem sie acht Jahre gefangen war. In dem Buch "10 Jahre Freiheit" schildert sie ihre Erfahrungen. Kampusch sagt, es sei sehr schwer, die Feindseligkeit zu ertragen, die ihr von vielen Seiten entgegenschlage.

Interview vom 22.08.2016
Lebensmittel liegen am 29.03.2016 in einem Lebensmittelmarkt in Gadebusch (Mecklenburg-Vorpommern) in einem Einkaufswagen. (dpa / Jens Büttner)

Zivilschutz"Im Katastrophenfall nicht gut aufgestellt"

Erst am Mittwoch will die Bundesregierung ein neues Konzept für den Zivilschutz vorstellen, doch die Diskussion darüber ist bereits entbrannt. Der Rechtswissenschaftler Christoph Gusy warnt vor unsinnigen Maßnahmen.

Ein Sarg wird während der Beerdigungsprozession für ein Opfer des Anschlages auf eine Hochzeitsfeier im türkischen Gaziantep durch die Menge getragen.  (AFP / Ilyas Akengin)

Kinder als SelbstmordattentäterZu Gewalt und Tod erzogen

In der türkischen Stadt Gaziantep hat eine Bombe über 50 Besucher einer kurdischen Hochzeitsfeier in den Tod gerissen. Der Selbstmordattentäter soll zwischen 12 und 14 Jahre alt gewesen sei. Der Politologe Asiem El Difraoui sagt: "Kinder, die so etwas Schreckliches machen, verunsichern natürlich noch mehr."

Interview vom 21.08.2016Interview vom 20.08.2016Interview vom 19.08.2016
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Studio 9

Hip auf zwei RädernE-Bike-Boom in Tel Aviv
E-Bikerin vor einem Geschäft in Tel Aviv. (picture alliance / dpa / Sara Lemel)

Tel Aviv erlebt einen Boom: Das Stadtbild ist von E-Bikes geprägt. Man steht nicht im Stau, kommt schnell durch die Stadt, das E-Bike und bei der Hitze weniger anstrengend als ein normales Fahrrad. Mehr

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