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Interview

Interview vom 21.02.2017
(picture alliance / dpa / Rainer Jensen)

Jan Vermeer im LouvreMeister des Lichts und der Technik

Jan Vermeer gehört zu den bekanntesten holländischen Barockmalern. Eine Ausstellung im Louvre zeigt jetzt Werke Vermeers, zusammen mit der Genremalerei einiger Zeitgenossen. Über die Faszination Vermeers sprachen wir mit dem Künstler Gerhard Gutruf.

( imago/IPON)

Hirnforscher Gerald HütherNur gemeinsam sind wir stark

Der Mensch kann seine Potenziale nur in Gemeinschaft mit anderen entfalten, meint der Hirnforscher Gerald Hüther. Dafür müssten sich diese aber als Subjekte begegnen. Und das sei nur in nicht-hierarchischen Strukturen möglich.

Ein Straßenschild mit dem Namen von Simbabwes Präsident Robert Mugabe liegt auf dem Boden in der Hauptstadt Harare. Dort war es nach einer Großkundgebung der Opposition zu schweren Unruhen gekommen. (AFP)

Robert Mugabe wird 93"Zu feiern gibt es da wenig"

Chinesisches Geld und Geschäfte mit westlichen Firmen halten Simbabwes Diktator Robert Mugabe an der Macht. Viel könne der Westen nicht tun, meint Afrikaexperte Helmut Asche. Aber wenigstens dafür sorgen, dass westliche Firmen nicht ohne Sanktionen davonkämen.

Interview vom 20.02.2017
Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar (dpa / picture alliance / Erwin Elsner)

Ranga YogeshwarTrump ist ein "Stresstest für die Demokratie"

Donald Trump ist laut, unverschämt und hält nicht viel von der Wahrheit - und er ist US-Präsident. Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar kann der Sache auch Gutes abgewinnen: Er sieht Trump als Beweis dafür, dass Demokratie funktioniert.

Nirvana-Sänger Kurt Cobain ( imago/Future Image)

Kurt CobainGenial, sehr ernst und tief verzweifelt

Heute wäre Kurt Cobain 50 Jahre alt geworden. Für Christoph Gurk - heute Kurator der Münchner Kammerspiele, früher Musikjournalist – ist "Nevermind" noch immer ein "unglaubliches Album". Und Cobain mit Nirvana das Sprachrohr einer ganzen Generation.

US-Präsident Donald Trump hält eine Pressekonferenz im Weißen Haus. (imago / UPI Photo)

Ein Monat Donald TrumpJeden Morgen eine andere "dumme Idee"

Der Literaturwissenschaftler Hans Ulrich Gumbrecht hat sich vorgenommen, US-Präsident Donald Trump genau zu beobachten. Bisher konnte er noch keine Linie in Trumps Handeln entdecken. Sein Fazit des ersten Monats Trump: "Totales Chaos".

Interview vom 18.02.2017
Szene aus "Toivon tuolla puolen" ("Die andere Seite der Hoffnung) von Aki Kaurismäki. (Malla Hukkanen © Sputnik Oy)

Bären-Favoriten "Der wirklich große Film hat gefehlt"

Ein durchwachsener Wettbewerb, aber ein klarer Favorit: So lautet das Fazit unseres Film-Redakteurs Patrick Wellinski über die Berlinale. Er setzt auf Aki Kaurismäkis Beitrag "The Other Side of Hope". Auch der chinesische Film "Have a nice day" könnte Chancen haben.

Interview vom 17.02.2017
Das Bild zeigt ein VW-Logo auf einem Auto. Es ist voller Regentropfen. (dpa-bildfunk / AP / Michael Probst)

Managergehälter Ärger über das "Foul-Spiel" bei VW

Auch der Familienunternehmer Dirk Martin ist über die jüngste Millionenabfindung bei VW empört. Doch Pläne der Grünen, solche Abfindungen nicht mehr steuerlich abzusetzen zu können, hält er aber für "puren Aktionismus". Er fordert mehr Rechte für Aktionäre.

Interview vom 16.02.2017Interview vom 15.02.2017
Operationssaal des Universitätsklinikums Halle (Sachsen-Anhalt) an einem modernen Operationsroboter. Das Gerät soll auch bei Prostataoperationen eingesetzt werden. (dpa / picture alliance / Peter Endig)

Umgang mit intelligenten TechnologienHöchste Zeit für Robotergesetze

Börsensysteme, Roboter im OP, selbstfahrende Autos. Die Nutzer intelligenter Technologien müssten immer mehr Verantwortung tragen und benötigten deshalb mehr Kompetenz, fordert der Informatiker Michael Herczeg. Angesichts dieser Entwicklung brauche man auch einen neuen gesetzlichen Rahmen.

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Studio 9

Yildirims Auftritt in OberhausenEine Fan-Parade für Erdogan
Türkischer Ministerpräsident Yildirim bei seiner Rede in Oberhausen (dpa/Roland Weihrauch)

Der Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Benali Yildirim in Oberhausen dürfte Erdogan-Kritikern, die um die Demokratie in der Türkei fürchten, Bauchschmerzen bereitet haben. Unser Autor wurde Zeuge frenetischen Jubels - von Deutsch-Türken, die von Erdogan nichts zu befürchten haben.Mehr

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