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Studio 9

InternetSchlimmer als Cookies
Eine Person bedient einen Laptop mit einer Mouse.

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Interview

Gespräch vom 23.07.2014

NiederlandeDas trifft alle Holländer im Herzen

Die niederländische Flagge weht auf Halbmast vor dem Tower des Flughafens Schiphol bei Amsterdam am 23.07.2014.

Bei dem Absturz der malaysischen Maschine MH17 kamen auch 193 Niederländer ums Leben. Es sei das Thema Nummer Eins in den Niederlanden, sagt der Journalist Martijn de Rijk, weil das Land so klein ist, seien viele betroffen.

Panorama-Ansicht von Al Shejaeiya: Ein Haus auf einem Hügel brennt, von dort aus steigt eine dichte Wolke mit schwarzem Rauch über die Stadt auf.

Nahost"Mit Terroristen kann man keinen Dialog führen"

Israels Armee verteidigt die Bodenoffensive in Gaza. Ihr Sprecher Arye Sharuz Shalicar erklärte im Deutschlandradio Kultur, die Armee habe mehrmals die Gegenseite um Deeskalation gebeten, doch: "Jedes Mal sind mehr Raketen geschmissen worden".

Gespräch vom 22.07.2014
Hauptsitz vom Online-Videothek-Anbieter Netflix im Silicon Valley (01.04.2008)

InternetNetflix startet in Deutschland

Der Streaming-Dienst Netflix ist ab September auch in Deutschland verfügbar. Gegen eine Gebühr können Kunden Filme und TV-Serien aus dem Internet streamen. Die Medienjournalistin Brigitte Baetz geht davon aus, dass der Markt weiter wachsen wird.

Palästinenser fahren mit einem Motorrad entlang einer ausgestorbenen Straße im Gaza-Streifen.

Nahost-Konflikt"Das Feld nicht den Scharfmachern überlassen"

Oftmals zum ersten Mal in ihrem Leben bringt Givat Haviva Juden und Araber in Israel dazu, miteinander zu sprechen anstatt übereinander. Auch in der aktuellen Gaza-Krise breche der Dialog nicht ab, sagt ihr Europa-Repräsentant, Torsten Reibold.

Gespräch vom 21.07.2014
Ärzte bergen Körper im östlichen Stadtteil von Gaza-Stadt

NahostSaudi-Arabien als möglicher Vermittler

Im militärischen Konflikt zwischen Israel und der Hamas könnte Saudi-Arabien als Vermittler auftreten, meint die Hamburger Friedensforscherin Margret Johannsen. Zugleich warnt sie vor einer "Dämonisierung" der Hamas.

Einmal volltanken: Ein Hybrid-Auto am Stecker

Nachhaltigkeit"Die Ressourcen-Intensität ist entscheidend"

Wer ein Hybrid-Auto kauft, um die Umwelt zu schonen, erliegt einem Irrtum, denn der Bau eines Hybrids verschlingt viel mehr Ressourcen als der Bau eines normalen PKW. Wie verlogen grüne Argumente manchmal sind, deckt Friedrich Schmidt-Bleek in seinem neuen Buch auf.

Holger Schwannecke, seit Januar 2010 Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), und in dieser Funktion Nachfolger von Hanns-Eberhard Schleyer

Karriere ohne Studium"Herz für berufliche Bildung"

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) will das Bafög stärken - das Handwerk dagegen wünscht sich ein "Herz für die berufliche Bildung". Sonst gebe es bald ein Nachwuchsproblem, so ZDH-Chef Holger Schwannecke.

Ein palästinensischer Feuerwehrmann löscht einen Brand, der durch einen israelischen Luftangriff entstanden ist

Nahost-KonfliktHamas ist "zu politischen Lösungen" bereit

Israel solle Verhandlungen mit der Hamas aufnehmen, fordert Helga Baumgarten. Die Palästinenserorganisation sei nach wie vor zu einer politischen Lösung bereit. Die Politikwissenschaftlerin lehrt an der palästinensischen Universität Bir Zait.

Eine Mann steht am Pazifikstrand von Carmel in Kalifornien und blickt aufs Meer

SommerreiheSehnsuchtsort Meer

Seit jeher löst das Meer starke Emotionen aus: Es ist Traum- und Fluchtort eines alternativen Lebens, wird mit Freiheit, Ewigkeit und Unendlichkeit assoziiert und erscheint auf der anderen Seite als unbezähmbar, dunkel und zerstörerisch.

Gespräch vom 20.07.2014Gespräch vom 19.07.2014Gespräch vom 18.07.2014
Der Leiter der Salzburger Festspiele. Alexander Pereira

Salzburger FestspieleZu viel, zu teuer

Selbst Interessierte hätten kaum noch den Überblick behalten können, sagt der österreichische Historiker Robert Kriechbaumer über die Salzburger Festspiele. Der scheidende Leiter Alexander Pereira habe das Programm "überstrapaziert".

Die Schweizer Juristin Carla Del Ponte bei einer Pressekonferenz der "Commission of Inquiry on Human Rights in Syria"  am 18.3.2014 im europäischen Hauptsitz der UN in Genf

SyrienKlage über systematische Folter

Bei der Suche nach einer politischen Lösung für die Syrien-Krise wirft die UN-Ermittlerin Carla Del Ponte dem UN-Sicherheitsrat Untätigkeit vor. Die Schweizer Juristin berichtet von systematischen Folterungen im Bürgerkriegsland.

Gespräch vom 17.07.2014
Während eines Raketenangriffs läuft ein Junge im Strand.

Kriegsangst in Nahost"Eigentlich nirgendwo sicher"

Bei ständiger Kriegsbedrohung wachse die Bereitschaft eines Menschen zum Kampf, sagt der Konstanzer Psychologe Thomas Elbert. Aus Erniedrigung und Hilflosigkeit entstehe ein "unglaublicher Hass" auf den Gegner.

Gespräch vom 16.07.2014
Der Dirigent Herbert von Karajan, aufgenommen am 26.07.1986

Herbert von KarajanEin "Unzeitgemäßer" schon zu seiner Zeit

Vor 25 Jahren starb der Dirigent Herbert von Karajan. Sein Weggefährte Ulrich Eckhardt, langjähriger Intendant der Berliner Festspiele, würdigte Karajan als einen technischen Neuerungen gegenüber aufgeschlossenen Traditionalisten und präzisen Handwerker.

 Klaus-Dieter Lehmann, Präsident des Goethe-Instituts

Praemium Imperiale"Musik mit einer Botschaft"

Arvo Pärt vereine in seiner zeitgenössischen Musik unterschiedliche europäische Strömungen, lobt Klaus-Dieter Lehmann, Präsident des Goethe-Instituts. Als politischen Akt habe er einige seiner Kompositionen der ermordeten russischen Journalistin Anna Politkowskaja gewidmet.

Schülerin mit Migrationshintergrund meldet sich im Unterricht

MigrationEinwanderungsmuseum wäre "ein politischer Willensakt"

Deutschland ist laut OECD Einwanderungsland Nummer Zwei nach den USA. Dort wird die Geschichte der Einwanderer stolz in Museen gezeigt. Ein solches Einwanderermuseum wäre in Deutschland vielleicht nicht die beste Darstellungsform, findet Christoph Stölzl.

In einer Tasse mit einem EU-Symbol steckt eine US-Fahne.

EU-US-FreihandelsabkommenDas wird eine "Mammut-Aufgabe"

Es werde nicht einfach, den Zeitplan für die Verhandlungen um das Transatlantische Freihandelsabkommen einzuhalten, glaubt der US-Wissenschaftler Jackson Janes. Sehr viel hänge davon ab, ob den Bürgern die Bedeutung einleuchte.

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