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Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 24.11.2014

Internationale PolitikTransatlantiker mit Meinungsmacht

Wie wird in Deutschland über Außenpolitik diskutiert?

Von Albrecht Metzger

Friedrich Merz - Vorsitzender Atlantik-Brücke aufgenommen am 08.05.2014 während der ZDF-Talksendung "Maybrit Illner" (picture alliance / ZB / Karlheinz Schindler)
Friedrich Merz ist der Vorsitzende der Atlantik-Brücke (picture alliance / ZB / Karlheinz Schindler)

Die sogenannten Transatlantiker wie Friedrich Merz (CDU) stehen fest an der Seite der USA. Sie vertreten eine offensive deutsche Außen- und Sicherheitspolitik mit klarer Westbindung. Was passiert in transatlantischen Netzwerken, und wie groß ist ihr Einfluss wirklich?

Regelmäßig treffen sich die Transatlantiker in Vereinen wie der Atlantik-Brücke. Bei den Treffen kommen Politiker und Wirtschaftsführer, aber auch Journalisten mit Meinungsmacht zusammen. Wissenschaftler, die sich mit den transatlantischen Netzwerken beschäftigt haben, kritisieren deren vermeintlich übermäßigen Einfluss. In der Sendung "Zeitfragen" befassen wir uns damit, was in den transatlantischen Netzwerken wirklich passiert und wie groß ist ihr Einfluss tatsächlich ist.

Außerdem soll es um den aktuellen Streit um die richtige Außenpolitik gehen, der in Deutschland geführt wird. Im Zentrum steht der Umgang mit Russland: Brauchen wir eine stärkere NATO, um Wladimir Putin in Schach zu halten oder läge es im deutschen Interesse, die ehemals guten Beziehungen zu Russland wieder zu kitten?

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

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