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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 23.12.2015

IndienReligiöse Riten und das Geschäft drumherum

von Margarete Blümel

Priester und Gläubige in einem Tempel in Mumbai/Indien (imago/Hindustan Times)
Priester und Gläubige in einem Tempel in Mumbai/Indien. (imago/Hindustan Times)

Die tiefe Religiosität ist in Indien ungebrochen. Hinduistische Fest haben Kultstatus. Der großzügige indische Festkalender schafft aber auch Arbeit: Für Ritualspezialisten und Barbiere und für ausgebildete Schneider, die Skulpturen von Gottheiten standesgemäß einkleiden.

Schon Wochen vor dem Weihnachtsfest sind Christen in ganz Indien auf den Beinen, um die Fassaden von Häusern und Kirchen mit Mangoblättern zu dekorieren. Die Gläubigen reihen bunte Öllämpchen auf den Dächern auf und entstauben die Lichterketten, die später um Bananenstauden, Mangobäume und Palmen drapiert werden. In den Kirchen studieren Kinder und Erwachsene Weihnachtslieder in den Regionalsprachen ein.

Gut zwei Prozent der 1,25 Milliarden Inder bekennen sich zum Christentum. Die mit Abstand meisten Inder jedoch sind Hindus. Für sie ist Weihnachten nichts als ein zusätzlicher Feiertag in einem ohnehin schon ziemlich ausgefüllten Festkalender, der jeden Monat andere Feierlichkeiten aufbietet. Hindu-Festivals wie etwa die Kumbh Mela, Diwali oder Ganesh Chaturty haben Kultstatus – und kosten manchen Gläubigen im Zuge wochenlanger Vorbereitungen Nerven, Schweiß und oft genug auch viel Geld.

Um die Feste und den religiösen Alltag zu organisieren, sind diverse Berufsstände nötig. Seit Jahrhunderten liegen die Tätigkeiten der Ritualspezialisten in den Händen bestimmter Kasten und Familien.

"Mein Name ist Srikanda Stapathy. Ich komme aus Swamimalai im südindischen Bezirk Thanjavur. Wir stellen hier Bronze-Ikonen her, die sich an der alt-hinduistischen Chola-Tradition orientieren – ebenso, wie es bereits unsere Vorfahren vor beinahe Tausend Jahren getan haben."

Srikanda Stapathy sitzt auf dem Fußboden seines Betriebs im südindischen Swamimalai vor seinem neuesten Werkstück. Es ist eine Bronzestatue der Göttin Lakshmi. Einer ihrer vier Arme liegt noch vor ihm auf den Boden. Kurz zuvor hat der Bronzegießer mit einer Feile und einem kleinen Hammer den goldenen Kopfputz der Glücksgöttin bearbeitet.

Die Stapathys sind Brahmanen. Die Werkstatt ist für Familienangehörige und  Arbeiter so etwas wie ein Tempel. Für ihn und seine drei Brüder, sagt Srikanda Stapathy, sei diese Tätigkeit ein Privileg und ein Akt religiöser Verehrung.

"Die Götter haben den Menschen geschaffen. Aber wir genießen das Privileg, dass wir – obwohl wir nur einfache Menschen sind – Götter fertigen dürfen!"

Profundes Wissen als Bildhauer

Die Bildhauer und Bronzegießer benötigen nicht nur das richtige Augenmaß und sehr gute handwerkliche Fähigkeiten, sondern auch ein profundes Wissen.

Sie müssen Sanskrit beherrschen, weil sie immer wieder in alten Schriften nachlesen müssen. Jede Geste, jedes Detail hinsichtlich der Körperhaltung und des Gesichtsausdrucks der Gottheiten ist in den religiösen Texten aufgeführt. Nur wenn ein Bronzegießer allen Vorgaben korrekt Ausdruck verleihe, sagt Srikanda Stapathy, erwache die Gottheit in der von ihm erschaffenen Figur zum Leben.

Für einige der Statuen benötigen die Bronzegießer ein paar Tage oder auch ein, zwei Wochen. Manchmal kann es sogar ein Jahr oder länger dauern, bis die Figur vollendet ist und die Gottheiten zum Leben erwachen, nachdem der Priester mithilfe einer goldenen Nadel ihre "Augen" geöffnet hat.

Der Betrieb beschäftigt fünfzig Angestellte. Die Stapathys haben ihr Auskommen und sind ihrer Tätigkeit wegen weit und breit sehr angesehen. Ihre Götter, sagt Srikanda Stapathy, reisten nicht nur durch ganz Indien, sondern sogar durch die ganze Welt.

"Wir haben für Tempel in London gearbeitet und eine große Statue an den Vinayaka Tempel in Deutschland geliefert. Einhundertacht tanzende Shivas gingen nach Kalifornien. Tempel in Toronto, Malaysia, Sri Lanka und Bangkok – überall sind unsere Götterfiguren! Ja – unsere Statuen reisen in die ganze Welt. Wir aber bleiben hier."

Wenn die Statuen in den Tempeln eintreffen, werden sie von den Priestern vor Ort in Empfang genommen. Sie waschen die Gottheiten mit flüssiger Butter, drücken ihnen den heiligen Farbtupfer auf die Stirn, schwenken Tiegel mit Rauchwerk vor den Skulpturen und singen ihnen Verse aus den alten Schriften vor.

Hindu-Priester sind Mittler zwischen den Gläubigen und den Göttern. Sie führen die Rituale durch, im Zuge derer die Menschen durch Gaben und durch die Anrufungen der Priester ihre Gottheit auf sich aufmerksam machen und ihre Gunst erlangen wollen.

Vor einem Priester, der solche Aufgaben bewältigen kann, liege ein langer, schwieriger Weg, sagt Mukesh Shashtri, der in einem Lehrinstitut im Bundesstaat Maharashtra Jungen zu Hindupriestern ausbildet. Fast ausnahmslos sind es Brahmanen, die diese Tätigkeit am Ende ausführen.

"Wir nehmen Schüler im Alter zwischen acht und zwölf Jahren auf, weil unser heiliges Wissen, die Veden, auswendig gelernt und fortwährend rezitiert werden müssen. Und Jungen haben gerade in diesem Alter nun einmal ein besonders gutes Gedächtnis. Wir achten außerdem sehr auf den familiären Hintergrund der Bewerber. Denn wir können unseren Schülern nicht alles beibringen. Sie müssen zumindest unter Beweis stellen, dass sie die zu rezitierenden Inhalte auch verstehen. Das verschafft Kindern aus Brahmanen-Familien natürlich einige Vorteile. Brahmanen-Kinder tun sich auch mit der Intonation nicht schwer. Um die Veden korrekt zu deklamieren, braucht man nämlich eine sehr präzise Aussprache, sozusagen eine besonders klare Zunge. Schon die geringste Variation kann die Bedeutung des jeweiligen Worts verändern."

Um die fünfzig Jungen müssen es sein, die in der Sanskrit-Hymnen singen. Die in weiße Hüfttücher gehüllten Priesterschüler sind zwischen acht und sechzehn Jahre alt. Sie sitzen, die Beine überkreuz, auf dem Boden. Ab und an wirft einer von ihnen einen scheuen Blick auf den Lehrer, der von einem kleinen Podest aus die korrekte Aussprache der heiligen Silben überwacht.

"Schon in der vedischen Zeit, also vor Tausenden von Jahren, lebten Priesterschüler bei ihrem Guru, und zwar von der ersten Klasse an bis zum Abschluss ihrer Ausbildung. Ihr spiritueller Lehrer kümmerte sich um ihr Essen, ihre Bekleidung und ihre Erziehung. Er sorgte dafür, dass seine Schüler gesund blieben und dass sie regelmäßig meditierten. Und in gewissen Grenzen stellen wir das Ganze hier und heute nach."

"Schüler draußen in der Welt haben oft Probleme damit, sich zu konzentrieren, weil sie dauernd abgelenkt sind. Unsere Jungen dagegen haben keinen Fernseher, keine Möglichkeit, Musik zu hören und sie gehen auch nicht ins Kino. Das heißt, sie widmen sich voll und ganz den Lehrinhalten."

Sagt der Lehrer Mukesh Shashtri. Um die verschiedenen hinduistischen Zeremonien und Rituale korrekt vollziehen zu können, durchlaufen die angehenden Priester eine manchmal nicht nur Jahre, sondern sogar Jahrzehnte währende Ausbildung. Wer von einem angesehenen Institut angenommen wird, kann sich glücklich schätzen. Der Standard ist hoch und die Absolventen genießen in ihrem späteren Berufsleben großen Respekt.

Nur wenige Priesterinnen werden ausgebildet

Einige wenige Einrichtungen bilden inzwischen auch Priesterinnen aus, doch nach wie vor sind die Männer in diesem Metier immer noch deutlich in der Mehrzahl.

Eine endlose Lawine von Kleinwagen, dreirädrigen Taxid, Bussen und  Lastwagen kriecht über diese Hauptstraße Punes aufs Zentrum der Großstadt zu. Hier hat das Ausbildungsinstitut für Priester und Priesterinnen seinen Sitz. Inmitten eines Gewirrs von Gassen liegt die ehemalige alte Schule zwar zentral, aber der Lärm der Metropole dringt nicht durch die Mauern des von Efeu überwachsenen Gebäudes. In einem der Räume singt die Priesterin Aaryaa Joshi ihren Schülern und Schülerinnen Sanskrit-Hymnen vor. Neunzehn Frauen und fünfundzwanzig Männer hängen den Lippen ihrer Lehrerin.  

"1975 wurde die erste Schule für Priesterinnen in Pune im Bundesstaat Maharashtra eröffnet. Seit 1990 bilden auch wir an unserem Institut Frauen aus. In  Pune sind die Leute fortschrittlicher – sie akzeptieren Priesterinnen bereitwillig."

Theoretisch zumindest spielen Frauen in den Hindureligionen ohnehin eine wichtige Rolle: Als Shakti, als weibliche Kraft, ergänzen Göttinnen die männlichen Gottheiten. Frauen sind im religiösen Alltag durch Fastengelübde und die Durchführung bestimmter Riten für das Wohlergehen der Familie zuständig. Doch die Riten, die als wichtig wahrgenommen werden – wie die Segnung von Brautpaaren –liegen in den Händen von Männern.

Die Priesterinnen zeigen ihren Schülern und Schülerinnen, wie sie  Blumenarrangements für bestimmte Riten zusammenstellen müssen. Sie sprechen mit ihnen über das unerlässliche Räucherwerk, über die Wahl der geklärten Butter und über die Opfergaben, die sich von Gottheit zu Gottheit unterscheiden.

Und sie lernen diesem Institut auch die Durchführung der Riten, die traditionell Männern vorbehalten sind. Manisha Shete:

"In den Außenbezirken der Städte, in den ländlichen Gebieten und außerhalb unseres Bundesstaates haben wir anfangs manchmal Probleme. Die Leute wissen dort nicht, dass auch Priesterinnen für die Rituale durchführen können. Zu Beginn misstrauen sie unseren Fähigkeiten und stellen deshalb viele Fragen. Aber nach der Zeremonie sind sie meistens sehr zufrieden und sagen: 'Ja – genauso haben wir uns das vorgestellt!'"

Dass die Priesterinnen sich eingehend um die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden kümmern, hat ebenfalls zu ihrem Ansehen beigetragen.

"Wir sind emotionaler als die meisten Priester und empfinden eine gewisse Verbundenheit zu unseren Kunden. Wir ermutigen sie, Fragen zu stellen und ihre Wünsche zu äußern – etwa wie die Zeremonie am Ende aussehen soll. Denn bei jedem Ritual hat man doch das Eine oder Andere zu besprechen."

Nicht immer das letzte Wort

Hin und wieder haben die Gläubigen aber auch fast gar nichts zu besprechen. Und, falls doch, dann haben nicht unbedingt der Priester oder die Priesterin das letzte Wort. In der heiligen Stadt Varanasi haben zum Schluss die Dhom, die Leichenverbrenner, das Sagen, nachdem die Verwandten des Verstorbenen mit  Sprechgesang durch die Straßen und Gassen der Stadt gezogen sind.

Vor ihnen die vier Leichenträger, die schnellen Schrittes und heftig schwitzend die Bambusbahre mit dem in ein weißes Baumwolltuch gehüllten Toten zum Verbrennungsplatz der Stadt befördern.

Vorbei an rappeldürren Kühen, mit nichts als einem Lendenschurz bekleideten Heiligen, kahlgeschorenen Witwen in weißen Saris und Gläubigen, die mit Blütengirlanden und Süßigkeiten für die Götter in den Tempeln Richtung Gangesufer eilen.

"Die Seele eines Hindus, der sich nach dem Tod in Varanasi verbrennen lässt, geht ins immerwährende Glück, ins Nirvana, ein. Deshalb werden wir, die Dhom, auch immer Arbeit haben. Aus der ganzen Welt bringen die Angehörigen die sterblichen Überreste ihrer Verwandten hierher, um sie verbrennen zu lassen. Nur wenn es gar nicht anders geht, erfolgt die Verbrennung am Heimatort. Doch selbst dann bringt die Familie die Asche nach Varanasi und verstreut sie im Ganges."

Sagt der Leichenverbrenner Kailash Chowdury. Er gehört der Gemeinschaft der Dhom an. Die Dhom sind Ritualspezialisten. Wie die Barbiere, die den Gläubigen vor den religiösen Zeremonien Kopf und Bart scheren. Wie die Schneider, die die Gewänder nähen, mit denen die Priester dann die kleinen Statuen Shivas, Krishnas oder Ganeshas bekleiden. Und wie die Musiker, die die Gläubigen in den Tempeln beim Singen der Bhajans, der religiösen Volkslieder, unterstützen.

Sie alle sind Rädchen in einem religiösen Gefüge, in dem jeder seinen Platz kennt und alle auf ein vom Vater an den Sohn weitergegebenes Wissen zurückgreifen können. Ein Dhom legt die Leiche, die ihm gebracht wird, so auf den Scheiterhaufen, dass ihr Kopf nach Norden zeigt. Er sieht zu, dass die Unterlage des Scheiterhaufens aus Palasa– und aus Sandelholz besteht. Und er sprenkelt das Feuer immer wieder mit Wasser, damit die Qual des Verstorbenen nicht zu groß wird.

Die Dhom stehen außerhalb des Kastensystems. Privat halten sich die meisten Hindus von ihnen fern, weil die Leichenverbrenner eine als unrein betrachtete Tätigkeit ausführen. Und doch zollen die Gläubigen den Dhom eine Art widerwilligen Respekt.

"Wir Dhom sind die Könige von Varanasi. Als Leichenverbrenner gehören wir zwar keiner hohen Kaste an, aber wir sind sehr wohlhabend. Das macht uns zu den Maharajahs von Varanasi. Genau das ist es, was die Leute von uns sagen: Wir sind die Dhom Rajah!"

Eine Statue der indischen Gottheit Ganesha (AFP / Indranil Mukherjee)Eine Statue der indischen Gottheit Ganesha. (AFP / Indranil Mukherjee)

Einmal im Jahr nehmen auch die Dhom aus Varanasi, zumindest einen Tag frei. Ebenso wie die Priester- und Priesterinnenausbilder aus Pune. Und die Bronzegießer aus dem südindischen Swamimalai. Und alle Priester und Priesterinnen Indiens, sofern sie nicht an eben diesem Tag im Einsatz sind.

Dann, wenn nicht nur in den Metropolen, auch auf dem Land, noch im kleinsten indischen Dorf, die Menschen Ganesh Chaturty - den Geburtstag des Hindu-Gottes Ganesha feiern.

Die Gottheit mit dem Elefantenkopf und den kleinen, durchdringenden Augen ist überaus beliebt. Die Gläubigen bitten Ganpati vor Antritt einer Reise, vor Vertragsabschlüssen, Prüfungen oder dem Bau eines neuen Hauses um sein Wohlwollen. Die Statue des Gottes mit dem abgebrochenen Stoßzahn, der in einer seiner vier bis zehn Hände eine Schale voller Süßigkeiten hält, thront über Haus- und Geschäftseingängen und blickt von den Armaturenbrettern indischer Autos und Busse in den Straßenverkehr.

"Ganeshas Schönheit beruht auf seiner Intelligenz. Außerdem ist er wohlbeleibt, reitet auf einer kleinen Maus und er kann einfach alles! Deshalb lieben ihn die Menschen."

Auf den Straßen und Plätzen im Land ist während des Ganesh Chaturthy kein Durchkommen. Gemüsekarren rumpeln über den Asphalt, Gefährte, die durch frischen Anstrich und goldflirrende Brokatdecken aufgewertet worden sind und nun die kolossalen Statuen von Lord Ganesha befördern dürfen. Hinter den farbenprächtigen Prozessionswagen tanzen Gläubige, die ihre Ganpati-Figuren geschultert haben.

"Die Leute lieben ihn auch, weil sie seinetwegen und ihm zu Ehren das Ganesh Charturthy feiern können. Die Gläubigen genießen die zehn Tage des Festes sehr – sie sind gut gestimmt und den meisten gelingt es, die Sorgen des Alltags für kurze Zeit zu vergessen. Es wird ausgelassen getanzt, reichlich gegessen und getrunken. Wer irgend kann, nimmt Urlaub und verlässt die ausgetretenen Alltagspfade."

Alldem gehen jedes Jahr monatelange Vorbereitungen voraus: Bronzegießer und Töpfer haben Millionen von Ganesha-Statuen angefertigt. Schreiner und Schneider haben die Prozessionswagen gezimmert und dekoriert. Priester haben die Festwagen gesegnet, bevor sie an ihren Bestimmungsort geliefert wurden. Und Priesterschüler und –Schülerinnen aus ganz Indien haben die Loblieder Ganeshas einstudiert.

Am zehnten Tag werden die Statuen in ein neues kosmisches Stadium versetzt. Nachdem die Ritualspezialisten ihnen Leben eingehaucht haben, sind sie Gast der Gläubigen geworden. Nun werden die Statuen wieder in die Formlosigkeit entlassen. Entstehung – Erhaltung – Zerstörung – Neubeginn.

Der hinduistische Zyklus schließt sich, wenn die Gläubigen am Schluss  der Prozession die Tonfiguren Ganeshas im Meer oder in einem Fluss versenken.

"Ganesha ist über jedwede Form der Anbetung hocherfreut. Wenn wir zum Beispiel ihm zu Ehren Mantras singen, erfüllen wir Ganpati mit großer Freude! Danach bieten wir ihm symbolisch  eintausendundacht Blumen dar, indem wir alle seine Namen singen. Im Gegenzug wird er dem Gläubigen seine Gunst schenken."

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