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Hörspiel / Archiv | Beitrag vom 09.06.2013

Indianerland (1/2)

Die Lewis&Clark-Expedition 1804-1806

Monument zu Ehren der Expedition von Lewis und Clark in Kansas City (AP-Archiv)
Monument zu Ehren der Expedition von Lewis und Clark in Kansas City (AP-Archiv)

Im Jahre 1803 bietet sich dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Thomas Jefferson, die Gelegenheit, das im Westen angrenzende Louisiana von Frankreich zu kaufen. Er beauftragt die Offiziere Meriwether Lewis und William Clark, diesen wilden Westen in jeder Hinsicht zu erkunden.

Diese Expedition von 1803 bis 1806 machte Lewis und Clark zu geradezu mythischen Helden des jungen Amerika. Ihre Porträts prangen bis heute auf Gedenkmünzen und Briefmarken, nach ihnen sind Städte, Flüsse und Landschaften benannt, Schulen, Universitäten und Kriegsschiffe.

Das Hörspiel folgt der Expedition von Meriwether Lewis und William Clark anhand ihrer Tagebücher.

Von William Clark und Meriwether Lewis
Aus dem Amerikanischen von: Friedhelm Rathjen
Bearbeitung und Regie: Ulrich Gerhardt
Komposition: Carter Burwell
Mit: Hans Peter Hallwachs,
Graham F. Valentine
Ton: Ursula Potyra
Produktion: HR 2012
Länge: 82"09


Meriwether Lewis (1774-1809), geboren in Virginia, wurde 1801 Privatsekretär von US-Präsident Thomas Jefferson. Er war eng an der Planung der Expedition zum Pazifik beteiligt. Jefferson schickte ihn nach Philadelphia, wo er in medizinischen Dingen, im Anfertigen von Landkarten, im Umgang mit dem Sextanten und anderen notwendigen Fertigkeiten geschult wurde.

William Clark (1770-1838) ging zur Armee und begleitete 1803 Meriwether Lewis auf der dreijährigen Pazifik-Expedition.

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