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Fazit / Archiv | Beitrag vom 05.04.2012

"In Wirklichkeit gibt es gar nichts Schlechtes"

Das Böse im Spiegel der Weltreligionen (Teil 2)

Von Susanne Mack

Das Böse hat viele Gesichter. (Stock.XCHNG / George Crux)
Das Böse hat viele Gesichter. (Stock.XCHNG / George Crux)

Die großen Religionen geben unterschiedliche Antworten auf die Frage, wie man dem Bösen in der Welt Herr werden kann. Heute beschäftigt sich unsere Serie mit muslimischen, buddhistischen und hinduistischen Positionen.

"Böse sind für mich sämtliche Energien, die in einem Menschen stecken können, die der nicht zügeln kann. Also, für mich wären die Religion oder die Schule oder die Sozialisierung einfach Mechanismen, die der Mensch selber entwickelt hat, um die bösen Energien in ihm zu zügeln: Gier, Egoismus - es gibt viele Triebe in dem Menschen, denen er Grenzen setzten muss. Das Böse ist eher ein Werk des Menschen, und nicht von Gott!"

Walid Abdel Gawad - Muslim, Theologe und Islamwissenschaftler.

"Gott ist gut! Das ist das Konzept aller Religionen. Aber woher kommt dann all das Böse und Schlechte? In Wirklichkeit gibt es gar nichts Schlechtes. Angenommen, Sie schenken mir 100 Euro. Dann werde ich mich freuen, denn ich bin ein armer Mann. Aber wenn ich diese 100 Euro einem Millionär schenke, dann wird er möglicherweise beleidigt sein, denn 100 Euro sind sehr wenig für ihn. – 'gut' oder 'schlecht', das ist vollkommen subjektiv. Aber es gibt ein paar Sachen, da werden alle sagen: 'Das ist schlecht!' Massenvernichtungswaffen zum Beispiel. Eine Atombombe kann eine Million Menschen töten. Es sind die bösen Anteile unseres Verstandes, denen die Idee zum Bau einer Atombombe entstammen. Der Mensch ist verantwortlich für all das Gute und Böse in dieser Welt."

Swami Baneshananda. Er ist Hindu, ein Mönch des indischen Ramakrishna-Ordens.

"Es ist alles Boshafte, was passiert, aus Unwissenheit entstanden. Das bedeutet einfach, dass wir zu doof sind, zu wissen, was uns glücklich macht. Wenn man schaut, warum die Wesen handeln, warum ein Hitler oder eine Spinne oder wer auch immer Handlungen setzt, dann ist die Motivation immer: 'Ich will Glück haben!' Egal wer’s macht und was er macht, das kann man auf einen Nenner bringen: Die Wesen wollen glücklich sein. Und daraus handelnd, versuchen sie Glück zu kriegen, und wissen aber nicht, wie’s geht. Und aus dieser Unwissenheit entstehen Fehler und Leid."

Erle Eilers. Sie ist Buddhistin, genauer: eine Schülerin von Ole Nydahl, einem Lama des tibetischen Buddhismus.

Das Böse in der Welt ist Menschenwerk. Darin besteht Einigkeit zwischen einem Muslim, einem Hindu und einer Buddhistin. Sowohl Allah als auch "Brahman", so nennen die Hindus das Göttliche, und auch der universelle Geist, von dem die Buddhisten sprechen, werden frei von aller Bosheit vorgestellt. Woher kommt dann aber der menschliche Hang zum Bösen?

"Gott hat ja den Menschen zwar geschaffen, aber der Mensch zeichnet sich auch aus als Geschöpf Gottes, durch zwei wichtige Sachen aus: a) sein Verstand und b) sein freier Wille. Und in der koranischen Darstellung ist es so: Der Mensch wurde geschaffen als ein Statthalter auf Erden, als Stellvertreter von Gott auf Erden. Die Menschen haben aber auch ihre Triebe, die genießen auch Macht! Und die können diese Sachen auch nutzen, aber nicht in dem Sinne Gottes, und sie auch zerstören. Und sich selber zerstören."

Walid Abdel Gawad. Wenn ein Mensch sich zum Bösen hinreißen lässt, dann wurde er verführt, und zwar von Satan oder Iblis (der zweite Name Satans im Koran). Das ist die traditionell-islamische Vorstellung.

Laut koranischer Überlieferung hat Allah seinem Propheten Muhammad die folgende Geschichte offenbart:

"Und wir haben doch Euch Menschen geschaffen. Hierauf sagten wir zu den Engeln: 'Werft Euch vor Adam nieder!' Da warfen sie sich alle nieder, außer Iblis. Gott sagte: 'Was hindert Dich daran, Dich niederzuwerfen, nachdem ich es Dir befohlen habe?' Iblis sagte: 'Ich bin besser als er! Mich hast Du aus Feuer gemacht, ihn nur aus Lehm!'"

Seines Hochmuts wegen wird Satan aus dem Paradies verbannt. Zusammen mit Adam, der sich von Satan hat beschwatzen lassen, vom Baum der Erkenntnis zu essen. Das hatte Allah verboten. Walid Abdel Gawad:

"Und in der islamischen Vorstellung ist es so, dass der Satan zu Gott spricht und sagt: 'Ich werde Dir zeigen, dass dieser Mensch die Ehre, die Du ihm gegeben hast, nicht verdient hat!' Und Gott sagt: 'Okay, dann geht beide! Aber ich verspreche jedem, der auf Dich hört und Dir folgt, dass ich mit denen das Höllenfeuer heize!'. Und diejenigen, die diese Prüfung bestehen, sind diejenigen, die in den Himmel kommen."

Laut Koran also hat es sich Satan zur Aufgabe gemacht, die Menschen zum Bösen zu verführen, um sie in Gottes Augen schlecht zu machen.

"Ich will … ihnen auflauern. Will von vorn und von hinten und zur Rechten und zur Linken über sie kommen und sie ganz irremachen. Und Du wirst finden, dass die meisten von ihnen nicht dankbar sind!"

Das Thema Versuchung durch "das Böse" gibt es auch in der buddhistischen Mythologie, sagt Erle Eilers:

"Der Moment von Buddhas Erleuchtung wird dann auch manchmal so beschrieben, dass dann Mara kam."

"Buddha saß unter dem Bodhi-Baum, in Meditation versunken. Da kam Mara und bot alle seine Kräfte auf, ihn von der Erleuchtung abzuhalten. Er rief Bilder von gewalttätigen Kriegern in seinem Geist hervor, um ihn wütend zu machen, dann von Frauen, die sich ihm hingeben wollten und von Reichtümern, ihn zu verführen."

Erle Eilers:

"Da kam also nicht einer vorbei und hat gesagt: 'Ich bin Mara!' Sondern in Form von allen möglichen Versuchungen hat sich die ganze Welt noch mal gezeigt, ihn herauszufordern und zu sagen: 'Ah, will ich haben! Ah, meins!'"

"Aber Buddha hat Maras Absichten durchschaut. Er erkannte, dass alles ihm Angebotene vergänglich ist, nur eine Illusion. Darauf versuchte Mara, den Buddha zu überreden, sofort ins Nirvana zu entschwinden. Doch Buddha lehnte ab. Er wollte erst Schüler finden, die seine Lehre verbreiten. Da zerfloss Māra in einer Pfütze – selbst eine Illusion!"

Im Hinduismus ist es nicht Satan oder Mara, sondern "Maya", die den Menschen das Hirn vernebelt - in den altindischen Mythen die Göttin der Illusion, der Verstrickung, der Verblendung. Ihre Zeichen sind der Schleier und das Spinnennetz. Hinter Mayas Namen und Gestalt verbirgt sich ein philosophisches Konzept, sagt Swami Baneshananda:

"'Maya' bedeutet, ich gebe Ihnen ein ganz einfaches Beispiel: Jeden Tag sehen wir, dass die Sonne im Osten auf– und im Westen untergeht. Das ist meine direkte Erfahrung, ich kann sie nicht leugnen. Ich sehe, dass sich die Sonne in dieser Richtung um die Erde bewegt. Aber die Wissenschaft hat uns gelehrt: Nicht die Sonne, sondern die Erde bewegt sich. Aber – warum sehen wir es dann andersherum? Das widerspricht den Tatsachen, und das ist es, was 'Maya' genannt wird. Aus dem Weltraum könnten wir die Wahrheit sehen: Dass sich die Erde bewegt und nicht die Sonne. Aber solange wir in dieser relativen Welt gefangen sind, wird diese Relativität 'Maya' genannt. Wir sind in der Relativität gefangen, weil wir ein Teil von ihr sind."

Wer Maya entkommen will, also allen irdischen Verblendungen, muss die Welt aus der Perspektive von "Brahman" betrachten. Brahman ist die absolute Gottheit der Hindus: unendliches Bewusst-Sein, unerschaffen, unzerstörbar, das aus sich selbst heraus alle leblosen Dinge kreiert und auch alles Lebendige: Menschen, Tiere, Pflanzen.

"Brahman ist wie ein unendlicher Ozean, der Wellen schlägt und diese Wellen wieder in sich zurücknimmt",

heißt es in der Bhagavadgita, einem der heiligen Texte des alten Indien. Brahman, so glauben die Hindus, spielt ewig mit sich selbst, ewig erschaffend, ewig zerstörend. Wenn Menschen die Leiden dieser Welt (zum Beispiel die Tatsache, dass sie sterben müssen) einem "bösen Gott" in die Schuhe schieben wollen, oder dem Teufel, dann ist das Maya geschuldet, sprich: ihrem egozentrischen Standpunkt.

"Ja, das liegt an unserem Blickwinkel! Wir haben einen Fehler in der Optik, in unserem Verstand. Wenn unser Geist vollkommen klar geworden ist, dann werden wir nur noch die Erscheinungen Gottes sehen. Überall ist Gott, etwas anderes existiert nicht. In der Vorstellung der Hindus gibt es keine dunklen Elemente, die Vorstellung vom Teufel ist nicht hinduistisch. Wir glauben, dass dieses Universum eine Manifestation Gottes ist. Falls du Gott nicht erkennst, liegt das an deinem Verstand und an deinen Sinnen. Erst wenn sie vollkommen klar geworden sind, wirst du nirgendwo mehr etwas Böses sehen."

Swami Yotirupananda. Auch er ist ein Mönch des indischen Ramakrishna-Ordens.

"Das Königreich des Himmels existiert in uns!"

Nach hinduistischem Glauben wirkt Gott in uns allen und durch uns hindurch: Alle Menschen sind göttlich, weil in "Brahman" verbunden. Auch nach muslimischem Glauben wirkt Gott nicht etwa weit entfernt vom Menschen, irgendwo im Himmel.

"Im Koran gibt's einen Vers, da heißt es 'Wir sind dem Menschen näher als Seine Schlagader!' Das heißt, Gott ist dem Menschen sehr nahe. Der Mensch kann sich Gott nähern in jeder Sekunde seines Lebens."

Und er sollte sich dieser Gottesnähe möglichst oft bewusst sein, sagt Walid Abdel Gawad. Denn Gott hat immer einen Blick auf die Motive des menschlichen Tuns. Wer nur aus egoistischen Beweggründen handelt, etwa um reich und berühmt zu werden, wird in der Hölle enden. Und von dort gibt es kein Zurück:

"Also, es steht ja auch so im Koran, die Leute würden zu Gott gehen und sagen: 'Lass’ uns nur für einen Tag zurück auf die Erde, dass wir gute Taten hervorbringen!', und sagt er: 'Ihr wart bereits auf der Erde, und ihr habt es verpasst!'"

Höllenstrafen gibt es bei den Hindus nicht, sagt Swami Baneshananda:

"Aber es gibt die Idee des Karma. Das ist ein Gesetz. Karma meint unsere Prägungen aus der Vergangenheit, das, was wir selbst getan haben."

"Karma bedeutet einfach Ursache und Wirkung. Dass bedeutet, dass man nie aus einem Apfelkern einen Kirschbaum kriegt. Das bedeutet: Was ich rausbringe, werde ich ernten. Das ist also nicht eine vorgeschriebene Schicksalsprogrammierung oder irgendwas. Sondern: alles, was ich tue, davon werde ich die Konsequenzen erleben. Und keiner sonst."

Erle Eilers.

Der karmische Weg des Menschen, darin sind sich Buddhisten und Hindus einig, besteht darin, die Seele nach und nach von allem Bösen zu läutern und dabei das göttliches Selbst zu "ent-decken". Denn das wahre Wesen des Menschen ist reines, ewiges Bewusst-Sein. Swami Yotirupananda:

"Bewusstsein ist so fein, es ist dünner als Luft. Es ist immateriell. Darum kann es nicht beschmutzt werden. Es ist unberührbar,es ist einfach – Erleuchtung. Das ist Bewusstsein."

Was ist mit den großen Verbrechern? Völkermördern? Egomanen wie Hitler, Stalin oder Pol Pot? Sind auch sie im Innersten erleuchtet? Reines, göttliches Bewusstsein? Swami Baneshananda:

"Hitler und einige andere sind schlecht wegen ihres schlechten Karmas. Auch sie haben auch den Funken des Göttlichen, nur ist er bei ihnen begraben unter Ignoranz, Begehren, Ärger, Neid, Grausamkeit, Machtbesessenheit, alle diese Dinge. Aber auch sie tragen den göttlichen Funken in ihrem Inneren."

Unser Blick auf einen Verbrecher sollte der einer Mutter sein, sagt Swami Yotirupananda:

"Wenn wir etwas Schlechtes sehen oder andere schlecht behandeln, dann liegt das daran, dass wir in unserem Inneren unrein sind. Einer Mutter, die ihr Kind wirklich liebt, ist es unmöglich, das Schlechte in ihrem Kind zu sehen, so wie es andere sehen. 'Er war völlig verblendet, dieser Sohn mag etwas Falsches getan haben, aber im Grunde ist er ein guter Mensch!' So ist der Blick einer Mutter. Warum? Weil sie wahre Liebe in sich trägt. Wenn wir Kriminelle, Banditen, wen auch immer, lieben können, dann wird diese Liebe den Menschen erobern und seine Güte zum Vorschein bringen."

"Das stimmt", sagt Erle Eilers - und denkt an ihren Lehrer, Lama Ole Nydahl:

"Ole Nydahl hat zwar nicht gerade Verbrechen begangen. Der hat Philosophie studiert in Dänemark und ist in den 60er Jahren aufgewachsen, wo Drogen interessant wurden. Also, der hat versucht, Erleuchtung über die Drogen zu kriegen. Der hat geschmuggelt, der hat Drogen genommen, er war Boxer, der hat jeden Abend ’ne Kneipe auseinandergenommen. Das waren wilde Zeiten damals, so wie er die Geschichte beschreibt. Der ist dann auf seiner Hochzeitsreise mit seiner Frau Hannah, ist der auf Karmapa getroffen. Karmapa ist das spirituelle Oberhaupt einer der vier großen buddhistischen Schulen aus Tibet. Und die haben sich getroffen, und damit war dann der Wendepunkt im Leben eingeleitet."

Die Reinigung einer Menschenseele beansprucht viele Erdenleben. Hindus und Buddhisten glauben an Reinkarnation. Muslimen wie Walid Abdel Gawad ist dieser Gedanke fremd:

"Nee. Im Islam gibt es ein einziges Leben, dieses einzige Leben wird verstanden als eine Prüfung. Muhammad hat gesagt: 'Lebe auf dieser Welt wie ein Passant oder ein Reisender, das diesseitige Leben ist wie ein Weg, der Dich führt zu einem Endziel!' Und das richtige Leben findet eigentlich nach dem Tod statt."

Im Paradies oder in der Hölle. Aber bis zum Augenblick des Todes kann ein gläubiger Muslim Vergebung seiner Schuld erlangen:

"Also, die Reue im Islam wird als das höchste Gut angesehen! Die Reue tilgt alles, was davor war. Aber für die Reue gibt es in der islamischen Theologie ganz klar definierte Voraussetzungen, dass die Reue angenommen wird. Jede Sünde, die man begeht, fällt in eine von zwei Kategorien. Eine Kategorie hängt mit dem Menschen zusammen, das heißt, ich habe einem Menschen unrecht getan. Die zweite Kategorie ist im Glauben: Ich habe nicht gebetet, ich habe nicht gefastet oder sonst irgendwas. Und die Reue bei der ersten Tat, die einen Menschen angeht, ist viel schwieriger. Ich muss zu diesem Menschen hingehen und ihn um Verzeihung bitten. Wenn ich ihm was geklaut habe, muss ich ihm das zurückgeben. Und ich muss das tatsächlich innerlich bereuen. Und ich darf das auch nicht wieder tun. Und dann wird die Reue angenommen. Und wenn es nur Gott angeht, dann mach’ ich die gleichen Schritte. Aber dann fällt für mich der schwierigste Schritt natürlich weg, dass ich zu einem Menschen gehe und sage: 'Bitte verzeihen Sie mir, ich habe über Sie gestern gelästert.'"

Wie sollte man umgehen mit dem Bösen in der Welt? Mit Menschen zum Beispiel, die einen bestehlen, belügen, beschimpfen, verleumden? Erle Eilers, Buddhistin:

"Letztendlich schaut man, dass unterm Strich möglichst viel Nutzen dabei rauskommt. Möglichst viel Nutzen für die meiste Anzahl von Wesen, das ist Idee dabei. Wenn ich also in so eine Situation reinkomme, wo viel Aggression ist, dann muss ich entsprechend meinen Fähigkeiten handeln. Hab ich noch überhaupt keinen Abstand dazu, dann vermeide ich das so lange, bis ich reingehen kann, ohne dass Aggression aufspielt. Da kommt dann mehr Mitgefühl rein. Das heißt, ich kriege viel bewusster mit: Was hat denn der? Was ist denn eigentlich das Bedürfnis dessen, der so reagiert und wie kann ich das stoppen? Das bedeutet, dass ich das nicht zurückgebe, dass ich dem alles Gute wünsche. Dann schulde ich dem auch nichts mehr."

Alle Menschen mit den Augen der Liebe zu betrachten. In jedem das Göttliche sehen zu wollen, heißt aber nicht, jedem Schurken auf den Leim zu gehen, sagt Swami Yotirupananda - und erzählt ein Gleichnis vom Wasser:

"Das Wasser wird von den Hindus 'Gott selbst' genannt. Das bedeutet aber nicht, dass man mit allen Sorten Wasser auf die gleiche Weise verfahren soll. Es gibt Wasser, das man trinken kann. Es gibt Wasser, mit dem kann man sich waschen. Und es gibt Wasser – bitte nicht berühren, das ist Gift! Also nimm Dich in acht vor schlechten Menschen, vor Kriminellen. Halte Abstand! Das bedeutet aber nicht, ihnen das Schlechte heimzuzahlen. Wer das tut, wird selbst ein schlechter Mensch. Diese Handlungsweise ist notwendig in allen Bereichen des Lebens. Andernfalls wird diese Welt nicht besser werden."


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