Seit 17:07 Uhr Studio 9
 
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In eigener Sache

Korrekturen und Richtigstellungen

Als Journalisten fühlen wir uns den Prinzipien von Faktentreue, Trennung von Bericht und Kommentar, von Vielfalt verpflichtet. Aber wir wissen auch: Wer 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche sendet, analog, digital und online, dem unterlaufen trotz aller Anstrengungen von Redaktion und Korrespondenten auch Fehler. 

Dazu bekennen wir uns. Deshalb haben wir nach dem Vorbild der "New York Times" die Rubrik "Korrekturen" eingerichtet. Auf dieser Seite weisen wir auf Fehler, die wir in der Berichterstattung gemacht haben, hin und korrigieren sie. Wir glauben, dass Transparenz das beste Gegenmittel gegen Verschwörungstheorien und Manipulationsvorwürfe ist.

Den Hörerservice können Sie via Telefon, Fax und E-Mail erreichen oder Sie nehmen Kontakt direkt über das Internet auf.
Telefon: 0221 - 345 18 31
Fax: 0221 - 345 18 39
E-Mail: hoererservice@deutschlandradio.de

Korruptionsaffäre in Regensburg Palermo der OberpfalzÖffnen

Dieser Absatz des "Länderreports" wurde nachträglich geändert:

"(...) In dem Schreiben steht laut Aigner auch, dass Tretzel alljährlich 40 Prozent seines Nettogewinns in den Fußballverein investiere. Und dass es mit der nächsten Million schwierig werden könnte.** Viel Interpretations-Spielraum lässt das nicht."

(**) Aus redaktionellen Gründen wurde an dieser Stelle ein Halbsatz gestrichen.

Korruptionsaffäre in Regensburg Palermo der OberpfalzÖffnen

(*) Anmerkung der Redaktion: Der Text dieses "Länderreports" wurde nachträglich geändert. In einer früheren Version wurden der Name der Anwaltskanzlei und des Anwalts versehentlich falsch genannt.

Projektbüro für Diversität Mehr Vielfalt in der Berliner Kultur Öffnen

Bahareh Sharifi weist darauf hin, dass sie inhaltlich nicht korrekt wiedergegeben werde, sie habe in dem zitierten Text "Die Logik des weißen, deutschen Kulturbetriebes" nicht darauf hingewiesen, dass der Begriff "Volksbühne" rassistisch empfunden werde. Deshalb gibt es am Ende des Textes eine Anmerkung der Redaktion. 

Margarete von Navarra Plädoyer für Toleranz und MenschlichkeitÖffnen

Wir haben das Bild zum Beitrag geändert, weil auf der historischen Darstellung in der ersten Version nicht Margarete von Angoulême (1492 - 1549), Königin von Navarra, zu sehen war, sondern Margarete von Valois (1553 - 1615), Königin von Frankreich und Navarra.

Mari Boine  Mit 60 das erste Pop-AlbumÖffnen

Anmerkung der Redaktion: Wir haben eine Passage gelöscht, weil in der ersten Beitragsfassung eine veraltete und stigmatisierende Bezeichnung der Sami verwendet wurde.

Nach dem Anschlag in St. Petersburg Keine Farben für RusslandÖffnen

Das Brandenburger Tor wurde nach dem Anschlag von Nizza am 14.7.2016 nicht angestrahlt. Die DPA hatte zunächst gemeldet, dass es angeleuchtet wurde und dies nachträglich korrigiert.

Kulturpolitische Vorstellungen der AfD Die Kunst ist frei - oder nicht?Öffnen

In Magdeburg haben die Theatermacher Tobias Wellemeyer und Ulrich Khuon mit dem AfD-Kulturpolitiker Hans-Thomas Tillschneider diskutiert. Man blieb freundlich und gelassen - die Standpunkte könnten allerdings kaum unterschiedlicher sein.

Verborgenes erobern Die geheimnisvolle StadtÖffnen

Auf Wunsch haben wir den Namen eines Gesprächspartners anonymisiert.

Streit um BND-Gelände in Pullach Erben fordern Grundstücke zurückÖffnen

 Aus redaktionellen Gründen wurde an einigen Stellen Änderungen vernommen.

Remo Largo über Scheidungskinder "Kein Richter kann der Situation gerecht werden"Öffnen

Wir haben die Überschrift "Eltern verstehen das Kind als Besitz" aus redaktionellen Gründen in "Kein Richter kann der Situation gerecht werden" geändert.

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