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In eigener Sache

Korrekturen und Richtigstellungen

Als Journalisten fühlen wir uns den Prinzipien von Faktentreue, Trennung von Bericht und Kommentar, von Vielfalt verpflichtet. Aber wir wissen auch: Wer 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche sendet, analog, digital und online, dem unterlaufen trotz aller Anstrengungen von Redaktion und Korrespondenten auch Fehler. 

Dazu bekennen wir uns. Deshalb haben wir nach dem Vorbild der "New York Times" die Rubrik "Korrekturen" eingerichtet. Auf dieser Seite weisen wir auf Fehler, die wir in der Berichterstattung gemacht haben, hin und korrigieren sie. Wir glauben, dass Transparenz das beste Gegenmittel gegen Verschwörungstheorien und Manipulationsvorwürfe ist.

Den Hörerservice können Sie via Telefon, Fax und E-Mail erreichen oder Sie nehmen Kontakt direkt über das Internet auf.
Telefon: 0221 - 345 18 31
Fax: 0221 - 345 18 39
E-Mail: hoererservice@deutschlandradio.de

Faktor X Gibt es eine Erfolgsformel für die Kunst?Öffnen

In der ersten Fassung wurde fälschlicherweise der Begriff "Klüngelei" in Zusammenhang mit der Arbeit der Galerie Poll verwendet. Dies haben wir korrigiert.

Umstrittene Höcke-Rede Provokation als politisches WerkzeugÖffnen

Wir haben an dieser Stelle die Frage redaktionell geändert, um so näher an der wörtlichen Rede von Björn Höcke zu sein.

Vorwürfe gegen WWF Gut für die Umwelt, schlecht zu den Menschen? Öffnen

In der Erfassung des Textes waren zwei Fehler: Es hieß, Wildhüter des WWF seien beschuldigt, außerdem nehme sich "die OECD" dem Thema an.

Quinoa-Schule im Wedding  Wie jedes Kind gefördert werden kannÖffnen

In einer früheren Version war an einer Stelle im Manuskript vom Berliner Bezirk Wedding die Rede. Wedding ist aber ein Ortsteil, der Bezirk ist Berlin-Mitte.

Zeitfragen vom 30.11.2016Öffnen

In einer früheren Fassung haben wir ein falsches Wort verwendet, das in der neuen Fassung gelöscht wurde.

Religionen vom 6.11.2016Öffnen

In einer früheren Fassung dieses Manuskriptes hieß es, der Turm werde 12.000 Quadratmeter Nutzfläche haben. Das ist leider nicht korrekt, wir haben es im Fließtext berichtigt.

Buchkritik vom 4.11.2016Öffnen

In der ersten Fassung haben wir an einer Stelle Autismus als "Erkrankung" bezeichnet. Da der Begriff eine Vielzahl an Entwicklungsstörungen sammelt, verwenden wir in der neuen Fassung den Begriff "Störung".

Fazit vom 9.10.2016Öffnen

In der ersten Fassung wurde zu einem Musikbeispiel der falsche Sängername genannt. Das Musikbeispiel wurde entfernt.

Aus den Feuilletons Der Märchenerzähler und sein KopistÖffnen

In eigener Sache: Anlässlich einer Besprechung von Margarete Stokowskis Buch "Untenrum frei" beschreibt unser Autor Frau Stokowski als "rotknutschmündig und obenherum wogebusen-betont". Damit wollte er einen Machismo karikieren, den er zuvor schon in dieser Ausgabe der Kulturpresseschau thematisiert hatte. In seiner konkreten Formulierung ist eine ironische Distanz allerdings nicht eindeutig zu erkennen, sondern sie klingt sexistisch. Deutschlandradio Kultur bedauert diese Formulierung und bittet Frau Stokowski sowie unsere Hörerinnen und Hörer, Userinnen und User um Entschuldigung.

Berliner Veranstaltung abgesagt Syrische Künstler werden massiv bedrohtÖffnen

In einer früheren Version dieses Beitrags hieß es, der libanesische UN-Berater Ghassan Salameh werde als Nachvolger von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon gehandelt, tatsächlich ist er als UNESCO-Generalsekretär im Gespräch.

Studio 9

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