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Im Gespräch

Sendung am 30.08.2016 um 09:07 UhrSendung vom 29.08.2016Sendung vom 27.08.2016
Ein Paar tanzt im Jahr 1939 im The Savoy Club in Harlem, New York, den Swingtanz Lindy Hop. (imago/United Archives International)

BewegungTanzen als Weg zu sich selbst

Tanzen polarisiert: Entweder man tut es leidenschaftlich oder man lehnt es ab. Tangolehrerin Heidi Schumacher und Musikwissenschaftler Prof. Dr. Gunter Kreutz erzählen in unserer Sendung, warum man einfach tanzen muss.

Sendung vom 26.08.2016
Die Hörfunk-Journalistin Ruth Kirchner zu Gast bei Deutschlandradio Kultur, zehn Jahre lang berichtete sie für die ARD aus China (Deutschlandradio / Cornelia Sachse)

Journalistin Ruth Kirchner"In China geht es eher ruppig zu"

Durch die Kulturrevolution sei in China der gesellschaftliche Zusammenhalt verloren gegangen, sagt die Journalistin Ruth Kirchner, die zehn Jahre lang für die ARD aus Peking berichtete. Die Zeit, in der man sich gegenseitig an die Behörden verriet, habe Spuren hinterlassen.

Sendung vom 25.08.2016
Schwere Zerstörungen in der syrischen Stadt Asas (August 2012). (dpa / picture alliance / Anne-Beatrice Clasmann)

Psychotherapeutin Marlene PfaffenzellerTrauma-Arbeit in Nordsyrien

Die Psychotheratpeutin Marlene Pfaffenzeller hilft Menschen in Kriegsgebieten und versucht, syrische Frauen in psychosozialer Arbeit zu schulen. Entgegen mancher Kritiker, die das "Krisentourismus" nennen, erlebe sie es, dass die Menschen dankbar für solche Hilfe seien.

Sendung vom 24.08.2016
Die Fachjournalistin und Autorin Elli Radinger arbeitet als freie Journalistin für Tier-, Natur- und Reisezeitschriften, schreibt Bücher zum Thema Wolf und Hund und ist Herausgeberin und Chefredakteurin des "Wolf Magazins". (picture alliance / dpa / Horst Galuschka)

Naturforscherin Elli Radinger"Ich wurde von einem Wolf geküsst"

Sie war Stewardess und Juristin, bevor sie ihre Sachen packte und mit einem Wohnwagen durch Nordamerika zog. Dort entdeckte Elli Radinger ihre Liebe zur Natur - und zu den Wölfen. Die Naturforscherin erzählt von dieser Leidenschaft und dem perfekten Ort zum Leben.

Sendung vom 23.08.2016
Götz Wörner, Gründer der Initiative "Kultur für alle", die einen Kulturpass für Bedürftige herausgibt - im Hintergrund eine Büste von Robert Bosch. (Robert Bosch Stiftung / Tobias Bohm)

"Kultur für alle"-Gründer Götz WörnerFür einen Euro ins Museum

Wie sich eine Pleite anfühlt, weiß der ehemals erfolgreiche Musikmanager Götz Wörner sehr genau. Sechs Jahre lang saß er tatenlos in den Parks in Frankfurt am Main. Dann gründete er die Initiative "Kultur für Alle" - und erfand einen Kulturpass für Arme für einen Euro.

Sendung vom 22.08.2016Sendung vom 20.08.2016Sendung vom 19.08.2016
(Privat)

Bienenforscher Randolf MenzelDie Superhirne der Tierwelt

Sie denken, planen, erinnern und fühlen: Am Gehirn von Bienen können Wissenschaftler wie Randolf Menzel Grundsätzliches über unsere Denk- und Lernfähigkeit erkennen. Es gibt Parallelen: Mit einer neuen Aufgabe verjüngen sich Bienen – und manchmal auch Menschen.

Sendung vom 18.08.2016Sendung vom 17.08.2016
Zwei Afrikanische Pinguine am Strand. (picture-alliance/ ZB)

Meeresbiologe Boris CulikWas können wir von Pinguinen lernen?

Meeresbiologe Boris Culik hat ein Warngerät entwickelt, das Schweinswale von Fischernetzen fern halten soll – in ihrer eigenen Sprache. Oder ein Überwachungssystem, damit Schiffe nicht unerlaubt Müll entsorgen können. Vor allem begeistern ihn aber: die Pinguine.

Sendung vom 16.08.2016
Peter Huth (privat)

B.Z.-Chefredakteur Peter HuthKann der Boulevard auch kreativ?

"Der Tor ist wieder am Ball" titelte die B.Z., als bekannt wurde, dass Uli Hoeneß wieder Bayern-Präsident werden soll. Der Mann hinter solch Wortwitz: Chefredakteur Peter Huth. Kreativität und Haltung möchte er dem Schmuddel-Image des Boulevards entgegenstellen.

Sendung vom 15.08.2016Sendung vom 13.08.2016
Der Mauerbau in Berlin im August 1961. (picture alliance / dpa)

55 Jahre MauerbauGeschichtsunterricht mit dem Fahrrad

28 Jahre lang teilte die Mauer Berlin in Ost und West. Viele Schüler wissen heute nur noch wenig über die innerdeutsche Grenze, sagen Experten. Die Bürgerrechtlerin Ulrike Poppe und der Geschichtslehrer Klaus-Jürgen Wetz wollen das ändern – und gehen dabei ungewöhnliche Wege.

Sendung vom 12.08.2016Sendung vom 11.08.2016Sendung vom 10.08.2016Sendung vom 09.08.2016
Die Dramaturgin Hannah Hurtzig in einem Studio von Deutschlandradio Kultur (Deutschlandradio / Matthias Horn)

Dramaturgin Hannah Hurtzig"Es wird viel geflirtet"

Die Dramaturgin Hannah Hurtzig entwickelt seit mehr als 15 Jahren Projekte, in denen es um Wissensvermittlung geht. Dazu gehört auch der "Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Nichtwissen". Sie erzählt, warum sie 100 Experten sucht und der Schwarzmarkt an Speed-Dating erinnert.

Sendung vom 08.08.2016
Hilde Schramm, die Tochter des Hitler-Architekten Albert Speer und Initiatorin von "Respekt für Griechenland". (Imago Stock & People)

Hilde SchrammNur gute Erfahrungen mit Flüchtlingen

Politisch aktiv war Hilde Schramm eigentlich schon immer: Sie saß für die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, engagierte sich in der Friedensbewegung und nahm zuletzt vier syrische Flüchtlinge in ihrer Wohngemeinschaft auf.

Sendung vom 06.08.2016
Volksentscheid bleibt Volksentscheid steht auf einem Schild (imago stock&people)

Volkes StimmeBrauchen wir mehr Bürgerbeteiligung?

Volksentscheide müssen im Grundgesetz verankert werden, fordert Claudine Nierth vom Verein "Mehr Demokratie". Vor den möglichen Gefahren einer direkten Demokratie warnt dagegen der Politikwissenschaftler Frank Decker. Ein Streitgespräch mit Hörerbeteiligung.

Sendung vom 05.08.2016
Der Journalist und Dokumentarfilmer Osman Okkan (picture alliance / dpa / Wolfgang Kumm)

Filmemacher Osman OkkanEhemals "Staatsfeind Nummer 1" in der Türkei

Der Filmemacher Osman Okkan musste nach Deutschland fliehen, denn die Türkei hatte ihn zum "Staatsfeind Nummer 1" erkoren. Inzwischen lebt er für den Dialog zwischen Deutschen und Türken, aber auch für die Aussöhnung der Türken mit den Kurden, Armeniern und Griechen.

Sendung vom 04.08.2016Sendung vom 03.08.2016Sendung vom 02.08.2016
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30.08.2016, 09:07 Uhr Im Gespräch
Wie verkörpern Sie die Doyenne des Burgtheaters?
Britta Bürger im Gespräch mit Elisabeth Orth, Schauspielerin
(Wdh. vom 15.03.2016)
Elisabeth Orth ist die dienstälteste Schauspielerin im Ensemble des Wiener Burgtheaters. 2014 wurde ihr der Titel der "Doyenne" verliehen, der unter anderem mit einem Anspruch auf lebenslanges Engagement verknüpft ist. Schon als junge Schauspielschülerin wurde Elisabeth Orth am Max-Reinhardt-Seminar als Ausnahmebegabung erkannt. Die erstgeborene Tochter des Schauspielerpaars Paula Wessely und Attila Hörbiger wollte nie als "Tochter von" gesehen werden und tauschte gleich zu Beginn ihrer schauspielerischen Laufbahn ihren Mädchennamen gegen den Namen ihrer Großmutter mütterlicherseits ein. Elisabeth Orth hat mit großen Regisseuren wie Peter Zadek, George Tabori und Andrea Breth gearbeitet. Aber für sie gab es immer auch eine Welt jenseits der Bühne. Sie engagiert sich gegen Antisemitismus und in der Flüchtlingsarbeit.

Elisabeth Orth war schon im März zu Gast im Deutschlandradio Kultur und hat sich mit Britta Bürger unter anderem über ihre Theaterkarriere, ihre Eltern, die beide auch Schauspieler waren sowie über ihr politisches Engagement unterhalten.

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