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Im Gespräch

Sendung vom 10.12.2016

Tag der MenschenrechteWas sind die Menschenrechte noch wert?

Proteste gegen eingeschränkte Menschenrechte vor dem "Zaman"-Gebäude  (picture alliance/dpa/Sedat Suna)

Am internationalen Tag der Menschenrechte werden Politikerinnen und Politiker weltweit die Bedeutung und Universalität dieser Rechte betonen. Doch den Appellen zum Trotz wurden im vergangenen Jahr in mehr als 120 Ländern Menschen gefoltert und misshandelt.

Sendung vom 09.12.2016
Schauspielerin Judy Winter verfolgt am 10.03.2015 in Bad Hersfeld (Hessen) die Pressekonferenz der Bad Hersfelder Festspiele. (picture alliance / dpa / Uwe Zucchi)

Schauspielerin Judy Winter"Theater ist für mich Erotik"

Eigentlich wollte sie Tänzerin werden, doch Judy Winter war schon als Teenagerin zu groß gewachsen für diesen Beruf. Also verfolgte sie Plan B: die Schauspielerei. Seit den 70er-Jahren hat sie mehr als hundert Frauenfiguren verkörpert.

Sendung vom 08.12.2016
Wibke Bruhns  (picture alliance/dpa/Foto: Britta Pedersen)

Wibke BruhnsDie erste Nachrichtenfrau Westdeutschlands

"Auf meinem Grabstein wird wohl stehen: Hier ruht die erste Nachrichtensprecherin Deutschlands und die Geliebte Willy Brandts." Das sagt Wibke Bruhns, die am 12. Mai 1971 als erste Frau im westdeutschen Fernsehen die Nachrichten präsentiert hat.

Sendung vom 07.12.2016
Adriana Lettrari im Studio von Deutschlandradio Kultur. (Deutschlandradio Kultur / Manuel Czauderna)

Adriana Lettrari"Wendekind" als Europäerin 2016

Adriana Lettrari möchte gehört werden. Sie war zehn Jahre alt, als aus zwei deutschen Ländern eines wurde und 30, als sie sich in das öffentliche Erinnern an die friedliche Revolution von 1989 einzumischen begann. Wir sprechen mit der frischgekürten "Frau Europas 2016".

Sendung vom 06.12.2016Sendung vom 03.12.2016
Hilfsbedürftige Kinder erhalten am 03.08.2016 in Dresden (Sachsen) Zuckertüten zum Schulanfang, die von verschiedenen Sponsoren bei der AWO Aktion Zuckertüte gespendet wurden. (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)

GesellschaftWas tun gegen die Kinderarmut in Deutschland?

Aus armen Kindern werden oft arme Erwachsene, warnt Stefan Sell. Er glaubt: Maßnahmen gegen Kinderarmut müssen bei der Familie ansetzen. Claudia Held sagt: Arme Kinder brauchen eine besondere Form der Lebensbegleitung. Wir diskutieren mit unseren Gästen, was man gegen Kinderarmut tun kann.

Sendung vom 02.12.2016
(picture alliance / dpa)

Hermann van VeenPoetischer Sänger mit Geige

Er ist nicht nur der geistige Vater der kleinen Ente Alfred Jodocus Kwak: Der Niederländer Herman Van Veen ist Liedermacher, Schriftsteller und Clown. Mit uns spricht er über seinen Weg auf die internationalen Konzertbühnen.

Sendung vom 01.12.2016
Der Übersetzer Moshe Kahn in seiner Wohnung in Berlin (Foto: Benjamin Geissler)

Übersetzer Moshe KahnDer Reichtum der Tonfärbungen

Der Roman "Horcynus Orca" des Italieners Stefan d'Arrigo galt als unübersetzbar. Doch dann fiel dem Berliner Übersetzer Moshe Kahn das 1500-Seiten-Werk in die Hände. Acht Jahre brauchte er für die Übertragung ins Deutsche, zwischendurch fühlte er die "totale Kopfleere". Im Gespräch erzählt er von seiner jüdischen Herkunft, Rom und Ingeborg Bachmann.

Sendung vom 30.11.2016
Jeanine Meerapfel (dpa / picture alliance / Jörg Carstensen)

Filmemacherin Jeanine Meerapfel"Heimat ist eigentlich die Kindheit"

Die Filmemacherin Jeanine Meerapfel lebt seit 52 Jahren in Deutschland, dem Land, aus dem ihre Eltern vor den Nazis nach Argentinien flohen. Über Deutschland hätten ihre Eltern immer geschwiegen, sagt Meerapfel: "Das Einzige, was man mitgekriegt hat, war eine Sehnsucht nach Preiselbeeren."

Sendung vom 29.11.2016
Mehrnousch Zaeri-Esfahani betreut Flüchtlinge, schreibt Bücher und hat auch schon ein Spiel erfunden. (Foto: www.bilderlaube.de)

Mehrnousch Zaeri-EsfahaniFlucht als Lebensthema

Mehrnousch Zaeri-Esfahani war zehn Jahre alt, als sie mit Eltern und Geschwistern aus dem Iran nach Deutschland floh. Seit 1999 engagiert sie sich in der Flüchtlingsbetreuung. Sie hat dazu sogar schon ein Spiel erfunden: "Asylopoly".

Sendung vom 28.11.2016Sendung vom 26.11.2016
Viele Menschen sind zum Bummeln und Shoppen in die Kölner Innenstadt gekommen, wie hier in die Hohe Straße (imago / Manngold)

Neue Ideen für unsere StädteWie wollen wir leben und wohnen?

Gegen grassierende "Deichmannisierung" und "Starbuckisierung" der Innenstädte empfiehlt Soziologin Christine Hannemann, sie mit den Bürgern zu gestalten. Gerd Landsberg vom Deutschen Städte- und Gemeindebund fordert, mehr für Menschen als für Autos zu planen.

Sendung vom 25.11.2016
Herta Däubler-Gmelin (SPD), ehemalige Bundesjustizministerin, in der ARD-Talkreihe Günther Jauch. (picture alliance / dpa / Paul Zinken)

Herta Däubler-Gmelin"Hartz IV war ein großer Fehler"

"Ich war immer beides: Politikerin und Juristin", sagt Herta Däubler-Gmelin, die 37 Jahre im Bundestag saß. Ihre Kompetenz, ihr Fleiß und ihr Engagement fanden Anerkennung über Parteigrenzen hinweg. Ihre direkte Art war gefürchtet.

Sendung vom 24.11.2016
Matthias Schranner (privat)

Berater Matthias Schranner"Man kann jeden Konflikt lösen"

Früher war er verdeckter Ermittler bei der Drogenfahndung, dann vermittelte er als Polizist bei Geiselnahmen. Inzwischen ist Matthias Schranner selbständig und hat sich wegen seines Verhandlungsgeschicks als Berater von Managern und Politikern etabliert.

Sendung vom 23.11.2016
Jörg-Uwe Neumann ist seit 2009 Direktor der Kunsthalle Rostock. (Jan Scholz / Ostseesparkasse)

Jörg-Uwe NeumannEin Zahnarzt als Retter der Kunsthalle Rostock

Die Kunsthalle Rostock galt als Prestigeobjekt der DDR-Kulturpolitik. Doch vor zehn Jahren stand sie vor dem Aus. Zu ihrem Retter wurde Jörg-Uwe Neumann, der 2009 die Direktion des Ausstellungshauses übernahm. Davor hatte er 15 Jahre lang als Zahnarzt praktiziert.

Sendung vom 22.11.2016Sendung vom 21.11.2016
Johnny Haeusler steht auf einer der Bühnen während der Internetkonferenz Re:publica in Berlin.  (picture alliance / dpa / Jörg Carstensen)

Johnny HaeuslerZwischen Netzgemüse und Republica

Johnny Haeusler ist Musiker, Republica-Mitgründer, Digitalfreak, Blogger und Autor eines Ratgebers für Eltern, die mit ihrem "Netzgemüse" nicht fertig werden. Auch gegen den Hass im Netz engagiert er sich.

Sendung vom 19.11.2016Sendung vom 17.11.2016Sendung vom 16.11.2016Sendung vom 15.11.2016
Anita Lasker-Wallfisch (r.) und ihre Schwester Renate Lasker-Harpprecht bei der Verleihung des Preises für Verständigung und Toleranz im Jüdischen Museum 2016 (Jüdisches Museum Berlin / Pietschmann / Wagenzik)

KZ-Überlebende Anita und Renate Lasker"Wir waren freche Kinder"

Mit ihrem Cello-Spiel rettete die Jüdin Anita Lasker-Wallfisch nicht nur das eigene Leben, sondern auch das ihrer Schwester Renate. Wie sie das Grauen von Auschwitz überlebt haben und wie sich darüber reden lässt, erzählen die über 90-Jährigen im Interview.

Sendung vom 14.11.2016
Der Heidelberger Ägyptologe, Religions- und Kulturwissenschaftler Jan Assmann. (imago / Leemage)

Jan AssmannFaszination altes Ägypten

Seit vielen Jahrzehnten ist Jan Assmann in der Götterwelt Altägyptens zu Hause. Doch er arbeitet auch in vielen anderen Disziplinen: etwa als Kulturtheoretiker und Religionswissenschaftler. Einige seiner Bücher beschäftigen sich mit dem Zusammenhang zwischen Religion und Gewalt.

Sendung vom 12.11.2016
Der neue US-Präsident Donald Trump steht vor einem Pult. (JIM WATSON / AFP)

Nach den US-WahlenWas bedeutet Trumps Sieg für die Welt?

Nach dem Triumph Trumps bei den US-Präsidentschaftswahlen warnt die Journalistin Bettina Gaus vor einem Aufwind für Populisten weltweit. Der Politologe Dietmar Herz ist nicht überzeugt, dass Trump wirklich eine knallharte Revision der Obama-Politik durchzieht.

Sendung vom 11.11.2016
Düsseldorfs Chef-Karnevalist Engelbert Oxenfort steht am 3. März 2014 vor dem Rosenmontagszug durch Düsseldorf (dpa / picture alliance / Jan-Philipp Strobel)

Karnevalist Engelbert OxenfortAuch im Krieg wurde noch geschunkelt

Wenn heute um 11.11 Uhr die jecke Saison beginnt, ist das auch für Engelbert Oxenfort wieder ein großer Moment. Denn seit 75 Jahren hat er keinen Karneval in Düsseldorf verpasst. Er erinnert sich, dass 1945 "die Leute dankbar waren, dass sie noch lachen konnten".

Sendung vom 10.11.2016
DRK-Präsident Rudolf Seiters spricht am 31.10.2013 in der Liederhalle in Stuttgart (Baden-Württemberg) beim Festakt zum 150-jährigen Bestehen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). (dpa / picture-alliance / Marijan Murat)

Rudolf SeitersDer stille Macher im Hintergrund

Rudolf Seiters hatte als Kanzleramtsminister eine Schlüsselrolle bei der Öffnung der Mauer, als Innenminister gestaltete er die Wiedervereinigung beider deutscher Staaten. Stets zog er eher im Hintergrund die Fäden. Jetzt hat er seine Autobiografie vorgelegt.

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