Seit 05:07 Uhr Studio 9
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 05:07 Uhr Studio 9
 
 

Fazit / Archiv | Beitrag vom 10.02.2011

"Ich hoffe, dass es ein Meisterwerk zu entdecken gibt"

Schauspielerin Nina Hoss über ihre Aufgabe als Mitglied der Internationalen Berlinale-Jury

Nina Hoss entscheidet mit, wer einen Bären gewinnt. (Deutschlandradio - Bettina Straub)
Nina Hoss entscheidet mit, wer einen Bären gewinnt. (Deutschlandradio - Bettina Straub)

"Ich hoffe darauf, dass ich Filme sehe, die mich berühren, die mich beeindrucken, die mir vielleicht sogar was Neues zeigen" sagt Nina Hoss, Mitglied der Internationalen Berlinale-Jury.

Zu 16 Wettbewerbsbeiträgen wird die Schauspielerin, die 2007 für ihre Rolle in "Yella" einen Bären erhielt, ihr Urteil abgeben. Sie sei besonders gespannt auf den 3D-Film.

Neben Nina Hoss sitzt unter anderem auch der indische Bollywoodstar, Regisseur und Produzent Aamir Khan in der siebenköpfigen Jury.

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsHouellebecq droht "Le Monde"
Porträtfoto des französischen Autors Michel Houellebecq, der am 19.01.2015 in Köln seinen Roman "Unterwerfung" im Rahmen des internationalen Literaturfestival Lit.Cologne vorstellt. (dpa / picture alliance / Horst Galuschka)

Seine Beziehung zu "Le Monde" sei geprägt von Hass, schreibt Michel Houellebecq in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Im selben Text bedankt er sich für den Frank-Schirrmacher-Preis, der ihm übergeben wurde. Mehr

weitere Beiträge

Fazit

Schirrmacher-PreisAuszeichnung für den Provokateur
Michel Houellebecq, hier beim Filmfest in Venedig. (imago/Xinhua)

Der französische Schriftsteller Michel Houllebecq erhält den Frank-Schirrmacher-Preis. Man habe einen Autor ausgewählt, "der als Anreger und Visionär eine ebenso präzise wie hintergründige Sprache" pflege, heißt es von Seiten des Stiftungsrates.Mehr

Antike Kunst in ÄgyptenMuseum in Mallawi wieder eröffnet
Die Büste des Pharaos Echnaton im Museum in Luxur  (picture alliance/dpa/Foto: Rech)

Während Ausschreitungen in 2013 wurde das Museum für Altertümer im oberägyptischen Mallawi geplündert und zerstört. Nach einer liebevollen Restaurierung ist es jetzt wiederöffnet worden. Damit soll auch ein Zeichen des Neuanfanges in der Region gesendet werden. Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur