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Feiertag / Archiv | Beitrag vom 12.12.2010

"Ich bin vergnügt, erlöst, befreit ..."

Zum fünften Todestag von Hanns Dieter Hüsch

Von Pfarrer Stephan Krebs, Darmstadt

Der Kabarettist Hanns Dieter Hüsch starb vor fünf Jahren. (AP)
Der Kabarettist Hanns Dieter Hüsch starb vor fünf Jahren. (AP)

"... Gott nahm in seine Hände meine Zeit." So beginnt einer der vielen modernen Psalmen, die Hanns Dieter Hüsch gedichtet hat. Sie zeugen vom ebenso schlichten wie scharfsinnigen Glauben dieses Kabarettisten, der über 50 Jahre lang auf ungezählten, am liebsten kleinen Bühnen sowie vor Fernsehkameras und Radiomikrophonen gestanden hat.

Wie breit das Spektrum von Hüsch war, zeigen die vielen Attribute, mit dem man sein Lebenswerk zu fassen versuchte: Reisender in Sachen Menschlichkeit, Wanderprediger, Moralist reinster Prägung, großer Humanist, philosophischer Clown.

Er konnte trösten, aufrütteln und Mut machen wie kein anderer - besonders wenn er vom Glauben redete. Das tat er gerne und auf eine unnachahmliche Weise, wie es wohl nur ein Kabarettist kann. Die Rede ist von Hanns Dieter Hüsch. Vor fünf Jahren ist er gestorben. Aber unsterblich ist, was er über seinen christlichen Glauben zu sagen wusste, auf Bühnen und in Kirchen, mal locker und humorvoll, mal ernsthaft und ergriffen.

" Hüsch:
"Möge Gott, unser Herr, jedem die Gabe geben, zu glauben, zu hoffen und zu lieben."1 "

Hanns Dieter Hüsch ist am 6. Dezember 2005 gestorben. Da war er 80 Jahre alt. Er stammte aus Moers am Niederrhein - was er immer wieder betonte, wo die Menschen bodenständig sind und der Glaube ist es auch. Die meiste Zeit seines Lebens wohnte er in Mainz, später auch in der Schweiz und in Köln.

Aber was bedeuten schon Wohnorte bei einem Menschen, der über fünfzig Jahre lang von Bühne zu Bühne eilte? In manchen Jahren absolvierte er mehr als 200 Auftritte.
Was hat Hanns Dieter Hüsch auf der Bühne, im Radio und im Fernsehen eigentlich gemacht? Kabarett – das ist nur eine Antwort. Denn er war in vielen Rollen zu Hause: als Radiosprecher, Fernsehmoderator, Schauspieler, Theaterregisseur und Synchronsprecher. Zum Beispiel in der Reihe "Väter der Klamotte". Dazu zählten "Die kleinen Strolche", "Dick und Doof" mit Stan Laurel und Oliver Hardy und andere. Über 400 Episoden lang war er dabei. In mancher mimte er bis zu fünf verschiedene Stimmen gleichzeitig.
So zahlreich wie seine Talente sind die Etiketten, die man ihm angeklebt hat: Philosophischer Clown, Wanderprediger, Moralist, Humanist, Reisender in Sachen Menschlichkeit und viele mehr. Hüsch selbst hat in einem Gebet in der Kirche noch ein paar mehr hinzugefügt.

" Hüsch:
"Herr mein Gebieter! Sieh mich doch einmal an. Ich lauf als Narr herum. Oft bin ich in der Zeit ein Tölpel. Und ohne dich ein hilflos Bündel. Doch heut bin ich mit roter Nase, roten Haaren und Glocken, Trommeln, Pfeifen und Geschell dein ewiger Phantast, voll Lustigkeit und Glücksgefühl, dein Aschenkreuzritter, dein Pusteblumenfreund. Heut komme ich, morgen geh ich zu dir, o Herr. Ich Komiker von deiner Gnade bin voller Fehler. Du kennst sie alle. Sei mir gnädig." 2 "

Weniger gnädig waren viele seiner Kollegen. Kirche und Kabarett – diese Verbindung war manchen verdächtig. Darüber hat sich Hüsch geärgert. In einer Diskussion, hat er das einmal gesagt. Und dabei auch sein – typisch evangelisches - Verhältnis zur Kirche erläutert.

" Hüsch:
"Ich persönlich bin nicht abhängig von der Kirche. Ich richte mich auch nicht nach der Kirche. Obwohl ich also Protestant bin. Ich bin kein Katholik. Aber obwohl mich die Katholiken jetzt auch schon dauernd einladen. Aber das ist eine andere Geschichte. .... Also, ich interessiere mich für Glauben und Nichtglauben. und für Entdeckungen, die ich gemacht habe. Und das ist natürlich für einen Kabarettisten sehr merkwürdig. Und es gibt auch viele Kollegen, die darüber nicht nur schmunzeln sondern auch die Nase rümpfen, dass der Herr Hüsch so ein dezidierter und auch bekennender Christ ist. Viele sagen immer: Das hat doch, also gerade als Kabarettist müssen sie doch, also mit der Kirche?! Ich sage: warum denn immer? Ein Taxifahrer sagte: Was, sie fahren, sie gehen in die Kirche zum predigen? Das gibt’s doch gar nicht! Was hat ein Kabarettist mit der Kirche am Hut? Also das sind für mich schon Klischees, wo ich sage: da müsste man auch viel mehr Aufklärerisches sagen, denn die Kirche hat ja auch, und das muss man vielleicht ja auch mal sagen: Die Kirche hat ja auch einiges Gute gemacht." 3 "

Humorvoll, kritisch und kauzig, so strebte Hanns Dieter Hüsch schon in den Nachkriegsjahren auf die Bühne. Damals noch als Chansonnier. Das erste Lied, das er öffentlich machte, trägt den Titel "Warum bin ich so unmuskulös?". Darin klingt eigene leidvolle Erfahrung an. Seine Füße waren missgebildet. Erst eine Reihe von Operationen erlaubte ihm, einigermaßen zu gehen. An Sport – aber zum Glück auch an Kriegsdienst - war nicht zu denken. Heute klingt das Lied wie eine Ironie auf den Fitnesswahn. Damals war es ein Schmählied auf den nationalsozialistischen Körperkult, der 1945 mit dem Krieg nicht automatisch zu Ende gegangen war.

Bald entdeckte Hanns Dieter Hüsch, dass die Sprache seine größte Gabe war – sie reichte von scheinbar leichtem Alltagsgequassel bis hin zu Kirchenpsalmen. Meist sprudelten schnelle Wortkaskaden aus ihm heraus und forderten vom Publikum volle Konzentration. Gedankenpausen und geistige Erholung gab es nur in wenigen Momenten, wenn Hüsch auf seiner kleinen Truhenorgel spielte. Sie gehörte Jahrzehnte lang zu seinem Markenzeichen. Wie alle Kabarettisten hatte Hüsch ein waches Auge für aktuelle Themen, die er bissig-humorvoll aufs Korn nahm.

"Hüsch:
"Sagen sie mal, eine Zwischenfrage, die ich eigentlich gar nicht so gerne stelle. Aber, na gut, seien Sie mir nicht böse, aber die Frage drängt sich ja mittlerweile auf, nicht wahr: Sind sie korrupt? Nein, es ist ja so. Man will ja nicht zurückstehen. Deswegen frage ich." 4 "

Klar und realistisch sah Hüsch den Menschen und seine Abgründe. Dennoch blieb er immer auf der Suche nach dem Guten in ihm. Das zentrale Wort des christlichen Glaubens ließ ihn nie los - Liebe.

" Hüsch:
"Die Frage ist: Sollen wir sie lieben diese Welt? Sollen wir sie lieben? Ich möchte sagen: Wir wollen es üben." 5 "

Unnachahmlich ist, wie Hüsch Gott nachspürte. Mit all seiner persönlichen Sprachkraft. Aber auch mit der Sprachkraft der Bibel. Er liebte die biblischen Texte mit ihren sinnlichen Glaubensbildern.
In ungezählten Kirchen ist er aufgetreten und hat nichts anderes gemacht, als Psalmen vorzulesen. Und wer ihn hörte, der hörte die Worte der Bibel anders als sonst.

" Hüsch:
"Lobe den Herrn, meine Seele! Ich will den Herrn loben, solange ich lebe, meinem Gott singen und spielen, solange ich da bin. Verlasst euch nicht auf Fürsten, auf Menschen, bei denen es doch keine Hilfe gibt. Haucht der Mensch sein Leben aus und kehrt er zurück zur Erde, dann ist es aus mit all seinen Plänen. Wohl dem, dessen Halt der Gott Jakobs ist und der seine Hoffnung auf den Herrn, seinen Gott, setzt. Der Herr hat Himmel und Erde gemacht, das Meer und alle Geschöpfe; er hält ewig die Treue. Recht verschafft er den Unterdrückten, den Hungernden gibt er Brot; der Herr befreit die Gefangenen. Der Herr öffnet den Blinden die Augen, er richtet die Gebeugten auf. Der Herr beschützt die Fremden und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht. Der Herr liebt die Gerechten, doch die Schritte der Frevler leitet er in die Irre. Der Herr ist König auf ewig, dein Gott, Zion, herrscht von Geschlecht zu Geschlecht. Halleluja." 6 "

Ehrfurcht vor der Erhabenheit Gottes – das war nur die eine Seite der Frömmigkeit des Kabarettisten. Gerne ging er auch auf die Suche nach Gott im Kleinen und Unscheinbaren, im Alltag. Er fand Gott im Menschengewand. Ganz im Sinn von Advent und Weihnachten: Gott kommt auf die Erde, er legt Spuren seiner Gegenwart in unsere Welt. Überall. Oft hat Hanns Dieter Hüsch davon erzählt, wie er Gott getroffen hat – am liebsten in Dinslaken. Einmal habe ihn dort der liebe Gott mit in den Himmel genommen – und zwar auf dem Fahrrad.

" Hüsch:
"Als der liebe Gott mich aus dem Himmel wieder nach Dinslaken mit dem Fahrrad zurück gebracht hatte - ich durfte vorne auf der Lenkstange sitzen – nicht wahr. Da sagte er - wir haben etwa anderthalb Stunden gebraucht -, aber auf der Hälfte der Tour – fragte er mich ganz plötzlich: Sag mal, willst du einen Heiligenschein? Also, ich war so verdutzt, dass ich überhaupt keine Antwort raus bekam. Und dann sagte er noch: Ja, ich habe neulich im Himmel ein bisschen aufgeräumt und bei der Gelegenheit auch eine Menge Heiligenscheine ausgemistet. Die zum Teil, ja zum Teil schon verrostet waren oder einfach zu klein oder eingegangen waren. Oder auch völlig verbogen. Mindestens tausend Stück habe ich weggeworfen. Tausend Stück ich allein schon. Ich weiß nicht, wie viele der Petrus noch aussortiert hat. Wir müssen die Dinger wegwerfen, denn so viel Platz haben wir demnächst im Himmel auch nicht mehr. Und da habe ich mir gedacht, ich nehme ein paar zum Anprobieren mit. Hinten auf den Gepäckträger, da habe ich die drauf getan. Es sind so 15 Stück. Du suchst dir einen aus. Du hast ihn dir zwar nicht verdient, aber er wird dir ganz gut stehen. Du brauchst auch gar nichts zu machen. Du musst ihn nur ein einziges Mal über dich halten, da wo du ihn hinhaben willst. Und dann einen Augenblick ganz still stehen bleiben, dann am linken Ohr ziehen, und dann geht er an und leuchtet. Nichts weiter, aber es reicht. Und dann sitzt er und dann kannst du weiter gehen. Und dann wirst du ihn auch nicht mehr los. Und wenn du wieder ausmachen willst, brauchst du nur am rechten Ohr zu ziehen und dann geht er wieder aus, wie bei einem Schalter. Nur dass kein Schalter zu sehen ist. Das ist das ganze Geheimnis. Es ist ein wunderbares Spielzeug. Eigentlich habe ich die Heiligenscheine mehr für die Kinder gedacht, aber wenn ich da oben sitze und schmeiße die Dinger runter, dann fangen die Erwachsenen die Heiligenscheine natürlich auf, ich meine, ist ja logisch. Die sind ja ganz süchtig danach. Ja, sagte ich dann, ich will mich ja nicht aufdrängen. Aber wenn du einen übrig hast, warum nicht. Gut, sagte er. Bevor ich dich zu Hause absetze mit dem Fahrrad, probieren wir einige aus. Und kurz danach landete das Fahrrad auch schon, und der liebe Gott sagte: Bitte die Tische hochklappen und sich so lange festhalten, bis das Fahrrad seine endgültige Position erreicht hat. So, sagte er, als das Fahrrad in einer Nebenstraße gelandet war. Jetzt hole ich mal die Heiligenscheine und du kannst dir einen aussuchen. Und ich musste alle anprobieren, bis... also, er war so was von pingelig, kann ich Ihnen sagen. Wirklich wahr! Also: Bis wir den richtigen gefunden hatten, das dauerte Minuten und der liebe Gott guckte sich alles an und sagte: Den nehmen wir. Den nehmen wir, der hält mindestens zwanzig Jahre und man kann ihn dimmen, sagte er. Man kann ihn dimmen. (Applaus)" 7 "

Gott wird Mensch unter Menschen - in Jesus Christus. Davon erzählt die Weihnachtsbotschaft, die Hanns Dieter Hüsch so kommentierte:

" Hüsch:
"Mit fester Freude lauf ich durch die Gegend. Mal durch die Stadt, mal meinen Fluss entlang. Jesus kommt. Der Freund der Kinder und der Tiere. Ich gehe völlig anders. Ich grüße freundlich, möchte alle Welt berühren: Mach dich fein, Jesus kommt. Schmück dein Gesicht. Schmücke dein Haus und deinen Garten. Mein Herz schlägt ungemein, macht Sprünge, mein Auge lacht und färbt sich voll mit Glück. Jesus kommt. Alles wird gut." 8 "

Alles wird gut. Hüsch vertraute auf Gott. Sein Sohn Jesus Christus war für ihn die Quelle aller Hoffnung auf eine bessere Welt. Das machte ihn stark, sich auch selbst für diese Welt einzusetzen. Darin lebt etwas vom Urgestein des christlichen Glaubens: Vertrauen auf Gott und eigenes Engagement gehören zusammen, sie bedingen einander. Deshalb konnte und wollte Hüsch auch nicht unpolitisch glauben, unermüdlich sprach er sich gegen Hass, Gewalt und Krieg aus.

" Hüsch:
"Ich setze auf die Liebe, das ist das Thema. Den Hass aus der Welt zu entfernen, bis wir bereit sind zu lernen, dass Macht, Gewalt, Rache und Sieg nichts anderes bedeuten als ewiger Krieg auf Erden und dann auf den Sternen. Ich setze auf die Liebe, wenn Sturm mich in die Knie zwingt und Angst in meinen Schläfen buchstabiert, ein dunkler Abend mir die Sinne trübt. Ein Freund im andern Lager singt. Ein junger Mensch den Kopf verliert. Ein alter Mensch den Abschied übt. Ich setze auf die Liebe. Das ist das Thema." 9"


Glauben – also auf Gott vertrauen – das kann einen Menschen glücklich machen. Es löst nicht alle Probleme. Aber es gibt dem Leben eine Perspektive, die über alle Schwierigkeiten und über alle Schicksalsschläge hinweg deutet. Das kann zu einem anderen, einem neuen Leben befreien.

" Hüsch:
"Möge uns der Herr weiterhin zu den Brunnen des Erbarmens führen, zu den Gärten der Geduld und uns mit Großzügigkeitsgirlanden schmücken. Er möge uns weiterhin lehren, das Kreuz als Krone zu tragen und darin nicht unsicher zu werden. Soll doch seine Liebe unsere sein. Er möge wie es auskommt in unser Herz eindringen, um uns mit seinen Gedankengängen zu erfrischen, uns auf Wege zu führen, die wir bisher nicht betreten haben aus Angst und Unwissenheit darüber, dass der Herr uns nämlich aufrechten Ganges fröhlich sehen will. Weil wir es dürfen und nicht nur dürfen, sondern auch müssen. Wir müssen endlich damit beginnen, das Zaghafte und Unterwürfige abzuschütteln, denn wir sind Kinder Gottes: Gottes Kinder! Jeder soll es sehen und ganz erstaunt sein, dass Gottes Kinder so leicht und fröhlich sein können, und sagen: Donnerwetter! Jeder soll es sehen und jeder soll nach Hause laufen und sagen, er habe Gottes Kinder gesehen, sie seien ungebrochen freundlich und heiter gewesen, weil die Zukunft Jesus heiße und weil die Liebe alles überwindet und Himmel und Erde eins wären und Leben und Tod sich vermählen und der Mensch ein neuer Mensch werde durch Jesus Christus." 10 "

Christsein – dazu passten für Hanns Dieter Hüsch Ernst aber kein Griesgram, Realismus aber kein Pessimismus, Liebe aber keine Naivität, Leben im Hier und Jetzt aber immer mit einem Blick auf Gott. Denn Gott hält Leben und Sterben in seinen Händen. Ihm zu Ehren hat Hüsch viele eigene Psalmen geschrieben. In Gottesdiensten werden sie vielfach verwendet. Sie stecken zur Hoffnung an, dass Gott die Welt zum Besseren wendet. Mit einem solchen Psalm voller Hoffnung und Zuversicht soll Hanns Dieter Hüsch nun auch das letzte Wort haben.

" Hüsch:
"Ich bin vergnügt, erlöst, befreit. Gott nahm in seine Hände meine Zeit, mein Fühlen, Denken, Hören, Sagen, mein Triumphieren und Verzagen, das Elend und die Zärtlichkeit. Was macht, dass ich so fröhlich bin in meinem kleinen Reich. Ich sing und tanze her und hin vom Kindbett bis zur Leich. Was macht, dass ich so furchtlos bin an vielen dunklen Tagen. Es kommt ein Geist in meinen Sinn, will mich durchs Leben tragen. Was macht, dass ich so unbeschwert und mich kein Trübsinn hält, weil mich mein Gott das Lachen lehrt wohl über alle Welt." 11 "

Quellennachweis der O-Töne

1. "Möge Gott, der Herr, jedem die Gabe geben" aus CD: Hanns Dieter Hüsch, Mein Gebet, Track 6, Live-Mitschnitt aus der Namen-Jesu-Kirche Bonn vom 3. Juli 1995, Verlag Katholisches Bibelwerk
2. "Ich Komiker von deiner Gnade" aus der CD: Hanns Dieter Hüsch liest Psalmen. Ich stehe unter Gottes Schutz, Live-Mitschnitt aus der Kreuzeskirche Essen vom 31. August 1996, Track 7
3. Ausschnitt mit Hanns Dieter Hüsch aus "Kirche und Kabarett" Podiumsdiskussion zum Salzburger Stier 1997, Mitschnitt vom SWR 2, gesendet am 17.6.1998
4. "Ich bin so unmuskulös" von Hanns Dieter Hüsch aus der CD: Kabarett-Chansons der frühen Jahre, Track 1
5. "Korrupt" von Hanns Dieter Hüsch aus der CD: Wir sehen uns wieder, CD 1, Track 6EMI 2000, intercord tonträger gmbH
6. "Bedenkt" von Hanns Dieter Hüsch aus der LP: Das Wort zum Montag, Seite A, Nr. 5, Polydor
7. "Lobe den Herrn meine Seele" (Psalm 146, Einheitsübersetzung) von Hanns Dieter Hüsch aus der CD: Mein Gebet, Track 17 00-1:19), s.o.
8. "Der Heilligenschein" aus der CD: Hanns Dieter Hüsch, Wir sehen uns wieder, CD 2 Track 8 s.o.
9. "Dezemberpsalm" aus der CD: Hanns Dieter Hüsch/studiogruppe baltruweit, In der Mitte der Nacht, Track 2
10. "Weihnachtspsalm - Ich setze auf die Liebe" aus der CD: Hanns Dieter Hüsch liest Psalmen. Ich stehe unter Gottes Schutz, Track 51, s.o.
11. "Was macht, dass ich so fröhlich bin" aus der CD: Hanns Dieter Hüsch liest Psalmen. Ich stehe unter Gottes Schutz, Track 26, s.o.

Angaben zur Musik:
Orgelimprovisation von Wolfgang Bretschneider aus der CD: Mein Gebet, Track 11
Sonate VI, Finale Andante von Felix Mendelssohn aus der CD: Mendelssohn, Orgelsonaten (opus 65) mit Rudolf Heinemann an der Orgel im Schloss Charlottenburg, Berlin, Track 22, Christophorus-MusiContact GmbH Heidelberg
Orgelimprovisation von Wolfgang Bretschneider aus CD Mein Gebet, Track 19
Sonate IV, Andante religioso von Mendelssohn, Track 12
Sonate V, Andante von Mendelssohn, Track 15
"Im übrigen meine ich, möge uns der Herr ..." aus der CD: Meine Gebet
Sonate III Andante tranquillo von Mendelssohn, Track 10

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Pfarrerin Petra Schulze, evangelische Senderbeauftragte der EKD für Deutschlandradio und Deutsche Welle.

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