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Aus den Archiven / Archiv | Beitrag vom 13.04.2014

HörenSagen im GesprächDer niederländische Künstler Herman van Veen

"Best of" der beliebten Gesprächsreihe anlässlich des 20. Jahrestages von Deutschlandradio

Vorgestellt von Margarete Wohlan

Der niederländische Sänger und Liedermacher Herman van Veen im Porträt, aufgenommen im Juli 1998 in Mainz. (picture alliance / dpa / Erwin Elsner)
Der niederländische Sänger und Liedermacher Herman van Veen. (picture alliance / dpa / Erwin Elsner)

Er sei als Kind der Hoffnung gezeugt worden, erzählt der Musiker, Schauspieler und Regisseur Herman van Veen, als er am 25. März 1995 in "HörenSagen" zu Gast ist

Fünf Jahre nach der Wiedervereinigung blickt der kurz vor Kriegsende geborene Niederländer auf das, was seitdem geschehen ist - privat und politisch, erklärt, warum die deutsche Teilung ungerecht gewesen sei und bezeichnet das Faxgerät als "apokalyptischen Ritter", weil es für die Zerstörungswut der Menschen stehe.

Ein nicht immer ernst zu nehmendes Gespräch, das Jochen R. Klicker mit ihm führt und das durch Titel von seiner damals gerade erschienenen CD "Zwei Reisende" ergänzt wird. Die Sendung "Hörensagen - Im Gespräch" war ein Highlight des neuen, harmonisierten Hörfunkprogramms, das am 1. Januar 1995 als Deutschlandradio Berlin startete und an die wir aus Anlass von 20 Jahren Deutschlandradio an dieser Stelle einmal im Monat erinnern.

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