Seit 01:05 Uhr Tonart
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 01:05 Uhr Tonart
 
 

Kompressor | Beitrag vom 22.02.2016

Grafiker M.C. Escher in BrühlEin Traum für Spieldesigner

Seren Besorak im Gespräch mit Gesa Ufer

Zwei Besucher stehen vor dem Eingangsbereich des Max Ernst Museums im nordrhein-westfälischen Brühl. (picture alliance / dpa / Hermann Wöstmann)
Das Max Ernst Museums im nordrhein-westfälischen Brühl. (picture alliance / dpa / Hermann Wöstmann)

Rätselhaft-magisch sind die Bilderwelten, die der niederländische Grafiker M.C. Escher schuf. Jetzt sind sie im Max Ernst Museum in Brühl zu sehen. Eschers verworrene Räume sind in den 70er-Jahren zu Bildikonen geworden. Eine Steilvorlage für die Designer von Computergames.

Für eine Ausstellung des Max Ernst Museum in Brühl haben Studenten des Cologne Game Lab M. C. Eschers Bilderwelten in digitale "virtual reality"-Projekte umgesetzt, mit Brille und Sound inklusive. Wie sehr eignen sich die Proto 3D-Welten Eschers für die Konstruktion digitaler Räume der Game Designer heute

Darüber spricht der Game-Artist Seren Besorak im "Kompressor". Er ist einer der Studierenden am Colognegamelab, die mit dem Museum zusammen den digitalen Epilog zur M.C Escher-Ausstellung umgesetzt haben.

Mehr zum Thema

Netzempfehlungen - Trickfilm, Computerkunst und Cyber-Karte
(Deutschlandradio Kultur, Elektronische Welten, 30.04.2014)

Ausstellung im Deutschen Filmmuseum - Computerspiel-Ästhetik im Film
(Deutschlandradio Kultur, Kompressor, 23.11.2015)

Fazit

42. Mülheimer TheatertageVon "Wut" bis "Vernichtung"
Die österreichische Autorin Elfriede Jelinek während eines Interviews in Wien, aufgenommen 1999 (picture alliance / dpa / Hans Klaus Techt)

Schon die Einladung zu den Mülheimer Theatertagen ist eine Auszeichnung. Die Jury hat nun die Stücke bekanntgegeben, die dort im Mai zu sehen sein werden. Unter ihnen sind Elfriede Jelinek mit "Wut" und Olga Bach mit "Die Vernichtung".Mehr

Ausstellung "America after the Fall"Bilder der Verlorenheit
Das Gemälde "Gas" von Edward Hopper in einer Ausstellung in Paris 2012 (dpa / picture alliance / Christophe Karaba)

Mit dem Börsenkrach von 1929 schien der Amerikanische Traum geplatzt. Auf dieses Trauma reagierten US-Maler mit Melancholie und experimentierlustiger Dynamik. Die Royal Academy in London zeigt 45 Meisterwerke der 30er-Jahre, darunter zwei Ikonen von Edward Hopper.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur