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Kompressor | Beitrag vom 22.02.2016

Grafiker M.C. Escher in BrühlEin Traum für Spieldesigner

Seren Besorak im Gespräch mit Gesa Ufer

Zwei Besucher stehen vor dem Eingangsbereich des Max Ernst Museums im nordrhein-westfälischen Brühl. (picture alliance / dpa / Hermann Wöstmann)
Das Max Ernst Museums im nordrhein-westfälischen Brühl. (picture alliance / dpa / Hermann Wöstmann)

Rätselhaft-magisch sind die Bilderwelten, die der niederländische Grafiker M.C. Escher schuf. Jetzt sind sie im Max Ernst Museum in Brühl zu sehen. Eschers verworrene Räume sind in den 70er-Jahren zu Bildikonen geworden. Eine Steilvorlage für die Designer von Computergames.

Für eine Ausstellung des Max Ernst Museum in Brühl haben Studenten des Cologne Game Lab M. C. Eschers Bilderwelten in digitale "virtual reality"-Projekte umgesetzt, mit Brille und Sound inklusive. Wie sehr eignen sich die Proto 3D-Welten Eschers für die Konstruktion digitaler Räume der Game Designer heute

Darüber spricht der Game-Artist Seren Besorak im "Kompressor". Er ist einer der Studierenden am Colognegamelab, die mit dem Museum zusammen den digitalen Epilog zur M.C Escher-Ausstellung umgesetzt haben.

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