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Menschen und Landschaften / Archiv | Beitrag vom 01.01.2007

Glasgow

Von der Kunst, sich neu zu erfinden

Von Paul Stänner

In den 1980er Jahren schien Glasgow am Ende. Stahl, Kohle, Werften waren Saurierindustrien, die aus der schottischen Geschichte verschwanden. Heute arbeiten mehr als 80 Prozent der Bevölkerung im Dienstleistungssektor. Glasgow gilt sowohl in der Musik wie in der Literaturszene als Brutstätte neuer Trends.

Im Design knüpft Glasgow an die große Tradition an, die sich mit dem Namen Mackintosh verbindet, dem international berühmten Jugendstilkünstler. Da sind der Israeli, der sich in Glasgow als Friseur niedergelassen hat, ein junges Team von Designern, die mit Tapeten Preise gewinnen, ein Ballettdirektor und der erste Geiger des BBC Symphony Orchestra, der in Glasgow für die unvergleichliche "Last Night of the Proms" probt. Sie alle verkörpern die Kunst des sich beständig neu Erfindens in einem Land mit lebendigen Traditionen.

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Manuskript: Glasgow