Samstag, 29. August 2015MESZ16:42 Uhr

Weltzeit

Studenten in den USAHochgebildet und hochverschuldet
Studenten vor einem Eingang zum Campus der Harvard Universität in Cambridge im Großraum Boston (dpa / picture alliance / Andreas Engelhardt)

Wer in den USA studiert, muss teilweise sehr hohe Gebühren an seine Universität zahlen. Die Folge: Der Start ins Arbeitsleben wird häufig von einem Schuldenberg begleitet. Die Regierung hat daher ein besonderes Programm gestartet.Mehr

New OrleansZehn Jahre nach Katrina
Das Bild zeigt eine Figur, die ein Anwohner im Ninth Ward von New Orleans nach dem Hurrikan «Katrina» aus Schrott gebaut hat. Der Ninth Ward, das ärmste Viertel der Stadt, war am stärksten von «Katrina» im August 2005 betroffen. (picture alliance / dpa / Chris Melzer)

Am 29. August 2005 traf Hurrikan Katrina auf die Südküste der USA. Es war die verheerendste Naturkatastrophe in der Geschichte des Landes. Wie sieht es dort zehn Jahre nach dem Unglück aus?Mehr

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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 27.12.2011

Genuss und Geldsorgen

Europas Kulturhauptstadt 2012 Maribor

Von Andreas Meyer-Feist

Blick auf das Stadtzentrum von Maribor (Slowenisches Fremdenverkehrsamt)
Blick auf das Stadtzentrum von Maribor (Slowenisches Fremdenverkehrsamt)

Von den Jugoslawien-Kriegen hat die slowenische Stadt Maribor wenig mitbekommen. Lange blutige Auseinandersetzungen wie in Bosnien und Kroatien gab es nicht. Dafür hatte die Stadt zuvor viel Gewalt erlebt.

1941 wurde Slowenien von den Deutschen besetzt, weil Hitler das Gebiet dem Deutschen Reich dauerhaft einverleiben und germanisieren wollte. Tausende von Bomben fielen auf Maribor. Die meisten allerdings auf das Industrieviertel, während die Altstadt weitgehend verschont blieb.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg gab es Streit um die Stadt, die nach dem Untergang der Habsburger-Monarchie von Österreich, aber auch von Slowenen und von einem neuen Staatsgebilde, aus dem später Jugoslawien erwuchs, beansprucht wurde. Heute allerdings ist von den Blessuren vergangener Auseinandersetzungen jedenfalls in der Altstadt nichts mehr zu sehen.