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Nachspiel / Archiv | Beitrag vom 15.12.2013

Fußball-BundesligaChampions - und der Rest spielt mit

Drohen spanische Verhältnisse?

Von Günter Herkel

Zweikampf zwischen Dante (Bayern München, links) und Jakub Blaszczykowski (Borussia Dortmund)  (dpa / picture alliance / Federico Gambarini)
Zweikampf zwischen Dante (Bayern München, links) und Jakub Blaszczykowski (Borussia Dortmund) (dpa / picture alliance / Federico Gambarini)

Die Fußball-Bundesliga hat ihren 50. Geburtstag gefeiert und steht so gut da wie noch nie. Ihr internationales Ansehen ist enorm gestiegen. Doch national könnten diese Erfolge negative Auswirkungen haben.

Mit  Borussia Dortmund scheint sich neben Rekordmeister Bayern München ein zweiter Bundesliga-Klub in der europäischen Spitze zu etablieren. Die Kehrseite: Für den nationalen Wettbewerb könnten diese Erfolge negative Auswirkungen haben.  Denn das wirtschaftliche und sportliche Gefälle zwischen den Top-Vereinen und den kleineren Klubs wird immer größer. 

Noch wiegelt die Deutsche Fußball-Liga ab. Sie verweist darauf, dass  in den letzten zehn Jahren fünf verschiedene  Klubs die deutsche Meisterschaft gewonnen haben. Aber auch in der DFL registriert man mittlerweile mit Besorgnis eine wachsende Dominanz der beiden derzeitigen Vorzeigeteams der Liga - nicht zuletzt aufgrund der üppigen Einnahmen aus der Champions League.

Droht der Liga die Langeweile? Nähern wir uns Verhältnissen wie in Spanien, wo der FC Barcelona und Real Madrid seit Jahrzehnten die Meisterschaft meist unter sich ausmachen?

 

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