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Fazit | Beitrag vom 21.03.2016

Freie Journalisten in KriegsgebietenDokumentieren auf eigene Gefahr

Benjamin Hiller im Gespräch mit Britta Bürger

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Zerstörte Gebäude in Aleppo am 29. Oktober 2015 (imago stock & people)
Zerstörte Gebäude in Aleppo: Für Bilder aus Kriegsgebieten begeben sich die Fotografen in höchste Gefahr (imago stock & people)

Kriegsfotografen reisen auf eigene Gefahr in Krisengebiete - meistens sind sie Freiberufler. Benjamin Hiller ist einer von ihnen und hat nun eine Ausstellung initiiert, um auf die prekäre Lage der Journalisten aufmerksam zu machen.

Die meisten Journalisten und Fotoreporter, die heute in Kriegsgebiete reisen, sind Freiberufler. Das Risiko ist hoch, keine Agentur, kein Arbeitgeber schützt sie, wenn etwas passiert, sind sie auf sich gestellt. Die "War Zone Freelance Ausstellung" in der Berliner Galerie Sprechsaal zeigt Bilder frei arbeitender Reporter in Krisen- und Kriegsregionen wie Syrien - und will damit auch auf deren Arbeitsbedingungen aufmerksam machen.

Der Journalist Benjamin Hiller ist Kriegsfotograf und Mitinitiator von "War Zone Freelance". Britta Bürger sprach mit ihm in "Fazit" über die Ausstellung.

Mehr zum Thema:
War Zone Freelance

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