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"Frauen in die Aufsichtsräte!"

Reihe: Wären Frauen die besseren Wirtschaftsbosse?

Armdrücken zwischen Mann und Frau
Armdrücken zwischen Mann und Frau (Stock.XCHNG / Constantin Kammerer)

Die Finanzkrise ist männlich. Denn bei den 200 größten deutschen Unternehmen sitzt gerade mal ein Prozent Frauen in den Vorständen. An der Spitze einer Bank steht keine einzige. In Seminaren für angehende Führungskräfte sind sie ausreichend vertreten - aber ganz oben kommt kaum eine an.

Was, wenn es anders wäre? Wenn Frauen Banken und Unternehmen lenken würden. Hätten Sie die Karre auch so vor die Wand gefahren? Wären Frauen die besseren Wirtschaftsbosse?

Unsere Gesprächspartner dazu:

11.2.: Monika Schulz-Strelow, Unternehmensberaterin (MP3-Audio)

13.2.: Christina von Braun, Professorin für Kulturwissenschaft an der HU Berlin (MP3-Audio)

13.2. Axel Smend, Coach, Deutsche Agentur für Aufsichtsräte (MP3-Audio)

16.2.: Jürgen Hesse, Psychologe und Karriereberater (MP3-Audio)

18.2.: Christine Bortenlänger, Geschäftsführerin der Börse München und Vorstand der Bayerischen Börse AG (MP3-Audio)

19.2., 9.07 Uhr: Gertrude Tumpel-Gugerell, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main (MP3-Audio)

Hinweis: Die Interviews können Sie bis zum Juli 2009 in unserem Audio-on-Demand-Angebot nachhören.

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