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Feiertag / Archiv | Beitrag vom 17.01.2010

Frau Pilatus hatte einen Traum

Von Herma Brandenburger

Die Frau des römischen Statthalters in Judäa war von Jesus Unschuld überzeugt. (AP Archiv)
Die Frau des römischen Statthalters in Judäa war von Jesus Unschuld überzeugt. (AP Archiv)

In den Jahren 26 bis 36 nach Christus war Pontius Pilatus Statthalter in Judäa, als ihm ein Mann wegen politischem Hochverrat vorgeführt wurde. Es war Jesus von Nazareth, dessen Tod die Volksmenge forderte. Von seiner Unschuld überzeugt, hatte die Frau des obersten Richters einen schweren Traum.

Wenn Frauen träumen, bewegt das normalerweise die Welt ihrer Männer kaum. Träumen ist eine frauenspezifische Angelegenheit. Männer beziehen ihre Orientierung aus Tatsachen und weniger aus Traumwelten. Wo kämen wir auch hin, wenn verantwortungsvolle Posten mit Träumern besetzt wären! Wo Fakten zählen und gewichtige Belange abgewogen werden, fallen Träume nicht ins Gewicht. Sonst wäre in der Vergangenheit manches sicher anders gekommen. Zum Beispiel damals, mit Jesus von Nazareth.

Es war in den Jahren 26 bis 36 nach Christus, als Pontius Pilatus Statthalter der römischen Provinz Judäa war. Eines Tages entstand vor seinem Haus ein Tumult. Ein Mann war wegen politischen Hochverrats festgenommen worden. Ausgerechnet einer seiner eigenen Anhänger hatte ihn denunziert. Auf den Gesuchten war ein Kopfgeld ausgesetzt worden. Alles, was der römische Prokurator über den Vorgeführten in Erfahrung bringen konnte, lautete, er habe Gott gelästert, und deshalb müsse er sterben. Das aber reichte doch nicht für ein Todesurteil. Weder die geltende Gesetzeslage noch ein gesunder Menschenverstand konnten einen Grund erkennen, weswegen dieser Mann des Todes schuldig sein sollte.

Pilatus erkannte sehr wohl, dass es hier um ein Komplott ging; alle Bemühungen des Richters, die aufgebrachte Volksmenge von ihrer Mordgier abzubringen, waren vergebens. Die Hohenpriester und der ganze Hohe Rat hatten genügend falsche Zeugenaussagen gegen Jesus gesammelt, mit denen sie seine Hinrichtung durchsetzen konnten.

Mehrmals wollte Pilatus Jesus eine Brücke bauen, um ihn freisprechen zu können. Doch Jesus schwieg beharrlich und schlug alle Angebote aus. Was man ihm letztendlich als Hochmut und Anmaßung auslegte. Welche Absicht verfolgte er mit seinem Opfertod? Pilatus, mehr und mehr unter Zugzwang, durchschaute das üble Spiel, das hier mit einem unschuldigen Menschen getrieben wurde. Ein letztes Mal noch versuchte er zu vermitteln, und als die Menschenmenge vor seinem Haus keine Ruhe gab, schlug er vor, ihr anstelle von Jesus einen als Raubmörder Verurteilten aus dem Gefängnis zu überlassen. Doch das wurde mehrheitlich abgelehnt. Pilatus wird sich auf seinem Richterstuhl keineswegs wohlgefühlt haben.

Wenn ein Ehemann mit beruflichen Problemen zu kämpfen hat, bleibt das seiner Frau nicht lange verborgen. Das verfolgt sie bis in den Schlaf hinein. So erging es auch der Ehefrau von Pilatus. Allein der Evangelist Matthäus erwähnt sie im Neuen Testament der Bibel. Einen eigenen Namen hat sie nicht, doch das war zu dieser Zeit und in diesen Breiten auch nicht von Belang. Aber sie hatte einen Einwand, der alles kommende Geschehen hätte aufhalten können, wenn "mann" auf sie gehört hätte.

Im alten Ägypten war man da schon etwas kooperativer gewesen. Dort rieten die Priester den Ehemännern, sich die Gunst ihrer Frauen zu erhalten: "...sei offen für das, was ihre Gedanken beschäftigt."

Bei den drei Evangelisten Markus, Lukas und Johannes wird die Frau von Pilatus überhaupt nicht erwähnt. Auch bei Mattäus erscheint sie nicht persönlich auf der Bildfläche, lässt vielmehr ihrem Mann folgende Mitteilung in Bezug auf Jesus ausrichten: "Lass die Hände von diesem Mann, er ist unschuldig. Ich hatte seinetwegen heute nacht einen schrecklichen Traum" (Mt 27,19).

Bestimmt ist die Verhandlung der Herren des Hohen Rates dadurch ins Stocken geraten. Währenddessen versuchten Hohepriester und Älteste den Tumult auf der Straße aufzulösen. Pilatus sah indessen ein, dass er nichts erreichte, weder bei dem verstockt wirkenden Jesus, noch würde er einen Sinneswandel bei der aufgewühlten Volksmenge bewirken können. Die Verantwortung für das, was sich gerade als Unrecht anzubahnen begann, wollte er jedoch nicht auf sich nehmen. Demonstrativ ließ er sich eine Schüssel mit Wasser bringen, "wusch sich vor allen Leuten die Hände und sagte: Ich bin unschuldig am Blut dieses Menschen. Das ist eure Sache!" (Mt 27,24). Einen weiteren Versuch, Jesus zu retten, unternahm Pilatus nicht mehr, und das dann ergangene Todesurteil wurde in seiner ganzen Abscheulichkeit vollzogen.-

Was wäre gewesen, wenn Pilatus die Verhandlung gegen Jesus von Nazareth unterbrochen hätte, und sich mit seiner Frau über ihren Traum besprochen hätte? Immerhin zählten Träume als Botschaften nicht allein im alten Israel, sondern sicherlich auch für römische Beamte. Aber Pilatus fehlte offenbar der Mut, und so überging er die Warnung seiner Frau. Niemand weiß jedoch, wie es in seinem Innern ausgesehen haben mag, konnte er doch nicht zugeben, dass seine Frau die Lage sehr wohl richtig erkannt hatte. Natürlich wird er sich in die Enge getrieben gefühlt haben. Wie hätte er dagestanden, er, als das Hohe Gericht! Aber so viel war klar: hinterher würde er sich rechtfertigen müssen vor ihr, seiner Frau. Immerhin gab es noch einen, den sie mit ihrer Warnung zu ihrem Mann geschickt hatte. Auch vor diesem konnte er sich keine Blöße geben; wie hätte Pilatus dagestanden, wenn der Überbringer auf die Idee gekommen wäre, alles auszuplaudern…

Pilatus steckte so oder so in der Klemme. Für einen rücksichtslosen Despoten war er nicht hart genug; auch hatte ihn seine Menschenkenntnis nicht getäuscht, was die Person Jesu anging. Der da vor ihm stand, war ihm keineswegs unsympathisch. Aber schlau wurde er trotzdem nicht aus Jesus. Warum nur nutzte der nicht die Chance, straffrei davon zu kommen? War er etwa todessehnsüchtig? Jemand, dem offenbar nicht zu helfen war, und der sich wie ein Schaf zur Schlachtbank hat führen lassen. Und seine Frau würde es nicht fassen können, wenn er über diesen Unschuldigen das Todesurteil sprechen würde...

Wer gelegentlich einen Albtraum hat, weiß, wie schwer er sich nach dem Aufwachen aufs Gemüt legen kann. Beim Aufwachen nass geschwitzt, ist man wie gelähmt, fast nicht fähig, aufzustehen. Manchmal vergisst man so ein Traum-Ereignis lange nicht: und manchen Albtraum erinnert man sein Leben lang. Immer wieder fragt man sich, was ein solches Nachtgesicht zu bedeuten hat, und was es einem sagen will. Möglich, dass Pilatus' Frau sich in ihrem schweren Traum in der Rolle der Mutter Jesu erlebt hat, und die ebenso verzweifelt um sein Leben gebangt hat.

Martin Luther hat die betreffende Bibelstelle übersetzt, die Frau von Pilatus habe "im Traum viel erlitten um seinetwegen". Im Grunde hätte ihr der vor Gericht stehende Mann gleichgültig sein können; schließlich war es der Beruf ihres Mannes, täglich Urteile zu fällen, und sie hätte viel zu tun gehabt, wenn sie sich mit jedem einzelnen Fall hätte auseinandersetzen wollen. Aber der Fall des jungen Nazareners lag anders. Sie wird sich wahrscheinlich selbst gewundert haben, dass er sie bis in ihre Träume hinein verfolgt hat.

Albträume entstehen meist früh morgens, wenn man, bereits halbwach, noch einmal fest einschläft. Gut, wenn man sich in einer solchen Situation seinem Ehemann, der in der Nacht neben einem liegt, mitteilen kann und der einen vielleicht sogar während des Träumens weckt und beruhigt, weil es doch nur ein Traum gewesen sei.

Pilatus' Frau konnte sich offenbar nicht sofort an ihren Mann wenden. Er wird früher als sie aufgestanden sein, wartete doch ein besonders unangenehmes Amt an diesem Tag auf ihn. Vielleicht hatte er selbst kaum ein Auge zugetan in dieser Nacht vor einer so unseligen Entscheidung. Und da Eile geboten war, schickte die Frau kurzerhand einen von den Angestellten ihres Mannes mit der Nachricht von ihrem Traum zu ihm. Zumal sie, eine Frau, keinen Zutritt zu den Amtsräumen ihres Mannes gehabt haben wird. Was sie sich von ihrer spontanen Aktion versprach? Selbst den kleinsten Funken Hoffnung auf die Rettung Jesu wollte sie nicht in den Wind schlagen. Dass Pilatus das Ruder herumwarf, an das die Volksmenge bereits Hand angelegt hatte, war allerdings unwahrscheinlich.

Niemand reagiert empfindlicher als ein Mann unter Männern, wenn eine Frau ihm Vorschriften machen will. Unter vier Augen mag er sich noch Vorhaltungen anhören, aber ihr vor aller Augen nachzugeben, ist – selbst für heutige Männer – eine ziemliche Zumutung. Pilatus' Frau war klug genug, nicht einfach angerannt zu kommen und ihrem Mann in den Arm zu fallen. Das hätte beide in den Augen aller nicht nur lächerlich, sondern auch verdächtig gemacht. So groß ihr Mitgefühl mit Jesus gewesen war, im entscheidenden Moment durfte sie nicht die Contenance verlieren. Sich weiterhin zurückzuhalten konnte andererseits aber auch heißen: Alles tatenlos geschehen zu lassen. Und wie würde man je wieder froh werden können, wenn man angesichts großen Unrechtes nicht eingeschritten ist?

In einer guten Ehe denkt und fühlt einer mit dem andern mit. Nur das garantiert die notwendige Harmonie, ohne die ein Zusammenleben auf Dauer kaum erträglich ist. Wenn einer von zweien leidet, beeinträchtigt das auch das Wohlgefühl des Partners. Das könnte Pilatus' Frau durchaus so gegangen sein. Und wie viele Frauen, die sich Jesus angeschlossen hatten, hatte sicher auch sie ein ganz anderes Bild von ihm, als jene Leute, denen er aus welchen Gründen auch immer gefährlich geworden war, und die ihn möglichst schnell aus dem Weg schaffen wollten. Sein Tod würde erst einmal wieder für Ruhe im Land sorgen. Hauptsächlich darauf kam es seinen Gegnern an.

Jesu Auftreten hatte ja schon geraume Zeit für Unruhe gesorgt. Das war auch bis zu der Frau des höchsten römischen Richters durchgedrungen. Immerhin waren ihr unglaubliche Sätze aus dem Mund des Nazareners zu Gehör gekommen: Dass man seine Feinde lieben solle. Unvorstellbar, wenn man allein daran dachte, wie wenig willkommen die römische Besatzungsmacht den einheimischen Juden war. Und von einem "himmlischen Vater" sprach Jesus, dessen Kinder ausnahmslos alle Menschen seien, alle von ihm geschaffen und geliebt, weil jeder einzelne von ihnen ihm kostbar sei. So etwas hatte sie im Leben noch nie gehört; sie kannte ja nur den römischen Götterhimmel mit seiner Vielzahl von Einzelgöttern. Man musste sich gut stellen mit ihnen, wollte man nicht ihren Neid, ihre Eifersucht oder ihren Zorn auf sich herabrufen.

Für Jesus gab es nur einen einzigen Gott, mit dem könne man reden, wie mit einem Freund hatte er gesagt und seinen Zuhörern gezeigt, dass man ihn auch als Vater ansprechen darf: "Unser Vater im Himmel", hat er ihn genannt, "geheiligt sei dein Name. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden." Und dass er uns täglich Brot schenken soll, damit wir satt werden. Unsere Schuld möge er uns vergeben, dann würden auch wir denen vergeben, die an uns schuldig geworden sind. Und schließlich solle er uns von allen Übeln erlösen.

Das waren Worte, die gingen ihr nicht wieder aus dem Kopf. Irgendwer hatte sie ihr auf einem Fest der feinen römischen Gesellschaft zugeflüstert.

Gut vorstellbar, dass Pilatus' Frau sich eines Tages selbst aufgemacht hat, um sich persönlich ein Bild von dem zu machen, dessen charismatische Erscheinung dann auch sie beeindruckt hat. Als Frau eines römischen Beamten durfte sie sich dabei natürlich nicht erwischen lassen; vielleicht nicht einmal ihrem Mann davon erzählen... Römer und Juden waren zu dieser Zeit nicht gerade Freunde. Schon möglich, dass bei jener Gelegenheit die Frau einen Augen-Blick von Jesus tief in ihrem Inneren getroffen hat. Manchmal sind Worte gar nicht nötig, wenn die Blicke zweier Menschen ineinander aufgehen. In einem solchen Moment fühlt man sich wie vom Blitz getroffen.

Vieles, was ihr von dem merkwürdigen Mann aus Nazareth zugetragen worden war, wird Frau Pilatus fasziniert und zugleich verunsichert haben. Selbst ihr Mann blieb keineswegs unbeeindruckt, hatte sie ihm doch sicher erzählt, mit welchen Kräften Jesus ausgestattet war. Den einzigen Sohn einer Mutter hatte er gerettet, obwohl der Tod schon Hand an ihn gelegt hatte. Und von einem kleinen Mädchen, um das der trauernde Vater verzweifelt geweint hatte, wusste sie zu berichten. Es konnte doch nur mit einem Wunder zugehen, als die Kleine sich auf einmal erhob und die Ärmchen hochstreckte, nachdem Jesus sie liebevoll, aber bestimmt, aufgefordert hatte, aufzustehen.

Die Berichte wollten gar nicht mehr abreißen von all den wundersamen Begebenheiten. Manch einer kletterte sogar auf einen Baum, um einen Blick auf den zu erhaschen, der Lahme beweglich und Blinde wieder sehend machte. Und wenn man ihn fragte, wie das alles geschehen kann, sagte er, allein ihr Glaube helfe Menschen wieder auf die Beine. Mit einem starken Glauben könne man sogar Berge versetzen! Das waren starke Worte, und Pilatus' Frau schenkte Jesus zunehmend mehr Glauben. Nur musste sie diese Erkenntnis für sich behalten, wollte sie nicht alles aufs Spiel setzen, was ihr bis dahin ein erfülltes Leben beschert hatte.

Warum hätte sonst die Frau von Jesus träumen sollen, wenn sie unbeeindruckt von ihm gewesen wäre? Aber sie wird geahnt haben, dass hier Gefahr drohte. Im Traum erlebte sie, was einem Menschen wie Jesus bevorstand, den sie bereits fest in ihr Herz geschlossen hatte. Mitleidensfähigkeit ist nicht in jedes Menschen Herz gleich stark angelegt, dass er deswegen das Hohe Gericht zu beeinflussen versucht. Bei der Frau des Richters aber war es so.

Wie die ganze Sache ausgegangen wäre, hätte Pontius Pilatus seiner Frau im entscheidenden Moment Gehör geschenkt, bleibt dahingestellt. Wie sie ausgegangen ist, wissen wir. Was wir nicht wissen ist, was das alles mit der Frau des Richters – und auch mit ihm selbst – gemacht hat, nachdem der Schuldspruch und die Hinrichtung Jesu vollzogen war. Wie die beiden wohl für den Rest ihres Lebens mit all dem fertig geworden sind? Auf einen Justizirrtum konnten sie sich nicht herausreden, da schon von vornherein kein Zweifel an der Unschuld des Angeklagten bestand. Und warum hat es Pilatus nicht mehr lange nach der Kreuzigung Jesu auf seinem Richterposten in Judäa gehalten?

Ist die träumende Frau ein poetisches Gedankenkonstrukt des Evangelisten Matthäus, der sie im Alleingang in sein Evangelium eingeflochten hat?

Tiefenpsychologisch betrachtet, könnte doch die namenlose Frau im Leben Pontius Pilatus für seinen weiblichen Seelenanteil stehen, als seine weiche Seite, die empathisch mitfühlt und mitleidensfähig ist. Im Gegensatz zu seinem rational angelegten männlichen Seelenanteil.

Manchen Männern macht ihre sensible Wesensseite Angst; sicherheitshalber geben sie sich hart und unnahbar und überhören leicht die feine, jedoch nie aufdringliche innere Stimme. Andererseits deuten Pilatus' Versuche, ein Menschenleben nicht unnötig zu riskieren auf einen Menschen mit Gefühl hin. Er wollte keineswegs mit Jesus kurzen Prozess machen, sondern ihn vielmehr vor einem ungerechten und grausamen Tod bewahren. Auch auf die Gefahr hin, von seiner übergeordneten Dienststelle für zu weich und für den Posten eines höchsten Richters für ungeeignet gehalten zu werden?

Wie dem auch sei; ich denke mir, dass die beiden – Pilatus und seine Frau – eine Einheit als ein und dieselbe Person sind. Nach gläubigem Verständnis ist der Mensch von Gott geschaffen als eine gleichwertige, nicht auseinander zu dividierende Einheit aus Mann und Frau, aus Männlichem und Weiblichem. Beides ist aufeinander angewiesen. Beide Wesensanteile müssen jedoch ausgewogen zum Zuge kommen können, weil Einseitigkeiten nur halbe Sachen sind!

Hätte zur damaligen Zeit eine Frau wie die von Pilatus ein gleichberechtigtes Mitspracherecht gehabt, hätte die Sache Jesu mit Sicherheit eine ganz andere Wendung genommen.

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Pfarrer Lutz Nehk, katholischer Senderbeauftragter Deutschlandradio Kultur.

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