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Drogen"Kommt ein guter Rauch"
Vier E-Shishas

Eine E-Shisha ist wesentlich kleiner als die orientalische Wasserpfeife und ähnelt in der Funktion einer elektronischen Zigarette. Die meist sehr bunten elektronischen Shishas machen Jugendliche glücklich − Eltern und Suchtexperten sind hingegen besorgt.Mehr

ZähneUltraschall statt Strahlen
Ein Röntgenbild von einem Gebiss eines 28-jährigen Mannes hängt am 31.03.2014 in einer Zahnarztpraxis in Hannover (Niedersachsen).

Zahnärzte und Kieferorthopäden lassen Röntgenaufnahmen vom Kopf machen, um optimal zu behandeln. Doch Röntgen belastet den Körper mit Strahlung. Eine junge Rostocker Zahnärztin hat deshalb eine relativ undenkliche und vielversprechende Alternative untersucht: Ultraschall.Mehr

WeltgesundheitsorganisationKein Kinderspiel
Eine schwangere Frau hält ihren Bauch.

Bei bis zu 30 Prozent aller Geburten kommt es zu Komplikationen. Häufig bewegt sich das Baby im Geburtskanal nicht von der Stelle. Ein Kfz-Mechaniker hat ein Hilfsmittel erfunden, dass die Geburten erleichtern könnte.Mehr

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Er liebt den Boulevard und die große Pose. Julian F.M. Stoeckel auf dem Kurfürstendamm in Berlin.

Was zeichnet Prominenz aus? Warum gilt sie als so erstrebenswert und ermöglichen die neuen Medien tatsächlich jedem 15 Minuten Berühmtheit, wie es Andy Warhol einst prognostiziert hat?Mehr

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Eine schwangere Frau hält ihren Bauch.

Auch Schwangere müssen sich heute Schönheitsidealen unterwerfen, und so gilt auch für sie: je schlanker, umso schöner. Mit dem Ergebnis, dass immer mehr Mütter unter Essstörungen leiden.

Sendung vom 12.06.2014
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Blauäugig, schwanger und rothaarig: Aus Erbmolekülen einer einzelnen Körperzelle lassen sich immer mehr Informationen extrahieren. Doch nicht alles, was Forscher aus Spuren lesen können, dürfen Polizisten verwenden.

Sendung vom 05.06.2014
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Pre-PolicingZukunft der Forensik

"Tundra Freeze" heißt das Programm, mit dem der US-Geheimdienst NSA Gesichter von Bildern identifizieren will, die er massenweise im Internet gesammelt hat. Sogenannte Zielpersonen auf der ganzen Welt können damit ausfindig gemacht werden.

Sendung vom 22.05.2014

KriegsführungAutomaten des Todes?

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Sendung vom 15.05.2014
Die Insel Riems (Mecklenburg-Vorpommern) im Südwesten des Greifswalder Boddens mit dem Forschungskomplex (M) und Hauptsitz des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) für Tierseuchenforschung, aufgenommen am 12.08.2013.

ForschungInsel mit höchster Sicherheitsstufe

Bei Rügen forschen Wissenschaftler seit über hundert Jahren an Tierviren. Demnächst wird hier mit hochgefährlichen Viren an Tieren gearbeitet - die neuen Hochsicherheitslabore sind gerade fertig geworden.

Sendung vom 08.05.2014
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TechnikIntelligenter Staub

Sie werden immer kleiner, leistungsfähiger und günstiger: Mit elektronischen Sensoren lassen sich Vorgänge überwachen, Bewegungen nachverfolgen oder Informationen sammeln.

Sendung vom 24.04.2014
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GesundheitWenn der Tic zum Symptom wird

Sie stoßen Laute aus, zucken mit dem ganzen Körper oder grimassieren unkontrolliert: Die Variabilität der Tics bei Menschen mit Tourette-Syndrom ist extrem groß. Oft wird die Krankheit deshalb gar nicht erkannt.

Sendung vom 17.04.2014Sendung vom 10.04.2014
Klinik Intensivstation Charité

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Seit die moderne Reanimationsmedizin immer mehr Patienten nach einem Herzstillstand wiederbeleben kann, nehmen die Berichte von Nahtoderlebnissen weiter zu. Sie faszinieren Menschen seit jeher, doch gibt es sie wirklich? Und wie kommen sie zustande?

Sendung vom 03.04.2014Sendung vom 27.03.2014
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Selbst Gärtnern und mit anderen das Auto nutzen. Diese "Ökonomie des Teilens" sehen viele als Lösung gegen die soziale Ungleichheit und Umweltzerstörung. Für Kritiker ist die Share-Economy allerdings nur eine gesellschaftliche Randerscheinung.

Sendung vom 20.03.2014
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Sendung vom 13.03.2014
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EmpathieforschungDer Mensch, das emotionale Wesen

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Sendung vom 20.02.2014Sendung vom 13.02.2014
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WissenschaftDas Klima nachbauen

Mithilfe Supercomputern emtwickeln Wissenschaftler am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung Modelle der sich verändernden Atmosphäre und den möglichen Auswirkungen auf das Leben. Das größte Problem für die Vorhersagen ist der "Faktor Mensch".

Sendung vom 06.02.2014
Ein Aufkleber gegen Homophobie klebt in Frankfurt am Main am 03.04.2012 an einem Laternenpfahl. Foto: Wolfram Steinberg dpa.

DiskriminierungDie Männer von Sodom

"Bist du schwul, oder was?", Sprüche wie diesen hört man auf jedem deutschen Schulhof. Es sind verbreitete homophobe Vorstellungen, die teils Eingang in Recht und Gesetz finden.

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KosmosGefahr aus dem All

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Sendung vom 23.01.2014
Grosny bei Nacht

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Sterne über dem Stadthimmel sieht man – wenn überhaupt – nur wenige. Der Grund: erhellte Schaufenster, Straßenlaternen, das Licht aus Wohnungen. Doch das ist nur eine Folge der "Lichtverschmutzung".

Sendung vom 16.01.2014
Wohngemeinschaft für demenzkranke Senioren

GesundheitWenn die Grenzen verschwimmen

Vergesslich und traurig sein, aggressiv und müde, sich antriebslos fühlen. Diese Symptome können bei einer Depressionen und bei einer Demenz auftreten. Deshalb fällt bei älteren Patienten eine genaue Diagnose oft schwer.

Sendung vom 09.01.2014
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KommunikationAuf den Spuren von Dr. Dolittle

Immer wieder gibt es Berichte über "sprechende" Menschenaffen, Papageien oder Delfine. Einige Menschen meinen sogar, sich mit Tieren unterhalten zu können. - Wahrheit, Mythos oder Anekdote?

Sendung vom 02.01.2014
Eine Lungentransplantation - hier an der Medizinischen Hochschule Hannover

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Die Zahl der Organtransplantationen in Deutschland ist wesentlich geringer als die Zahl der Menschen, die auf ein Spenderorgan warten. Mangelndes Wissen zum Thema Organspende ist eine der Ursachen.

Sendung vom 19.12.2013
Eine MRT-Aufnahme eines Gehirns

GesundheitUnheilbar krank

Jedes Jahr erkranken in Deutschland über 8000 Menschen neu an einem Hirntumor. Die Diagnose ist ein Schock für die Betroffenen - und eine Herausforderung für die Mediziner. Denn nicht alle Hirntumore sind gleich.

Sendung vom 12.12.2013

GesundheitTod aus dem Stall

Schätzungen zufolge sterben hierzulande jährlich bis zu 50.000 Menschen, weil Antibiotika bei ihnen nicht mehr wirken. Denn: Die Krankheitserreger sind gegen sie immun.

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