Seit 20:03 Uhr Konzert
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 20:03 Uhr Konzert
 
 

Kompressor | Beitrag vom 14.09.2015

Flüchtlinge willkommen!Wird die "Bild"-Zeitung jetzt gut?

Die in Berlin erschienene Zeitungsbeilage in Arabisch aus der "BZ" und der "Bild"-Zeitung: Auf mehreren Seiten gab es in dieser Informationen zu Anlaufstellen für eine erste Orientierung für Neuankömmlinge aus dem arabischen Raum. (picture alliance / dpa / Thalia Engel)
Vor kurzem noch unvorstellbar: Die "Bild"-Zeitung veröffentlichte im September eine Beilage in Arabisch: Auf mehreren Seiten gab es hier Informationen zu Anlaufstellen für eine erste Orientierung für Neuankömmlinge. (picture alliance / dpa / Thalia Engel)

Von der Ausländerhetze zur kollektiven Willkommenseuphorie: Die "Bild"-Zeitung hat ihre Haltung gegenüber Flüchtlingen überraschend geändert. Was steckt dahinter? Medienjournalist Stefan Niggemeier hilft bei Erklärungsversuchen.

Die "Bild"-Zeitung hat nun auch ein Herz für Flüchtlinge. Hat das Boulevard-Blatt seine Hetze gegen "Ausländer" vergessen oder wird es jetzt endlich gut? Bildblog-Gründer Stefan Niggemeier erklärt den aktuellen Kurs.

Stefan Niggemeier (dpa / picture alliance / DB/Leif-H. Piechowski)Stefan Niggemeier (dpa / picture alliance / DB/Leif-H. Piechowski)

Mehr zum Thema:

Ministerpräsident Torsten Albig - "Deutschland kann jährlich 400.000 Flüchtlinge aufnehmen"
(Deutschlandradio Kultur, Interview, 14.09.2015)


(Deutschlandradio Kultur, Studio 9, 14.09.2015)

Flüchtlinge - Ungarn schließt das Tor
(Deutschlandradio Kultur, Studio 9, 14.09.2015)

Fazit

Verfolgte türkische JournalistenDie Angst geht um
Proteste gegen eingeschränkte Menschenrechte vor dem "Zaman"-Gebäude  (picture alliance/dpa/Sedat Suna)

Seit dem gescheiterten Putsch geht die türkische Regierung massiv gegen kritische Journalisten vor. Gerade wurden über 40 Pressevertreter verhaftet. Furcht breitet sich aus – auch in der Redaktion des Satiremagazins "Leman". Denn dort feuern die Blattmacher gegen Erdogan.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur