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Lesart / Archiv | Beitrag vom 26.05.2015

FluchtgeschichtenAktuelle Literatur zu Vertreibung und Immigration

Von Frank Kaspar

Ein Flüchtling im provisorischen Flüchtlingscamp in Hannover,  (picture alliance / dpa / Ole Spata)
Ein Flüchtling im provisorischen Flüchtlingscamp in Hannover (picture alliance / dpa / Ole Spata)

Auffällig viele Frühjahrstitel berichten über Flüchtlinge und deren Schicksal in Europa. Jedes mit eimem anderen Tenor. Journalist Frank Kaspar hat sich eine Auswahl an Büchern angeschaut.

Literaturtipps der Lesart-Redaktion:

Wolfgang Grenz, Julian Lehmann, Stefan Keßler: "Schiffbruch. Das Versagen der europäischen Flüchtlingspolitik" (im Mai 2015 erschienen als Knaur Taschenbuch)

Christoph Miler: "Nowhere Men. Illegale Migranten im Strom der Globalisierung" (erscheint in der 1. Juniwoche bei Luftschacht, Wien)

Andrea Di Nicola, Giampaolo Musumeci: "Bekenntnisse eines Menschenhändlers. Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen" (im März erschienen im Verlag Antje Kunstmann)

Hassan Ali Djan (mit Veronica Frenzel): "Afghanistan. München. Ich. Meine Flucht in ein besseres Leben" (erschienen bei Herder)

Eva Ruth Wemme: "Meine 7000 Nachbarn" (am 15. Mai erschienen im Verbrecher Verlag)

 

E-Books zum Thema Flucht:

Michaela Maria Müller: "Vor Lampedusa. Eine Reise" (Vlg. Frohmann, 2015)

Patras Bwansi/Lydia Ziemke: "Mein Name ist Bino Byansi Byakuleka. Zwei Essays" (Vlg. mikrotext, 2015)

Faiz / Julia Tieke: "Mein Akku ist gleich leer. Ein Chat von der Flucht" (Vlg. mikrotext, 2015)

Mehr zum Thema:

Flüchtlinge und Fussball - Ein anderes Gesicht von Tröglitz
(Deutschlandradio Kultur, Nachspiel, 24.05.2015)

EU-Flüchtlingspolitik - "Der Drei-Stufen-Plan ist nicht durchdacht"
(Deutschlandfunk, Interview, 19.05.2015)

Flüchtlinge in Italien - Willkommen in Riace
(Deutschlandradio Kultur, Die Reportage, 14.05.2015)

Lesart

Tom Vanderbilt: "Geschmack"Was mögen wir eigentlich und warum?
Zwei Champagnergläser stehen auf einem Tisch. (picture alliance / ZB - Jens Kalaene)

Der Soziologe Pierre Bourdieu war schon in den 70ern davon überzeugt, dass Geschmack keineswegs beliebig ist - die Vorlieben einer Person bestätigten vielmehr seine soziale Zugehörigkeit. Autor Tom Vanderbilt katapultiert die Frage nach unserem Geschmack in das Zeitalter von Big Data. Mehr

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