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30.08.2015, 07:05 Uhr Feiertag - Katholische Kirche
Zwischen Autoscooter und Zuckerwatte
Seelsorge für Schausteller
Von Ralf Birkner
Katholische Kirche
Ob Baumblütenfest in Werder an der Havel oder Pützchensmarkt in Bonn am Rhein: Wer einen Rummel- oder Volksfestplatz betritt, taucht ein in eine andere, eine faszinierende Welt. Hinter all den Attraktionen, Illusionen und Animationen stehen die Schausteller mit ihren Familien und Mitarbeitern. Die reisenden Betreiber von Schießbuden oder Kinderkarussells pflegen ihr Gewerbe meist in langen Familientraditionen. Ihnen gilt die geistliche wie menschliche Sorge durch die Zirkus- und Schaustellerseelsorge. Die Pfarrer gehen zu den Schaustellerfamilien auf die Kirmes oder den Weihnachtsmarkt, besuchen sie im Wohnwagen und an der Achterbahn, feiern mit ihnen Erstkommunion und Firmung, Konfirmation und Trauung. Bei einem Taufgottesdienst auf dem Autoscooter sagte der Vater des Täuflings: "Wir sind ständig unterwegs. Wir brauchen etwas Beständiges. Das ist unsere Bindung an Gott, der uns segnet und behütet. Und das wollen wir da feiern, wo wir als Reisende zu Hause sind: auf dem Kirmesplatz und jetzt hier auf dem Autoscooter."

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