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Feiertag

Sendung vom 26.06.2016

Gott erfahren auf dem Grund der Seele"Fahr hinaus ins Tiefe...!"

Ein auf einer Insel gelegenes Fischerdorf in Norwegen. Im Hintergrund sind Berge und der Horizont zu sehen. (Deutschlandradio / Jana Sinram)

Hinauszufahren auf den See und die Netze auszuwerfen rät Jesus dem Petrus nach einer Nacht erfolglosen Fischens. Dieses: "Fahr hinaus ins Weite, ins Tiefe". Das ist sprichwörtlich geworden: Auf ein Wort hin mutig ins Leben hinausziehen, zum Kern einer Sache vordringen.

Sendung vom 19.06.2016
Egal ob Karo oder Schäfchen, wenn die Sonne den Wolkenrand zum Leuchten bringt, dann ist das einfach schön. (picture alliance / dpa / Paul Zinken)

Sehnsuchtsort in den Wolken"Ach, du lieber Himmel!"

Der Mensch müsse lernen, mit Hilfe der Wissenschaft die Wirklichkeit zu bewältigen, hat Sigmund Freud gefordert. Denn auf einen Himmel zu hoffen, sei infantil. Aber ist das wirklich so? Sabrina Becker begibt sich auf die Suche nach dem religiösen Himmel.

Sendung vom 12.06.2016Sendung vom 05.06.2016
Ein junges Hochzeitspaar nach der Trauung im Schlosspark im brandenburgischen Steinhöfel. (picture alliance / dpa /  Patrick Pleul)

LebensgemeinschaftDie Ernsthaftigkeit der Ehe

Die Ehe gilt für viele als Ort der Geborgenheit und Sicherheit. Hier suchen sie, was sie in anderen Beziehungen vermissen. Die Erwartungen sind groß, weiß der katholische Theologe Ralf Birkner. Er arbeitet im Nebenamt als Standesbeamter und hat viele Ehegeschichten gehört.

Sendung vom 29.05.2016Sendung vom 22.05.2016
Im Innenhof des Schloss Mannheim findet am 20.05.2012 der Abschlussgottesdienst des 98. Katholikentag statt. (picture alliance / dpa / Uli Deck)

Christliche TheologieVom Sinn der Dreifaltigkeit

Gott ist Drei in Einem. Wie geht das? Die Dreifaltigkeit bleibt ein Geheimnis. Aber man kann diesem Geheimnis etwas auf die Spur kommen. Auch indem man davon erzählt, was einem die Vorstellung eines trinitarischen Gottes persönlich bedeutet.

Sendung vom 16.05.2016Sendung vom 15.05.2016
Syrische Bürgerkriegsflüchtlinge stehen am 05.10.2014 bei der Premiere der Oper "Cosi fan tutte" auf der Bühne und tragen T-Shirts mit den Namen der Orte ihrer Herkunft. (picture alliance / dpa / Sebastian Kahnert)

RefugeesAls die Welt nach Baden-Württemberg kam

Wie ein roter Faden zieht sich die Erfahrung von Flucht und Heimatlosigkeit durch die Menschheitsgeschichte - auch durch die Baden-Württembergs. Für Vertriebene wie Einheimische geht es darum, dass "Türen des Ankommens" aufgehen.

Sendung vom 08.05.2016
Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz beten beim Eröffnungsgottesdienst der Herbstvollversammlung 2015 im Dom in Fulda (dpa / picture alliance / Arne Dedert)

"Vater unser im Himmel"Das scheinbar vertraute Gebet

Die Sprache des Alten Testaments ist hebräisch. Um die ursprüngliche Botschaft möglichst getreu zu vermitteln, muss man sich in den Sprach- und Kulturraum Jesu zurückversetzen. Plötzlich klingt das Vaterunser ganz neu, stellt Pfarrer Michael Broch aus Leonberg fest.

Sendung vom 05.05.2016Sendung vom 01.05.2016
Ein Rentner sitzt mit Kopfhörern auf einem Sessel und hört Musik. (imago / Westend61)

Schwere Kunst der MußeDie Unruhe begrenzen

Mehr Ruhe, das wünscht sich heute fast jeder Mensch. Weiß man doch, dass in der Ruhe nicht nur die Kraft, sondern auch das Wohlbefinden liegt. Warum gelingt es uns oft trotzdem nicht und sollten wir die Unruhe einfach akzeptieren?

Sendung vom 24.04.2016Sendung vom 17.04.2016Sendung vom 10.04.2016
Der Schweizer Schriftsteller Max Frisch (picture alliance / dpa / Undatierte Aufnahme)

Das erfundene LebenZwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung

Wie man sein Leben erfindet, die Frage "War macht unser Bild?", das beschäftigt den Schriftsteller Max Frisch ein Leben lang. Jeder erfindet sich eine Geschichte, es geht wahrscheinlich gar nicht anders - und doch könnte man sich Mühe sparen.

Sendung vom 03.04.2016Sendung vom 25.03.2016Sendung vom 20.03.2016Sendung vom 13.03.2016
Das Schweißtuch der Veronika - Kreuzweg der Gedenkkirche Maria Regina Martyrum in Berlin von Otto Herbert Hajek (1963) (Lutz Nehk)

Jahr der BarmherzigkeitSelig die Barmherzigen, sie finden Erbarmen

Das Thema Barmherzigkeit hat Hochkonjunktur, vor allem in der katholischen Kirche mit dem aktuellen außerordentlichen Jahr dazu. Doch was ist Barmherzigkeit? Klar ist: Wer sich auf die "jüdisch-christlichen Wurzeln" unserer Gesellschaft beruft, kommt daran nicht vorbei.

Sendung vom 06.03.2016
Denkmal des Reformators Martin Luther (1483-1546) mit der Stadtkirche im Hintergrund in der Lutherstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt).  (dpa / picture alliance / Peter Endig)

Luther und die Wesley-Brüder"Ich fühlte mein Herz seltsam erwärmt!"

Die Reformation Martin Luthers begann mit der Entdeckung, dass nicht die guten Taten entscheidend sind, sondern allein der Glaube. Etwa 200 Jahre später bewirkte das die entscheidende Wende im Leben des englischen Theologen John Wesley – und die methodistische Bewegung war geboren.

Sendung vom 28.02.2016
Die Benediktinerabtei Kloster Ettal in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen (dpa / picture alliance / Andreas Gebert)

Leben im KlosterBesondere Orte, um Gott zu dienen

Wie wohnen die Menschen in Klöstern? Sind Fernseher, Handy und Computer erlaubt? Stimmt es, dass die Benediktiner bei der Mahlzeit schweigen müssen? Beim Eintreten in ein Kloster begibt man sich in eine andere Welt – die aber nicht isoliert von ihrer Umgebung ist.

Sendung vom 21.02.2016Sendung vom 14.02.2016Sendung vom 31.01.2016Sendung vom 17.01.2016
Teilnehmer haben sich am 23.11.2015 auf dem Theaterplatz in Dresden (Sachsen) während einer Kundgebung des Bündnisses Pegida (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) versammelt. (pa/dpa/Burgi)

"Pegida" und die HeidenangstSind Christen gegen Angst gefeit?

Pegida und die Heidenangst. Spricht ein Christ bewusst von Heidenspaß, Heidengeld und eben auch von Heidenangst, dann aus der Überzeugung, dass das ihn nicht betrifft. Heidenangst – die haben nur die anderen. Doch was ist das für eine Angst, die man selber um keinen Preis haben und nur den anderen andichten will?

Sendung vom 03.01.2016
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03.07.2016, 07:05 Uhr Feiertag - Evangelische Kirche
Gelassen sein - aber bitte richtig
Von Pfarrer Stephan Krebs
Evangelische Kirche
Viele wünschen sich mehr Gelassenheit. Entspannt und zuversichtlich sein, anstatt sich von Sorgen umtreiben zu lassen. Ruhig und sachlich bleiben, anstatt hektisch zu werden. Der Autor begleitet verschiedene Figuren ein Stück auf ihren Wegen zur Gelassenheit. Und er beschreibt seinen eigenen. Dabei spielt nicht nur die Botschaft Jesu eine wichtige Rolle. Sondern auch die eine oder andere gesungene Botschaft in berühmten Popsongs des letzten Jahrhunderts.

Religionen

70 Jahre Care-PaketeGeschenk des Himmels in schwieriger Zeit
Corned beef, Milchpulver, Zucker - CARE-Pakete aus den USA halfen vielen Deutschen 1946 bim Überleben (picture alliance / dpa / Gregor Fischer)

Nach dem Kriegsende 1945 waren Not und Elend in Deutschland groß. Vor allem der Hungerwinter 1945/46 forderte zahlreiche Menschenleben. Angesichts der drohenden Katastrophe riefen christliche und jüdische Organisationen in den USA die CARE-Aktion ins Leben. Mehr

SizilienEin Priester kämpft gegen den "Umweltkrebs"
Rauch steigt aus einem Schornstein. (picture-alliance / dpa / Armin Weigel)

Nirgendwo in Italien sterben mehr Menschen an Lungenkrebs als im sizilianischen Augusta. Verantwortlich dafür sollen die zahlreichen chemischen Fabriken in der Region sein. Der Priester Don Palmiro Prisutto kämpft gegen die "tödliche Luft". Mehr

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Buch der Bücher (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

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