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01.02.2015, 07:05 Uhr Feiertag - Katholische Kirche
"Sei wahrhaftig in Deinem Handeln"
Eine gefährliche Grundhaltung
Von Pfarrer Lutz Nehk
Katholische Kirche
Es war mehr eine Erinnerung für sich selbst, die Dr. Erich Klausener da aufschrieb: "Sei wahrhaftig in deinem Handeln." Der wortgewandte Redner und Leiter der Katholischen Aktion in Berlin machte daraus keinen erhobenen Zeigefinger. Wahrhaftiges Handeln - dahinter stehen mächtige Überlegungen um die Wahrheit, die Gebote Gottes und ethisches Handeln aus der Gemeinschaft mit Jesus Christus. Klausener wurde 1885 in Düsseldorf geboren, also vor 130 Jahren. Am 30. Juni 1934 wurde er von einem SS-Mann in seinem Büro erschossen. Er ist der erste Blutzeuge des Bistums Berlin in der Nazizeit und er ist eine Herausforderung über Wahrhaftigkeit heute nachzudenken.

Religionen

Die ganze SendungReligionen vom 25. Januar
Kraniche ziehen am Himmel an einem Halbmond vorbei (imago/photo2000)

Die Themen der Sendung sind unter anderem: Mehr als nur Mond und Innerlichkeit - Zum 200. Todestag des Dichters Matthias Claudius, Schuld und Dankbarkeit - Wie die japanische Meditation des Naikan wirkt und der erste Lehrstuhl für Medienethik in München.Mehr

Die Naikan-MethodeMeditation hinter Gefängnismauern
In der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Burgdorf sprechen zwei Häftlinge (hinten) mit Mitarbeitern von der Braunschweiger JVA. (picture-alliance/ dpa/dpaweb)

Eine besondere Form der Meditation aus Japan wendet sich vor allem an Strafgefangene. Naikan heißt sie. Es geht darum, das eigene Leben neu zu bewerten. Das niedersächsische Justizministerium hat sogar einen Naikan-Beauftragten.Mehr

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Kirchensendungen

Kirchensendungen im Deutschlandradio Kultur
Buch der Bücher (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

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Feiertag

Sendung vom 18.01.2015

UkraineIm Talar zwischen den Fronten auf dem Majdan

Blick über den Majdan-Platz in Kiew. (Imago / Markus Heine)

Zwei Kirchen stehen gleich weit entfernt vom Majdan: das Michailowski-Kloster des Kiewer Patriachats und die lutherische St. Katharina-Kirche von Pfarrer Haska. Porträt einer Gemeinde in einer außergewöhnlichen Situation.

Sendung vom 11.01.2015
Hände versuchen, die letzten Sonnenstrahlen des Tages einzufangen. (picture alliance / dpa / Maximilian Schönherr)

"Gott ist nicht nett!"Ein Priester fragt nach seinem Glauben

"Ich liebe Dich." Wie schwer fällt das zu sagen, wenn das Verliebtsein abhanden gekommen ist. Jede Beziehung steht einmal auf dem Prüfstand. Dann zweifeln wir daran, ob wir unser Leben weiter mit dem anderen teilen wollen. Warum sollte das bei jemandem anders sein, der für Gott lebt?

Sendung vom 01.01.2015
Licht am Nachthimmel (picture alliance /  ZB / Matthias Tödt)

Astrologie und ChristentumDie Sterne der Weisen

Das Pro und Contra zur Astrologie zieht sich durch die gesamte christliche Geschichte. Inzwischen sieht man das Verwobensein von Kosmisch-Astralem und Christlichem. Und auch Kirchenleute haben Astrologie als wertvolle Hilfe erfahren.

Sendung vom 26.12.2014Sendung vom 21.12.2014
Papst Franziskus (afp / Patrick Hertzog)

Kevin, Jesus und FranziskusNamen sind nicht Schall und Rauch

Wir sind keine anonymen Nummern, sondern von Gott angenommen als unverwechselbares Du, mahnt Pfarrer Michael Broch. Gott nennt uns beim Namen, weil er uns achtet. Auch wir Menschen sollten uns beim Namen nennen, also uns mit Achtung und Respekt begegnen.

Sendung vom 07.12.2014
Die tiefstehende Sonne wirft die Schatten eines Paares, das sich an den Händen hält, auf einer Wiese. (picture-alliance/ dpa-Zentralbild )

Partnerbeziehung"Du gehörst mir!"

Die Liebe "erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand!" Ist das so? Hat da Paulus in seinem Brief an die Korinther nicht idealisiert? Es dürfe nicht immer nur einer "die Zeche zahlen", so Jens Daniel Schubert.

Sendung vom 23.11.2014
Kardinal Albino Luciani (links) im Gespräch mit einem Geistlichen im Vatikan in Rom am 26.8.1978, dem Tag seiner Wahl zum neuen Papst. (dpa / picture alliance / ANSA)

Papst Johannes Paul I.Post für den Himmel

Mehr als fiktive 40 Briefe hat der spätere "Papst des Lächelns" Albino Luciani an berühmte Persönlichkeiten geschrieben: an König David, Hippokrates und Penelope, Kaiserin Maria Theresia, Gilbert Keith Chesterton oder Andreas Hofer.

Sendung vom 09.11.2014
Graffitis auf der Westseite der Berliner Mauer am 29. April 1984  (AFP / JOEL ROBINE)

Kirche zu MauerzeitenGeteilt, aber nie getrennt

Ein Westberliner und Katholik erinnert sich an die Zeit der deutschen Teilung - ein doppelt Inaktiver also, was die Wende zur Einheit betrifft. Besonders der legendäre Kardinal Bengsch und sein Satz "Bewahrt die Einheit des Bistums" spielen dabei eine Rolle.

Sendung vom 26.10.2014
Das Theater Karlshorst in Berlin. (picture alliance / ZB / Jens Kalaene)

Johannes-Fest-Platz"Ich habe nichts falsch gemacht"

Johannes Fest war ein überzeugter Republikaner in der Weimarer Zeit, ein bekennender Bildungsbürger - und ein gläubiger Katholik. Der Platz vor dem Theater in Berlin-Karlshorst wurde nach ihm benannt, in den Festakt-Reden wurde seiner gedacht.

Sendung vom 19.10.2014
Blick in das Kirchenschiff der Kreuzkirche Dresden. (picture-alliance / dpa-ZB / Steffen Unger)

FilmMord in Heiligen Hallen

Religiöse Aspekte im Wirken der Romanfiguren Jane Marple, Peter Wimsey und Kurt Wallander. Zur Darstellung kommen: "Mord im Pfarrhaus" von Agatha Christie, "Der Glocken Schlag" von Dorothee Sayers, und "Vor dem Frost" von Henning Mankell.

Sendung vom 12.10.2014
Ein Kruzifix in Oberschwaben (M. C. Hurek / dpa / picture alliance)

Über die Vorsehung"Ich sehe was, was Du nicht siehst"

Wie ist es bestellt um die Fähigkeit, zu sehen und Dinge zu erkennen? Dieser Frage geht Susanne Trotzki nach. In dem Kinderspiel "Ich sehe was, was Du nicht siehst" sieht sie mehr als eine pädagogische Anleitung zum Trainieren der Aufmerksamkeit.

Sendung vom 05.10.2014
Marie Luise Kaschnitz erhält am 31. Juni 1966 die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt. (picture alliance / dpa / Manfred Rehm)

Marie Luise KaschnitzAuf dem Weg in ein "Haus aus Licht"

In memoriam Marie Luise Kaschnitz (31.01.1901 – 10.10.1974) versucht Günter Ruddat, im Werk dieser außergewöhnlichen deutschen Schriftstellerin und "sensiblen Zeitgenossin" die Liturgie ihres Lebens zu entdecken und zu entfalten.

Sendung vom 03.10.2014
Ein Mann hämmert am 12.11.1989 ein Loch in die mit Graffitis bemalte Berliner Mauer. (picture alliance / dpa / ANP)

25 JahreGeboren, als die Mauer fiel

Vor 25 Jahren fiel die Mauer. Die Magdeburger Pfarrerin Gabriele Herbst, die bei allen Demonstrationen in Magdeburg mit dabei war und zur Gruppe "Frauen für den Frieden" gehörte, unterhält sich mit zwei 25–Jährigen über Deutschland heute und wie schwer die Freiheit errungen wurde. Über erfüllte und enttäuschte Hoffnungen.

Sendung vom 31.08.2014Sendung vom 24.08.2014Sendung vom 17.08.2014Sendung vom 27.07.2014
Der französische Pilot und Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry (dpa / picture alliance / epa afp filer)

LiteraturMit dem Herzen suchen

Am 31. Juli 1944 startete Antoine de Saint-Exupéry zu seinem letzten Flug, er ist seitdem verschollen. Mit seinen philosophischen Büchern, die als "moderne Märchen" auch Kinder verstehen, schuf der fliegende Autor bedeutende Literatur.

Sendung vom 13.07.2014
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Frida Kahlo"Wozu brauche ich Füße, wenn ich Flügel habe?"

Frida Kahlo hat sich immer klar geäußert: Religion lehnt sie ab. Doch bediente sie sich in ihren Bildern oft religiöser Motive und äußerte klar ihre Sehnsucht nach Erlösung von seelischen und körperlichen Schmerzen. Zum 60. Todestag der Künstlerin ein Blick auf ihre Vorstellung von Erlösung.

Sendung vom 06.07.2014
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HeilungAuf der Suche nach der gesunden Seele

Ob meine Seele gesund ist oder nicht kann mir niemand sagen, auch kein Psychiater, denn die Seele ist nichts Greifbares. Ich glaube, dass Gottes Zusage gilt: Was verwundet ist, soll heil, soll aufgerichtet werden.

Sendung vom 29.06.2014Sendung vom 22.06.2014Sendung vom 09.06.2014
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"Wie kommt es, dass Du glaubst?"

"Tja, wie kommt es, dass ich an Gott glaube und sogar in die Kirche gehe?" Johanna Flegel, 25 Jahre alt, lacht. Warum findet der eine zum Glauben und der andere nicht?

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PfingstenDer Geist des Lebens und die Lebensgeister

Am Anfang war das Atmen. Das wäre ein schöner Titel für die Pfingstgeschichte. Womöglich auch für die beiden Schöpfungsberichte der Bibel. Danach ist menschliche Lebenskraft durch jeden Atemzug mit göttlicher Schöpfungskraft verbunden.

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Das Kreuz der Gutleutkirche ist am 29.11.2012 in Frankfurt am Main (Hessen) vor bewölktem Himmel zu sehen.  (picture alliance / dpa / Nicolas Armer)

HimmelfahrtDie Zeiten wechseln, doch der Himmel bleibt

Bei allem, was wir erleben, freuen wir uns über die "Blicke in den Himmel", die unseren Tag verändern: Ein weiter Horizont tut sich auf, der uns nicht nur aufleben lässt, sondern uns auch ahnen lässt: Ich gehöre in einen großen Zusammenhang. Von diesen "Himmelsblicken" leben wir.

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