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05.07.2015, 07:05 Uhr Feiertag - Katholische Kirche
Die listige Witwe
Judit, eine große Frau der Bibel
Von Pfarrer Hans-Peter Weigel
Katholische Kirche
Manche Bibelausgaben unterschlagen ihre spannende Geschichte völlig: Judit, die sich unbewaffnet ins Lager der Armee wagt, die ihre Stadt belagert, den obersten Befehlshaber tötet und so den Frieden für die Stadt sichert. Weil sie ihre Frauenrolle so perfekt spielt, wird sie von manchen Feministinnen bejubelt, von anderen verachtet. Mehr über die streitbare und umstrittene Judit in der Sendung „Die listige Witwe“ von Pfarrer Hans-Peter Weigel aus Nürnberg.

Religionen

Religionen vom 28.06.2015Die ganze Sendung
Fünf Symbole stehen auf dem Friedhof Gerliswil, Gemeinde Emmen, für die Weltreligionen Judentum, Christentum, Hinduismus, Islam und Buddhismus, von links (picture alliance/dpa/Keystone/Urs Fueller)

In dieser Woche stellen wir einen einzigartigen Poeten vor, berichten über die Gleichberechtigung der Sikh-Frauen, reden über die Stellung des Islams in Österreich und fragen uns, was Muslime im Ramadan bewegt. Mehr

Lyrik und LiturgieDer dichtende Pfarrer
Der Lyriker und Pfarrer Christian Lehnert. (dpa / picture alliance / Lukas Schulze)

Christian Lehnert ist einer der wichtigsten deutschen Dichter - und zugleich evangelischer Pfarrer. Beide Berufe gehören für ihn zusammen: In seiner Lyrik schafft Lehnert Gedanken- und Glaubensorte, die über sich hinaus weisen.Mehr

Ramadan"Eine Zeit mit Feiern und Spiritualität"
Muslime in Palästina beim abendlichen Fastenbrechen im Ramadan (dpa picture-alliance / epa / Mahfouz Abu Turk Abu)

Vor zehn Tagen hat der Ramadan begonnen, der Monat, in dem die Muslime zwischen Sonnenauf- und untergang fasten. Keine Speisen, kein Wasser. Nurhan Soykan, Generalsekretärin des Zentralrates der Muslime, erklärt, welche Bedeutung der Ramadan hat.Mehr

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Kirchensendungen

Kirchensendungen im Deutschlandradio Kultur
Buch der Bücher (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

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Feiertag

Sendung vom 28.06.2015Sendung vom 21.06.2015Sendung vom 14.06.2015Sendung vom 07.06.2015Sendung vom 31.05.2015
Humanist Thomas Morus (picture alliance / dpa / Foto: Bifab)

Zur Heiligsprechung von Thomas MorusDas Recht auf Widerstand

Der englische Humanist Thomas Morus ist 1535 in London hingerichtet worden. Der Autor von "Utopia" ist bis heute ein Vorbild für Glaubens- und Gewissensfreiheit gegenüber staatlicher Vermessenheit und Willkür. Am 19. Mai 1935 ist er heilig gesprochen worden.

Sendung vom 25.05.2015Sendung vom 24.05.2015
(Uli Deck/dpa)

KinderWie die Idee Gott in den Kopf kommt

Bereits in den ersten Lebensjahren entwickeln viele Kinder eine bildhafte Vorstellung von Gott. Doch welche psychischen Bedingungen müssen erfüllt sein, damit Kinder ein religiöses Interesse entwickeln können? Unser Thema in der Sendung.

Sendung vom 14.05.2015Sendung vom 10.05.2015
(picture alliance / dpa / Friedel Gierth)

Vom Charme alter Marienlieder "Segne du, Maria ..."

Viele Motive sind in der Frömmigkeitsgeschichte mit der Gottesmutter Maria in Verbindung gebracht worden. Maria steht für die emotionale Seite des Glaubens. Vieles um sie herum bleibt unerklärlich. Besonders deutlich wird dies in den Liedern, die von Maria handeln.

Sendung vom 26.04.2015Sendung vom 12.04.2015Sendung vom 05.04.2015
Nonnen halten das Kreuz während einer Station des Kreuzweges. (Alessandro Di Meo, dpa picture-alliance)

AuferstehungWie Jesus den Tod überwand

Die Auferstehung Jesu – das klingt auch noch nach 2000 Jahren unglaublich. Und selbst unter Christen ist das nicht unumstritten. Doch es gibt Hoffnung. Pfarrer Michael Broch über das Wesen der Auferstehung.

Sendung vom 22.03.2015
Mystikerin Teresa von Avila  (picture alliance / dpa / Foto: efe)

500. Geburtstag von Teresa von AvilaDie Wegweiserin

Als Teresa von Avila nach langem Ringen zu Gott fand, gab ihr das enorme Kraft. Trotz Anfeindungen setzte sie in der katholischen Kirche Reformen durch und gründete 17 Frauen- und zwei Männerklöster. Was sie über "den freien Menschen vor Gott" dachte, wirkt bis heute.

Sendung vom 08.03.2015
Viele helfende Hände sind nötig: Symbolische Geste in einer integrativen Kindertagesstätte in Trier, die der Verein Nestwärme betreibt. (dpa / picture alliance / Thomas Frey)

Kultur der Aussöhnung"Schlichten statt richten"

Ein Konflikt zwischen zwei Menschen sollte beigelegt werden, denn schwelt er weiter, hat das auch Einfluss auf die ganze Gemeinde. In der Bibel ist das Schlichten an vielen Stellen Thema - und auch Klöster nahmen diese Hinweise in ihre Regelwerke auf.

Sendung vom 22.02.2015
Petersdom im Rom (dpa / picture alliance / ANSA / Mario_De_Renzis)

Wallfahrer in Rom Pilger herzlich willkommen

Jeden Mittwoch hält der Papst eine Heilige Messe, an der jeder teilnehmen kann. Aus aller Welt strömen Menschen zu dieser Audienz auf den Petersplatz. Schon ab den frühen Morgenstunden liegt ein Knistern in der Luft. Seit mehr als 2000 Jahren reisen Menschen in die Ewige Stadt.

Sendung vom 08.02.2015Sendung vom 01.02.2015
Krypta der Kirche Maria Regina Martyrum in Berlin-Plötzensee (picture alliance / dpa / Foto: Konrad Giehr)

Nazi-Opfer Erich Klausener"Sei wahrhaftig in Deinem Handeln"

Was ist wahrhaftiges Handeln? Und sollen wir tatsächlich immer wahrhaftig handeln? Denn Erich Klausener, Leiter der Katholischen Aktion in Berlin, der diese Aufforderung aufschrieb, wurde später der erste "Blutzeuge" des Bistums Berlin in der Nazizeit.

Sendung vom 18.01.2015
Blick über den Majdan-Platz in Kiew. (Imago / Markus Heine)

UkraineIm Talar zwischen den Fronten auf dem Majdan

Zwei Kirchen stehen gleich weit entfernt vom Majdan: das Michailowski-Kloster des Kiewer Patriachats und die lutherische St. Katharina-Kirche von Pfarrer Haska. Porträt einer Gemeinde in einer außergewöhnlichen Situation.

Sendung vom 11.01.2015
Hände versuchen, die letzten Sonnenstrahlen des Tages einzufangen. (picture alliance / dpa / Maximilian Schönherr)

"Gott ist nicht nett!"Ein Priester fragt nach seinem Glauben

"Ich liebe Dich." Wie schwer fällt das zu sagen, wenn das Verliebtsein abhanden gekommen ist. Jede Beziehung steht einmal auf dem Prüfstand. Dann zweifeln wir daran, ob wir unser Leben weiter mit dem anderen teilen wollen. Warum sollte das bei jemandem anders sein, der für Gott lebt?

Sendung vom 01.01.2015
Licht am Nachthimmel (picture alliance /  ZB / Matthias Tödt)

Astrologie und ChristentumDie Sterne der Weisen

Das Pro und Contra zur Astrologie zieht sich durch die gesamte christliche Geschichte. Inzwischen sieht man das Verwobensein von Kosmisch-Astralem und Christlichem. Und auch Kirchenleute haben Astrologie als wertvolle Hilfe erfahren.

Sendung vom 26.12.2014Sendung vom 21.12.2014
Papst Franziskus (afp / Patrick Hertzog)

Kevin, Jesus und FranziskusNamen sind nicht Schall und Rauch

Wir sind keine anonymen Nummern, sondern von Gott angenommen als unverwechselbares Du, mahnt Pfarrer Michael Broch. Gott nennt uns beim Namen, weil er uns achtet. Auch wir Menschen sollten uns beim Namen nennen, also uns mit Achtung und Respekt begegnen.

Sendung vom 07.12.2014
Die tiefstehende Sonne wirft die Schatten eines Paares, das sich an den Händen hält, auf einer Wiese. (picture-alliance/ dpa-Zentralbild )

Partnerbeziehung"Du gehörst mir!"

Die Liebe "erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand!" Ist das so? Hat da Paulus in seinem Brief an die Korinther nicht idealisiert? Es dürfe nicht immer nur einer "die Zeche zahlen", so Jens Daniel Schubert.

Sendung vom 23.11.2014
Kardinal Albino Luciani (links) im Gespräch mit einem Geistlichen im Vatikan in Rom am 26.8.1978, dem Tag seiner Wahl zum neuen Papst. (dpa / picture alliance / ANSA)

Papst Johannes Paul I.Post für den Himmel

Mehr als fiktive 40 Briefe hat der spätere "Papst des Lächelns" Albino Luciani an berühmte Persönlichkeiten geschrieben: an König David, Hippokrates und Penelope, Kaiserin Maria Theresia, Gilbert Keith Chesterton oder Andreas Hofer.

Sendung vom 09.11.2014
Graffitis auf der Westseite der Berliner Mauer am 29. April 1984  (AFP / JOEL ROBINE)

Kirche zu MauerzeitenGeteilt, aber nie getrennt

Ein Westberliner und Katholik erinnert sich an die Zeit der deutschen Teilung - ein doppelt Inaktiver also, was die Wende zur Einheit betrifft. Besonders der legendäre Kardinal Bengsch und sein Satz "Bewahrt die Einheit des Bistums" spielen dabei eine Rolle.

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