Samstag, 20. Dezember 2014MEZ05:28 Uhr
Dezember 2014
MO DI MI DO FR SA SO
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31 1 2 3 4

Nächste Sendung

21.12.2014, 07:05 Uhr Feiertag - Katholische Kirche
Kevin, Jesus und Franziskus
Namen sind nicht Schall und Rauch
Von Pfarrer Michael Broch
Katholische Kirche

Religionen

Die ganze SendungReligionen vom 14. Dezember 2014
Luther-Bibel "Biblia Teutsch" von 1545

Wie nutzten die Nationalsozialisten das Weihnachtsfest für ihre Zwecke? Die Sendung "Religionen" gibt darauf Antworten und klärt, warum in den Paulusbriefen der Lutherbibel künftig Brüder und Schwestern gegrüßt werden und präsentiert das Projekt "Generationsbrücke".Mehr

weitere Beiträge

Kirchensendungen

Kirchensendungen im Deutschlandradio Kultur
Buch der Bücher

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

weitere Beiträge

Feiertag

Kevin, Jesus und FranziskusNamen sind nicht Schall und Rauch

Papst Franziskus

Wir sind keine anonymen Nummern, sondern von Gott angenommen als unverwechselbares Du, mahnt Pfarrer Michael Broch. Gott nennt uns beim Namen, weil er uns achtet. Auch wir Menschen sollten uns beim Namen nennen, also uns mit Achtung und Respekt begegnen.

Sendung vom 07.12.2014
Die tiefstehende Sonne wirft die Schatten eines Paares, das sich an den Händen hält, auf einer Wiese.

Partnerbeziehung"Du gehörst mir!"

Die Liebe "erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand!" Ist das so? Hat da Paulus in seinem Brief an die Korinther nicht idealisiert? Es dürfe nicht immer nur einer "die Zeche zahlen", so Jens Daniel Schubert.

Sendung vom 23.11.2014
Kardinal Albino Luciani (links) im Gespräch mit einem Geistlichen im Vatikan in Rom am 26.8.1978, dem Tag seiner Wahl zum neuen Papst.

Papst Johannes Paul I.Post für den Himmel

Mehr als fiktive 40 Briefe hat der spätere "Papst des Lächelns" Albino Luciani an berühmte Persönlichkeiten geschrieben: an König David, Hippokrates und Penelope, Kaiserin Maria Theresia, Gilbert Keith Chesterton oder Andreas Hofer.

Sendung vom 09.11.2014
Graffitis auf der Westseite der Berliner Mauer am 29. April 1984 

Kirche zu MauerzeitenGeteilt, aber nie getrennt

Ein Westberliner und Katholik erinnert sich an die Zeit der deutschen Teilung - ein doppelt Inaktiver also, was die Wende zur Einheit betrifft. Besonders der legendäre Kardinal Bengsch und sein Satz "Bewahrt die Einheit des Bistums" spielen dabei eine Rolle.

Sendung vom 26.10.2014
Das Theater Karlshorst in Berlin.

Johannes-Fest-Platz"Ich habe nichts falsch gemacht"

Johannes Fest war ein überzeugter Republikaner in der Weimarer Zeit, ein bekennender Bildungsbürger - und ein gläubiger Katholik. Der Platz vor dem Theater in Berlin-Karlshorst wurde nach ihm benannt, in den Festakt-Reden wurde seiner gedacht.

Sendung vom 19.10.2014
Blick in das Kirchenschiff der Kreuzkirche Dresden.

FilmMord in Heiligen Hallen

Religiöse Aspekte im Wirken der Romanfiguren Jane Marple, Peter Wimsey und Kurt Wallander. Zur Darstellung kommen: "Mord im Pfarrhaus" von Agatha Christie, "Der Glocken Schlag" von Dorothee Sayers, und "Vor dem Frost" von Henning Mankell.

Sendung vom 12.10.2014
Ein Kruzifix in Oberschwaben

Über die Vorsehung"Ich sehe was, was Du nicht siehst"

Wie ist es bestellt um die Fähigkeit, zu sehen und Dinge zu erkennen? Dieser Frage geht Susanne Trotzki nach. In dem Kinderspiel "Ich sehe was, was Du nicht siehst" sieht sie mehr als eine pädagogische Anleitung zum Trainieren der Aufmerksamkeit.

Sendung vom 05.10.2014
Marie Luise Kaschnitz erhält am 31. Juni 1966 die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt.

Marie Luise KaschnitzAuf dem Weg in ein "Haus aus Licht"

In memoriam Marie Luise Kaschnitz (31.01.1901 – 10.10.1974) versucht Günter Ruddat, im Werk dieser außergewöhnlichen deutschen Schriftstellerin und "sensiblen Zeitgenossin" die Liturgie ihres Lebens zu entdecken und zu entfalten.

Sendung vom 03.10.2014
Ein Mann hämmert am 12.11.1989 ein Loch in die mit Graffitis bemalte Berliner Mauer.

25 JahreGeboren, als die Mauer fiel

Vor 25 Jahren fiel die Mauer. Die Magdeburger Pfarrerin Gabriele Herbst, die bei allen Demonstrationen in Magdeburg mit dabei war und zur Gruppe "Frauen für den Frieden" gehörte, unterhält sich mit zwei 25–Jährigen über Deutschland heute und wie schwer die Freiheit errungen wurde. Über erfüllte und enttäuschte Hoffnungen.

Sendung vom 31.08.2014Sendung vom 24.08.2014Sendung vom 17.08.2014Sendung vom 27.07.2014
Der französische Pilot und Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry

LiteraturMit dem Herzen suchen

Am 31. Juli 1944 startete Antoine de Saint-Exupéry zu seinem letzten Flug, er ist seitdem verschollen. Mit seinen philosophischen Büchern, die als "moderne Märchen" auch Kinder verstehen, schuf der fliegende Autor bedeutende Literatur.

Sendung vom 13.07.2014

Frida Kahlo"Wozu brauche ich Füße, wenn ich Flügel habe?"

Frida Kahlo hat sich immer klar geäußert: Religion lehnt sie ab. Doch bediente sie sich in ihren Bildern oft religiöser Motive und äußerte klar ihre Sehnsucht nach Erlösung von seelischen und körperlichen Schmerzen. Zum 60. Todestag der Künstlerin ein Blick auf ihre Vorstellung von Erlösung.

Sendung vom 06.07.2014
Ein Mann sitzt am 04.08.2013 auf einem Steg am Selenter See (Schleswig-Holstein).

HeilungAuf der Suche nach der gesunden Seele

Ob meine Seele gesund ist oder nicht kann mir niemand sagen, auch kein Psychiater, denn die Seele ist nichts Greifbares. Ich glaube, dass Gottes Zusage gilt: Was verwundet ist, soll heil, soll aufgerichtet werden.

Sendung vom 29.06.2014Sendung vom 22.06.2014Sendung vom 09.06.2014
Die Knsope einer Pfingstrose ist am 27.05.2014 von Regentropfen bedeckt.

"Wie kommt es, dass Du glaubst?"

"Tja, wie kommt es, dass ich an Gott glaube und sogar in die Kirche gehe?" Johanna Flegel, 25 Jahre alt, lacht. Warum findet der eine zum Glauben und der andere nicht?

Sendung vom 08.06.2014
Die Hände eines Babys und eines Erwachsenen

PfingstenDer Geist des Lebens und die Lebensgeister

Am Anfang war das Atmen. Das wäre ein schöner Titel für die Pfingstgeschichte. Womöglich auch für die beiden Schöpfungsberichte der Bibel. Danach ist menschliche Lebenskraft durch jeden Atemzug mit göttlicher Schöpfungskraft verbunden.

Sendung vom 01.06.2014Sendung vom 29.05.2014
Das Kreuz der Gutleutkirche ist am 29.11.2012 in Frankfurt am Main (Hessen) vor bewölktem Himmel zu sehen. 

HimmelfahrtDie Zeiten wechseln, doch der Himmel bleibt

Bei allem, was wir erleben, freuen wir uns über die "Blicke in den Himmel", die unseren Tag verändern: Ein weiter Horizont tut sich auf, der uns nicht nur aufleben lässt, sondern uns auch ahnen lässt: Ich gehöre in einen großen Zusammenhang. Von diesen "Himmelsblicken" leben wir.

Sendung vom 25.05.2014
Südkoreanische Kinder mit Papierfahnen warten am 9.5.2011 im Schloss Bellevue in Berlin auf den südkoreanischen Präsidenten Lee Myung Bak und seine Frau Kim Yoon-ok.

Versöhnung"Peace-Train"

60 Jahre währt die Teilung von Süd- und Nordkorea. Das wiedervereinigte Deutschland gilt besonders den koreanischen Christen als Vorbild: Wie einst ihre ostdeutschen Glaubensgeschwister wollen auch sie sich für eine friedliche Überwindung der Teilung ihres Landes stark machen.

Sendung vom 18.05.2014
Ernst Deutsch als Ödipus und Roma Bahn als Iokaste in "König Ödipus" von Sophokles 1951 am Berliner Schiller-Theater.

GlaubensfragenFügung oder Zufall?

Der Glaube an ein vorher bestimmtes Los findet sich noch heute in vielen Naturkulten und polytheistischen Religionen. Ein bis ins letzte Detail vorherbestimmtes Schicksal lehnen die christlichen Konfessionen jedoch ab.

Sendung vom 11.05.2014
Bürger im Oldenburger Schlossgarten

Spuren Gottes"Schau an der schönen Gärten Zier"

Gärten sind Ruhezonen, eine Freude für Augen, Ohren und Nasen, Rückzugsorte für die gestresste Seele. Wichtiges kann dort geschehen. Das ist schon in der Bibel so, wo alles sogar mit einem Garten begann.

Sendung vom 04.05.2014
Goldene Eheringe liegen in einer blumengeschmückten Schale auf dem Tisch des Standesbeamten im Trauzimmer im Rathaus in Freiburg.

Abschied von den Eltern

Was für die Kirche der "heilige Stand der Ehe" ist, das kennen viele Singles nur vom Hörensagen. Dennoch gibt es noch immer viele Paare, die ihr Leben mit einem anderen teilen wollen - und das irgendwann auch ihren Kindern zugestehen sollten.

Seite 1/16