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26.04.2015, 07:05 Uhr Feiertag - Katholische Kirche
Heimat ist Tiefe, nicht Enge
Neuentdeckung eines Gefühls
Von Elena Griepentrog
Katholische Kirche
Heimat ist ein schwieriges Wort in Deutschland. Zerstört von der Schuld des Zweiten Weltkriegs, verbrannt vom Missbrauch durch die Nazis, durcheinander geworfen von Flucht und Vertreibung. Heutzutage erschwert auch die mobile Arbeitsgesellschaft vielen ein Heimatgefühl. Ein paar Jahre hier, ein paar Jahre dort: Was bleibt da an Heimat übrig? Trotz allem ist Beheimatung ein zutiefst menschliches Bedürfnis. Wo lässt sich auch heute Heimat finden? Wie Heimat leben?

Religionen

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Rund 400 Menschen leben in Deutschland im Kirchenasyl, weil ihnen die Abschiebung droht. Die Dramatik dieses umstrittenen Konstrukts hat es jetzt in Berlin auf die Bühne geschafft – in einer ganz einmaligen Kooperation von Theater und Kirche. Mehr

PsychologieSorge um die Seele der Seelsorger
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20.000 Priester, Diakone, Gemeindereferentinnen und Pastoralreferenten wurden für eine Studie befragt: Ihre Beanspruchung in der Seelsorge ist teilweise groß, sagt Christoph Jacobs, Professor für Pastoralpsychologie und Pastoralsoziologie in Paderborn.Mehr

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Kirchensendungen im Deutschlandradio Kultur
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Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

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Feiertag

Sendung vom 12.04.2015Sendung vom 05.04.2015
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Sendung vom 22.03.2015
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Viele helfende Hände sind nötig: Symbolische Geste in einer integrativen Kindertagesstätte in Trier, die der Verein Nestwärme betreibt. (dpa / picture alliance / Thomas Frey)

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Sendung vom 22.02.2015
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Sendung vom 08.02.2015Sendung vom 01.02.2015
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Nazi-Opfer Erich Klausener"Sei wahrhaftig in Deinem Handeln"

Was ist wahrhaftiges Handeln? Und sollen wir tatsächlich immer wahrhaftig handeln? Denn Erich Klausener, Leiter der Katholischen Aktion in Berlin, der diese Aufforderung aufschrieb, wurde später der erste "Blutzeuge" des Bistums Berlin in der Nazizeit.

Sendung vom 18.01.2015
Blick über den Majdan-Platz in Kiew. (Imago / Markus Heine)

UkraineIm Talar zwischen den Fronten auf dem Majdan

Zwei Kirchen stehen gleich weit entfernt vom Majdan: das Michailowski-Kloster des Kiewer Patriachats und die lutherische St. Katharina-Kirche von Pfarrer Haska. Porträt einer Gemeinde in einer außergewöhnlichen Situation.

Sendung vom 11.01.2015
Hände versuchen, die letzten Sonnenstrahlen des Tages einzufangen. (picture alliance / dpa / Maximilian Schönherr)

"Gott ist nicht nett!"Ein Priester fragt nach seinem Glauben

"Ich liebe Dich." Wie schwer fällt das zu sagen, wenn das Verliebtsein abhanden gekommen ist. Jede Beziehung steht einmal auf dem Prüfstand. Dann zweifeln wir daran, ob wir unser Leben weiter mit dem anderen teilen wollen. Warum sollte das bei jemandem anders sein, der für Gott lebt?

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Astrologie und ChristentumDie Sterne der Weisen

Das Pro und Contra zur Astrologie zieht sich durch die gesamte christliche Geschichte. Inzwischen sieht man das Verwobensein von Kosmisch-Astralem und Christlichem. Und auch Kirchenleute haben Astrologie als wertvolle Hilfe erfahren.

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Kevin, Jesus und FranziskusNamen sind nicht Schall und Rauch

Wir sind keine anonymen Nummern, sondern von Gott angenommen als unverwechselbares Du, mahnt Pfarrer Michael Broch. Gott nennt uns beim Namen, weil er uns achtet. Auch wir Menschen sollten uns beim Namen nennen, also uns mit Achtung und Respekt begegnen.

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Partnerbeziehung"Du gehörst mir!"

Die Liebe "erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand!" Ist das so? Hat da Paulus in seinem Brief an die Korinther nicht idealisiert? Es dürfe nicht immer nur einer "die Zeche zahlen", so Jens Daniel Schubert.

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Papst Johannes Paul I.Post für den Himmel

Mehr als fiktive 40 Briefe hat der spätere "Papst des Lächelns" Albino Luciani an berühmte Persönlichkeiten geschrieben: an König David, Hippokrates und Penelope, Kaiserin Maria Theresia, Gilbert Keith Chesterton oder Andreas Hofer.

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Sendung vom 26.10.2014
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Religiöse Aspekte im Wirken der Romanfiguren Jane Marple, Peter Wimsey und Kurt Wallander. Zur Darstellung kommen: "Mord im Pfarrhaus" von Agatha Christie, "Der Glocken Schlag" von Dorothee Sayers, und "Vor dem Frost" von Henning Mankell.

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Sendung vom 05.10.2014
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In memoriam Marie Luise Kaschnitz (31.01.1901 – 10.10.1974) versucht Günter Ruddat, im Werk dieser außergewöhnlichen deutschen Schriftstellerin und "sensiblen Zeitgenossin" die Liturgie ihres Lebens zu entdecken und zu entfalten.

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Vor 25 Jahren fiel die Mauer. Die Magdeburger Pfarrerin Gabriele Herbst, die bei allen Demonstrationen in Magdeburg mit dabei war und zur Gruppe "Frauen für den Frieden" gehörte, unterhält sich mit zwei 25–Jährigen über Deutschland heute und wie schwer die Freiheit errungen wurde. Über erfüllte und enttäuschte Hoffnungen.

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Der französische Pilot und Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry (dpa / picture alliance / epa afp filer)

LiteraturMit dem Herzen suchen

Am 31. Juli 1944 startete Antoine de Saint-Exupéry zu seinem letzten Flug, er ist seitdem verschollen. Mit seinen philosophischen Büchern, die als "moderne Märchen" auch Kinder verstehen, schuf der fliegende Autor bedeutende Literatur.

Sendung vom 13.07.2014
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Frida Kahlo"Wozu brauche ich Füße, wenn ich Flügel habe?"

Frida Kahlo hat sich immer klar geäußert: Religion lehnt sie ab. Doch bediente sie sich in ihren Bildern oft religiöser Motive und äußerte klar ihre Sehnsucht nach Erlösung von seelischen und körperlichen Schmerzen. Zum 60. Todestag der Künstlerin ein Blick auf ihre Vorstellung von Erlösung.

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