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08.03.2015, 07:05 Uhr Feiertag - Katholische Kirche
Schlichten statt Richten
Für eine Kultur der Aussöhnung
Von Harald Schwillus
Katholische Kirche
Streit und Auseinandersetzungen gibt es seit Menschengedenken. Doch wie geht man damit um? Wie schafft man es, dass sich die Beteiligten am Ende wieder in die Augen schauen und miteinander neu anfangen können? Letztlich geht es um eine Kultur des Streits und seiner Beendigung, nicht um Bestrafung und Sühne. Dazu haben Bibel und christliche Tradition etwas zu sagen.

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Feiertag

Sendung vom 22.02.2015

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Jeden Mittwoch hält der Papst eine Heilige Messe, an der jeder teilnehmen kann. Aus aller Welt strömen Menschen zu dieser Audienz auf den Petersplatz. Schon ab den frühen Morgenstunden liegt ein Knistern in der Luft. Seit mehr als 2000 Jahren reisen Menschen in die Ewige Stadt.

Sendung vom 08.02.2015Sendung vom 01.02.2015
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Nazi-Opfer Erich Klausener"Sei wahrhaftig in Deinem Handeln"

Was ist wahrhaftiges Handeln? Und sollen wir tatsächlich immer wahrhaftig handeln? Denn Erich Klausener, Leiter der Katholischen Aktion in Berlin, der diese Aufforderung aufschrieb, wurde später der erste "Blutzeuge" des Bistums Berlin in der Nazizeit.

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"Ich liebe Dich." Wie schwer fällt das zu sagen, wenn das Verliebtsein abhanden gekommen ist. Jede Beziehung steht einmal auf dem Prüfstand. Dann zweifeln wir daran, ob wir unser Leben weiter mit dem anderen teilen wollen. Warum sollte das bei jemandem anders sein, der für Gott lebt?

Sendung vom 01.01.2015
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Astrologie und ChristentumDie Sterne der Weisen

Das Pro und Contra zur Astrologie zieht sich durch die gesamte christliche Geschichte. Inzwischen sieht man das Verwobensein von Kosmisch-Astralem und Christlichem. Und auch Kirchenleute haben Astrologie als wertvolle Hilfe erfahren.

Sendung vom 26.12.2014Sendung vom 21.12.2014
Papst Franziskus (afp / Patrick Hertzog)

Kevin, Jesus und FranziskusNamen sind nicht Schall und Rauch

Wir sind keine anonymen Nummern, sondern von Gott angenommen als unverwechselbares Du, mahnt Pfarrer Michael Broch. Gott nennt uns beim Namen, weil er uns achtet. Auch wir Menschen sollten uns beim Namen nennen, also uns mit Achtung und Respekt begegnen.

Sendung vom 07.12.2014
Die tiefstehende Sonne wirft die Schatten eines Paares, das sich an den Händen hält, auf einer Wiese. (picture-alliance/ dpa-Zentralbild )

Partnerbeziehung"Du gehörst mir!"

Die Liebe "erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand!" Ist das so? Hat da Paulus in seinem Brief an die Korinther nicht idealisiert? Es dürfe nicht immer nur einer "die Zeche zahlen", so Jens Daniel Schubert.

Sendung vom 23.11.2014
Kardinal Albino Luciani (links) im Gespräch mit einem Geistlichen im Vatikan in Rom am 26.8.1978, dem Tag seiner Wahl zum neuen Papst. (dpa / picture alliance / ANSA)

Papst Johannes Paul I.Post für den Himmel

Mehr als fiktive 40 Briefe hat der spätere "Papst des Lächelns" Albino Luciani an berühmte Persönlichkeiten geschrieben: an König David, Hippokrates und Penelope, Kaiserin Maria Theresia, Gilbert Keith Chesterton oder Andreas Hofer.

Sendung vom 09.11.2014
Graffitis auf der Westseite der Berliner Mauer am 29. April 1984  (AFP / JOEL ROBINE)

Kirche zu MauerzeitenGeteilt, aber nie getrennt

Ein Westberliner und Katholik erinnert sich an die Zeit der deutschen Teilung - ein doppelt Inaktiver also, was die Wende zur Einheit betrifft. Besonders der legendäre Kardinal Bengsch und sein Satz "Bewahrt die Einheit des Bistums" spielen dabei eine Rolle.

Sendung vom 26.10.2014
Das Theater Karlshorst in Berlin. (picture alliance / ZB / Jens Kalaene)

Johannes-Fest-Platz"Ich habe nichts falsch gemacht"

Johannes Fest war ein überzeugter Republikaner in der Weimarer Zeit, ein bekennender Bildungsbürger - und ein gläubiger Katholik. Der Platz vor dem Theater in Berlin-Karlshorst wurde nach ihm benannt, in den Festakt-Reden wurde seiner gedacht.

Sendung vom 19.10.2014
Blick in das Kirchenschiff der Kreuzkirche Dresden. (picture-alliance / dpa-ZB / Steffen Unger)

FilmMord in Heiligen Hallen

Religiöse Aspekte im Wirken der Romanfiguren Jane Marple, Peter Wimsey und Kurt Wallander. Zur Darstellung kommen: "Mord im Pfarrhaus" von Agatha Christie, "Der Glocken Schlag" von Dorothee Sayers, und "Vor dem Frost" von Henning Mankell.

Sendung vom 12.10.2014
Ein Kruzifix in Oberschwaben (M. C. Hurek / dpa / picture alliance)

Über die Vorsehung"Ich sehe was, was Du nicht siehst"

Wie ist es bestellt um die Fähigkeit, zu sehen und Dinge zu erkennen? Dieser Frage geht Susanne Trotzki nach. In dem Kinderspiel "Ich sehe was, was Du nicht siehst" sieht sie mehr als eine pädagogische Anleitung zum Trainieren der Aufmerksamkeit.

Sendung vom 05.10.2014
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Marie Luise KaschnitzAuf dem Weg in ein "Haus aus Licht"

In memoriam Marie Luise Kaschnitz (31.01.1901 – 10.10.1974) versucht Günter Ruddat, im Werk dieser außergewöhnlichen deutschen Schriftstellerin und "sensiblen Zeitgenossin" die Liturgie ihres Lebens zu entdecken und zu entfalten.

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25 JahreGeboren, als die Mauer fiel

Vor 25 Jahren fiel die Mauer. Die Magdeburger Pfarrerin Gabriele Herbst, die bei allen Demonstrationen in Magdeburg mit dabei war und zur Gruppe "Frauen für den Frieden" gehörte, unterhält sich mit zwei 25–Jährigen über Deutschland heute und wie schwer die Freiheit errungen wurde. Über erfüllte und enttäuschte Hoffnungen.

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Am 31. Juli 1944 startete Antoine de Saint-Exupéry zu seinem letzten Flug, er ist seitdem verschollen. Mit seinen philosophischen Büchern, die als "moderne Märchen" auch Kinder verstehen, schuf der fliegende Autor bedeutende Literatur.

Sendung vom 13.07.2014
(picture-alliance / dpa / epa Keystone stringer)

Frida Kahlo"Wozu brauche ich Füße, wenn ich Flügel habe?"

Frida Kahlo hat sich immer klar geäußert: Religion lehnt sie ab. Doch bediente sie sich in ihren Bildern oft religiöser Motive und äußerte klar ihre Sehnsucht nach Erlösung von seelischen und körperlichen Schmerzen. Zum 60. Todestag der Künstlerin ein Blick auf ihre Vorstellung von Erlösung.

Sendung vom 06.07.2014
Ein Mann sitzt am 04.08.2013 auf einem Steg am Selenter See (Schleswig-Holstein). (picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte)

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Sendung vom 29.06.2014Sendung vom 22.06.2014Sendung vom 09.06.2014
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"Tja, wie kommt es, dass ich an Gott glaube und sogar in die Kirche gehe?" Johanna Flegel, 25 Jahre alt, lacht. Warum findet der eine zum Glauben und der andere nicht?

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