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Feiertag

Sendung vom 19.03.2017Sendung vom 12.03.2017Sendung vom 26.02.2017
Alte Polaroids in einer Kiste. (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Umgang mit der VergangenheitErinnerung als Risiko und Chance

Ohne Erinnerung keine Zukunft, heißt es oft. Und es ist viel Wahres dran: Erinnerung schenkt Wurzeln, Identität und eine kraftvolle Basis für die Zukunft. Doch nicht jede Erinnerung ist gesund. Manches kann auch lähmen und jegliche eigene Gestaltung verhindern.

Sendung vom 19.02.2017Sendung vom 05.02.2017
Zeichnung eines Mannes mit Maske vor anderem Mann  (imago stock&people)

Blicke in der BibelSehen und gesehen werden

Blicke können zwar nicht töten, aber sie können verunsichern. Und die üblen Seiten in einem selbst hervorrufen. Positive Blicke stärken und bringen manchmal etwas ganz Neues in ein Leben. Beide Seiten zeigen sich auch da, wo Menschen sich von Gott gesehen fühlen.

Sendung vom 29.01.2017
Betende Hände umfassen ein Gesangbuch (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Petro WerhunMärtyrer der sowjetischen Besatzung

2001 sprach Papst Johannes Paul II. Petro Werhun als Märtyrer sowjetischer Willkürherrschaft selig. Ein Militärtribunal hatte den den ukrainischen Priester wegen angeblicher Kollaboration mit dem Feind zu Zwangsarbeit verurteilt. 1957 starb Werhun an deren Folgen.

Sendung vom 15.01.2017
Willem Dafoe als Jesus mit Dornenkrone in "Die letzte Versuchung Christi" von Martin Scorsese von 1988 (picture-alliance / dpa)

Jesus"Für wen halten die Leute den Menschensohn?"

Jesus - dieser Name ist Programm: Gott rettet. Wer so heißt, wer auf göttliche Weisung hin diesen Namen trägt, der muss auch liefern. Und was dieser Jesus liefert, bringt ihm großen Zulauf auf der einen Seite und unverhohlene Feindseligkeit auf der anderen.

Sendung vom 01.01.2017
Ein Kinderkarussell in der Abenddämmerung in Cascais - Portugal (Deutschlandradio / Ellen Wilke)

Aufbruch ins neue Jahr"Zieh fort aus deinem Land!"

Abraham zieht seinen Weg im Heiligen Land. Was Pilgerschaft heute am Jahresbeginn bedeuten kann, hat Pfarrer Hans-Peter Weigel sich gefragt. Er startet mit seinen Gedanken in der Toskana – an einem Karussell.

Sendung vom 26.12.2016
Weihnachtskrippe von Sebastian Osterrieder - Neuerwerbung des Bayerischen Nationalmuseums in München (Imago)

Den Schwächeren zuwenden"Und er stellte ein Kind in ihre Mitte"

Das Leben Jesu ist eingespannt zwischen seiner Geburt als hilfloses Kind in der Krippe und seinem nach menschlichen Maßstäben hilflosen Tod am Kreuz in Jerusalem. Und genau in diese Spannung hinein stellt der Evangelist Markus zwei Begegnungen Jesu mit Kindern.

Sendung vom 18.12.2016Sendung vom 11.12.2016Sendung vom 04.12.2016
Die Evangelical Lutheral Church in Tansania (picture alliance / Sandra Gätke)

TansaniaMissionare im Stammbaum

Tillmann Prüfer geht den Spuren seines Urgroßvaters nach. Der war Missionar in Tansania. Ebenso wie der Vater von Hermann Schulz. Ein Gespräch darüber, was von den frommen Vorfahren geblieben ist, in Tansania und im eigenen Leben.

Sendung vom 27.11.2016
Adventskranz (picture alliance / dpa / Foto: Monika Skolimowska)

Advent"Gott kommt wie ein lieber Besuch"

Eine Zeit der Besinnung und Vorbereitung auf die Ankunft Jesu soll der Advent sein. Stattdessen herrscht oft Hektik und wir stolpern in Weihnachten hinein. Auch Michael Broch ergeht es nicht anders. Doch Gott komme zu uns, ob wir vorbereitet seien oder nicht.

Sendung vom 20.11.2016
Menschen in Santa Maria Atzompa widmen am "Tag der Toten" den Verstorbenen Blumen, Getränke und Essen. (dpa / picture alliance / EFE / Mario Arturo Martinez)

Totensonntag in MexikoOrange ist die Farbe der Trauer

Bunt und laut ist der "Dia de los Muertos" in Mexiko. Mehrere Tage lang begegnen die Lebenden den Toten, sie essen und tanzen zusammen. Es entsteht ein Raum für wahre Begegnung. Die Lebenden tauschen sich aus über den Tod und die Hoffnung auf Auferstehung.

Sendung vom 13.11.2016
Papst Franziskus berührt mit dem rechten Arm die sogenannte "Schwarze Wand" in Auschwitz. (picture alliance / dpa / Radek Pietruszka / PAP)

Erinnern und gestaltenWas geht mich der Holocaust an?

Die Erinnerung an die Schrecken der deutschen Geschichte verlieren bei der jungen Generation an Bedeutung. Für Christen aber gehört das Erinnern zum Wesen ihrer Religion. Genauso wie die Frage, welche Relevanz das Überlieferte für Gegenwart und Zukunft hat.

Sendung vom 06.11.2016
Honig und Milch (imago/View Stock)

SchlaraffenlandDas Land, in dem Milch und Honig fließen?

Schon Leonard Cohen sang einst das "Land of Plenty". Wie aber könnte er aussehen - der Ort, an dem alles vorhanden ist und wir uns wie im Schlaraffenland fühlen? Der Pfarrer Hannes Langbein hat sich auf die Suche nach einer verlockenden Utopie gemacht.

Sendung vom 30.10.2016
(Joachim Opahle)

Katholiken in NorwegenKleine Herde, stille Klöster, weite Wege

Katholisch sein in Norwegen ist etwas Besonderes. Nur eine kleine Minderheit von drei bis fünf Prozent bekennt sich zum katholischen Glauben. Aber ihre Zahl nimmt zu - der Katholizismus ist hier bunt und international - die Gläubigen stammen aus mehr als 70 Ländern der Erde.

Sendung vom 16.10.2016
Der Kopf eines gestürzten Stalin-Denkmals auf der Straße. Am 23. Oktober 1956 fielen bei einer zunächst friedlichen Kundgebung in Budapest erste Schüsse. Arbeiter, Studenten und Jugendliche bewaffneten sich und nahmen den Kampf gegen die einrückenden sowjetischen Truppen auf. (picture-alliance / dpa / UPI)

Das Leben opfernJózsef Mindszenty und der Ungarnaufstand

Beim Volksaufstand 1956 in Budapest protestierten die Bevölkerung gegen die Einparteiendiktatur. Die Demonstranten schöpften kurzfristig Hoffnung, als eine Mehrparteienregierung eingesetzt wurde. Auch das Oberhaupt der Katholischen Kirche Ungarns, Kardinal József Mindszenty, wurde aus dem Gefängnis befreit.

Sendung vom 09.10.2016Sendung vom 02.10.2016
Ein Kreuz im Nebel. (afp/Bozon)

Heute von Gott redenChrist sein ohne Religion?

Aus mancherlei Gründen ist die christliche Religion in Europa auf den Prüfstand geraten. Die politischen Themen der letzten Zeit, insbesondere die Zuwanderungsbewegungen aus vorwiegend islamisch geprägten Ländern sorgen dafür, dass "Religion" rundum wieder zum Thema geworden ist. Mit anderen Worten: Die herkömmliche Rede von Gott ist in eine Krise geraten.

Sendung vom 25.09.2016Sendung vom 18.09.2016
Die Dresdner Kapellknaben stehen am 19.12.2013 in der Staatskanzlei in Dresden (Sachsen) beim Adventssingen nebeneinander. Foto: Sebastian Kahnert/dpa | (dpa-Zentralbild/Sebastian Kahnert)

Bei den Dresdner Kapellknaben zu HauseVerkündigung direkt ins Herz

"Wer singt, betet doppelt", sagt Augustinus. Die Dresdner Kapellknaben folgen diesem Rat seit mehr als 300 Jahren. An Sonn- und Feiertagen erklingt ihr Gotteslob in der Dresdner Kathedrale, der einstigen Hofkirche. Durch seinen exzellenten Gesang schaffte es der Knabenchor sogar auf die Welterbeliste. Ebenso gepflegt wird ein christliches Gemeinschaftsleben, das Kinder und Jugendliche nachhaltig prägt. Ein Porträt.

Sendung vom 11.09.2016Sendung vom 04.09.2016Sendung vom 21.08.2016
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26.03.2017, 07:05 Uhr Feiertag - Katholische Kirche
War Jesus liberal?
Der Lebensstil des Gottessohnes
Von Pfarrer Michael Broch
Katholische Kirche
„War Jesus liberal?“ - diese Frage zielt natürlich nicht auf eine politische Gesinnung. „War Jesus liberal?“ - so hat der Bibeltheologe Ernst Käsemann vor 50 Jahren gefragt. Pfarrer Michael Broch greift das in seinen Überlegungen auf und teilt die Feststellung des renommierten Bibelwissenschaftlers: „Liberal war Jesus anders als alle anderen“. Pfarrer Broch weist dies nach, in dem er in den Evangelien nachschaut, wie Jesus mit den Menschen umgegangen ist.

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Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

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