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09.08.2015, 07:05 Uhr Feiertag - Evangelische Kirche
Die Bibel als gesprochenes Wort
Von Pfarrer Jörg Machel
Evangelische Kirche

Religionen

Fantasy als ReligionVon Zwergen, Elfen und Zauberern
Szenenfoto aus "The Hobbit: An Unexpected Journey", dem ersten Teil der "Herr der Ringe"-Trilogie nach den Romanen von J.R.R. Tolkien. (dpa-Film / Warner)

Fantasy ist ein Genre, das - wie die Religionen - die elementaren Fragen des Lebens stellt. Die Helden der Geschichten begeben sich auf eine Reise, geraten in Lebensgefahr, werden geläutert und finden am Ende ihre ganz eigenen Antworten.Mehr

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Kirchensendungen

Kirchensendungen im Deutschlandradio Kultur
Buch der Bücher (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

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Feiertag

Sendung vom 02.08.2015

Die Dichterin Marie NoëlDer erloschene Himmel

Als die Sonne verschwand, blickte die Band nicht an den Himmel - sie spielte (NASA)

"Ich habe mich nie erholt von dem Anruf Gottes", schrieb die französische Dichterin Marie Noël. Ihr ganzes sprachmächtiges Werk pendelte zwischen den Polen, sich ihm nah oder auch sehr fern zu fühlen.

Sendung vom 19.07.2015
Bibel (dpa / picture alliance / Arno Burgi)

Glücksbringer GlaubeMacht Gott uns glücklich?

Menschen, die an Gott glauben, sollen glücklicher und stressresistenter sein. So sagen es zumindest wissenschaftliche Studien. Doch was bedeutet das im Alltag? Sind Priester und Ordensleute glücklicher als alle anderen? Und wie funktioniert das Glück durch den Glauben?

Sendung vom 05.07.2015
Zwei Museumsmitarbeiter zeigen das Gemälde "Judith enthauptet Holofernes" von Caravaggio. Das Gemälde, eine Leihgabe des Palazzo Barberini in Rom, war 2001 in der Berliner Nationalgalerie zu sehen. (dpa / picture alliance / Bernd Settnik)

Judit und HolofernesDie listige Witwe

Manche Bibelausgaben unterschlagen ihre spannende Geschichte völlig: Judit, die sich unbewaffnet ins Lager der Armee wagt, die ihre Stadt belagert, den obersten Befehlshaber tötet und so den Frieden für die Stadt sichert. Weil sie ihre Frauenrolle so perfekt spielt, wird sie von manchen Feministinnen bejubelt, von anderen verachtet.

Sendung vom 28.06.2015Sendung vom 21.06.2015Sendung vom 14.06.2015Sendung vom 07.06.2015Sendung vom 31.05.2015
Humanist Thomas Morus (picture alliance / dpa / Foto: Bifab)

Zur Heiligsprechung von Thomas MorusDas Recht auf Widerstand

Der englische Humanist Thomas Morus ist 1535 in London hingerichtet worden. Der Autor von "Utopia" ist bis heute ein Vorbild für Glaubens- und Gewissensfreiheit gegenüber staatlicher Vermessenheit und Willkür. Am 19. Mai 1935 ist er heilig gesprochen worden.

Sendung vom 25.05.2015Sendung vom 24.05.2015
(Uli Deck/dpa)

KinderWie die Idee Gott in den Kopf kommt

Bereits in den ersten Lebensjahren entwickeln viele Kinder eine bildhafte Vorstellung von Gott. Doch welche psychischen Bedingungen müssen erfüllt sein, damit Kinder ein religiöses Interesse entwickeln können? Unser Thema in der Sendung.

Sendung vom 14.05.2015Sendung vom 10.05.2015
(picture alliance / dpa / Friedel Gierth)

Vom Charme alter Marienlieder "Segne du, Maria ..."

Viele Motive sind in der Frömmigkeitsgeschichte mit der Gottesmutter Maria in Verbindung gebracht worden. Maria steht für die emotionale Seite des Glaubens. Vieles um sie herum bleibt unerklärlich. Besonders deutlich wird dies in den Liedern, die von Maria handeln.

Sendung vom 26.04.2015Sendung vom 12.04.2015Sendung vom 05.04.2015
Nonnen halten das Kreuz während einer Station des Kreuzweges. (Alessandro Di Meo, dpa picture-alliance)

AuferstehungWie Jesus den Tod überwand

Die Auferstehung Jesu – das klingt auch noch nach 2000 Jahren unglaublich. Und selbst unter Christen ist das nicht unumstritten. Doch es gibt Hoffnung. Pfarrer Michael Broch über das Wesen der Auferstehung.

Sendung vom 22.03.2015
Mystikerin Teresa von Avila  (picture alliance / dpa / Foto: efe)

500. Geburtstag von Teresa von AvilaDie Wegweiserin

Als Teresa von Avila nach langem Ringen zu Gott fand, gab ihr das enorme Kraft. Trotz Anfeindungen setzte sie in der katholischen Kirche Reformen durch und gründete 17 Frauen- und zwei Männerklöster. Was sie über "den freien Menschen vor Gott" dachte, wirkt bis heute.

Sendung vom 08.03.2015
Viele helfende Hände sind nötig: Symbolische Geste in einer integrativen Kindertagesstätte in Trier, die der Verein Nestwärme betreibt. (dpa / picture alliance / Thomas Frey)

Kultur der Aussöhnung"Schlichten statt richten"

Ein Konflikt zwischen zwei Menschen sollte beigelegt werden, denn schwelt er weiter, hat das auch Einfluss auf die ganze Gemeinde. In der Bibel ist das Schlichten an vielen Stellen Thema - und auch Klöster nahmen diese Hinweise in ihre Regelwerke auf.

Sendung vom 22.02.2015
Petersdom im Rom (dpa / picture alliance / ANSA / Mario_De_Renzis)

Wallfahrer in Rom Pilger herzlich willkommen

Jeden Mittwoch hält der Papst eine Heilige Messe, an der jeder teilnehmen kann. Aus aller Welt strömen Menschen zu dieser Audienz auf den Petersplatz. Schon ab den frühen Morgenstunden liegt ein Knistern in der Luft. Seit mehr als 2000 Jahren reisen Menschen in die Ewige Stadt.

Sendung vom 08.02.2015Sendung vom 01.02.2015
Krypta der Kirche Maria Regina Martyrum in Berlin-Plötzensee (picture alliance / dpa / Foto: Konrad Giehr)

Nazi-Opfer Erich Klausener"Sei wahrhaftig in Deinem Handeln"

Was ist wahrhaftiges Handeln? Und sollen wir tatsächlich immer wahrhaftig handeln? Denn Erich Klausener, Leiter der Katholischen Aktion in Berlin, der diese Aufforderung aufschrieb, wurde später der erste "Blutzeuge" des Bistums Berlin in der Nazizeit.

Sendung vom 18.01.2015
Blick über den Majdan-Platz in Kiew. (Imago / Markus Heine)

UkraineIm Talar zwischen den Fronten auf dem Majdan

Zwei Kirchen stehen gleich weit entfernt vom Majdan: das Michailowski-Kloster des Kiewer Patriachats und die lutherische St. Katharina-Kirche von Pfarrer Haska. Porträt einer Gemeinde in einer außergewöhnlichen Situation.

Sendung vom 11.01.2015
Hände versuchen, die letzten Sonnenstrahlen des Tages einzufangen. (picture alliance / dpa / Maximilian Schönherr)

"Gott ist nicht nett!"Ein Priester fragt nach seinem Glauben

"Ich liebe Dich." Wie schwer fällt das zu sagen, wenn das Verliebtsein abhanden gekommen ist. Jede Beziehung steht einmal auf dem Prüfstand. Dann zweifeln wir daran, ob wir unser Leben weiter mit dem anderen teilen wollen. Warum sollte das bei jemandem anders sein, der für Gott lebt?

Sendung vom 01.01.2015
Licht am Nachthimmel (picture alliance /  ZB / Matthias Tödt)

Astrologie und ChristentumDie Sterne der Weisen

Das Pro und Contra zur Astrologie zieht sich durch die gesamte christliche Geschichte. Inzwischen sieht man das Verwobensein von Kosmisch-Astralem und Christlichem. Und auch Kirchenleute haben Astrologie als wertvolle Hilfe erfahren.

Sendung vom 26.12.2014Sendung vom 21.12.2014
Papst Franziskus (afp / Patrick Hertzog)

Kevin, Jesus und FranziskusNamen sind nicht Schall und Rauch

Wir sind keine anonymen Nummern, sondern von Gott angenommen als unverwechselbares Du, mahnt Pfarrer Michael Broch. Gott nennt uns beim Namen, weil er uns achtet. Auch wir Menschen sollten uns beim Namen nennen, also uns mit Achtung und Respekt begegnen.

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