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25.05.2015, 23:05 Uhr Fazit
Kultur vom Tage
Moderation: Sigrid Brinkmann

Urbane Poesie: Spoken Word in Südafrika
Von Jan-Philippe Schlüter

Kulturpresseschau
Von Klaus Pokatzky

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsDie Klomusik in Cannes
Blick auf Fotografen mit ihren Kameras im Anschlag bei einem Photocall bei dem 68. Filmfestival in Cannes, am 13.5.2015 (picture alliance / dpa / Patrice Lapoirie/Botella)

Ausführlich besprechen die nur mittelprächtig gelaunten Filmkritiker, was sie beim Festival von Cannes (nicht) erlebt haben − und spekulieren natürlich, wer heute die Goldene Palme bekommt.Mehr

weitere Beiträge

Fazit

Sendung vom 24.05.2015

"Signal Stadt"-KongressDas Ohr baut mit

Schnitzkunst Baumstamm (imago)

Eine Bahnhofshalle, ein Park, ein Fahrstuhl oder eine Sauna – jeder Ort hat eine spezifische Akustik. Wie der Sound unser Wohlbefinden beeinflusst, haben Experten auf dem Kongress "Signal Stadt" diskutiert. Der Klanganthropologe Olaf Schäfer gibt Einblicke in die hörbare Architektur.

Sendung vom 23.05.2015
Das Maxim Gorki Theater, aufgenommen am 29.10.2012 in Berlin. (picture-alliance / dpa / Michael Kappeler)

"Kohlhaas-Prinzip" am Maxim GorkiEine Welt im Gerechtigkeitsfuror

Vorzeigemoralist wird Terrorist - so etwa könnte man das "Kohlhaas-Prinzip" zusammenfassen. Die israelische Erfolgsregisseurin Yael Ronen hat Kleists Kohlhaas-Novelle von 1808 auf gegenwärtige Verhältnisse umgemünzt. Ihre Inszenierung am Berliner Maxim-Gorki-Theater ist grandios.

Sendung vom 22.05.2015Sendung vom 21.05.2015Sendung vom 20.05.2015
Der Kurator und Kunsthistoriker Wulf Herzogenrath; Aufnahme vom Dezember 2014 (picture alliance / dpa)

KunstvereineAm Puls der Kunstszene

Sie wollten das Kunstsammeln nicht allein dem Adel überlassen: Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden die ersten Kunstvereine von aufstrebenden Bürgern und von Künstlern in Deutschland gegründet. Das Modell bewährt sich noch immer, findet der Kunsthistoriker Wulf Herzogenrath.

Matthew MacFadyen in "Welcome to Karastan" (picture alliance / dpa / Foto: Piffl Medien)

Neu im Kino: "Welcome to Karastan"Parodistischer Quatsch

"Borat" hatte sich bereits vor wenigen Jahren über einen Staat des ehemaligen Ostblocks lustig gemacht. "Welcome to Karastan" von Ben Hopkins versucht jetzt erneut, mit dem Klischee eines mörderischen Diktators hinter den Bergen auf Zuschauerfang zu gehen.

Sendung vom 19.05.2015
Das Theater in Marl, aufgenommen im Juni 2003 (picture-alliance / dpa / Horst Ossinger)

Ruhrfestspiele RecklinghausenTraurige Endstation Altersheim

Drei alte Herren warten auf den Tod. Im Theater Marl hatte bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen die Komödie "Wind in den Pappeln" des französischen Dramatikers Gérald Sibleyras Premiere: in einer skurrilen Inszenierung des Moskauer Vakhtangov-Staatstheaters.

Sendung vom 18.05.2015Sendung vom 17.05.2015
Der Schweizer Regisseur Christoph Marthaler  (picture alliance / dpa / Barbara Gindl)

Christoph Marthalers FinaleMänner voller Sehnsüchte

Der Titel des Abends klingt wie ein alberner Scherz: "Isoldes Abendbrot". Doch Christoph Marthaler wird in seinem Intendanz-Finale in Basel seinem eigenen Lebenswerk allemal gerecht. Er folgt eigenen Gesetzen - und der Schönheit der Musik.

Sendung vom 16.05.2015
Der Berliner Künstler Jonathan Meese (dpa / picture alliance / Uwe Zucchi)

Jonathan MeeseOne-Man-Show im Roten Salon

Der Aktionskünstler Jonathan Meese war zu Gast im Roten Salon der Berliner Volksbühne. Dort hat er über seine geplatzte Inszenierung des "Parsifal" für die Bayreuther Festspiele gesprochen - und über den Streit mit Festspielchefin Katharina Wagner.

Sendung vom 15.05.2015
Kurator Volkwin Marg, Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und Gründungspartner von gmp (Architekten von Gerkan, Marg und Partner), bei der Pressekonferenz zur Ausstellung "Choreografie der Massen" in der Akademie der Künste in Berlin (Der Architekt Volkwin Marg)

Kulturforum in BerlinEin Lustgarten der Moderne?

Im Juni wird es einen ersten Ideenwettbewerb für das Museum der Moderne in Berlin geben. Der Architekt Volkwin Marg würde im Zuge dessen am liebsten das gesamte Kulturforum umgestalten. Was er sich vorstellt, erklärt er im Interview.

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