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26.05.2015, 23:05 Uhr Fazit
Kultur vom Tage
Moderation: Eckhard Roelcke

Kulturpresseschau

Aus den Feuilletons"Polina Gagarina war die Beste"
Die Sängerin Polina Gagarina repräsentierte Russland beim 60. Eurovision Song Contest 2015 in Wien. (picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte)

Aus Deutschland bekam Polina Gagarina beim Eurovision Song Contest viele Stimmen. "Sie war das Russland, das es nicht gibt, ein Appell an Vielfalt, Frieden und Liebe zur Verschiedenheit", kommentiert die "TAZ" über die Zweite beim Sängerwettstreit in Wien. Mehr

weitere Beiträge

Fazit

Sendung vom 25.05.2015
Szene aus dem Film "Die Maisinsel" von George Ovashvili (Verleih Neue Visionen)

Kinofilm "Die Maisinsel"Antikriegsfilm der besonderen Art

Der Film "Die Maisinsel" spielt an einem Grenzfluss, der Georgien und die abtrünnige Provinz Abchasien trennt. Ein alter Mann und seine Enkelin lassen sich hier nieder. Der Streifen erzählt in ruhigen Bildern von Mensch und Natur, Krieg und Gewalt.

Sendung vom 24.05.2015
Frankfurter Oper (dpa / picture alliance / Daniel Reinhardt)

"Rosenkavalier" an der Frankfurter OperZelebrieren eines Totentanzes

Claus Guth inszeniert den "Rosenkavalier" als makaberes Spiel der Entgrenzung: Er siedelt das Stück in einem Sanatorium an, hier tanzen Todkranke neben schon Gestorbenen. Eine faszinierende Inszenierung, konsequent in Konzeption und Durchführung. Einzig musikalisch gibt es einen Wermutstropfen.

Die Installation "Die Moschee" von Christoph Büchel im Isländischen Pavillon auf der Biennale in Venedig (dpa / picture alliance / Maciej Kulczynski)

BiennaleVenedig schließt Büchels "Moschee"

Mit der Installation "The Mosque" begeisterte der Schweizer Christoph Büchel bei der Biennale in Venedig. Doch jetzt hat die Stadt das Moschee-Projekt geschlossen. Was bedeutet das für das Ansehen der berühmten Kunstschau?

Der französische Regisseur Jacques Audiard mit der französischen Schauspielerin Sophie Marceau (l.) und der Schauspielerin Kalieaswari Srinivasan (2.v.l.) (VALERY HACHE / AFP)

Filmfestival CannesGoldene Palme für Migrantendrama

Die Goldene Palme des Filmfestivals Cannes geht an das gesellschaftskritische Drama "Dheepan" des französischen Regisseurs Jacques Audiard. Das gab die Jury der 68. Internationalen Festspiele am Sonntagabend in Südfrankreich bekannt.

Schnitzkunst Baumstamm (imago)

"Signal Stadt"-KongressDas Ohr baut mit

Eine Bahnhofshalle, ein Park, ein Fahrstuhl oder eine Sauna – jeder Ort hat eine spezifische Akustik. Wie der Sound unser Wohlbefinden beeinflusst, haben Experten auf dem Kongress "Signal Stadt" diskutiert. Der Klanganthropologe Olaf Schäfer gibt Einblicke in die hörbare Architektur.

Sendung vom 23.05.2015
Das Maxim Gorki Theater, aufgenommen am 29.10.2012 in Berlin. (picture-alliance / dpa / Michael Kappeler)

"Kohlhaas-Prinzip" am Maxim GorkiEine Welt im Gerechtigkeitsfuror

Vorzeigemoralist wird Terrorist - so etwa könnte man das "Kohlhaas-Prinzip" zusammenfassen. Die israelische Erfolgsregisseurin Yael Ronen hat Kleists Kohlhaas-Novelle von 1808 auf gegenwärtige Verhältnisse umgemünzt. Ihre Inszenierung am Berliner Maxim-Gorki-Theater ist grandios.

Sendung vom 22.05.2015Sendung vom 21.05.2015Sendung vom 20.05.2015
Der Kurator und Kunsthistoriker Wulf Herzogenrath; Aufnahme vom Dezember 2014 (picture alliance / dpa)

KunstvereineAm Puls der Kunstszene

Sie wollten das Kunstsammeln nicht allein dem Adel überlassen: Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden die ersten Kunstvereine von aufstrebenden Bürgern und von Künstlern in Deutschland gegründet. Das Modell bewährt sich noch immer, findet der Kunsthistoriker Wulf Herzogenrath.

Matthew MacFadyen in "Welcome to Karastan" (picture alliance / dpa / Foto: Piffl Medien)

Neu im Kino: "Welcome to Karastan"Parodistischer Quatsch

"Borat" hatte sich bereits vor wenigen Jahren über einen Staat des ehemaligen Ostblocks lustig gemacht. "Welcome to Karastan" von Ben Hopkins versucht jetzt erneut, mit dem Klischee eines mörderischen Diktators hinter den Bergen auf Zuschauerfang zu gehen.

Sendung vom 19.05.2015
Das Theater in Marl, aufgenommen im Juni 2003 (picture-alliance / dpa / Horst Ossinger)

Ruhrfestspiele RecklinghausenTraurige Endstation Altersheim

Drei alte Herren warten auf den Tod. Im Theater Marl hatte bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen die Komödie "Wind in den Pappeln" des französischen Dramatikers Gérald Sibleyras Premiere: in einer skurrilen Inszenierung des Moskauer Vakhtangov-Staatstheaters.

Sendung vom 18.05.2015Sendung vom 17.05.2015
Der Schweizer Regisseur Christoph Marthaler  (picture alliance / dpa / Barbara Gindl)

Christoph Marthalers FinaleMänner voller Sehnsüchte

Der Titel des Abends klingt wie ein alberner Scherz: "Isoldes Abendbrot". Doch Christoph Marthaler wird in seinem Intendanz-Finale in Basel seinem eigenen Lebenswerk allemal gerecht. Er folgt eigenen Gesetzen - und der Schönheit der Musik.

Sendung vom 16.05.2015
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