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Dienstag, 3. Mai 2016MESZ14:35 Uhr

Fazit

Sendung vom 02.05.2016

Tag der PressefreiheitAi WeiWei am Zeitungskiosk

Zum Tag der Pressefreiheit 2016: Vom chinesischen Künstler Ai weiwei gestaltete Titelseite für deutsche Tageszeitungen (Quelle: Ai weiwei für  den BDVZ)

Mehr als 50 Zeitungen mit gleichem Titelbild - ein Werk des chinesischen Künstlers Ai WeiWei. Das erwartet den Leser am internationalen Tag der Pressefreiheit am Zeitungskiosk. Bascha Mika, Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau, erzählt, was dahinter steckt.

Agnes Essl und Karlheinz Essl stehen im Essl Museum vor dem Bild "Agnes and Karlheinz Essl" des US-Künstlers Alex Katz. (Christian Bruna)

Finanzierung gescheitertPrivates Essl Museum wird zur Lagerhalle

Zuerst scheiterte der Österreicher Karlheinz Essl als Unternehmer, dann als Kunstsammler: Um Kredite zurückzuzahlen, musste er einige seiner Werke verkaufen - die Zukunft des verbliebenen Lebenswerkes ist ungeklärt. Wir waren bei der letzten Ausstellung im Essl Museum in Klosterneuburg bei Wien.

Sendung vom 01.05.2016Sendung vom 30.04.2016
Die Dresdner Sinfoniker stehen auf der Bühne nach der Aufführung des Konzertprojektes «Aghet» im Schauspielhaus Hellerau in Dresden (Sachsen) am Abend des 30.04.2016. Das Konzertprojekt «Aghet» zu den Massakern an den Armeniern 1915 ist bei seiner Aufführung in Dresden stürmisch gefeiert worden. ... (dpa / picture alliance / Martin Morgenstern)

Dresdner "Aghet"-Konzert"Es lag Spannung in der Luft"

Neugier, Solidarität, Sympathie – all das war bei der Aufführung des politisch brisanten Konzertprojektes "aghet" der Dresdner Sinfoniker zu spüren, sagt Intendant Markus Rindt. Es geht um den Völkermord an den Armeniern, die Türkei hatte bei der EU gegen das Projekt interventiert.

Sendung vom 29.04.2016
Ulf Paulsen (Herzog Blaubart), Rita Kapfhammer (Judith) in der Inmszenierung von "Herzog Blaubarts Burg" am Anhaltinischen Theater Dessau. (Claudia Heysel)

MusiktheaterBartók im wunderbaren Doppelpack

Das Anhaltische Theater Dessau zeigt Béla Bartóks selten aufgeführtes Ballett "Der wunderbare Mandarin" gemeinsam mit dessen einziger Oper "Herzog Blaubarts Burg". Außergewöhnlich und absolut sehenswert.

Die Eingangshalle, aufgenommen am 28.04.2016 in der Kunsthalle in Hamburg. Nach 17 Monaten wird die Hamburger Kunsthalle nach einer umfangreichen Modernisierung am 30.04.2016 wiedereröffnet. (dpa / Lukas Schulze)

Alte Hallen in neuem GlanzHamburger Kunsthalle wieder eröffnet

Fast eineinhalb Jahre lang wurde die Hamburger Kunsthalle renoviert. Nun können Besucher die Neuerungen ansehen - vor allem den Eingang. Zuvor lag der auf der Südseite. Nun öffnet sich die Kunsthalle wieder von Osten her, wie zu Zeiten ihrer Fertigstellung vor knapp 150 Jahren.

Sendung vom 28.04.2016
Zeitungen hängen an einem Kiosk. (picture alliance / dpa / Martin Gerten)

Verleihung des Nannen-PreisesRückkehr mit brillantem Jahrgang

Der vom Magazin "Stern" ausgelobte Nannen-Preis für herausragende journalistische Leistungen wird in diesem Jahr ohne Preisgeld verliehen. Dennoch gab es so viele Einreichungen wie nie. Mehr darüber erfahren wir vom Leiter der Henri-Nannen-Schule im "Fazit"-Gespräch.

Sendung vom 27.04.2016Sendung vom 26.04.2016Sendung vom 25.04.2016
Der Haupteingang am Münchner Volkstheater am 12. Mai 2015 in München. (picture alliance / dpa / Tobias Hase)

Münchner Festival "Radikal jung"Theater ohne Menschen

Das Theater-Festival "Radikal jung" am Münchner Volkstheater geht volles Risiko. Es zeigt Stücke, in denen Neonröhren anstelle von Menschen zu sehen sind und solche, in denen die Darsteller stundenlang schweigen. Festivalleiter Kilian Engels genießt "eine ungeheure Freiheit".

Sendung vom 24.04.2016
Programmhefte des Weimarer Kunstfestes 2015 (dpa / picture alliance / Martin Schutt)

Kunstfest WeimarDie Stadt will nicht mehr zahlen

Mit 250.000 Euro jährlich fördert die Stadt Weimar bisher ihr Kunstfest - das größte in Thüringen. Damit soll 2019 aber Schluss sein - aus Sparzwängen. "Fatal" und "blamabel" findet das der künstlerische Leiter Christian Holtzhauer.

Sendung vom 23.04.2016
Shakespeare mit einem Twitter- und einem Facebook-Account in einem Pub in London (dpa / picture alliance / Jens Kalaene)

LondonShakespeares Dramen im Public Viewing

Londons Globe Theatre feiert Shakespeares 400. Todestag mit einem Public-Viewing-Marathon: Auf einem Wanderweg entlang der Themse laufen auf 37 Großleinwänden Filme mit Szenen aus allen Dramen des Dichters. "The Complete Walk" nennt sich das Projekt.

Katarina Bradić als Lavinia (rechts) mit Olivia Vermeulen (Turno) in der Oper "Amor vien dal destino" in Berlin (Thomas M. Jauk / Staatsoper Unter den Linden)

Barockoper "Amor vien dal destino"Aus dem Traum wird Liebe

300 Jahre war die Oper "Amor vien dal destino" nicht zu hören − doch jetzt ist das Werk des Komponisten Agostino Steffani in Berlin zu erleben. Der Zweikampf um eine Königstochter hat unseren Kritiker Jürgen Liebing musikalisch beeindruckt, aber nicht wirklich berührt.

Sendung vom 22.04.2016
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03.05.2016, 23:05 Uhr Fazit
Kultur vom Tage
Moderation: Eckhard Roelcke

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsDichtung kann gesund sein
Im Münchner Hirschgarten hat es sich ein Mann unter einem Baum in der Sonne bequem gemacht und liest. (picture alliance / dpa / M. C. Hurek)

Fitness und Dichtung vertragen sich nicht - davon ist die Feuil­le­ton­-Re­dak­tion der "Welt" überzeugt. Umso größer ist das Staunen über einen Quellenfund, der beweist: Einer der einflussreichsten US-Dichter war mal Fitness-Ratgeber.Mehr

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