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Fazit

Sendung vom 24.04.2017Sendung vom 23.04.2017
Unterstützer des französischen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron bejubeln in Paris mit französischen Flaggen die ersten Hochrechnungen.   (dpa Bildfunk / AP / Thibault Camus )

Frankreich hat gewähltZwei Kandidaten, ein Schock

Emmanuel Macron und Marine Le Pen haben es bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich in den zweiten Wahlgang geschafft. Der Erfolg Le Pens heißt für den Geografen und Sozialwissenschaftler Boris Grésillon: Frankreich geht es schlecht.

Sendung vom 22.04.2017Sendung vom 21.04.2017Sendung vom 20.04.2017
Der österreichische Schriftsteller Josef Haslinger (dpa / picture-alliance / Jens Wolf)

Josef HaslingerWarum der PEN-Präsident nicht weitermacht

Der Präsident des PEN-Zentrums Deutschland, Josef Haslinger, will nicht mehr antreten. Der österreichische Schriftsteller sagte, angesichts der Verfolgung von Autoren in Ungarn oder in der Türkei sei der Aufwand für deren Unterstützung sehr groß geworden.

Sendung vom 19.04.2017
(picture alliance / dpa / Luka Kase)

Laibach-Konzert in KölnEindeutig doppeldeutig

Laibach sind in Köln aufgetreten - und zwar im Rahmen einer Veranstaltung über die extreme Rechte in Europa. Unser Kritiker Christian Werthschulte war dabei und meint: Das hat gepasst.

Sendung vom 18.04.2017
Exil Ensemble des Maxim-Gorki-Theaters in Berlin  (picture alliance/dpa/Foto: Rainer Jensen)

Projektbüro für DiversitätMehr Vielfalt in der Berliner Kultur

Das Maxim-Gorki-Theater in Berlin macht es seit wenigen Jahren mit vor: Das Ensemble ist international besetzt, das Programm erreicht ein breites Publikum. Und so soll es weiter gehen. Kultursenator Klaus Lederer hat jetzt das bundesweit erste Projektbüro für "Diversity. Arts. Culture" vorgestellt.

Sendung vom 17.04.2017
Mikrofone und Kameras verschiedener Anstalten und Sender vor einem Pressetermin (picture alliance / dpa / Bernd Von Jutrczenka)

ARD-Doku "Die nervöse Republik"Sendestörung

Die Flüchtlingskrise, der Aufstieg der AfD, der Brexit und die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten haben das Verhältnis zwischen Politik, Bürgern und Medien schwieriger gemacht. Das behauptet die Dokumentation "Die nervöse Republik“ von Journalist Stephan Lamby, die in der ARD läuft.

Sendung vom 16.04.2017Sendung vom 15.04.2017
Die Künstlerin Elettra de Salvo (Matthias Scheuer / audioberlin)

ItalienDe Salvo hofft auf "Pulse of Europe"

Die deutsch-italienische Künstlerin und Autorin Elettra de Salvo bedauert die verbreitete EU-Skepsis in Italien. Aber die Vorherrschaft der nördlichen Länder und vor allem Deutschlands werde kritisch gesehen.

Der Petersdom im Vatikan vor dem abendlichen Himmel. Vorne verläuft die Engelsbrücke über den Tiber. (picture alliance / dpa / Kevin Kurek)

LED-Beleuchtung in Roms InnenstadtWelches Licht passt zu Rom?

In Roms Innenstadt werden zurzeit massenweise LED-Lichter in Straßenlampen eingebaut. Kritiker der neuen Beleuchtung bezeichnen das kalt wirkende Licht als Skandal. Ein Experte für Lichttechnik ist der Meinung, es hätte auch andere LED-Varianten gegeben.

Sendung vom 14.04.2017
Namenloses Grab in Kolumbien (picture alliance/dpa Fotografia / Guillermo Legaria)

Politische Handarbeitskunst Kolumbiens Frauen erinnern an Verbrechen

Unbeirrbar kämpfen Frauen in Kolumbien für Gerechtigkeit. Sie sind direkte und indirekte Opfer des bewaffneten Konflikts. Im "Nähkasten der Erinnerung" haben sie sich zusammen getan, um sich dem Vergessen und der Straffreiheit der Täter zu widersetzen - mit Nadel und Faden.

Kendrick Lamar live bei einem Auftritt in Milwaukee 2015 (imago stock&people)

Neues Album von Kendrick LamarMoses und Jesus in einem

Mit seinem letzten Album "To Pimp A Butterfly" sorgte der US-Rapper Kendrick Lamar weltweit für Aufsehen. Jetzt hat der 29-jährige sein neues Album "Damn" veröffentlicht - vielsagend am Karfreitag.Fabian Wolff hat sich das Album angehört.

Sendung vom 13.04.2017Sendung vom 12.04.2017
Tausende Ungarn demonstrieren auf dem Heldenplatz in Budapest. Sie haben ein Herz gebildet, in dessen Mitte "Zivil" steht. (AFP / Attila Kisbenedek)

Proteste in Budapest"Junge Ungarn machen Europa zum Kampfbegriff"

Die geplante Schließung der Budapester Central European University bringt nicht nur Schriftsteller wie György Konrád auf den Plan, sondern vor allem auch junge Ungarn. Sie fordern Meinungsfreiheit. Regierungschef Viktor Orbán könnte sich diesmal verrechnet haben, meint der Autor Wilhelm Droste.

Sendung vom 11.04.2017Sendung vom 10.04.2017
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25.04.2017, 23:05 Uhr Fazit
Kultur vom Tage
Moderation: Marietta Schwarz

Spiegel des Deutschen Kunstmarkts: Zum Start der Art Cologne
Von Carsten Probst

Appell an Radiohead:
46 Künstler fordern die Band zur Solidarität mit Israel auf
Gespräch mit Benjamin Hammer

Pyramiden und Schnecken
Morgen wird der Architekt und Geometriker Ieoh Ming Pei 100
Gespräch mit Nikolaus Bernau

Kulturpresseschau
Von Tobias Wenzel

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